PORZER-FUSSBALL-TICKER +++ Ausgabe 27 +++ 19.05.2014

Premier de Bezirksliga:

 

RSV Urbach mit tollem 4:2-Auswärtssieg im Schlebuscher Bühl

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Premier A-League:

 

SV Westhoven-Ensen greift nach 2:0 in Lindenthal nach der Schale ***** Prometheus Porz mit starkem 4:3-Erfolg beim SV Deutz 05 II ***** SpVg. Porz bleibt nach 2:1-Kampfsieg über TFC oben dran

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Premier B-League:

 

Germania Zündorf befreit sich durch 3:1 bei DSK Köln II von den Abstiegssorgen ****** RSV Urbach II verliert bei Casa Espana mit 1:0 ***** RSV Rath-Heumar I feiert 3:2-Erfolg vs. SC Rondorf III

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Premier C-League:

 

TuS Langel schlägt VfB 05 Köln mit 6:5 ***** SV Mevlana Porz wie gehabt: 2:0 vs. Türk Genc ***** SV Westhoven-Ensen II unterliegt bei Borussia Kalk II mit 0:1 ***** RSV Rath-Heumar II verlässt nach 2:1 vs. Union Köln die Abstiegsplätze

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PORZER-FUSSBALL-TICKER +++ Ausgabe 27 *** 19.05.2014

Der Ergebnisdienst

 


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Der Spieltag wird präsentiert von:

Hausmeisterservice
Robert Gebhard

 


 


BEZIRKSLIGA
27. Spieltag, 18.05.2014

 


In der Bezirksliga steht Aufsteiger TV Herkenrath (62) vor dem direkten Durchmarsch in die Landesliga. Der Tabellenzweite TuS Homburg-Bröltal (61) bleibt dem Primus auf den Fersen. Neuer Dritter ist der FV Wiehl mit 58 Punkten, der allerdings auf die „Quoten-Regelung“ im Vergleich zu den anderen drei Bezirksliga-Staffeln hoffen muss. Herbstmeister SV Schlebusch hat nach der Niederlage gegen den RSV Urbach (47) wohl alle Aufstiegschancen verspielt. Am Tabellenende ist Bergfried Leverkusen (22) auf dem Abstiegsplatz geblieben. Auf Platz 15 folgt der bereits abgestiegene SC Rondorf (15) und SSV Bergneustadt (12) als Tabellenletzter (WK).

 



Für die Bezirksliga gilt i.d.R. folgendes: Aus den beiden Landesliga-Staffeln 1+2 steigen in der Regel je 4 Mannschaften ab, also insgesamt 8 Absteiger. Die Bezirksliga ist in insgesamt 4 Staffeln eingeteilt. Im Normalfall steigen die Meister und die Tabellenzweiten der jeweiligen Bezirksliga-Staffeln (also 8 Aufsteiger) in die Landesliga auf. Es gibt allerdings auch Konstellationen, wonach nur 7, 6 oder 5 Mannschaften aus den vier Bezirksliga-Staffeln die Berechtigung für die Landesliga erhalten, andererseits könnte auch zusätzlich noch ein Tabellendritter den Sprung nach oben schaffen.

 

Das hängt zum einen mit der Aufstiegsregelung von der Mittelrheinliga in die Regionalliga West zusammen. Hierzu muss man wissen, dass der Meister der Mittelrheinliga nur dann in die Regionalliga aufsteigen kann, wenn er bestimmte wirtschaftliche und organisatorische Vorgaben erfüllt und für den Spielbetrieb in der Regionalliga zugelassen wird. Das betrifft bspw. Größe der Sportanlagen, Sicherheitsvorkehrungen, finanzielle Voraussetzungen (Hinterlegung von 35.000,-- € als Startkapital), Gliederung und Größe der Jugendabteilungen und vieles mehr.

 

Hier scheitern oftmals die Vereine, die sich zwar dann über eine Meisterschaft in der Mittelrheinliga freuen dürfen, aber den Gang in die 4. Liga nicht antreten dürfen, weil sie die Voraussetzungen nicht erfüllen. Über die endgültige Vergabe der Lizenz entscheidet der Westdeutsche Fußball- und Leichtathletikverband Anfang Mai. Die drei Führenden der Tabelle, der FC Hennef, der FC Wegberg-Beeck und Viktoria Arnoldsweiler haben sich für die vierte Liga beworben.

 

 

Zum anderen hängt es mit dem Saisonverlauf in der Regionalliga West ab, insbesondere hier mit zwei Fragen:
a) Steigt ein Club aus dem hiesigen Bereich, also aktuell Fortuna Köln, Viktoria Köln, 1. FC Köln U 23 oder Bayer Leverkusen II ab? Diese Frage kann bereits heute beantwortet werden, denn mit dem Rückzug von Bayer 04 Leverkusen II wird die Mannschaft als Absteiger gerechnet.
b) Schafft Fortuna Köln den Aufstieg in die 3. Bundesliga? Wenn ja, kann sich das u.U. positiv auf die Auf- und Abstiegsreglung in den unteren Klassen auswirken.

 

Es ist schon ein großes Unding, dass die 6 Regionalliga-Meister im Lande am Ende der Saison auch noch zwei Relegationsspiele untereinander austragen müssen, um in die 3. Liga aufzusteigen. Da ist man nach 38 Liga-Matches Champion in der Liga und scheitert an den zwei Relegationsspielen… Was hat das für einen Sinn? Wir vom Fussballticker unterstützen die Kampagne: Ein Regionalliga-Meister muss direkt aufsteigen! Nur das entspricht unserem sportlichen fußballerischen Verständnis! Die Auslosung ist bereits erfolgt: Meister Fortuna Köln spielt am 29. Mai (Köln) und 01. Juni gegen den FC Bayern München II um den Aufstieg.

 

So schauts im Moment aus: Aus der Regionalliga West steigt ein Verein in die Mittelrheinliga ab. Ein Verein der Mittelrheinliga steigt in die Regionalliga West auf. In diesem Fall steigen vier Vereine aus der Mittelrheinliga ab und vier Vereine aus den beiden Landesligen (die beiden Meister und die beiden Tabellenzweiten) in die Mittelrheinliga auf. Aufgrund der bereits erklärten Zurückziehung der U23 von Bayer Leverkusen zum Saisonende aus der Regionalliga West (Absteiger aus der Regionalliga West) und dem bereits erklärten Verzicht auf das Startrecht in der Mittelrheinliga in der Saison 2014/15 erhöht sich die Anzahl der Aufsteiger aus der Landesliga auf 5 Vereine. D.h.: Der beste Tabellendritte der beiden Landesligen steigt nach der Quotientenregelung in die Mittelrheinliga auf.

 

 

Und das bedeutet für die Bezirksliga: Es steigen 8 Vereine aus den beiden Landesligen in die Bezirksligen ab und es steigen 8 Vereine (die 4 Tabellenersten und die 4 Tabellenzweiten) in die Landesliga auf. Aufgrund der gänzlichen Zurückziehung der U23 von Bayer Leverkusen aus dem Spielbetrieb bleibt auch in der Landesliga ein Platz vakant, so dass auch hier der beste Tabellendritte der vier Bezirksligen nach der Quotientenregelung in die Landesliga aufsteigt.

 

Wichtige Info: Die aufgelisteten Angaben wurden nach bestem Gewissen, Recherchen und Vergleichen gemacht. Sie sollen den Fußballfreunden und den betreffenden Vereinen einen Anhalt geben, was im Normalfall möglich ist und was nicht. Vor unvorhersehbaren Ereignissen (siehe z.B. 2012/2013 Insolvenz Wuppertaler SV i.V.m. 1. FC Köln U 23 in der RL West) oder anderen juristischen Entscheidungen, die am Ende mit in die Auf- und Abstiegskonstellationen mit hinein spielen, ist auch die Redaktion nicht gefeit (WK).

 

 

Beim Blick auf die Abstiegsregelung liegt der Fall klar: Aus den vier Bezirksligen steigen i.d.R. insgesamt 12 Clubs ab, somit müssen aus der Bezirksliga Staffel 1 die letzten drei Clubs (16., 15 und 14.) zurück in die Kreisligen. Das trifft unumstößlich bei jeder möglichen Konstellation zu.

 



................. 2 : 4 .................

 

4 : 2! Eiskalter RSV Urbach durchpflügt den Schlebuscher Bühl und vermasselt den Schwarz-Gelben die Aufstiegsambitionen!

Doppelpack von Tobias Lösing und Yannick Hennemann schicken Schlebusch ins Nirvana – Mule-Elf mit prächtiger Vorstellung – Nächste Woche letztes Auswärtsmatch bei FV Frielingsdorf

Die Anspannung war deutlich zu spüren auf der Anlage des SV Schlebusch. Spielern, Trainern und Zuschauern war klar, dass gegen die Gäste vom RSV Urbach unbedingt ein Sieg eingefahren werden musste, wollte man sich noch eine realistische Chance auf einen Aufstiegsplatz bewahren. In der Anfangsphase verhinderten gegenseitiger Respekt voreinander und eine gewisse Nervosität ein besseres Spiel. Schlebusch hatte etwas mehr Ballbesitz, aber der RSV Urbach stand hinten ziemlich sicher und ließ nichts anbrennen.

 

Ein Schuss in der 15. Minute ging am Kasten des RSV vorbei und ein Versuch von Tobias Lösing mit seinem schwachen rechten Fuß stellte Schlebuschs Schlussmann Dennis Hill vor keine wirklichen Probleme. Die Gäste bekamen jedoch nach und nach mehr Kontrolle über das Spiel, auch wenn sich das nicht unbedingt durch einen hohen Anteil an Ballbesitz bemerkbar machte. Die Belohnung folgte in der 29. Minute als Yannick Hennemann mustergültig von Kapitän David Inden angespielt wurde und eiskalt abschloss – 0:1!

 

 

(Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus fupa.net)

 

Die Schlebuscher hatten aber sofort eine gute Antwort parat. Mit dem Gegenzug gelang Sven Wilk der vielumjubelte 1:1-Ausgleich und die Arena kochte. SVS-Trainer Stefan Müller trieb seine Jungs weiter nach vorne und der RSV hatte durchaus etwas Glück, dass bis zur Halbzeit kein weiterer Treffer fiel. Die starke Hintermannschaft in Verbindung mit dem Aluminium der Querlatte wusste das zu verhindern und strahlte Souveränität aus. Die Innenverteidiger Andi Kreusch und Kevin Arndt hatten stets alles im Griff.

 

In der zweiten Hälfte demonstrierten die Gäste dann von Beginn an, wie man mit schnellem Konterfußball a la Borussia Mönchengladbach der 70er und 80er Jahre auch heute noch erfolgreich sein kann. In der 50. und 52. Minute brachte ein Doppelschlag die Vorentscheidung. Tempofußball vom allerfeinsten wurde nun zelebriert. Messerscharfe Pässe in die Schnittstelle und anschließende Präzisionspässe nach innen sorgten für bewundernde Blicke nicht nur bei den Urbacher Fans. Yannick Hennemann (1:2) und Tobias Lösing (1:3) brauchten jeweils nur noch den Fuß hinzuhalten.

 


spd.png „… Das war vor allem charakterlich ein einwandfreier Auftritt …“ (Dirk Schneider)


 

Schlebusch musste nun alles riskieren, merkte aber schon recht bald, dass es heute wohl nicht reichen würde. Urbach war einfach zu souverän und die Gefahr eines weiteren Konters lag stets in der Luft. In der 76. Minute war es dann soweit. Inden setzte sich über rechts durch und sein Pass zu Lösing kam genau auf dessen Fuß. Sein 21. Saisontreffer brachte die endgültige Entscheidung, auch wenn die Hausherren in der 84. Minute durch einen schönen Treffer von Sebastian Kügler nochmals verkürzen konnten.

 

Der RSV Urbach hat zum Saisonende nochmals eindrucksvoll gezeigt, welches Potential in dieser Mannschaft steckt, musste aber auch erkennen, dass Konstanz in den Leistungen ein wesentlicher Faktor ist, wenn man ganz oben mitspielen will. Klares Ziel ist es nun, auch die beiden abschließenden Spiele siegreich zu gestalten und vielleicht klappt es ja doch noch mit Platz fünf.

 

 

Youngster Yannick Hennemann hatte mit seinem Doppelpack einen großen Anteil am verdienten 4:2-Auswärtserfog beim SV Schlebusch.

 

 Kurzkommentar RSV-Co-Coach Dirk Schneider:
"Das war vor allem charakterlich ein einwandfreier Auftritt, denn die Rahmenbedingungen (Tabellenstand, Gegner, Temperaturen) sprachen eigentlich für einen lauen Sommerkick. Unser Team hat aber insgesamt überzeugt und vier über außen sehr gut herausgespielte Tore erzielt sowie hinten nicht viel zugelassen.“

So spielte der RSV:
Marcel Gierens, Seyhan Erdek, Andi Kreusch, Torsten Hawighorst, Markus Geis, Thorsten Franke, Tobi Lösing (90. Marcus Heinrich), David Inden (80. Daniel Martinez Garcia), Roberto Herkendell, Yannick Hennemann (69. Paul Sobczyk) und Kevin Arndt


Für die Red. Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen

 





Ergebnisse

So. 18.05.2014
12:00 SV Berg. Gladbach II - FC Leverkusen 1 : 4  
 
15:00 SV Frielingsdorf - SV Bergf. Leverkusen 5 : 2  
 
15:00 DSK Köln - SSV Bergneustadt 1 : 2  
 
15:00 SC West Köln - FV Wiehl 2000 1 : 2  
 
15:00 VfR Wipperfürth - TuS Homburg-Bröltal 0 : 2  
 
15:00 SV Deutz - TV Herkenrath 0 : 1  
 
15:15 SV Schlebusch - RSV Urbach 2 : 4  
 
15:15 SSV Homburg-Nümb. - SC Rondorf 6 : 1  


Tabellen

    S G U V Tore TD Pkt. Kader
1. TV Herkenrath 28 19 5 4 52 : 18 34 62  
2. TuS Homburg-Bröltal 28 19 4 5 63 : 24 39 61  
3. FV Wiehl 2000 28 18 4 6 60 : 34 26 58  
4. SV Schlebusch 28 16 8 4 70 : 29 41 56  
5. FC Leverkusen 28 15 8 5 56 : 26 30 53  
6. RSV Urbach 28 14 5 9 65 : 45 20 47  
7. SV Deutz 28 14 4 10 65 : 47 18 46  
8. SSV Homburg-Nümb. 28 12 6 10 58 : 50 8 42  
9. DSK Köln 28 8 9 11 36 : 39 -3 33  
10. VfR Wipperfürth 28 9 6 13 44 : 56 -12 33  
11. SV Berg. Gladbach II 28 9 6 13 45 : 64 -19 33  
12. SV Frielingsdorf 28 8 6 14 45 : 55 -10 30  
13. SC West Köln 28 5 7 16 29 : 51 -22 22  
14. SV Bergf. Leverkusen 28 6 4 18 36 : 65 -29 22  
15. SC Rondorf 27 4 3 20 31 : 78 -47 15  
16. SSV Bergneustadt 27 3 3 21 25 : 99 -74 12  


 


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Der Spieltag wird präsentiert von:

Hausmeisterservice
Robert Gebhard

 


 


PREMIER A-LEAGUE
27. Spieltag, 18.05.2014

 


Mit dem Erfolg bei Borussia Lindenthal III hat Aufsteiger SV Westhoven-Ensen (67) nicht nur die Tabellenführung in der Premier A-League verteidigt, sondern steht seit gestern auch als Aufsteiger in die Bezirksliga fest, auch wenn die Mannschaft die zwei restlichen Spiele noch verlieren sollte. Auch die SpVg. Porz (65) ist derzeit als Zweiter fast durch, braucht aber noch ein Pünktchen um ganz sicher zu gehen. Im Kampf um Platz 2 im Vergleich mit den anderen 9 Fußballkreisen (s. Abb.) belegen die Rothosen den 2. Rang. Der GSV Prometheus Porz (48) konnte sich durch einen "Dreier" weiter auf Platz 4 behaupten und wird die Serie wohl dort auch abschließen. Auf den ersten Abstiegsplatz ist Blau-Weiß Köln (29) durch die Abstiegskrimi-Niederklage gegen den SC Weiler-Volkhoven (31) gefallen, gefolgt von Absteiger Bor. Lindenthal III (24) und den Tabellenletzten Vorwärts Spoho (12) (WK).

 



Für die Premier A-League gilt folgendes: Aus den vier Bezirksliga-Staffeln steigen in der Regel je 3 Mannschaften ab, also insgesamt 12 Absteiger. Die Premier A-League-Meister aus den 9 Fußballkreisen Köln, Berg, Sieg, Heinsberg, Aachen, Bonn, Düren, Euskirchen und Rhein-Erft steigen in die Bezirksliga auf (also schon mal 9 Aufsteiger). Hinzu kommen dann noch die besten ein bis vier Tabellenzweiten im sogenannten Quotientenvergleich untereinander.

 

Das heißt, alle Tabellenzweiten der Premier A-League werden in einen Topf geworfen, die erreichten Punkte in der Liga durch die absolvierten Spiele dividiert, womit sich ein Wert ergibt, der sog. Quotientenwert (Bsp. SpVg. Porz: 52 Pkt. ./. 23 Spiele ergibt Wert: 2,34). Die Teams mit den besten Quotientwerten sind Anwärter für die möglichen weiteren Aufstiegsplätze in die Bezirksliga. Wie viele Tabellenzweite in den Genuss über den nachträglichen Aufstieg kommen, hängt wiederum von der Auf- und Abstiegsregelung in den oberen Klassen zusammen. Bestenfalls können noch vier Tabellenzweite, schlechstensfalls nur ein Tabellenzweiter nachrücken.

 

Nach heutigem aktuellem Stand i.V.m. der gänzlichen Zurückziehung der U23 von Bayer Leverkusen aus dem Spielbetrieb erhöht sich die Anzahl der Aufsteiger aus den Kreisligen A von 12 auf jetzt 13 Aufsteiger (9 Kreismeister sowie weitere 4 Tabellenzweite nach der Quotientenregelung). Allerdings ist diese Regelung auch an einen Aufsteiger aus der Mittelrheinliga in die Regionalliga gekoppelt. Dazu gehört als Zweitplatzierter auch die SpVg. Porz (s. Abb.). Das heißt, neben dem Tabellenersten SV Westhoven-Ensen geht auch der Tabellenzweite SpVg. Porz mit hoch in die Bezirksliga. Diese Konstellation (also zwei Aufsteiger aus einem Fußballkreis) wirkt sich positiv auf die gesamten Aufstiegskonstellationen der weiteren unteren Klassen aus.

 

 

Wichtige Info: Die aufgelisteten Angaben wurden nach bestem Gewissen, Recherchen und Vergleichen gemacht. Sie sollen den Fußballfreunden und den betreffenden Vereinen einen Anhalt geben, was im Normalfall möglich ist und was nicht. Vor unvorhersehbaren Ereignissen (siehe z.B. 2012/2013 Insolvenz Wuppertaler SV i.V.m. 1. FC Köln U 23 in der RL West) oder anderen juristischen Entscheidungen, die am Ende mit in die Auf- und Abstiegskonstellationen mit hinein spielen, ist auch die Redaktion nicht gefeit (WK).

 

 

Beim Blick auf die Abstiegsregelung liegt der Fall klar: Aus der Premier A-League steigen die letzten 3 Clubs (16., 15. und 14.) in die Premier B-League ab. Das trifft unumstößlich bei jeder möglichen Konstellation zu.

 



................. 0 : 2 .................

 

Yeeesssss!!!! Hammer - 2 : 0! Sensationsaufsteiger SV Westhoven-Ensen entert den gefürchteten Borussenpark und macht den Aufstieg klar! „Blau-Gelbe Bestie“ ist durch, will aber jetzt mit der Champions-Schale hoch!

Olli Wilbertz und Richmond Darko treffen beim Absteiger aus Lindenthal-Hohenlind – Riesenfreude nach dem Abpfiff, aber die SVW-Recken wollen jetzt alles – Aufsteiger plant erneut eine Mega-Aufstiegsfeier – Fielen: „Ich will noch 6 Punkte!“


 

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Der Fussballticker Porz-Online.de gratuliert dem Sensationsaufsteiger SV Westhoven-Ensen zum unglaublichen Aufstieg in die Bezirksliga. Mit dem 2:0-Erfolg im Lindenthaler Borussenpark hat die Equipe von Ralf Fielen, Trainer des Jahres 2013, 67 Punkte aus 28 Spielen eingefahren. Selbst wenn die beiden restlichen Begegnungen verloren werden sollten, was wir (die Red.) stark bezweifeln, und alle anderen Konkurrenten mit der SpVg. Porz und den weiteren Tabellenzweiten aus den 9 Fußballkreisen die volle Punktzahl in den restlichen Spielen einfahren sollten, steht der SV Westhoven-Ensen bereits jetzt als einer der vier besten Tabellenzweiten als Aufsteiger in die Bezirksliga fest. Doch wer die Mannschaft von der Oberstrasse kennt, kann sich denken, dass sie jetzt auch den wirklichen Championstitel einfahren will. Als Tabellenzweiter aufzusteigen ist sicher auch schön, aber die Champions-Schale und Aufstieg ist die Creme de la creme in der Premier A-League. Einen Super-Glückwunsch an die Wahnsinnigen (WK).



Der Redaktionskommentar:

 

“… Wir verneigen uns vor Euch …“

Was für eine geile Saison - und wo soll das alles hinführen? Anders kann man das diesjährige Abschneiden von Aufsteiger SV Westhoven-Ensen nicht beschreiben. Die Laudatio an den frechen Liganeuling scheint endlos. Da feierten sie im Juni 2013 die verdiente Meisterschaft in der Premier B-League und stiegen hochverdient in die Premier A-League auf. Mit Akribie, viel Arbeit und eiserner Disziplin zog Coach Ralf Fielen und sein Team das Ding im letzten Jahr konsequent durch. Das er selbst „Trainer des Jahres 2013“ wurde verkommt fast in einer Randnote.

 

In der neuen Liga wurden sie vielleicht anfangs ein wenig belächelt, aber mit dem weiteren Husarenritt der Herbstmeisterschaft wusste jeder von der Konkurrenz, dass da eine neue “Blau-Gelbe Bestie” heranwuchs. Denn sie walzten mit ihrer großartigen Spielanlage und -intelligenz alles nieder was sich in den Weg stellte. Woche für Woche füllten sie die Gazetten, vom Wunder an der Oberstrasse, vom Märchen was es gar nicht gibt. Mit störrischer Ruhe, viel Enthusiasmus und einem entsprechenden Engagement führte der Neuling das bewährte Rezept weiter und weiter und weiter… und jetzt?

 

Jetzt steht die „Blau-Gelbe Bestie“ am größten Punkt ihrer Vereinsgeschichte. Meisterschaft & Aufstieg in die Bezirksliga!!! Vor über 50 Jahren war der Club das letzte Mal in der Bezirksliga… damals wo noch mit Eisenkappen in den Schuhen, harten Lederbällen und auf Split gespielt und gegrätscht wurde. 50 Jahre später erfreuen wir uns an herzerfrischendem Fußball an der Westhovener Oberstrasse, an Effizienz und an Spielern die in der Lage sind viele Positionen spieltechnisch zu bekleiden, sofern „General Fielen“ es befiehlt. Wie ein Uhrwerk spulte die Equipe ihr Programm ab und wer selbst Fußball gespielt hat, weiß, was da für eine Arbeit hintersteckt.

 

 

Angefangen von einem "positiv bekloppten" Vereinsvorsitzenden Christian Vonthron, der für den Club Tag und Nacht unterwegs ist und der am Ende vor Nervosität nicht mehr hinschauen konnte. Oder die Trainer- und Betreuercrew um Fielen/Kever & Co., nicht zu vergessen den intelligenten Zuträger und Beraterfuchs Karl-Heinz Brendel, der fachlich in die Kategorie Fußballprofessor eingestuft werden kann, oder Karl-Heinz Röhrig, der gute Geist des Vereins oder die vielen Sponsoren oder, oder, oder …. All die und die jetzt nicht aufgezählten Männer und Frauen braucht ein Club, um ein solches Ding zu realisieren.

 

In Westhoven ist in den vergangenen Jahren fußballerisch etwas Tolles gewachsen. Für einen Club mit nur 350 Mitgliedern, einer phantastischen Platzanlage und einem familiären Flair was man anderswo lange suchen muss, ist das schon großes Kino. Und großes Fußball-Kino habt ihr, lieber SV Westhoven-Ensen, uns geboten, Tag für Tag, Woche für Woche, so dass man selbst als Redakteur lange nachdenken muss, die entsprechenden Superlativen in Worte zu fassen. Ihr habt Euch mit dem feststehenden Aufstieg selbst für alles belohnt und habt noch ein weiteres Ziel, die Champions-Schale, vor Euch.

 

Packt sie Euch, niemand anderes als ihr habt sie verdient … und für Ralf noch ein kleiner Auftrag am Rande fürs nächste Jahr: „Mach´s noch einmal Ralf….!“

 

 



*** Porzer Fussballticker *** Premier A-League AKTUELL: SV Westhoven-Ensen steigt nach 2:0 in Hohenlind in die Bezirksliga auf *** Riesen-SVW-Party am kommenden Sonntag in SVW-Arena *** „Blau-Gelbe Bestie“ bereits jetzt Mannschaft des Jahres 2014 *** Porzer Fussballticker *** Premier A-League AKTUELL: SV Westhoven-Ensen steigt nach 2:0 in Hohenlind in die Bezirksliga auf *** Riesen-SVW-Party am kommenden Sonntag in SVW-Arena *** „Blau-Gelbe Bestie“ bereits jetzt Mannschaft des Jahres 2014 *** Porzer Fussballticker *** Premier A-League AKTUELL: SV Westhoven-Ensen steigt nach 2:0 in Hohenlind in die Bezirksliga auf *** Riesen-SVW-Party am kommenden Sonntag in SVW-Arena *** „Blau-Gelbe Bestie“ bereits jetzt Mannschaft des Jahres 2014 *** Porzer Fussballticker *** Premier A-League AKTUELL: SV Westhoven-Ensen steigt nach 2:0 in Hohenlind in die Bezirksliga auf *** Riesen-SVW-Party am kommenden Sonntag in SVW-Arena *** „Blau-Gelbe Bestie“ bereits jetzt Mannschaft des Jahres 2014 *** Porzer Fussballticker *** Premier A-League AKTUELL: SV Westhoven-Ensen steigt nach 2:0 in Hohenlind in die Bezirksliga auf *** Riesen-SVW-Party am kommenden Sonntag in SVW-Arena *** „Blau-Gelbe Bestie“ bereits jetzt Mannschaft des Jahres 2014 *** Porzer Fussballticker *** Premier A-League AKTUELL: SV Westhoven-Ensen steigt nach 2:0 in Hohenlind in die Bezirksliga auf *** Riesen-SVW-Party am kommenden Sonntag in SVW-Arena *** „Blau-Gelbe Bestie“ bereits jetzt Mannschaft des Jahres 2014 *** Porzer Fussballticker *** Premier A-League AKTUELL: SV Westhoven-Ensen steigt nach 2:0 in Hohenlind in die Bezirksliga auf *** Riesen-SVW-Party am kommenden Sonntag in SVW-Arena *** „Blau-Gelbe Bestie“ bereits jetzt Mannschaft des Jahres 2014 *** Porzer Fussballticker *** Premier A-League AKTUELL: SV Westhoven-Ensen steigt nach 2:0 in Hohenlind in die Bezirksliga auf *** Riesen-SVW-Party am kommenden Sonntag in SVW-Arena *** „Blau-Gelbe Bestie“ bereits jetzt Mannschaft des Jahres 2014 *** Porzer Fussballticker *** Premier A-League AKTUELL: SV Westhoven-Ensen steigt nach 2:0 in Hohenlind in die Bezirksliga auf *** Riesen-SVW-Party am kommenden Sonntag in SVW-Arena *** „Blau-Gelbe Bestie“ bereits jetzt Mannschaft des Jahres 2014 ***

Mit Blick auf die Tabelle war der Ausgang dieses Spiels vermeintlich klar. Doch wie schon in den Wochen zuvor wusste der Sportverein aus Westhoven, dass Mannschaften aus dem Tabellenkeller unangenehme Gegner sein können. So wurde das Auswärtsspiel bei der Drittvertretung der Borussia aus Lindenthal-Hohenlind auch das erwartet harte Stück Arbeit. Bei strahlendem Sonnenschein und gefühlten 35° Grad wollte der Tabellenführer mit veränderter Taktik auf die wie vermutet tiefstehenden Borussen reagieren.

 

Trainer Ralf Fielen änderte sein System auf ein 4-1-4-1 ab, in dem vor Torwart Dario Schweitzer die gleiche Viererkette wie am vergangenen Sonntag auflief. Lukas Linden, Jörg Bender, Stefan Pires und Daniel Willems sollten gemeinsam mit Lukas Pinner, als einzigen „6er“, die offensiv Bemühungen des Gegners stören und gleichzeitig das eigene Angriffsspiel unterstützen. Vor Pinner bot Fielen mit Raffael Prescha, Marcel Manderfeld, David Skibba und Chris Wexeler geballte Offensivpower auf, während Oliver Wilbertz an vorderster Front für Torgefahr sorgen sollte.

 

In der ersten Viertelstunde des Spiels funktionierte das neue System wie gewünscht. Der überraschte Gegner wurde früh unter Druck gesetzt, was leichte Ballverluste auf Seiten der Gastgeber zur Folge hatte. Das Aufbauspiel des Sportvereins lief wie vom Trainer gefordert und resultierte in Überzahlsituationen auf den Außenbahnen. Nach zehn Minuten stand es in der Eckballstatistik 5:0 aus Sicht der Westhovener. Das einzige Manko waren die mangelnden Torraumszenen und die nicht genau vor das gegnerische Tor gebrachte Eckstöße.

 

 

(Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus fupa.net)

 

Diese Ungenauigkeit ermöglichte es dann auch dem Sportclub aus Lindenthal ins Spiel zu finden. Ein ums andere Mal ergaben sich in Folge eines Eckballs Konterchancen für die Gastgeber. So auch in der 20. Minuten, als der Borussen-Angreifer plötzlich alleine auf den von Schweitzer behüteten Kasten zulief. Doch der Westhovener Torwart parierte in Weltklasse-Manier und unterstrich nochmals, warum er aktuell „Best Goalkeeper“ in der Porzer Region ist. Als Folge verlor der Sportverein den Faden und die Kontrolle über das Spielgeschehen.

 

Daher sollte die von Schweitzer entschärfte Großchance nicht die einzige brenzlige Situation vor dem Gästetor bleiben. Denn im Gegensatz zu den Ecken der Fielen-Elf waren die die Lindenthaler Flanken von der Eckfahne brandgefährlich. Zusätzlich musste der SVW-Trainer bereits in der zwanzigsten Minute personelle Änderungen vornehmen, da sich Rechtsverteidiger Linden ohne gegnerische Einwirkung eine Muskelverletzung zuzog. Für ihn besetzte Nils Jansen fortan die rechte Defensivseite.

 

Da weder der Gast aus der Porzer Region, noch die Gastgeber aus Lindenthal in der ersten Halbzeit einen Treffer erzielen konnten, blieb es beim torlosen Unentschieden nach den ersten 45 Minuten. Da Trainer Fielen mit den ersten 15 Minuten des Spiels zufrieden gewesen war, erinnerte er seine Elf daran, sich wieder an die vereinbarte Taktik zu halten. Außerdem ermutigte er seine Mannschaft darin, bei Eckbällen kreativer zu sein als bisher und nicht jeden Eckstoß mit Schnitt aufs Tor zu bringen. Zu Beginn des zweiten Abschnitts bot sich den mitgereisten Anhängern des SVW dann auch wieder das Bild aus den ersten Minuten der Partie.

 


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„… Ein Kompliment an die komplette Mannschaft wie sie seit Wochen mit dem Druck umgeht …“ (Ralf Fielen)


 

Ein kontrollierter Aufbau hatte wieder Überzahlsituationen auf den Außenbahnen zur Folge, jedoch kamen die Flanken entweder zu lang oder aber zu ungenau und landeten hinter dem Kasten der Borussia. So dauerte es bis zur 64. Minute, ehe der Bann gebrochen werden konnte. Wieder einmal betätigte sich Wilbertz als Türöffner und erzielte zum wiederholten Male das so wichtige 1:0-Führungstor. Anscheinend hatte das Team aus Ensen auf die Worte ihres Trainers gehört, denn ein Skibba-Eckball wurde kurz auf Pinner gespielt und dieser brachte die Flanke vor das gegnerische Gehäuse.

 

Dort schraubte sich „der Lange“ in unnachahmlicher Manier in die Luft und erzielte den umjubelten Führungstreffer (0:1, 64. Min.). In der Folge war die Fielen-Elf um Spielkontrolle bemüht und hielt den Ball in den eigenen Reihen. In der 70. Minute stellte der Coach seine Mannschaft nochmals um, zog Wilbertz zurück vor die Viererkette und ließ ihn gemeinsam mit dem eingewechselten Marcel Kaaf auf der „Doppelsechs“ agieren. Mit dem Rücken zur Wand wollte Lindenthal den Ausgleich erzielen und dies eröffnete dem Tabellenführer Möglichkeiten zum Kontern.

 

Einen dieser Konter konnte der in der 55. Minute ins Spiel gekommene Richmond Darko zur Vorentscheidung verwerten. Manderfeld setzte sich im Strafraum gekonnt gegen seinen Gegenspieler durch, spielte den Ball zurück auf den mitgelaufenen Darko und dieser schob den Ball überlegt ins linke Toreck (0:2, 85. Min.). Im Anschluss hatten die Hausherren die Chance nochmals heranzukommen, doch Willems, in seinem letzten Spiel in dieser Saison, rettete in höchster Not, bevor er in den kommenden Wochen für Trainer Fielen die WM in Brasilien vor Ort nach geeigneten Neuzugängen beobachten wird.

 

 

Oliver Wilbertz - seit Wochen in bestechender Form! Mit all seiner Erfahrung und Routine ist „der Lange“ zum festen Dosenöffner geworden und hat seinen SVW immer auf die Siegerstrasse gebracht. So auch gestern beim verdienten 2:0-Erfolg im gefürchteten Borussenpark in Lindenthal.

 

Kurzkommentar SVW-Coach Ralf Fielen:
"Es war wieder das erwartet schwere Spiel gegen einen tief stehenden Gegner. Wir haben wieder einmal Geduld bewiesen und durch einen wunderschönen Kopfballtreffer von Oli Wilbertz den Grundstein zum Sieg gelegt. Ein Kompliment an die komplette Mannschaft wie sie seit Wochen mit dem Druck umgeht."

So spielte der SVW:
Schweitzer – Linden (20. Jansen), Bender, Pires, Willems – Pinner (71. Kaaf) – Prescha, Skibba, Manderfeld, Wexeler (55. Darko) – Wilbertz / außerdem im Kader: Smolka, Hoffmann, Puchelski, Jung, Scheffler


Für die Red. Porz-Online.de berichtete exclusiv: Lukas Pinner

 



 




................. 2 : 1 .................

 

Mama Mia! Was für eine Schlacht! SpVg. Porz bombt gefährlichen TFC Köln mit 2:1 aus der hauseigenen Brucknerarena - Bozkurt-Elf steht unmittelbar vor Bezirksliga-Aufstieg!

Doppelpack von Soner Berk bringt den türkischen Rivalen zu Fall – 12 Mal Gelb, 1 Mal Rot, 1 Mal Gelb-Rot in hitzigem spannenden Duell – SpVg. wird am Sonntag vs. Germania Ossendorf alles klar machen!



Der Redaktionskommentar:

 

“… Noch ein Pünktchen Männer …“

Was für eine riesige Schlacht! Ja, die war es wirklich und es spricht für die SpVg., dass man aus einem solchen hitzigen brutalen Spiel als Sieger hervorgeht. Ähnlich wie beim Gastspiel in Flittard haben die Rothosen dagegengehalten und konnten auch mit der besseren Spielanlage überzeugen. Das sind die feinen Nuancen, die Erfahrungen aus dem letzten Jahr woraus man erkennt, dass die Mannschaft, die Spieler, einfach alle an der großen Aufgabe gewachsen sind.

 

Es ist schön zu sehen, wie ein sehr engagierter 1. Vorsitzender Peter Dicke übernervös vor dem Match auf und ab geht und vergißt sich morgens zu rasieren, es ist voll schön einen Co-Trainer Sahin Eryigit zitternd und voller Adrenalin an der Seitenlinie stehen zu sehen, der, der früher als Spieler so eiskalt und cool war, es ist toll einen alten Hasen wie Soner Berk zu sehen, der seinen dritten Fußball-Frühling erlebt und es knallen läßt und es ist eindrucksvoll wie sich die Mannschaft nach der Schlacht bei ihren wahren Fans mit der La-Ola-Welle in der Südkurve für die Unterstützung bedankt. Genau das sind die Gesichter des Fußballs und macht den Unterschied aus.

 

Entgegen der Meldung der Kollegen von FuPa.net und KStA über den bereits vollzogenen Aufstieg müssen wir Euch allerdings sagen das nach unseren Recherchen noch ein einziges Pünktchen fehlt und im Fußball ist einfach alles möglich. Also macht einfach am Sonntag den Deckel drauf, zeigt der Fußballwelt das auch ihr ein würdiger Aufsteiger in die Bezirksliga seid. Das ihr das könnt habt ihr gestern bewiesen - in einer großen Schlacht, da wo Meister und Aufsteiger geschnitzt werden … (Werner Kilian)

 


 

12 Mal Gelb, ein Mal Gelb-Rot und ein Mal Rot, viel Gerangel und ein Sieger. Das hitzige Spiel gegen den TFC Köln konnte die SpVg. Porz für sich entscheiden. Damit sicherte sich die Mannschaft der SpVg. Porz eine gute Ausgangsposition im Aufstiegsrennen. Während die ersten 70 Minuten guten, kampfbetonten Fußball von zwei engagierten Mannschaften geboten wurde, wurde das Spiel in der Schlussphase immer hitziger - nur der starken Leitung des Schiedsrichters war es zu verdanken, dass die Partie nicht eskalierte.

 

Die Hausherren starteten stark, der unbedingte Wille, die Hinspielniederlage auszubügeln, war förmlich zu spüren. Aber auch der TFC Köln, der seine Aufstiegsambitionen durch eine schwache Rückrunde bereits verspielt hatte, wollte zeigen, was in ihm steckt. Die von Ersan Mennan trainierten Gäste erarbeiteten sich zwar kaum Chancen, standen defensiv aber sehr stabil. Schließlich war es Soner Berk, derzeitiger Torschütze vom Dienst in den Porzer Reihen, der den türkischen Riegel knackte. Eine scharfe Hereingabe lenkte ein Abwehrspieler des TFC Köln in Richtung Tor.

 

Der Torhüter rettete zunächst mit einem starken Reflex, den Abpraller angelte sich Soner Berk und staubte zur verdienten Führung ab (35.). Bis zur Pause blieb es bei dem knappen Vorsprung. In der zweiten Halbzeit spielten die Gäste aus dem Kölner Norden zwar einen Tick offensiver, blieben insgesamt aber in ihren Aktionen harmlos. Als Soner Berk mit einem überragenden Kopfball sein zweites Tor erzielte (52.), schien alles auf einen sicheren Sieg der Hausherren hinauszulaufen. Wie aus dem Nichts kamen die Gäste aber zum Anschlusstreffer.

 


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„… Ich bin froh, dass wir gewonnen haben …“ (Ümit Bozkurt)


 

Ein prächtiger Schuss aus 25 Metern nahm eine unerwartete Flugbahn und landete punktgenau im Winkel des Porzer Tores (78.). Nun bekamen die Spieler des TFC Köln die "zweite Luft" und wollten den Ausgleich - und dies mit allen Mitteln. Dabei rückten sportliche Aspekte zunehmend in den Hintergrund. Einmal noch bot sich eine tolle Tormöglichkeit für die Gäste, die der Porzer Torhüter Michael Skibba mit riesiger Parade vereitelte (85.). Der Frust über den Rückstand entlud sich nun leider immer öfter in Richtung Schiedsrichtergespann und Gegenspieler.

 

Auch Trainer Ersan Mennan, der sich in der Schlussphase selbst einwechselte, mischte kräftig mit und erhielt für seine erste Aktion auf dem Feld gleich die Gelbe Karte. Bei einem Freistoß des TFC Köln im Mittelfeld trat ein TFC-Spieler Innenverteidiger Mariyan Temelkov mit dem Knie in den Bauch und erhielt für diese Tätlichkeit die Rote Karte (90.), anschließend wurde ein weiterer Akteur der Gäste, der bereits verwarnt war, wegen Meckerns mit der Gelb-Roten Karte vom Platz gestellt (90.+1). Trotz der langen Nachspielzeit von 7 Minuten blieb es bei dem knappen Ergebnis. Die Erleichterung und Freude war nach dem Schlusspfiff bei den Porzer Spielern riesig.

 

 

(Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus fupa.net)

 

 

Seit Wochen das gleiche Bild auf den Titelseiten…. Das hat der alte Recke Soner Berk aber auch richtig verdient, denn mit seinen beiden Treffern beim 2:1-Erfolg über den TFC Köln ebnete der sympathische Sportsmann seiner Elf den Weg für den langersehnten Aufstieg in die Bezirksliga.

 


 

Kurzkommentar SpVg-Coach Ümit Bozkurt:
"Ich bin froh, dass wir gewonnen haben. Es war das erwartete Kampfspiel, wir haben aber den besseren Fußball gezeigt. Jetzt müssen wir nächste Woche nachlegen und den heutigen Erfolg mit dem Aufstieg veredeln.“

So spielte die SpVg:
Michael Skibba (TW), Metin Sönmez (66. Muhammet Yildirim), Max Lomnitz, Tim Oessling, Jan-Hendrik Bruns, Tugay Düzelten, Soner Berk, Christian Kawka, Mariyan Temelkov, Yusuf Kilic (66. Koray Colak), Yusuf Sarac (76. Angelo Scarpulla)


Für die Red. Porz-Online.de berichtete exclusiv: Peter Dicke

 




................. 3 : 4 .................

 

Rassiges 4:3! GSV Prometheus Porz überzeugt mit druckvoller Vorstellung in der Arenastadt und nimmt "Dreier" mit!

Thorsten Seipp (2), Halit Elouelji und Ayhan Aktas unterzeichnen das Drehbuch – Griechen bleiben auf Rang 4 – Referee Timo Mainz mit tadelloser Vorstellung – Nächste Woche letztes Liga-Heimspiel vs. Absteiger Bor. Lindenthal III!

Mit einem starken 4:3-Erfolg bei der Zweitvertretung des SV Deutz 05 kehrte der zuletzt gebeutelte GSV Prometheus Porz vom Gastspiel in der Arenastadt zurück. Coach Saki Spanidis weilte bereits im langvorgeplanten Jahresurlaub, doch das schien die Südländer wenig zu stören. Dabei konnten die Griechen über weite Strecken überzeugen, weil sie mit druckvollem Fußball die Hausherren nicht zur Entfaltung kommen ließen.

 

Zunächst musste die Equipe jedoch nach 5 Minbuten einem Rückstand hinterherlaufen. Nach einer guten Krethen-Parade netzten die Gastgeber per Abstauber ein und gingen mit 1:0 in Front. Der GSV brauchte ein paar Minuten, erholte sich dann aber schnell vom frühen Rückstand. Mit zunehmender Spieldauer zog der letztjährige Absteiger aus der Bezirksliga sein Spiel auf, presste ordentlich gegen den Ball womit der SVD überhaupt nicht zurecht kam.

 

 

(Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus fupa.net)

 

Insbesondere bei konsequentem Spiel über die Außen wusste Prometheus zu gefallen und kam immer wieder zu guten Torgegelegenheiten. Hier konnte sich der Gastgeber bei Schlussmann Steffen Puhe bedanken, der mit einigen sensationellen Paraden die Führung der Hausherren aufrecht erhielt. So war die Führung zur Pause für die Arenastädter eher schmeichelhaft. Den besseren Start im zweiten Durchgang hatten dann die Griechen die genau da anknüpften wo sie aufgehört hatte.

 

Deutz sah sich gleich wieder enormen Druck ausgesetzt und so dauerte es genau 100 Sekunden, ehe der quirlige Halit Elouelji mit trockenem Schuss zum verdienten 1:1 ausglich. Die Gastgeber suchten ihr Heil in schnellem Konterfußball, wobei Stürmer Kazuma Teramoto mit seiner enormen Schnelligkeit gesucht wurde. Und genau dieser leitete den erneuten Führungstreffer für die Khelaifa-Elf ein. Teramoto setzte sich im 1:1-Duell gegen den laufunterlegenen Chafig Maamoum durch, scheiterte mit einem harten 16m-Schuss an Keeper Krethen, doch der Abpraller wurde dann vom mitlaufenden Pascal Imgrund im Prometheus-Kasten untergebracht - 2:1.

 


spd.png „… Es gibt keine Zweifel an diesem verdienten Erfolg …“ (Captain Alex Ramig)


 

Die Griechen ließen sich aber davon nicht beeindrucken und hielten an ihrer erfrischenden Spielweise fest. Der Lohn für den Aufwand sollte nicht lange auf sich warten lassen. SVD-Keeper Puhe konnte in der 60. Min. einen harten Schuss nicht richtig festhalten, was sich Goalgetter Thorsten Seipp zunutze machte. Mit all seiner Routine und Erfahrung wartete er den geeigneten Moment ab und spitzelte das Leder aus unmöglichem Winkel in den Kasten - 2:2.

 

Doch damit nicht genug: Nur 8 Minuten später stand Seipp wieder im Mittelpunkt der Begegnung. Angespielt am Elfmeterpunkt mit dem Rücken zum Tor, drehte sich der bullige Stürmer blitzschnell in „Gerd Müller-Manier“ und der Ball schlug erneut unhaltbar im Puhe-Kasten zum 2:3 ein. Den Deckel zu machte dann der gut aufgelegte Ayhan Aktas im Schlussabschnitt mit seinem Treffer zum 2:4. Die Gastgeber kamen zwar noch zum 3:4-Anschlusstreffer, konnten der Partie aber keine entscheidende Wende mehr geben.

 


 

Kurzkommentar GSV-Captain Alex Ramig:
"Wir haben uns durch das Gegentor nicht aus dem Konzept bringen lassen, sondern haben immer weiter nach vorne gespielt. Erst zum Schluss hin haben wir etwas nachgelassen, aber es gibt keine Zweifel an diesem verdienten Erfolg."

So spielte der GSV:
Krethen- Busse, Güney, Maamoum, Tonat- Ramig, Knauf, Aktas (Kaban), Barowski (Vasilev)- Elouelji, T. Seipp


Für die Red. Porz-Online.de berichtete exclusiv: Flo Drab

 





Ergebnisse

Do. 15.05.2014
19:15 TFC Köln - Rheinkassel-Langel 1 : 1  
 
Fr. 16.05.2014
19:30 Vorwärts Spoho - Ford Niehl 2 : 2  
 
So. 18.05.2014
13:00 Schlebusch SV II - Ossendorf 2 : 3  
 
13:00 Deutz 05 II - Prometheus 3 : 4  
 
15:00 SpVg. Porz - TFC Köln 2 : 1  
 
15:00 Poll - Lindenthal-Hohenlind II 5 : 0  
 
15:00 Blau-Weiß - Weiler-Volkhoven 1 : 2  
 
15:00 Flittard - Rheinkassel-Langel 5 : 3  
 
15:00 Lindenthal-Hohenl. III - Westhoven-Ensen 0 : 2  


Tabellen


 
    S G U V Tore TD Pkt. Kader
1. Westhoven-Ensen 28 21 4 3 71 : 23 48 67  
2. SpVg. Porz 28 20 5 3 79 : 30 49 65  
3. Flittard 28 18 4 6 73 : 39 34 58  
4. Prometheus 28 13 9 6 75 : 38 37 48  
5. TFC Köln 28 12 8 8 67 : 54 13 44  
6. Deutz 05 II 28 13 4 11 59 : 57 2 43  
7. Ford Niehl 28 12 3 13 63 : 77 -14 39  
8. Poll 28 12 2 14 58 : 48 10 38  
9. Lindenthal-Hohenlind II 28 11 5 12 59 : 56 3 38  
10. Ossendorf 28 11 3 14 63 : 79 -16 36  
11. Schlebusch SV II 28 9 6 13 55 : 72 -17 33  
12. Rheinkassel-Langel 28 8 7 13 53 : 59 -6 31  
13. Weiler-Volkhoven 28 9 4 15 35 : 65 -30 31  
14. Blau-Weiß 28 9 2 17 52 : 78 -26 29  
15. Lindenthal-Hohenl. III 28 7 3 18 46 : 69 -23 24  
16. Vorwärts Spoho 28 3 3 22 41 : 105 -64 12  


BEST GOALGETTER
2013/2014 IN TOWN

(Stand: 19.05.2014)

 

Herzlich Willkommen in der Torjäger-Abteilung des Fussballticker Porz-Online. Aufgrund der tollen Erfolge in den vergangenen Jahren haben wir es uns auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, u.a. für den besten Porzer Torschützen 2013/2014 einen Preis in Form des Torjägerschuh-Pokal, einer Urkunde und 120,-- EUR für die Mannschaftskasse auszuloben. Und das ist noch nicht alles. So sind weitere Preise in der großen Gewinntrommel (siehe unten). Jungs, da lohnt es sich Sonntag für Sonntag richtig ins Zeug zu legen.

 

Der letztjährige Goalgetter-Trophy-Gewinner Männi Hoffmann vom SV Westhoven-Ensen konnte auch in 2012/2013 seinen Titel verteidigen und hatte mit 30 Liga-Treffern in der Premier B-League einen Riesenanteil am Aufstieg des SVW. Ermittelt wurde die Wertung nach einem bestimmten Quotientenschlüssel, der mehr Gerechtigkeit bei der Bewertung der Torjäger garantierte. Diese Art der Torbewertung der einzelnen Spielklassen hat sich bewährt und wird fortgeführt. So dürfte jedem klar sein, dass es bspw. in der Bezirksliga schwieriger ist ein Tor zu erzielen als in der Kreisliga C.

 

Gegenüber den Vorjahren gibt es zwei Änderungen:
A) Ab dieser Saison werden auch die Treffer mit in die Wertung genommen, die ein Spieler für einen Verein in zwei oder mehr Mannschaften erzielt. Das gilt insbesondere für die Torjäger, die bspw. nach einer Verletzungspause oder Formtief erst in der II. Mannschaft Spielpraxis sammeln, ehe sie dann wieder in der I. Mannschaft auf Torejagd gehen.
B) Aufgrund der Tatsache das in den vergangenen Jahren nur sehr vereinzelt Berichte und Angaben über Torschützen von Porzer Mannschaften aus der Premier D-League geliefert wurden, wird diese Liga ab 2013/2014 nicht mehr mit in die Wertung genommen.

 

WE PRESENT:
G O A L G E T T E R 2013/2014

 



The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** The best Goalgetters in Town *** Die aktuelle Porzer Torschützenliste *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE ***

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Die aktuelle Fussballticker-GOALGETTER-Wertung 2013/2014

 

 

 


 



The Hall of Porzer Goalgetter Fame

 

….SEASON.….. ……….PLAYER……… ……….TEAM………. ……….LEAGUE………. ….G O A L S… ..WINNERPOINTS *..
2004/2005
Mr. Sascha Schmitz
TuS Langel
Premier B-League
42
……62.16..….
2005/2006
Mr. Thomas Kraus
RSV Urbach II
Premier C-League
41
……49.61..….
2006/2007
Mr. Thorsten Seipp
GSV Prometheus Porz
Premier A-League
33
……63.03..….
2007/2008
Mr. Sahin Eryigit
RSV Urbach
Premier de Bezirksliga
19
……50.73..….
2008/2009
Mr. Sahin Eryigit
RSV Urbach
Premier de Bezirksliga
24
……64.08..….
2009/2010
Mr. Fabian Schulze
SV Westhoven-Ensen
Premier B-League
37
……54.76..….
2010/2011
Mr. Sahin Eryigit
RSV Urbach
Premier de Bezirksliga
18
……48.06..….
2011/2012
Mr. Männi Hoffmann
SV Westhoven-Ensen
Premier B-League
33
……48.84..….
2012/2013
Mr. Männi Hoffmann
SV Westhoven-Ensen
Premier B-League
30
…..44.40…..
2013/2014
……
…..
…..
…..

(* Winnerpoints berechnet nach den heutigen aktuellen Bewertungsrichtlinien 2013/2014)




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BEST GOALKEEPER
2013/2014 IN TOWN

(Stand: 19.05.2014)

 

Am Ende der laufenden Saison verleiht der Fussballticker der Porz-Online.de dem besten Porzer Torwart einen tollen Preis. Neben einer tollen Urkunde erhält der beste Goalkeeper einen Prämienscheck in Höhe von 120,-- EUR für die Mannschaftskasse. Also wenn das kein Ansporn für die guten Porzer Keeper im Lande ist. Neuer Champion 2012/2013 wurde Christian Zyzniewski von der SpVg. Porz, der damit zum ersten Mal die begehrte „Goalkeeper-Trophy 2013“ gewann.

 

Natürlich kann sich auch die glorreiche Abwehr mit dem tollen Preis rühmen, denn was ist schon ein grandioser Keeper mit einer grottenschlechten Defensive. Ihr seht, es lohnt sich in den Matches alles zu geben. Wir sind gespannt, welcher Porzer Keeper am Ende der Saison 2013/2014 die Nase vorn hat.

 

Errechnet werden die Platzierungen einfach mit Gegentore ./. Matches. Sollten von den ausgewiesenen Preisen gleich zwei oder gar drei Preise an die gleiche Mannschaft gehen, so wird automatisch der zweite Preis (und ggf. der dritte) an die Jugendabteilung des Vereins abgegeben.

 


 

WE PRESENT:
Best Goalkeeper 2013/2014


The best Goalkeeper & Defensive in Town ´13/14 *** Der beste Porzer Torkeeper & Abwehrverbund ´13/14 *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalkeeper & Defensive in Town ´13/14 *** Der beste Porzer Torkeeper & Abwehrverbund ´13/14 *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalkeeper & Defensive in Town ´13/14 *** Der beste Porzer Torkeeper & Abwehrverbund ´13/14 *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalkeeper & Defensive in Town ´13/14 *** Der beste Porzer Torkeeper & Abwehrverbund ´13/14 *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalkeeper & Defensive in Town ´13/14 *** Der beste Porzer Torkeeper & Abwehrverbund ´13/14 *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalkeeper & Defensive in Town ´13/14 *** Der beste Porzer Torkeeper & Abwehrverbund ´13/14 *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalkeeper & Defensive in Town ´13/14 *** Der beste Porzer Torkeeper & Abwehrverbund ´13/14 *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalkeeper & Defensive in Town ´13/14 *** Der beste Porzer Torkeeper & Abwehrverbund ´13/14 *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** The best Goalkeeper & Defensive in Town ´13/14 *** Der beste Porzer Torkeeper & Abwehrverbund ´13/14 *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE ***

 

 

 



The Hall of Porzer Goalkeeper Fame

 

……….SEASON…..….. ……….GOALKEEPER……… ……….TEAM………. ……….LEAGUE………. ……….G O A L S………
2005/2006
Mr. Sebastian Hamper
RSV Urbach II
Premier C-League
33 in 28 Matches = 1.18
2006/2007
Mr. Christoph Reiners
FC Germania Zündorf
Premier C-League
26 in 24 Matches = 1.08
2007/2008
Mr. Christoph Reiners
FC Germania Zündorf
Premier C-League
30 in 26 Matches = 1.15
2008/2009
Mr. Christoph Reiners
FC Germania Zündorf
Premier C-League
13 in 26 Matches = 0.50
2009/2010
Mr. Christoph Reiners
FC Germania Zündorf
Premier C-League
18 in 30 Matches = 0.60
2010/2011
Mr. Danny Waidelich
RSV Urbach II
Premier B-League
36 in 28 Matches = 1.29
2011/2012
Mr. Daniel Götsch
GSV Prometheus Porz
Premier A-League
28 in 30 Matches = 0.93
2012/2013
Mr. Christian Zyzniewski
SpVg. Porz
Premier A-League
23 in 28 Matches = 0.82
2013/2014
…..
…..
…..
….. …..

 




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BEST GOALGUNNER-TEAM 2013/2014 IN TOWN

(Stand: 19.05.2014)

 

Am Ende der laufenden Saison verleiht der Fussballticker der Porz-Online.de der torgeilsten Mannschaft einen tollen Preis für die meisten Tore aller Porzer Fussballclubs. Damit soll das belohnt werden, was die eifrigen Zuschauer und Kuttenträger am meisten sehen wollen: TORE, TORE, TORE. Neben einer tollen Urkunde erhält die torgeilste Mannschaft einen Prämienscheck in Höhe von 120,-- EUR für die Mannschaftskasse.

 

Natürlich können sich auch die Spieler mit dem tollen Preis rühmen, die den Torkillern den tödlichen Pass zum Tor gegeben haben. Denn ohne Zuträger und eine starke offensive Mittelfeldreihe verhungert der Sturm wie ein laues Lüftchen. Ihr seht, es lohnt sich in den Matches alles zu geben. Wir sind gespannt, welche Porzer Elf am Ende die meisten Treffer auf dem Konto vorweisen kann.

 

Errechnet werden die Platzierungen einfach mit Tore ./. Matches. Sollten von den ausgewiesenen Preisen gleich zwei oder gar drei Preise an die gleiche Mannschaft gehen, so wird automatisch der zweite Preis (und ggf. der dritte) an die Jugendabteilung des Vereins abgegeben. In der letzten Saison konnte der SV Westhoven-Ensen mit 119 Treffern in 30 Spielen die begehrte „Goalgunner-Trophy 2013“ ergattern.

 

 

WE PRESENT:
Best Goal-Gunners 2013/2014

 



Die torgeilste Porzer Mannschaft – Die meisten Ligatore in Porztown *** The Hot Goal-Gunners in Porztown – Most Team-Goals in season *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** Die torgeilste Porzer Mannschaft – Die meisten Ligatore in Porztown *** The Hot Goal-Gunners in Porztown – Most Team-Goals in season *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** Die torgeilste Porzer Mannschaft – Die meisten Ligatore in Porztown *** The Hot Goal-Gunners in Porztown – Most Team-Goals in season *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** Die torgeilste Porzer Mannschaft – Die meisten Ligatore in Porztown *** The Hot Goal-Gunners in Porztown – Most Team-Goals in season *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** Die torgeilste Porzer Mannschaft – Die meisten Ligatore in Porztown *** The Hot Goal-Gunners in Porztown – Most Team-Goals in season *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** Die torgeilste Porzer Mannschaft – Die meisten Ligatore in Porztown *** The Hot Goal-Gunners in Porztown – Most Team-Goals in season *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** Die torgeilste Porzer Mannschaft – Die meisten Ligatore in Porztown *** The Hot Goal-Gunners in Porztown – Most Team-Goals in season *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** Die torgeilste Porzer Mannschaft – Die meisten Ligatore in Porztown *** The Hot Goal-Gunners in Porztown – Most Team-Goals in season *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** Die torgeilste Porzer Mannschaft – Die meisten Ligatore in Porztown *** The Hot Goal-Gunners in Porztown – Most Team-Goals in season *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** Die torgeilste Porzer Mannschaft – Die meisten Ligatore in Porztown *** The Hot Goal-Gunners in Porztown – Most Team-Goals in season *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE *** Die torgeilste Porzer Mannschaft – Die meisten Ligatore in Porztown *** The Hot Goal-Gunners in Porztown – Most Team-Goals in season *** NUR IM FUSSBALLTICKER PORZ-ONLINE.DE ***

 

 


 



The Hall of Porzer Goalgunners Fame

 

….SEASON.... …….T E A M……… …….LEAGUE……. ……….MATCHES………. …G O A L S… ..WINNER-POINTS..
2005/2006
RSV Urbach II
Premier C-League
# 26
113
……4.35..….
2006/2007
SV Westhoven-Ensen II
Premier D-League
# 22
62
……2.82..….
2007/2008
ESV Gremberghoven
Premier D-League
# 22
54
……2.45..….
2008/2009
SV Westhoven-Ensen II
Premier D-League
# 20
97
……4.85..….
2009/2010
SpVg. Porz II
Premier D-League
# 24
141
……5.88..….
2010/2011
SpVg. Porz II
Premier C-League
# 26
90
……3.46..….
2011/2012
TuS Langel
Premier C-League
# 26
77
…..3.55…..
2012/2013
SV Westhoven-Ensen I
Premier B-League
# 30
119
…..3.97…..
2013/2014
….. I
…..
…..
…..
…..

 




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Der Spieltag wird präsentiert von:

Hausmeisterservice
Robert Gebhard

 


 


PREMIER B-LEAGUE
27. Spieltag, 18.05.2014

 


Die zweite Mannschaft von Fortuna Köln (69) hat es nun endlich geschafft und spielt in der nächsten Saison in der Premier A-League. Um den zweiten möglichen Aufstiegsplatz streiten sich RS Neubrück (59) und der SV Gremberg-Humboldt (58), allerdings liegen bei der Spruchkammer noch Einsprüche vom SVG vor, die noch nicht endgültig entschieden sind. Derzeit kann der beste Zweite aus den beiden B-Liga-Staffeln zusätzlich mitaufsteigen. Der RSV Urbach II (35) bleibt nach der spanischen Niederlage auf Rang 6. Am Tabellenende scheint es neben dem bereits feststehenden Absteiger FC VRBAS eng zu werden für die DSK Köln II (19) und die Borussia aus Kalk (21). Der FC Germania Zündorf (27) ist seit gestern gerettet (WK).


Für die Premier B-League gilt folgendes: Die Premier A-League-Meister aus den 9 Fußballkreisen Köln, Berg, Sieg, Heinsberg, Aachen, Bonn, Düren, Euskirchen und Rhein-Erft steigen in die Bezirksliga auf (also schon mal 9 Aufsteiger). Hinzu kommen dann noch die besten ein bis vier Tabellenzweiten im sogenannten Quotientenvergleich untereinander.

 

Das heißt, alle Tabellenzweiten der Premier A-League werden in einen Topf geworfen, die erreichten Punkte in der Liga durch die absolvierten Spiele dividiert, womit sich ein Wert ergibt, der sog. Quotientenwert (Bsp. SpVg. Porz: 52 Pkt. ./. 23 Spiele ergibt Wert: 2,34). Die Teams mit den besten Quotientwerten sind Anwärter für die möglichen weiteren Aufstiegsplätze in die Bezirksliga. Wie viele Tabellenzweite in den Genuss über den nachträglichen Aufstieg kommen, hängt wiederum von der Auf- und Abstiegsregelung in den oberen Klassen zusammen. Bestenfalls können noch vier Tabellenzweite, schlechstenfalls nur ein Tabellenzweiter nachrücken.

 

Nach heutigem aktuellem Stand würden die drei besten Tabellenzweiten aller Fußballkreise noch den Aufstieg realisieren können (9 Meister und 4 Tb-Zweite = 13 Aufsteiger). Dazu gehört als Drittplatzierter auch die SpVg. Porz. Das heißt, neben dem Tabellenersten SV Westhoven-Ensen geht auch der Tabellenzweite SpVg. Porz mit hoch in die Bezirksliga. Diese Konstellation (also zwei Aufsteiger aus einem Fußballkreis) wirkt sich positiv auf die Premier B-League aus.

 

Allerdings ist hier auch der Umstand zu beobachten, wie viele Mannschaften aus dem hiesigen Kölner Bereich kommen aus der Bezirksliga runter. Nach heutigem aktuellen Stand (05.05.14) würden mit dem SC West Köln (14.), dem SC Rondorf (15.) und SSV Bergneustadt (16.) zwei Kölner Vereine in die Premier A-League des Fußballkreis Köln absteigen. So sieht es heute aus mit Berücksichtigung der gänzlichen Zurückziehung der U23 von Bayer Leverkusen aus dem Spielbetrieb:

 

a) Geht der Premier A-League-Meister alleine hoch und steigt eine Kölner Mannschaft aus der Bezirksliga ab, dann steigt neben den beiden Meistern der Premier B-League (Staffel 2 und 3) auch der beste Tabellenzweite der Premier B-League Staffel 2 und 3 (Quotientenvergleich) nachträglich auf.

 

b) Geht der Premier A-League-Meister alleine hoch und steigen zwei Kölner Mannschaften aus der Bezirksliga ab, dann steigen nur die beiden Meister der Premier B-League (Staffel 2 und 3) auf.

 

c) Geht der Premier A-League-Meister und der Tabellenzweite zusammen hoch und steigt nur eine Kölner Mannschaft aus der Bezirksliga ab, dann steigen neben den beiden Meister auch beide Tabellenzweiten der Premier B-League (Staffel 2 und 3) auf.

 

d) Geht der Premier A-League-Meister und der Tabellenzweite zusammen hoch und steigen zwei Kölner Mannschaften aus der Bezirksliga ab, dann steigt neben den beiden Meistern der Premier B-League (Staffel 2 und 3) auch der beste Tabellenzweite der Premier B-League Staffel 2 und 3 (Quotientenvergleich) nachträglich auf.

 

Wichtige Info: Die aufgelisteten Angaben wurden nach bestem Gewissen, Recherchen und Vergleichen gemacht. Sie sollen den Fußballfreunden und den betreffenden Vereinen einen Anhalt geben, was im Normalfall möglich ist und was nicht. Vor unvorhersehbaren Ereignissen (siehe z.B. 2012/2013 Insolvenz Wuppertaler SV i.V.m. 1. FC Köln U 23 in der RL West) oder anderen juristischen Entscheidungen, die am Ende mit in die Auf- und Abstiegskonstellationen mit hinein spielen, ist auch die Redaktion nicht gefeit (WK).

 

 

 

Beim Blick auf die Abstiegsregelung liegt der Fall klar: Aus der Premier B-League, Staffel 2 und 3, steigen die letzten 3 Clubs (16., 15. und 14.) in die Premier C-League ab. Das trifft unumstößlich bei jeder möglichen Konstellation zu.

 



................. 1 : 3 .................

 

3 : 1! FC Germania Zündorf rettet sich mit prächtiger Partie bei den Moscheekickern von DSK Köln II!

Lukas Renken trifft drei Mal und schenkt Hammes-Elf den Nichtabstieg – Mannschaft und Verantwortliche froh über das Saisonende – Equipe steht totaler Umbruch bevor!

Ein herrlicher Tag bei sonnigen Temperaturen und bestem Fußballwetter - so hätte man wohl als Außenstehender die Partie der Germania bei den Gastgebern des DSK Köln am heutigen Sonntag beschrieben. Für die beiden Mannschaften waren das allerdings lediglich Nebensächlichkeiten. Es ging für beide Teams schlicht und ergreifend ums nackte Überleben. Mit einem Sieg würde der DSK II nach einer starken Rückrunde bis auf zwei Punkte zu den Zündorfern aufschließen.

 

Bei einem Auswärtssieg der Blauen von der Heerstraße würden diese wohl dem Tod noch einmal von der Schippe springen und einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Trainer Jan Hammes schwor sein Team in der Kabine noch einmal ein und versuchte bei seinen Spielern die sichtbare Anspannung zu lösen. Auch Leader Manuel Wichmann erinnerte seine Kollegen nochmal daran, dass man in den vergangenen Jahren immer dann sehr gut gespielt habe, wenn man dem größten Druck ausgesetzt gewesen sei. Kurz vor Spielbeginn dann noch ein Rückschlag für Zündorf.

 

Der angeschlagene Spielmacher René Schmidt muss nach den ersten Aufwärmübungen passen wodurch Lukas Reuten in die Startelf rutscht. Dann aber ging es endlich los. Mit dem Anpfiff versuchte Zündorf direkt dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. In einem offensiv ausgerichteten 4-2-3-1 agierte die Hammes-Elf extrem druckvoll. In der zweiten Minute sollte sich dann die kurzfristige Änderung in der Aufstellung zum ersten Mal auszahlen. In halbrechter Position vor dem Sechzehnmeterraum kommt Reuten an den Ball. Er kontrolliert das Leder und hämmert das runde Spielgerät in den rechten oberen Winkel. Ein Super-Tor - ohne jegliche Abwehrchance für den DSK-Keeper. 1:0 aus Sicht der in blau agierenden Gäste.

 

Die Euphorie des Führungstreffers sollte allerdings nicht lange währen. Knapp drei Minuten später stellte Koray Özcan nach einem schönen Solo und toller Vorbereitung seines Spielmachers den Ausgleich wieder her. Wie so oft in dieser Saison hatte man einen Vorteil also wieder schnell aus der Hand gegeben. Bemerkenswert allerdings die Reaktion der Gäste. Angeführt von einem starken Zentrum um Kapitän Sinan Ük und Damir Brkan, gelang es der Germania nun mehr und mehr das Zepter in die Hand zu nehmen. Mitte der ersten Halbzeit dann eine sehr unschöne Aktion.

 

 

(Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus fupa.net)

 

Nach einem harten Zweikampf gerät Ük mit seinem Gegenspieler aneinander. Kurzerhand verpasst dieser der Nummer 23 aus Zündorf einen Kopfstoß und zwar ganz klar im Sichtfeld des Schiedsrichters. Eine klare rote Karte, die der Unparteiische allerdings aus unerklärlichen Gründen ungeahndet lies. Wenig später eine weitere strittige Aktion. Sturmtank Sascha Schmitz tanzt an der linken Eckfahne gleich mehrere Gegenspieler aus, dringt in den Strafraum ein und wird von hinten zu Fall gebracht. Auch hier blieb die Pfeife stumm. Zündorf spürte nun, dass man an diesem Sonntag einfach noch mehr für einen Sieg tun musste.

 

Auswechselspieler, Trainer und die verletzten Spieler – sie alle trieben ihr Team nun noch lautstärker von außen nach vorne. So kam es in der 39. Minute dann zu einer Dreifachchance, bei der DSK-Torwart Andreas Köll zwei Mal der Sieger blieb, sich allerdings letztlich dem dritten Nachschuss geschlagen geben musste. Wieder war es der junge Reuten, der goldrichtig stand und aus 11 Metern den Ball im Tor versenken konnte. Eine tolle Geschichte, die ihren Höhepunkt allerdings noch nicht erreicht hatte. Dieser sollte in der letzten Spielminute der ersten Halbzeit folgen.

 

Eine starke Ük-Ecke segelt vor das Tor der Gastgeber und wieder ist es Reuten, der mit allem was er hat in den Ball springt und die Kugel mit der Hüfte über die Linie drückt. Kurzfristig aufgestellt und dann drei Tore in einer Halbzeit schießen, das kann man mal machen! 3:1 für die Germania. Halbzeitpfiff. In der Halbzeitansprache lobte Coach Hammes sein Team in den höchsten Tönen. „Noch ein Tor nachlegen und der Klassenerhalt wäre zum Greifen nahe“, gab er seinen Spielern mit auf den Weg. Auch Co-Trainer Daniel Schweigatz fand ausschließlich positive Worte für die Leistung der ersten Halbzeit.

 

Nun solle man sich aber auch dafür belohnen und „die drei Punkte mit nach Hause nehmen“. Mit dem unbedingten Willen den Vorsprung auf eine Drei-Tore-Führung zu erhöhen, ging man nun in die wichtigste Halbzeit dieser Saison. Für den DSK gab es nun nur noch eine Option und diese hieß totale Offensive. Die Gastgeber brachten nach der Pause gleich zwei frische Männer und ließen in der Folge keinen Zweifel daran, dass sie sich noch nicht aufgegeben hatten. Mehr und mehr verlagerte sich das Geschehen nun in die Zündorfer Hälfte.

 


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„… Die Mannschaft hat hervorragend gespielt …“ (Thomas Hintzen)


Außer mit einigen Distanzschüssen, die das Tor verfehlten, konnten die Mannen von der Venloerstraße die starke Hintermannschaft um David Bolte und Dominik Schmitz nicht überwinden. Auch an den aufmerksamen Außenverteidigern Christian Gell und Marc Mudrack bissen sich die schnellen Flügelstürmer der Zweitvertretung des DSK die Zähne aus. Mit zunehmender Spielzeit löste die Heimmannschaft nun die Defensive auf, woraufhin sich den Zündorfern einige Räume zum Kontern auftaten. Für Entlastung durch schnelle Konter sorgten dabei immer wieder die unermüdlichen Außenbahnspieler Daniel Hinze und Julian Schweigatz.

 

Aus ebenso einem Konter resultierte dann auch die Chance zum 4:1. Einen langen Ball auf Sascha Schmitz verarbeitet dieser gewohnt flüssig und zieht in Richtung gegnerischen Strafraum. Eine Körpertäuschung später hat Schmitz eigentlich einen freien Schuss, entscheidet sich allerdings in letzter Sekunde noch einmal für einen weiteren Haken. Dadurch kann der herannahende zweite Verteidiger seinen Schuss noch blocken. Schade. Auf der Gegenseite stieg der Druck nun immer weiter an. Mit Dennis Türke brachte Hammes noch einen zusätzlichen zweikampfstarken Defensivmann für den ausgelaugten Schweigatz.

 

Die Devise war nun klar. Die letzten 15 Minuten sollte das 3:1 verteidigt werden. Dann urplötzlich die erste echte Großchance für die Gastgeber. Nach einem durchgesteckten Pass taucht ein Stürmer frei vor Interimstorwart Sebastian Gillner auf, der allerdings glänzend pariert und die Zündorfer vor einer Zitterpartie bewahrt. Dem Torwart, der kurzfristig aufgrund von Verletzungen eingesprungen war, gebührt an dieser Stelle für seine unaufgeregte Leistung ein Sonderlob. In der 78. Spielminute dann der zweite Wechsel auf Zündorfer Seite.

 

Dreifachtorschütze Reuten darf sich seinen verdienten Applaus abholen. Für ihn kommt Manuel Wichmann wahrscheinlich zu seinem letzten Einsatz für die Zündorfer Seniorenmannschaft. Wichmann wird in der nächsten Saison wohl für die Altherrenauswahl die Fußballschuhe schnüren. Mit zunehmender Spielzeit war nun zu spüren, dass der DSK den Glauben an ein Wunder verlor. Immer wieder nahm Stürmer Schmitz nun Befreiungsschläge mit zur Eckfahne und sicherte gekonnt den Ballbesitz. Einen Spielerwechsel der Germania später - Thomas Hintzen kam für Daniel Hinze - war es dann so weit.

 

 

„Who the fuck is Lukas?“ Youngster Lukas Reuten war beim Gastspiel bei DSK Köln II der überragende Spieler im Germania-Dress. Gleich 3 Treffer steuerte der Jungspund hinzu und sicherte damit fast im Alleingang den Nichtabstieg.

Der Spielleiter pfiff die Partie ab und Zündorf durfte nun endlich den wichtigsten Saisonsieg feiern. Durch den Ostheimer Sieg in Kalk konnte man wenig später noch einmal jubeln. Mit nun 6 Punkten Vorsprung und einem Unterschied von 25 Toren bei der Tordifferenz auf den Vorletzten aus Kalk, kann man wohl für die nächste Saison in der Kreisliga B planen. Fazit: Eine echte Seuchensaison konnte im Endeffekt noch durch den tollen Zusammenhalt in der Mannschaft gerettet werden. Auch in den schlechten Wochen dieser Spielzeit konnte man immer aus einem vollen Kader schöpfen, da zu keiner Zeit die Bereitschaft innerhalb der gesamten Truppe fehlte.

 

Auch die Spieler, die eher selten zum Einsatz kamen, stellten das Wohl der Mannschaft immer in den Vordergrund und verhielten sich stets vorbildlich. Letztlich ist der Klassenerhalt auch ein Erfolg der Trainer Branimir Brkan, Daniel Schweigatz und nicht zuletzt Jan Hammes. Klar ist aber auch: In der kommenden Saison wird die Germania mit einer neuformierten Truppe angreifen, da einige der verdienten Spieler die Fußballschuhe wohl leider an den Nagel hängen werden.

 

 

 Kurzkommentar Germania-Betreuer Thomas Hintzen:
„Die Mannschaft hat sich selbst aus dem Sumpf herausgezogen. In der kommenden Saison werden wir mit einer neuformierten Truppe angreifen."

So spielte die Germania:
Gillner – Gell, Bolte, D. Schmitz, Mudrack – D. Brkan, Ük (C), Reuten (ab 78. Wichmann), Hinze (ab 90. T.Hintzen), J. Schweigatz (ab 69. Türke) – S. Schmitz


Für die Red. Porz-Online.de berichtete exclusiv: Thomas Hintzen

 




................. 1 : 0 .................

 

 

Leider wurden der Redaktion keine Informationen vom Spiel zugeleitet !!!

 




................. 3 : 2 .................

 

 

Leider wurden der Redaktion keine Informationen vom Spiel zugeleitet !!!

 





Ergebnisse

So. 18.05.2014
13:00 Fortuna Köln II - Neubrück I 5 : 2  
 
13:00 DSK Köln II - Zündorf 1 : 3  
 
15:00 Casa Espana - Urbach II 1 : 0  
 
15:00 Zollstock - Deutz 05 III 0 : 2  
 
15:00 Rath-Heumar - Rondorf II 3 : 2  
 
15:00 Vingst 05 I - Südwest 2 : 5  
 
15:00 Kalk Borussia - Ostheim 1 : 2  


Tabellen

    S G U V Tore TD Pkt. Kader
1. Fortuna Köln II 26 22 3 1 130 : 19 111 69  
2. Neubrück I 26 18 5 3 82 : 40 42 59  
3. Gremberg-Humboldt 26 18 4 4 63 : 30 33 58  
4. Vingst 05 I 26 15 5 6 71 : 60 11 50  
5. Zollstock 26 11 3 12 52 : 63 -11 36  
6. Urbach II 26 11 2 13 54 : 51 3 35  
7. Rath-Heumar 26 10 5 11 51 : 63 -12 35  
8. Rondorf II 27 8 9 10 44 : 52 -8 33  
9. Casa Espana 26 9 4 13 44 : 58 -14 31  
10. Deutz 05 III 26 8 6 12 57 : 58 -1 30  
11. Zündorf 27 7 6 14 42 : 54 -12 27  
12. Südwest 26 6 7 13 35 : 65 -30 25  
13. Ostheim 26 7 4 15 32 : 63 -31 25  
14. Kalk Borussia 26 6 3 17 40 : 77 -37 21  
15. DSK Köln II 26 5 4 17 33 : 77 -44 19  



 


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Der Spieltag wird präsentiert von:

Hausmeisterservice
Robert Gebhard

 


 


PREMIER C-LEAGUE *** Stage 7
27. Spieltag, 18.05.2014

 


Die zweite Mannschaft des RS Neubrück (74) gewann zwar das Gipfelderby vs. Verfolger SV Brück (71), allerdings steht ihr am Ende der Saison ein 9-Punkteabzug bevor (Urteil der Verbandsspruchkammer für die Verfehlungen in den vergangenen Monaten), womit die Mannschaft sogar auf Rang 3 hinter den FC Buchforst (67) zurückfällt. Der FCB muss allerdings noch in der „Quotengruppe“(Vergleich mit den anderen Zweitplatzierten) etwas zulegen. Am Tabellenende gelang dem RSV Rath-Heumar II (25) im direkten Abstiegsduell mit Union Köln (22) ein entscheidender "Dreier". Während Borussia Kalk II (21) immer noch Rettungschancen besitzt, wird es für den Tabellenletzten Kalk Siegfried (20) immer schwieriger (WK).


Für die Premier C-League gilt folgendes: Die Premier A-League-Meister aus den 9 Fußballkreisen Köln, Berg, Sieg, Heinsberg, Aachen, Bonn, Düren, Euskirchen und Rhein-Erft steigen in die Bezirksliga auf (also schon mal 9 Aufsteiger). Hinzu kommen dann noch die besten ein bis vier Tabellenzweiten im sogenannten Quotientenvergleich untereinander.

 

Das heißt, alle Tabellenzweiten der Premier A-League werden in einen Topf geworfen, die erreichten Punkte in der Liga durch die absolvierten Spiele dividiert, womit sich ein Wert ergibt, der sog. Quotientenwert (Bsp. SpVg. Porz: 52 Pkt. ./. 23 Spiele ergibt Wert: 2,34). Die Teams mit den besten Quotientwerten sind Anwärter für die möglichen weiteren Aufstiegsplätze in die Bezirksliga. Wie viele Tabellenzweite in den Genuss über den nachträglichen Aufstieg kommen, hängt wiederum von der Auf- und Abstiegsregelung in den oberen Klassen zusammen. Bestenfalls können noch vier Tabellenzweite, schlechstenfalls nur ein Tabellenzweiter nachrücken.

 

Nach heutigem aktuellem Stand würden die drei besten Tabellenzweiten aller Fußballkreise noch den Aufstieg realisieren können (9 Meister und 4 Tb-Zweite = 13 Aufsteiger). Dazu gehört als Drittplatzierter auch die SpVg. Porz. Das heißt, neben dem Tabellenersten SV Westhoven-Ensen geht auch der Tabellenzweite SpVg. Porz mit hoch in die Bezirksliga. Diese Konstellation (also zwei Aufsteiger aus einem Fußballkreis) wirkt sich positiv auf die Premier C-League aus.

 

Allerdings ist hier auch der Umstand zu beobachten, wie viele Mannschaften aus dem hiesigen Kölner Bereich kommen aus der Bezirksliga runter. Nach heutigem aktuellen Stand (28.04.14) würden mit dem SV Bergfried Leverkusen (14.), dem SC Rondorf (15.) und SSV Bergneustadt (16.) zwei Kölner Vereine in die Premier A-League des Fußballkreis Köln absteigen. Bleibt das so, wird der Doppelaufstieg von Westhoven und Porz gemindert. Besser ist der Umstand, dass am Ende kein oder nur ein Kölner Club vom Bezirksliga-Abstieg betroffen ist. So sieht es heute aus:

 

a) Geht der Premier A-League-Meister alleine hoch und steigt eine Kölner Mannschaft aus der Bezirksliga ab, dann steigen neben den vier Meistern der Premier C-League (Staffel 4, 5, 6 und 7) auch die beiden besten Tabellenzweiten der Premier C-League der Staffeln 4, 5, 6 und 7 (Quotientenvergleich) nachträglich auf.

 

b) Geht der Premier A-League-Meister alleine hoch und steigen zwei Kölner Mannschaften aus der Bezirksliga ab, dann steigen neben den vier Meistern der Premier C-League (Staffel 4, 5, 6 und 7) nur der beste Tabellenzweiten der Premier C-League der Staffeln 4, 5, 6 und 7 (Quotientenvergleich) nachträglich auf.

 

c) Geht der Premier A-League-Meister und der Tabellenzweite zusammen hoch und steigt nur eine Kölner Mannschaft aus der Bezirksliga ab, dann steigen neben den vier Meistern der Premier C-League (Staffel 4, 5, 6 und 7) auch die besten drei Tabellenzweiten der Premier C-League der Staffeln 4, 5, 6 und 7 (Quotientenvergleich) nachträglich auf.

 

d) Geht der Premier A-League-Meister und der Tabellenzweite zusammen hoch und steigen zwei Kölner Mannschaften aus der Bezirksliga ab, dann steigen neben den vier Meistern der Premier C-League (Staffel 4, 5, 6 und 7) auch die beiden besten Tabellenzweiten der Premier C-League der Staffeln 4, 5, 6 und 7 (Quotientenvergleich) nachträglich auf.

 

Wichtige Info: Die aufgelisteten Angaben wurden nach bestem Gewissen, Recherchen und Vergleichen gemacht. Sie sollen den betreffenden Vereinen einen Anhalt geben, was im Normalfall möglich ist und was nicht. Vor unvorhersehbaren Ereignissen (siehe z.B. 2012/2013 Insolvenz Wuppertaler SV i.V.m. 1. FC Köln U 23 in der RL West) oder anderen juristischen Entscheidungen, die am Ende mit in die Auf- und Abstiegskonstellationen mit hinein spielen, ist auch die Redaktion nicht gefeit.

 

 

 

Beim Blick auf die Abstiegsregelung liegt der Fall klar: Aus der Premier C-League, Staffel 4, 5, 6 und 7 steigen die letzten 3 Clubs (16., 15. und 14.) in die Premier D-League ab. Das trifft unumstößlich bei jeder möglichen Konstellation zu.

 



................. 3 : 0 .................

 

Klares 3:0! Aufsteiger Mevlana Porz lässt sich auch durch überharte Genc-Spielart nicht aus der Ruhe bringen!

Ahmet Ayranci (2) und Mehmet Kirkiz zeichnen für 14. Saisonsieg verantwortlich – Coach Coskun mit großem Lob für seine disziplinierte Elf – Nächste Woche Gast beim SV Gremberg-Humboldt II!

Mit dem 14. Saisonsieg hat Aufsteiger Mevlana Porz beim ungefährdeten 3:0-Erfolg über den SV Türk Genc seinen hervorragenden 4. Platz in der Premier C-League gefestigt. Der gut leitende Referee Demirbüken hatte das Spielergebnis zunächst mit 2:0 falsch in den Spielberichtsbogen eingetragen. Mevlana begann da wo sie in den letzen Wochen aufgehört hatte. Ohne viel Schnörkel baute die Elf von Coach Metin Coskun gleich mächtig Druck auf und wurde schnell belohnt.

 

Nach 180 Sekunden setzte Mehmet Kirkiz den freistartenden Torjäger Ahmet Ayranci herrlich in Szene, der keine Mühe hatte mit seinem 38. Saisontreffer das 1:0 folgen zu lassen. Die Gastgeber dominierten danach die Partie, sahen sich aber immer wieder einer aggressiven, manchmal überharten Spielweise der Genc-Kollegen ausgesetzt. Spielerisch waren die Gäste unterlegen, so konnte im ersten Abschnitt auch nur ein ordentlicher Abschluss auf den Mevlana-Kasten verzeichnet werden.

 


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„… Die Mannschaft hat das prima gelöst …“ (Metin Coskun)


 

Im zweiten Abschnitt legten die Hausherren dann entsprechend nach und kamen 20 Minuten vor dem Spielende zum verdienten 2:0. Wieder hatte Kirkiz die Tormaschine Ayranci freigespielt, der mit seinem zweiten Treffer für die Vorentscheidung sorgte. 8 Minuten später belohnte sich dann Assist-König Mehmet Kirkiz selbst, als er nach prächtiger Vorarbeit vom alten Hasen Ömer Cetin das Leder zum 3:0 in die Genc-Maschen jagte. Nach 90 Minuten stand ein verdienter Erfolg für den Aufsteiger zu Buche, der mit 81 erzielten Treffern immer noch Favorit auf die „Gunner-Trophy 2014“ bleibt.

 

 

(Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus fupa.net)

 


 

 Kurzkommentar SVM-Coach Metin Coskun:
„Die Mannschaft hat das prima gelöst. Sie ist ruhig geblieben, trotz der aggressiven Spielweise von Türk Genc. Wir wollen jetzt den 4. Platz sichern, was sicherlich ein hervorragender Saisonabschluss wäre.“


Für die Red. Porz-Online.de berichtete exclusiv: SV Mevlana Porz

 




................. 6 : 5 .................

 

6:5-Hitchcock-Film! TuS Langel verspielt leichtfertig komfortable 4:1-Führung und rettet sich mit finalem Freistoßtor!

Robin Pullem (2x), Markus Lesser, Jan Namyslo, Christoph Schmidt und Daniel Wallasch retten Sieg gegen den VfB 05 Köln – Lesser-Elf bleibt an Mevlana dran – Jetzt zum Aufstiegsfavoriten SV Brück!

Bei strahlendem Sonnenschein zeigte sich der Rasen des Langeler Lido heute von seiner besten Seite. Nur die fast meterhohen Brennnesseln am Platzrand sorgten für einige „Ballverluste“. Ärgerlicherweise war der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen. Da auch der Gast keinen geeigneten Vorschlag unterbreiten konnte, erklärte sich mit Hendrik Schleicher ein Langeler Akteur bereit, die Spielleitung zu übernehmen.

 

Langel begann stark und ging durch einen Kopfballtreffer von Robin Pullem sowie ein Tor von Markus Lesser schnell mit 2:0 in Führung. Der VfB konnte kurz danach auf 2:1 verkürzen. Nach 34 Spielminuten scheiterte der durchgebrochene Robin Pullem mit einem Lupfer am Gästetorhüter. Eingesetzt durch einen weiten Pass von Daniel Wallasch ließ Jan Namyslo nicht locker, obwohl der Ball schon sichere Beute der VfB-Abwehr geworden zu sein schien. Er konnte den Ball wieder erlangen und aus kurzer Distanz auf 3:1 erhöhen (39.).

 

Im direkten Gegenzug fast der erneute Anschlusstreffer. Ein Distanzschuss der Gäste prallte vom Pfosten gegen den Langeler Keeper und von dort ins Toraus. Kurz darauf ist es erneut Daniel Wallasch, der den Ball in der eigenen Hälfte erobert und Robin Pullem steil schickt. Dieses Mal behält Robin die Oberhand und kann seinen zweiten Treffer am heutigen Tage erzielen. Halbzeitstand somit 4:1 für den TuS Langel.

 

 

(Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus fupa.net)

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit gleich ein Aufreger, als der Langeler Keeper Jörg Jungmichel gegen einen frei auf ihn zulaufenden Gästestürmer deutlich sichtbar den Ball spielte, der VfB-Akteur jedoch im Strafraum liegen blieb und einen Strafstoß reklamierte. Auf der Gegenseite schickte Jan Namyslo Robin Pullem auf der rechten Außenbahn auf die Reise. Dessen gut getimte Flanke von der Grundlinie konnte Christoph Schmidt am zweiten Pfosten per Kopfball zum 5:1 verwerten (47.).

 

Wer geglaubt hatte, damit sei das Spiel entschieden, der hatte die Rechnung ohne die chronische Kopfballschwäche des TuS Langel bei Standards gemacht. Nur eine Minute später konnte der VfB das 5:2 erzielen; per Kopf nach einer Ecke. Damit nicht genug. Eine weitere Flanke von der Außenbahn bringt schon bald danach per Kopf das 5:3 (55.).

 


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„… Wir haben das Spiel unnötig spannend gemacht …“ (Armin Lesser)


 

Nach einem Ballverlust im Mittelfeld erzielt der VfB gegen die in der Vorwärtsbewegung befindlichen Langeler aus stark abseitsverdächtiger Position den Anschlusstreffer zum 5:4 (62.). Auf der anderen Seite erkämpft sich Daniel Wallasch den Ball an der Außenlinie und bringt Jan Namyslo in Position. Dieser wird bei dem Versuch geblockt, den Ball von der Grundlinie in den Rücken der Gästeabwehr zu bringen (70.). Der VfB verstärkte jetzt seine Offensivbemühungen.

 

Nachdem ein Distanzschuss gerade noch zur Ecke geblockt werden konnte, erzielten die Gäste – wiederum per Kopf nach einer Ecke – den Ausgleichstreffer (73.). Verschuldet durch ein absichtliches Handspiel an der Strafraumgrenze kam der TuS Langel wenig später zu einer Freistoßchance aus aussichtsreicher Position. Diese ließ sich Daniel Wallasch nicht entgehen und versenkte den Freistoß direkt im Torwinkel. Da der TuS Langel danach dem Druck der Gäste standhalten konnte, blieb es am Ende bei dem knappen 6:5-Sieg.

 

 

Mit seinem Doppelpack beim dramatischen 6:5 (4:1)-Heimsieg über den VfB 05 Köln markierte der bullige Robin Pullem bereits seinen 19. Saisontreffer für die Lido-Elf.

 

 Kurzkommentar TuS-Coach Armin Lesser:
„Dank an unseren Ersatzschiedsrichter Hendrik Schleicher, der seine Sache nach dem ärgerlichen Ausfall des angesetzten Referees sehr ordentlich gemacht hat. Mit unserer chronischen Abwehrschwäche nach Standardsituationen haben wir das Spiel nochmals unnötig spannend gemacht.“

So spielte der TuS:
Jörg Jungmichel (Tor) – Lars Herwig (36. Manfred Miebach), Andre Kirklies, Pascal Leipold, Jens Atenhan – Marcel Peters – Robin Pullem, Markus Lesser (60. Kai Atenhan), Daniel Wallasch, Jan Namyslo – Christoph Schmidt (80. Nico Schinkel) / weiterhin im Kader: Philipp Hinze, Sebastian Borschberg


Für die Red. Porz-Online.de berichtete exclusiv: Johannes Hinze

 




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Leider wurden der Redaktion keine Informationen vom Spiel zugesandt !!!

 




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Leider wurden der Redaktion keine Informationen vom Spiel zugesandt !!!

 





Ergebnisse

So. 18.05.2014
13:00 Poll II - Deutz 05 IV 7 : 2  
 
13:00 Rath-Heumar II - Union Köln 2 : 1  
 
13:00 Vingst 05 II - Gremberg-Humboldt II 0 : 6  
 
13:00 Kalk Borussia II - Westhoven-Ensen II 1 : 0  
 
15:00 Langel - VfB 05 I 6 : 5  
 
15:00 Brück - Neubrück II 1 : 3  
 
15:00 Buchforst I - Kalk Siegfried 6 : 1  
 
15:00 Mevlana-Porz - Türk Genc 3 : 0  


Tabellen

    S G U V Tore TD Pkt. Kader
1. Neubrück II 28 23 5 0 88 : 18 70 74  
2. Brück 28 23 2 3 97 : 38 59 71  
3. Buchforst I 28 21 4 3 93 : 33 60 67  
4. Mevlana-Porz 28 14 4 10 81 : 49 32 46  
5. Langel 28 14 4 10 79 : 58 21 46  
6. Poll II 28 12 6 10 77 : 54 23 42  
7. Gremberg-Humboldt II 28 12 5 11 70 : 51 19 41  
8. VfB 05 I 28 12 3 13 62 : 70 -8 39  
9. Türk Genc 28 11 3 14 41 : 70 -29 36  
10. Westhoven-Ensen II 28 10 4 14 61 : 58 3 34  
11. Deutz 05 IV 28 8 5 15 68 : 70 -2 29  
12. Vingst 05 II 28 8 2 18 45 : 119 -74 26  
13. Rath-Heumar II 28 7 4 17 48 : 83 -35 25  
14. Union Köln 28 5 7 16 41 : 73 -32 22  
15. Kalk Borussia II 28 6 3 19 36 : 84 -48 21  
16. Kalk Siegfried 28 5 5 18 51 : 110 -59 20  


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Verantwortlich i.S.d. Red.: Werner Kilian