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Kunst trifft Porzer Karneval 2011
Geschrieben von admin Administrator   

Kunst trifft Kanreval - Blick in die AusstellungAlle guten Dinge sind drei - und ab dem dritten Mal ist es Tradition.

Da es gilt, Traditionen aufrecht zu erhalten, haben sich auch in diesem Jahr wieder Künstler zusammen getan und setzten 2011 zum vierten Mal das Thema Karneval kunstvoll um. Thema war diesmal das Motto der Session 2011 - Poorzer Narretei - groß un klein sin mit dobei -. Eine Jury wählte die Kunstwerke aus, die nun in einer Ausstellung im Porzer Bezirksrathaus zu sehen sind.

Im Jahr 2008 wurde erstmalig das Experiment gewagt, die Facetten des Porzer Karneval durch Künstler interpretieren zu lassen. Die vielfältige positive Resonanz der vergangenen drei Jahre hat den Festausschuss Porzer Karneval veranlasst, auch 2011 eine neuerliche Ausstellung mit neuen Werken auf Initiative von Marc Euler und Marga Hermani-Euler zu organisieren..

 

Kunst trifft Karneval 2011

Mit einer öffentlichen Vernissage unter Beteiligung der Künstler in einem karnevalistischen Rahmen wurden die Exponate der Öffentlichkeit vorgestellt und fanden großen Anklang.

Natürlich gaben sich sowohl das Porzer Dreigestirn 2011 als auch das Porzer Kinderdreigestirn 2011 ein Stelldichein und stellten - kunstvoll dem Rahmen entsprechend - ihr Motto vor.

 

Vom 12. Januar bis 02. März 2011 sind die Werke auf der Galerie und im Foyer des Bezirksrathauses zu betrachten.

Die Symbiose aus Kunst und Karneval wurde in Zusammenarbeit mit der Künstlergruppe erweitert. Lassen Sie sich überraschen!

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Schlittenfahren - Geschichten aus dem alten Zündorf
Geschrieben von admin Administrator   

Schlittenfahren ein "Altzündorfer" erinnert sich ... 

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Geschichten aus dem alten Zündorf © Hans Burgwinkel 21.03.2008

13. Schlittenfahren 21.03.2008

Wir erwarteten in Alt-Zündorf jedes Jahr den Winter, der m.E. mehr Schnee als heutzutage hatte, mit gemischten Gefühlen. Einerseits wollten wir viel Frost ohne Schnee, damit wir am Rhein, „en d'r Groov" oder „op d'r sibbe Pööl" gut schlittschuhlaufen konnten - aber das ist einmal eine andere Geschichte wert...Da störte nämlich der Schne auf dem Eis...

Andererseits freuten wir uns auf viel Schnee, weil wir dann hervorragend Schlitten fahren konnten - etwa am Burgweg, hauptsächlich aber in der Marktstraße. Dort konnte man nämlich bei „optimalen Verhältnissen" und mit entsprechendem Geschick von Beginn der Steigung an - etwa in Höhe der Hausnummer 10 - quer über den Marktplatz bis auf das Eis des oberen Groovgewässers fahren. Dies waren etwa 145 m Schlittenbahn !

Eine weitere Voraussetzung war hierfür auch eine etwas längere Frostperiode, damit die Abwässer „en d'r Sood" (seitliche Straßenrinne) ebenfalls gefroren waren und durch weitere Abwässer sich immer mehr überfroren und verbreitert hatten. In den fünfziger Jahren gab es in der Marktstraße noch keinen Kanal und so flossen die Abwässer in Sickergruben hinter/neben den Häusern. Einige wenige Häuser auf der südlichen Marktstrassenseite leiteten jedoch noch Spül- und Klarabwässer in die seitliche Straßenrinne, die „Sood". Vor dort floß das Wasser quer über den Marktplatz ungehindert in das obere Groovgewässer, denn Stützmauern oder Abgrenzungen wie heute gab es damals noch nicht. So hatte man zusätzlich zum Schnee eine durchschnittlich 1,50 m breite Eisbahn, die vor allen Dingen im Bereich des mit grobem Schotter bedeckten Marktplatzes wichtig war, denn einige wenige Steine im Schnee konnten eine Schlittenfahrt abrupt bremsen.

 

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Geocaching - die moderne Schatzsuche
Geschrieben von admin Administrator   

Geocaching in Porz - Moderne Schatzsuche für Alt und Jung

Schatzkarte

Worum geht es?

 

Geocaching (Cache = geheimes Versteck) ist eine Art Schatzsuchen oder Schnitzeljagd. Es geht darum, nur mit Kenntnis der geographischen Koordinaten eines Verstecks (und natürlich eines GPS-Gerätes), dieses zu finden. Nun scheint es vielleicht auf den ersten Blick keine allzu schwere Aufgabe zu sein, wenn man die Genauigkeit bedenkt, die mittlerweile von handelsüblichen GPS-Geräten erreicht wird. Und tatsächlich sind die meisten Caches überhaupt nicht schwer zu finden, wenn man sie erst einmal hat.

Bei der Suche eines Cache kennt man jedoch beispielsweise das vor einem liegende Gelände nicht. Auch wenn sich schliesslich herausstellt, dass der Cache direkt an einem Weg lag, kann man sich vorher trotzdem einige hundert Meter quer durchs Unterholz dorthin gekämpft haben. Meist weiss man auch nicht genau, wie der Cache versteckt ist. Wenn man schliesslich in einem Umkreis von 20 Metern vom angegebenen Punkt jeden Stein umdreht und um Bäume schleicht, wird klar, dass auch Positionsgenauigkeiten von unter 20 Metern nicht bedeuten, dass man an die entsprechenden Punkte nur hinlaufen muss.

 

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