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Veedel: Köln Porz Langel

Heisser Schnee Cover

Heißer Schnee von Uwe Ackermann - Jetzt in unserem Tippspiel gewinnen!

Der Kölner Autor wechselt nach seinem packenden Thriller „Der blaue Stab “ das Genre. Neues Potenzial für einen Sommerbestseller?

Er kann es. Schreiben. Uwe Ackermann hat es mit seinem ersten Buch bewiesen. Als Bestseller 2015 im Axiomy Verlag weit abseits von seinen Autorenkollegen. Ein Jahr später schlägt er von neuem zu.

Dieses Mal entführt er den Leser nach Afrika. Weit hinauf auf den Kibo, wo sich Feuer und Eis treffen.
Seit ewigen Zeiten herrscht dort ein Kampf zwischen den Nordvölkern und dem Sonnenkönig.
Als Talida, ein 17jähriges Waisenmädchen zwischen die Fronten gerät, muss sie sich für eine Seite entscheiden. Feuer oder Eis?

Die Entscheidung fällt ihr nicht leicht, denn buhlen doch beide um ihre Gunst.
Doch letztlich hängt von ihrer Entscheidung das Schicksal der Welt ab.

..Und jetzt kommt's! Der Gewinner unseres Tippspiels erhält eine vom Autor handsignierte Ausgabe mit persönlicher Widmung!

Wir bedanken uns bei Uwe Ackermann für die Stiftung dieses tollen Preises!


 

Grün-Schwarz gefährdet Langeler Versorger

Nachdem sich die Bezirksvertretung Porz gleich zweimal einstimmig für den geplanten Versorger am Langeler Ortseingang eingesetzt hat, wurde die jetzige Vorlage im entscheidenden Gremium, dem Kölner Stadtentwicklungsausschuss von der Tagesordnung genommen. Dies erfolgte, nachdem die Kölner CDU Beratungsbedarf angemeldet hatte.

CDU beschließt weitere Verkehrsbelastung

 
In der Juni-Sitzung der Bezirksvertretung Porz wurde die Einleitung des Bebauungsplanverfahrens „Langeler Berg“ beschlossen. Die SPD votierte dagegen.
 
Lutz Tempel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten, erläutert die Ablehnung: „Seit Jahren vertreten wir konsequent die gleiche Linie und lehnen weitere Bebauungspläne in Zündorf und Langel ab, sofern die Infrastruktur nicht verbessert wird. Für uns ist eine weitere Bebauung nur möglich, wenn endlich die Linie 7 verlängert und eine Entlastungsstraße realisiert ist.“ Nur mit der Ablehnung sei es möglich, nötigen Druck aufzubauen, um die Verkehrssituation zu beruhigen.