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Pressemitteilungen
Porzer SPD-Fraktion dank dem Porzer Dreigestirn für eine tolle Session
Geschrieben von Christian Joisten   

spd.pngTrifolium hat Porz nachhaltig gestärkt

 „Am Aschermittwoch, ist alles vorbei…“, so verhält es sich auch für das Porzer Dreigestirn der Session 2011/2012, welches heute seine Regentschaft beenden muss. Diesem besonderen Dreigestirn möchte die Porzer SPD-Fraktion ihren herzlichen Dank für eine großartige Session aussprechen, da dieses Trifolium mit Prinz Ulf I., Ulf Florian, an der Spitze sowie der Jungfrau Sandra Schmitz und dem Bauern Andreas Vohs Porz nachhaltig bereichert hat.

Insbesondere mit dem Mottolied „Dat es Porz“ haben sich die drei ein Andenken geschaffen – bringt dieses Lied doch in hervorragender Weise das Porzer Lebensgefühl zum Ausdruck: Stolz auf einen schönen Platz am Rhein, der allerdings (derzeit) nicht so ganz perfekt daher kommt, verbunden mit einem beharrendem Selbstbewusstsein, dass den Porzern im restlichen Köln den Ruf einträgt „etwas anders“ zu sein. Gleichzeitig sind in dem Lied alle im Festausschuss Porzer Karneval organisierten Vereine und Gesellschaften genannt bzw. alle Porzer Ortsteile erwähnt – eine echte Meisterleistung des leidenschaftlichen Musikers und Prinzen, Ulf Florian.

Aber auch die stadtweite Beachtung des Dreigestirns z.B. in der Center-TV-Sendung „RHEINZEIT Alaaf“ sowie mit einem ganzseitigen Artikel im Kölner-Stadt-Anzeiger unter der Überschrift „Seine Ulfigkeit, der Prinz der unbeugsamen Porzer“ wird nachhaltig in Erinnerung bleiben und zu einem positiven „Porz-Bild“ wesentlich beitragen.
Insbesondere der Artikel im Kölner-Stadt-Anzeiger am Tag nach Weiberfastnacht (!) auf der ersten Lokalseite war ein absolutes Novum und kann in seiner Bedeutung für die Wahrnehmung von Porz in der Gesamtstadt gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Allen Beteiligten, die dies möglich gemacht haben, dankt die SPD-Fraktion an dieser Stelle ganz ausdrücklich!

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FAS ausgezeichnet
Geschrieben von Rainer Czakalla   

fas.pngFestausschuß Porzer Karneval wurde vom Regionalverband Rhein-Berg des Bundes Deutscher Karneval für erfolgreiche Arbeit ausgezeichnet

Mit den Worten "Der Porzer Karneval ist durch die Arbeit des Festausschuß an eine absolute Spitzenposition gekommen. Das ist bei Euch absolute Teamarbeit." übergab Regionalverbands-Vorstand Dieter Frangenberg eine Urkunde an FAS- Präsidenten Stephan Demmer. Den Anlass des 44jährigen Bestehens des FAS Porzer Karneval habe man zum Anlass genommen, dem aktuellen Vorstand für die geleistete Arbeit durch einen Sonderorden des Regionalverbandes zu ehren.

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Närrischer Lindwurm in Vorbereitung
Geschrieben von Rainer Czakalla   

fas.pngNärrischer Lindwurm in Vorbereitung – Über 2.700 Zugteilnehmer im Porzer Rosensonntagszug

 

Wenn am 19. Februar der Dreigestirnswagen die Zugauflösung passiert hat, fällt ihm ganz sicher ein Stein vom Herzen: Harald Allmich, 45, wird zum zweiten Mal als Zugleiter den Porzer Rosensonntagszug organisieren. „In diesem Jahr sind nach den Ereignissen in Duisburg die Sicherheitsauflagen noch einmal verschärft worden,“ erläutert der Zugleiter, „wir erfüllen alle Auflagen und haben daher die Zuggenehmigung bekommen.“ Auch der dritten Zugversammlung erläuterte zudem die Polizei ihr Sicherheitskonzept. Aufgabe der Polizeikräfte ist es jedoch nicht den Zug zu sichern, sondern vielmehr für die Sicherheit der Zugbesucher zusorgen. Deshalb werden sogenannte „Störer“ im Vorfeld des Umzuges identifiziert und vom Zugweg ferngehalten. FAS-Präsident Stephan Demmer betont in diesem Zusammenhang, dass der Porzer Rosensonntagszug in den vergangenen Jahren ohne größere Vorfälle aus polizeilicher Hinsicht abgelaufen ist. „Für Schnee kann die Polizei ja nicht“, ergänzt er mit dem Hinweis auf den Sessionshöhepunkt 2010.

„Rund sechs bis acht Monate Arbeit müssen sich am 19. Februar auszahlen“, betont Zugleiter Harald Allmich, der seine karnevalistische Heimat bei den Urbacher Räubern und Grengeler Draumdänzern hat. „Durch die TÜV-Abnahmen wird die Sicherheit der Festwagen bestätigt, mit Unterstützung eines professionellen Sicherheitsdienstleisters werden wir auch eine zusätzliche Sicherheit für die Zugbesucher gewährleisten. Einen sehr wichtigen Beitrag leisten allerdings auch die Wagenengel, die von den einzelnen Vereinen bereitgestellt werden. Insgesamt werden in diesem 628 Wagenengel die Fahrzeuge im Rosensonntagszug sichern.“

Besonders freut sich der Zugleiter, dass sich auch wieder vermehrt Schulen am Porzer Rosensonntagszug beteiligen. In diesem Jahr werden sich die Kopernikus-Schule, die Finkenberg-Schule und die seit vielen Jahren im Porzer Zug vertretene Gemeinschaftgrundschule Porz mit über 100 Schülerinnen und Schülern beteiligen.

„Dass wir gute Bedingungen auch für Familien im Porzer Rosensonntagszug haben, weist auch die Tatsache, dass in diesem Jahr allein 459 Kinder als Zugteilnehmer angemeldet wurden. Ein absoluter Spitzenwert, denn damit sind rund 25 Prozent der aktiven Zugteilnehmer Kinder,“ freut sich der Zugleiter.

Der Närrische Rat als Unterstützer des Porzer Karneval und des Festausschusses hat auch in diesem Jahr die Mittel bereitgestellt, um allen Kindern die kostenlose Teilnahme am Rosensonntagszug zu ermöglichen. „Ohne den Närrischen Rat wäre dieser Teil unseres Leitsatzes: Porzer Fastelovend – der familiäre Karneval in Köln nicht zu realisieren“, bekräftigt FAS-Präsident Stephan Demmer.

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LMG Porz: Schule ohne Rassismus
Geschrieben von A. Steffens   

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Die Taten der „Zwickauer Terrorzelle“ haben uns in den letzten Wochen entsetzt und erschreckt. Da freut es um so mehr, dass kürzlich die Tau-sendste Schule in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ aufgenommen wurde. In ihm wird versucht, der wichtigen Erziehungs- und Bildungsaufgabe der Schule in diesem Feld immer wieder neue Impulse zu geben und Schüler aus ganz Deutschland zusammen zu bringen, eben zu vernetzen.


Im Rahmen dieses bundesweiten Projekts findet am 14.2.2012 an der Lise–Meitner-Gesamtschule in Porz eine Veranstaltung statt, an der auch die Patin Lale Akgün teilnehmen wird.
Es beginnt mit einer Lesung in der Bibliothek, bei der Frau Akgün aus dem Buch „Aufstand der Kopftuchmädchen“ lesen und mit Schülern des Jahr-gangs 12 diskutieren wird.

Im Anschluss präsentieren Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs 9 ab ca. 12.00 Uhr ihre vielfältigen Arbeitsergebnisse aus der Projektwoche rund um das Thema „Rassismus“ im Pädagogischen Zentrum der Schule.

Der Schulchor des Jahrgangs 10, sowie 2 Klassen des 6. Jahrgangs werden Songs darbieten und eine Tanz-Ag gibt einen Eindruck vom multikultu-rellen Leben an der LMG.

Für das leibliche Wohl wird eine 9. Klasse mit Köstlichkeiten aus ihren Heimatländern sorgen.
Schulen des Nezwerks verpflichten sich, durch unterschiedliche Aktivitäten das Motto mit Leben zu füllen und den Auftrag immer neu bewusst zu machen. Auf dem Sommerfest hatten die Klassen des Jahrgangs 5 Luft-ballons gestartet und mit jedem Ballon eine Karte versendet. Auf diesen stand jeweils, wie der Schüler/die Schülerin das Motto „SOR-SMC“ versteht. So wurden sie sich selbst über ihre Haltung klar und verbreiteten sie mit ihren Karten. Etliche erhielten eine ermutigende Antwort vom „Finder“.

Die kommende Veranstaltung wird schwerpunktmäßig von den älteren Schülern bestritten und zeigt ihre Auseinandersetzung mit dem Thema auf.

Im Vorraum des PZ zeigen Schüler der SII eine Ausstellung zum Thema Migration.
LMG Porz, Stresemannstr 36 , 51149 Köln, verantwortlich: A. Steffens

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Offener Brief zu Ihrem Gastbeitrag im Kölner Stadt-Anzeiger vom 07.02.2012
Geschrieben von Christian Joisten   

spd.pngChristian Joisten
Mitglied der Bezirksvertretung Porz
Vorsitzender SPD-Fraktion

 

Offener Brief zu Ihrem Gastbeitrag im Kölner Stadt-Anzeiger vom 07.02.2012

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,


mit Erstaunen habe ich heute Ihre Einlassungen zum Thema Nachtflug am Flughafen Köln/Bonn im „Kölner Stadt-Anzeiger“ zur Kenntnis genommen.

Es hat mich geradezu betroffen gemacht, mit wie viel Unkenntnis Sie ein zentrales Thema Ihres Bundestagswahlkreises kommentieren. Es muss Ihnen doch bekannt sein, dass am Flughafen Köln/Bonn nachts in erster Linie dringende Expressfracht umgeschlagen und durch hochkomplexe Sortieranlagen in alle Teile der Welt versandt wird und dass eben nicht die sogenannte „General Cargo“, wie sie beispielsweise von der von Ihnen zitierten Lufthansa Cargo transportiert wird, den Nachtflug dominiert.

Und Sie werden doch verstanden haben, dass dieses Geschäftsmodell von UPS, FedEx und anderen Dienstleistern, die dafür sorgen, dass Ersatzteile für unsere Autos oder für teure Industrieproduktionsanlagen über Nacht aus Übersee geliefert und am Folgetag verbaut werden können, dass dieses Geschäftsmodell nur in der Kernnacht oder eben gar nicht in Köln stattfinden kann!

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