Der Festplatz an der Schützenstraße in Wahnheide wird von vielen Vereinen aus Wahn, Wahnheide und Lind für Festivitäten und Veranstaltungen genutzt. Zuletzt haben dort die Wahner Wibbelsetzte mit mehreren tausend Besuchern ihr jährliches Sommerfest gefeiert und damit einen echten Höhepunkt im Ortsleben gesetzt.

Die lokale SPD unterstützt die Vereine seit langem bei ihren Bemühungen, den Platz und seine Infrastruktur weiter zu verbessern. So hatte die SPD-Bezirksfraktion auf Initiative von Christian Joisten zum Beispiel über einen Antrag in der Bezirksvertretung Porz für einen neuen Zaun rund um das Festplatzgelände gesorgt, der den Platz insbesondere vor Vandalismus schützen soll.

Alle Vereine, die den Platz nutzen, klagten aber auch seit langem über die Aufstellfläche für den Getränkeausschank, die eine Mulde bildet, so dass bei Regen das Wasser dort knöcheltief steht und den Festbetrieb erheblich einschränkt. Dies mussten auch die Wahner Wibbelsetzte bei ihrem Fest zuletzt wieder erfahren, da dies leider nicht nur im trockenen stattfinden konnte.

Auf Antrag von Christian Joisten und der SPD-Bezirksfraktion wird dieser Zustand nun aber in Kürze beendet sein. Das Grünflächenamt wird die Fläche entsiegeln, die entstandene Mulde auffüllen und anschließend mit einer neuen Decke versehen, so dass die Getränkewagen zukünftig auf ebenem Grund stehen und auch bei Regen kein Besucher in einer Pfütze stehen muss.

Bei dieser Gelegenheit wird das Grünflächenamt auch die angrenzende Rasenfläche überprüfen und gegebenenfalls mit zusätzlichem Grün bestücken, um die Schlammbildung bei Nässe in diesem Bereich zu reduzieren.

„Alles in allem hoffe ich sehr, dass sich die Platzverhältnisse anschließend deutlich verbessert haben, sodass die Vereine ihre Feste auf diesem Platz unter noch optimaleren Bedingungen abhalten können“ zeigt sich das örtliche Ratsmitglied Christian Joisten zuversichtlich. „In jedem Falle werde ich mich weiterhin eng mit den Vereinen abstimmen und kontinuierlich für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen sorgen.“

Und dazu wird als nächstes die Verbesserung der Stromversorgung auf dem Platz gehören. Auch hierzu hat Christian Joisten bereits den Kontakt mit den zuständigen Stellen in der Stadtverwaltung gesucht und arbeitet an kostengünstigen, aber leistungsfähigen Lösungen für die bisher unterdimensionierte Stromversorgung.

„Damit die Vereine unserer Veedel auch weiterhin Ihre vielfältige und wichtige Arbeit für unser Zusammenleben leisten können, werde ich auch in Zukunft stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Anliegen haben und für möglichst optimale Rahmenbedingungen ihrer Arbeit sorgen“ so Christian Joisten abschließend.