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Chancen lange nicht erkannt

Jochen Ott weist den Weg für Porzity

Die SPD freut sich auf die Machbarkeitsstudie zu Porzity, die nach Aussagen der Verwaltung noch in diesem Monat vorgestellt wird.

Grundlage dieser positiven Entwicklung ist, dass die Stadt Köln das ehemalige Hertie-Gebäude im Vorjahr selbst erstanden hat. Die Entscheidung dazu fiel zwischen Juli und Dezember 2013. Die Idee, die ehemalige Hertie-Immobilie im Herzen von Porz zu kaufen, wurde in der Verwaltung anfänglich nur zögerlich verfolgt.

Den entscheidenden Impuls gab schließlich der Landtagsabgeordnete Jochen Ott, der der Meinung war, man müsse Fakten schaffen und könne nicht länger warten, bis in Porz etwas passiert. Der in Porz geborene Jochen Ott machte Druck, dass ausreichend finanzielle Mittel für den Kauf des ehemaligen Hertie-Hauses bereitgestellt wurden und organisierte eine politische Mehrheit. Seine Vernetzung zu entscheidenden politischen Akteuren, Kontakte in die Immobilienwirtschaft sowie Gespräche mit dem Porzer Bürgerverein und der Innenstadtgemeinschaft haben ihm geholfen, seine Idee durchzusetzen.
 

Neues Angebot der DLRG Lülsdorf „ Apnoetauchen“

Niederkassel, 19. Februar 2015 - Ab dem 27.Februar 2015 bietet die DLRG Ortgruppe Lülsdorf, als neues Angebot für ihre Mitglieder, Apnoetauchen an.

Was ist Apnoetauchen oder auch Freitauchen genannt? Mehr als das man dabei mit nur einem Atemzug taucht und einem, anders als beim Gerätetauchen, keine weitere Luft zur Verfügung steht, werden die meisten nicht wissen. Aus diesem Grund finden Sie auf unserer Internetseite www.luelsdorf.dlrg.de ein Interview (s.auch unten) mit Olcay Evkuran (44), er ist Apnoe-Tauchlehrer und wird das Training zukünftig im Helmut-Loos-Bad leiten. Das Interview führte Georg Melchers, Referent für Öffentlichkeitsarbeit der DLRG Ortsgruppe Lülsdorf.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) ist mit bundesweit über einer Million Mitgliedern und Förderern die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. In mehr als 1.800 örtlichen Gliederungen leisten die ehrenamtlichen Helfer pro Jahr rund sechseinhalb Millionen ehrenamtliche Stunden für die Menschen in Deutschland. Schirmherr der DLRG ist der Bundespräsident Joachim Gauck.

 

Ein Bauzaun sichert die Ufermauer.

Porz - Bei einem konstruktiven Ortstermin trafen sich der FAS und Vertreter der zuständigen Ämter der Stadt Köln, um eine finale Lösung für den Zugweg des Por-zer Rosensonntagszuges zu finden.
Aus statischen Gründen muss die alte und marode Ufermauer umgehend saniert und mit einem Bauzaun gesichert werden. Der Bauzaun wird mit einem Abstand von 2 Metern zur Mauer errichtet. Trotz dieser Absperrung wird der Rosensonn-tagszug am Rheinufer entlang gehen können.


Wir freuen uns sehr darüber, dass wir trotz dieser umfangreichen Sanierungsmaßnahmen den traditionellen Weg durch die Rathausstraße und entlang des Rheinufers gehen können“, sagt Stephan Demmer, Präsident des Festausschuss Porzer Karneval .„Es ist toll, dass hier alle verantwortlichen Ämter Hand in Hand gearbeitet haben und damit einem der größten Karnevalsumzüge im Rheinland grünes Licht geben können. Die Sicherheit aller Zugteilnehmer und aller Besucher steht für uns als Veranstalter an aller erster Stelle. Wenn es am Zugweg eine Gefährdungssituation gibt, dann haben wir selbstverständlich die Pflicht, für die Sicherheit zu sorgen“ ,so Harald Allmich, Zugleiter des FAS.


Den einzigen Wehrmutstropfen müssen die Besucher hinnehmen, die sich von der Ufermauer aus den Zug ansehen möchten. Aufgrund der Absperrung dürfen in diesem Jahr leider keine Jecken auf der Seite der Ufermauer stehen. „Damit die großen Festwagen auch in diesem Jahr ungehindert am Rheinufer ent-lang fahren können, müssen wir den Zugweg entlang des Bauzauns leider einseitig für die Besucher sperren. Hierfür werden wir zusätzliches Sicherheitspersonal einsetzen“, so Allmich.