PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 30 +++

11. Juni 2017

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Premier de Bezirksliga:

bezirksliga

SpVg. Porz unterliegt SSV Berzdorf mit 0:3 +++
SV Westhoven-Ensen mit torreichem 4:4 beim FC Rheinsüd +++


Premier A-League:

Kreisliga Logo

RSV Urbach verabschiedet sich mit 4:6 beim SSV Schlebusch II +++


Premier B-Leauge:

KreisligaB Logo

SV Westhoven-Ensen II sichert nach 3:3 bei SV Türk Genc den Ligaverbleib +++
GSV Prometheus Porz macht mit 5:0 bei Germania Zündorf sein Meisterstück +++
Ataspor Porz rettet sich durch 2:2 vs. Borussia Lindenthal IV +++
 RSV Rath-Heumar unterliegt dem SC Hitdorf mit 1:2 +++

 

Premier C-League:

Kreisliga C 4c

Germania Zündorf II vs. RSV Urbach II nach RSV-Mannschaftsrückzug ausgefallen +++
TuS Langel 2:0 über den SV Gremberg-Humboldt II +++

 

 

 

Auf und Abstieg 01 Button 

Der Auf- und Abstieg ist zum Ende der laufenden Saison immer mehr in den Blickpunkt gerückt. Auf Verbandsebene gibt es eine Auf- und Abstiegsregelung für den Bereich der Mittelrheinliga bis zur Bezirksliga und auf Kreisebene gibt es eine Auf- und Abstiegsregelung für die Kreisliga A - Kreisliga D, speziell hier die des Fußballkreis Köln. In diesen Regelungen sind alle möglichen Auf- und Abstiegsszenarien aufgeführt, wovon dann am Ende eine Fall-Regelung auf Verbands- und Kreisligaebene greifen wird. Welcher Fall am Ende eingetroffen ist, lesen Sie hier im Fussballticker Porz-Online.de.

 

 

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Aus den 9 Fußballkreisen steigen die Meister der Kreisliga A direkt in die Bezirksliga auf. Dann folgen in der Regel noch die drei besten Tabellenzweiten aller 9 Fußballkreise. Anders war es in dieser Saison: Durch den Insolvenzfall des VfL Leverkusen wurde ein weiterer Aufstiegsplatz für einen A-Liga-Tabellenzweiten möglich. Und das war noch nicht alles: Die Zahl wird sogar noch auf 5 Aufsteiger erhöht, da aus der Landesliga nur 7 Vereine, anstatt normalerweise 8, runterkamen. Das wiederum hängt damit zusammen, dass aus der Mittelrheinliga kein Verein in den FVM abgestiegen ist.   

 

 

Für den Kreisliga-Fußball war ein Blick auf die Bezirksliga-Absteiger wichtig. Schon vor zwei Wochen war amtlich, dass zwei Kölner Teams absteigen müssen, was schlecht für die Aufstiegsanwärter in den Kreisligen war. So musste man in jedem Fall den Tabellenzweiten in der Kölner Kreisliga A im Auge halten und drauf hoffen das diese Mannschaft noch den Aufstieg durch die sogenannte Quotientenregelung als einer der besten sechs Tabellenzweiten aller 9 Fußballkreise schaffen kann. Das Resultat ist jetzt bekannt: Der VfL Poll hat es geschafft und steigt in die Bezirksliga auf! Das wiederum hatte letztendlich zur Folge, dass aus den unteren Ligen weitere zusätzliche Mannschaften in den Genuss des Aufstiegs kamen. 

 

 

 


 

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Der Ergebnisdienst

bezirksliga                       

Der Spieltag wird präsentiert von:


30. Spieltag, 11. Juni 2017

 

27 Wichtige Info

Seit zwei Wochen steht neben Meister Viktoria Köln II auch der FC Leverkusen als Aufsteiger in die begehrte Landesliga fest. Auch die Abstiegsfragen waren bereits geklärt. Mit dem RS Neubrück, dem VfR Wipperfürth und Borussia Lindenthal steigen zwei Kölner Mannschaften in die Kreisliga A ab.

 

Vor zwei Wochen fand die Bezirsspruchkammer-Sitzung wegen der Verfehlungen des Bezirksligisten SV Neubrück statt. Das Urteil war heftig für die Rot-Schwarzen: Der SV Rot-Schwarz Neubrück wurde rückwirkend zum 11.05.2017 vom Spielbetrieb der Bezirksliga 1 ausgeschlossen, somit Zwangsabstieg. Darüber hinaus werden dem Verein in der kommenden Saison in der Kreisliga A am Ende 6 Punkte abgezogen. Grund für diese drastische Maßnahme ist der Einsatz nicht spielberechtigter Akteure unter falschem Namen. Alle abgesetzten Partien ab dem Stichdatum 11. Mai 2017 werden mit 2:0 für den jeweiligen Gegner gewertet.

 

Davon betroffen sind dementsprechend Eintracht Hohkeppel, der Heiligenhauser SV, Viktoria Köln II und Borussia Lindenthal-Hohenlind. Die zuvor bereits absolvierten Partien gegen die SpVg Porz und den SV Westhoven-Ensen  werden ebenfalls für den Gegner gewertet. Porz und Westhoven hatten ihre Begegnungen gegen Neubrück verloren, erhielten nun aber am grünen Tisch drei Punkte. Da sich die betreffenden Spieler weder vor Ort, noch später in der Verhandlung ausweisen konnten, fiel nun dieses drastische Urteil. Vor der Spruchkammer war auch aufgefallen, dass in insgesamt sieben Spielerpässen die Lichtbilder fehlten.

 

Der Verein will gegen das harte Urteil in Berufung gehen. Die Spruchkammer rät davon allerdings ab, da die Chancen auf eine andere Bewertung des Falls als gering bis aussichtlos eingeschätzt werden und nur weitere Zusatzkosten auf Neubrück hinzu kämen. Dem Verein wurden bereits jetzt die kompletten Verfahrenskosten auferlegt.

 

 

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 .... 4 : 4 .... 

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Hammer 4:4! SV Westhoven-Ensen verspielt 4:0-Führung beim FC Rheinsüd im Spiel mit offenem Visier - Schock für den SVW: Trainer Röhl muss Traineramt gesundheitsbedingt aufgeben!

Hammes mit lupenreinem 19-Minuten-Hattrick und Arendt zeichnen für Treffer in Sürth verantwortlich - Hammes für 22 Liga-Treffer mit der "Goalgetter Trophy 2017" geehrt - Equipe peilt nächste Saison große Ziele an!match20reports

Mit einem torreichen 4:4 beim FC Rheinsüd beendete der SV Westhoven-Ensen die diesjährige Bezirksliga-Saison 2016/2017. Damit konnte die Elf nicht an die Platzierung des Vorjahres heranreichen. In Sürth sah die Röhl-Elf nach 45 Minuten wie der sichere Sieger aus. Durch einen lupenreinen Hattrick von Torjäger Jan Hammes (3./6./19.) stand es bereits nach 19 Minuten 0:3 für die Porzer Gäste. Als dann Spielertrainer Markus Arendt in der 40. Min. auch noch das 0:4 folgen ließ, war für jeden die Partie gegessen.

 

Auf der anderen Seite gab es in der Halbzeitpause eine ordentliche Gardinenpredigt für die FCR-Schützlinge, die wie ausgewechselt aus der Kabine kamen. Den deutlichen Untergang vor Augen beorderte Rieger Abwehrspieler Leonard Backhaus in den Angriff, der sich gleich mal mit drei Treffern für den Vertrauensbeweis bedankte (65./70./84.) und seine Farben auf 3:4 heranbrachte. Drei Minuten vor Toreschluss erzielte dann FCR-Akteur Max Lück noch den 4:4-Ausgleich, womit der interne Haussegen bei den Gastgebern wieder hergestellt war.

 

 

Thorsten röhl

"... Das war zum Abschluss noch mal Torzauber für die Fans ..."

(SVW-Trainer Thorsten Röhl)

 

Im Vorfeld der Begegnung wurde bekannt, dass Westhovens Trainer Thorsten Röhl aus gesundheitlichen Gründen sein Traineramt aufgeben muss. Das Übungsleiteramt wird ab sofort Markus Arendt übernehmen, der Röhl über die gesamte Saison in der Co-Funktion begleitete (siehe auch anschließendes Interview mit Trainer Thorsten Röhl).

 

Nach der Partie wurde SVW-Spieler Jan Hammes als bester Porzer Torschütze der Saison 2016/2017 mit der begehrten „Goalgetter Trophy 2017“ ausgezeichnet. Die Ehrung wurde freundlicherweise von SVW-Sportdirektor Christian Vonthron vorgenommen, da der Fussballticker dem aktuellen Meisterschaftskampf von Prometheus Porz den Vorzug geben musste. Für den 32-jährigen Jan Hammes war es der erste Gewinn der begehrten „Goalgetter-Trophy 2017“.Er tritt damit die Nachfolge von Männi Hoffmann an.

 

Mit insgesamt 22 Bezirksliga-Toren in 22 Meisterschaftsspielen und weiteren 9 Assist-Punkten kam der Goalgetter so an einen Beteiligungs-Spitzenwert von 31 SVW-Toren und erzielte rechnerisch in jedem Spiel einen Treffer. Damit war Hammes an fast 50% aller erzielten SVW-Treffer (67) beteiligt. Das seine Torquote nicht noch höher ausfiel hat er sich allerdings selbst zuzuschreiben, denn zwei Rote Karten verurteilten den sympathischen Sportsmann zum unfreiwilligen Zuschauen/Sperren. Bereits im letzten Jahr erreichte der ehemalige Regionalliga-, Oberliga- und Spieler der 3. Liga eine Trefferquote von 21 Toren in 22 Matches.

 

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Mit seinen drei Toren beim 4:4 in Rheinsüd unterstrich Jan Hammes seinen diesjährigen Anspruch auf die "Goalgetter Trophy 2017". Damit schraubte er sein Konto auf 22 Bezirksliga-Treffer. Die Trophy bzw. Kanone wurde ihm dann auch nach der Partie von Sportdirektor Christian Vonthron im Auftrag des Fussballticker Porz-Online.de überreicht (Foto mit freundlicher Genehmigung von fupa.net entnommen/WK).

 

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Kurzkommentar SVW-Coach Thorsten Röhl:

"Das war noch mal zum Abschluss Torzauber für die Zuschauer. Ich möchte mich bei allen Wegbegleitern bedanken für die vielen schönen Jahre im Fußball. Es war mir eine Ehre, aber es gibt nichts wichtigeres als die Gesundheit." 

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

keine Angaben

 

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

 

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Lieber Lukas Kröger & Markus Arendt,

der Fussballticker Porz-Online.de möchte sich auf diesem Wege ganz herzlich über deine/eure engagierte Redaktionsmitarbeit bedanken. Nur so kann ein solches tolles Projekt funktionieren. Wir hoffen dass Du/ihr auch im nächsten Jahr wieder mit am Redaktionstisch sitzt. Vielen Dank!

  


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00 interview

heute:  Thorsten Röhl

(Trainer SV Westhoven-Ensen)

 

“… Trainer Thorsten Röhl muss Traineramt aus

gesundheitlichen Gründen aufgeben …“

 

Für viele Fußballfans, besonders die des SV Westhoven-Ensen, endet das Saisonende 2016/2017 mit einer echten Schock-Nachricht: Trainer Thorsten Röhl muss aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten und muss sein Traineramt beim SVW notgedrungen aufgeben! Bereits vor einigen Jahren waren bei dem sympathischen Sportsmann Herzprobleme registriert worden, die er aber wohl zwischenzeitlich wieder gut im Griff hatte.

 

Seine derzeit starke berufliche Beanspruchung und die anspruchsvolle Arbeit als SVW-Coach haben hier wohl offenbar zu einer negativen Veränderung geführt, so dass er auf ärztlichen Rat des Kardiologen eine klare Ansage bekam oder fußballerisch ausgedrückt eine fette Gelbe Karte unter die Nase gehalten bekam. Für die Redaktion war das Grund genug, den akribischen Sportsmann aufzusuchen und nachzufragen. Gleich zu Interviewbeginn bat er aber darum keine Fragen über die gesundheitliche Situation zu stellen, was wir selbstverständlich respektierten. 

Fussballticker Porz-Online.de:

„Thorsten, Du bist schon so viele unzählige Jahre hier im Porzer Fußballgeschäft und doch zwingt dich jetzt die Gesundheit zu einem Rückzug, was wir sehr bedauern. Fangen wir vorne an: Wo warst Du damals als Spieler aktiv? Was waren deine anschließenden Trainerstationen?“

 

Thorsten Röhl (Trainer SV Westhoven-Ensen):

„Als Spieler habe ich beim SV Westhoven-Ensen begonnen und über die Stationen Viktoria Köln, u.a. mit Hans Sarpei und Porz, u.a. mit Carsten Cullmann, immer in den damaligen höchsten Ligen gespielt. In Porz habe ich dann auch in den Seniorenbereich gewechselt. Es folgten dann die Stationen Porz, Gremberghoven und Urbach. Insgesamt war es mir vergönnt fünf Landesligaaufstiege zu feiern, bevor ich zum Abschluss noch einmal mit Westhoven in die Kreisliga A aufgestiegen bin.

 

Als Trainer bin ich dann mit der Urbacher Zweiten gleich bei meiner ersten Trainerstation Meister geworden und in die B-Klasse aufgestiegen. Dann war ich einige Jahre beim SV Deutz 05 als Co-Trainer tätig und habe dort den Abstieg und wieder den Aufstieg in die Landesliga miterleben können.“

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Fussballticker Porz-Online.de:

„Kommen wir zu den legendären „Porzer Clasicos“. Leider sind die „Clasicos“ ja auch nicht mehr das was sie vor ein paar Jahren waren, wo die Schlachten mit dem RSV Urbach und der SpVg. Porz immer das Porzer Salz in der Suppe waren. In dieser Saison konntest du mit Deiner Mannschaft keinen Sieg gegen die SpVg. Porz verzeichnen. Hatten die Clasico-Matches für dich eine besondere Bedeutung und haben Dich gerade Clasico-Niederlagen besonders geärgert?“

 

Thorsten Röhl (Trainer SV Westhoven-Ensen):

„Natürlich waren auch diese Reviermatches für mich was ganz besonderes. Schließlich kannte man ja fast jeden Akteur der da auf der anderen Seite aktiv war aus seiner vergangenen Fußballzeit. Die Spiele waren ja auch zuschauermäßig absolut top besucht. Und natürlich habe ich mich über Niederlagen geärgert. Besonders die letzte vor eigenem Publikum. Aber wenn ich im Nachgang betrachte, dass sich Porz nach einem Unentschieden gegen Westhoven freut wie über die Meisterschaft, das hätte zu meiner aktiven Zeit niemand glauben können.

 

Wir sind jetzt mit Westhoven seit zwei Jahren die Nr. 1 in Porz, sportlich. Aber wenn ich Umfeld, Möglichkeiten und Infrastruktur sehe, dann ist und bleibt die Sportvereinigung für mich die Nr. 1. Da ich aber auch eine Porzer Verbundenheit habe, würde es mich freuen wenn Porz seine Entwicklung ebenfalls ausbauen kann und auch irgendwann wieder die Landesliga als Ziel ausgibt, anstatt des Klassenerhalts.“ 

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Fussballticker Porz-Online.de:

„Thorsten, ein Thema woran wir hier nicht vorbei kommen ist der RSV Urbach. Da wo Du selbst sehr lange gespielt hast und in verschiedenen Funktionen tätig warst. Wie beschreibst du jetzt rückwirkend betrachtet die Ereignisse und die Entwicklung die der RSV genommen hat. Mit dem Abstieg in die B-Klasse und auch dem Abstieg der II. Mannschaft ist der Club sicherlich sportlich gesehen am Tiefpunkt angekommen.“ 

 

Thorsten Röhl (Trainer SV Westhoven-Ensen):

„Mit dem damals wohl von einigen Leuten auch gewollten Ausscheiden von den verdienten Alt-Urbachern wie Dieter Hennes, Dieter Werner oder Martin Hube wurde hier der Grundstein gelegt. Die Wertigkeiten wurden verlagert und somit die Entwicklung weiter fortgeführt. Jetzt hat man eine große und tolle Jugendabteilung, aber die Jungs werden dann lieber woanders im Seniorenbereich hoch spielen wollen. Das ist schade für den Verein und viele Leute denen der Verein am Herzen liegt, wie z.B. Christian Brendel oder die gesamte AH-Riege. Was mich betrifft, habe ich mit dem Führungsstil des RSV mein eigenes Bild gewinnen können. Das Theater mit der Eskalation im Internet um den Wechsel eines Spielers zu uns im Winter letzten Jahres, habe ich vorher noch nie so erlebt.“
   

 

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"... Die letzte verdiente "Clasico-Niederlage" hat mich tierisch geärgert ..."

(Thorsten Röhl, Trainer SV Westhoven-Ensen)

 

 

Fussballticker Porz-Online.de:

„Kommen wir zum Thema Schiedsrichter. Nach Recherchen des Fussballticker warst Du oder wurdest du in dieser Saison mehrfach nach dem Spiel unter der Spielberichts-Rubrik „Besondere Vorkommnisse“ negativ erwähnt. Nun bist du ja kein Heißsporn an der Linie, umso mehr interessiert es uns warum es immer mal Reibungspunkte mit den Referees gegeben hat. Wie stehst du dazu?“

 

 Thorsten Röhl (Trainer SV Westhoven-Ensen):

„Was soll ich groß dazu sagen. Ich habe mich in gewissen Situationen einfach nicht regelkonform verhalten. Dass die Regeln so auslegbar sind, ist und war mir bekannt und der Schiedsrichter kann nichts dafür. Wie ein Referee damit umgeht, wie er Situationen auslegt und wertet und dann auch kommuniziert, obliegt ihm ganz alleine.“ 

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SVW-Coach Thorsten Röhl kritisiert rückwirkend insbesondere den menschlichen Umgang zwischen Schiedsrichter-Trainer-Mannschaft und wünscht sich besseren Schutz der guten Spieler (Foto mit freundlicher Genehmigung von fupa.net entnommen/WK).

 

Fussballticker Porz-Online.de:

„Du hast nun einige Jahre als Trainer in der Kreisliga, in der Bezirks- und auch in der Landesliga gearbeitet. Was würdest du rückblickend den Sportkameraden der Schiedsrichter-Innung als Lob, aber auch als Tadel mit auf den Weg geben?“

 

Thorsten Röhl (Trainer SV Westhoven-Ensen):

„Erst mal ziehe ich den Hut vor der Leidenschaft ein Spiel zu leiten und nicht selber mitspielen zu wollen. Außerdem kann man ohne Schiedsrichter heutzutage 22 junge Fußballer leider auch nicht mehr aufeinander loslassen. Dazu kommt, das betone ich immer, wäre ich froh über jeden Amateurspieler, der so wenig Fehler wie die Schiedsrichter machen. Auch unter den Schiedsrichtern habe ich tolle Sportkameraden und Menschen kennen gelernt.

 

Schade und sehr kritisch sehe ich aber inzwischen die menschliche Art mit der die Spielleiter heutzutage auch ausgebildet werden. Natürlich brauch sich niemand beschimpfen oder sogar bedrohen zu lassen, aber das in diesem so emotionalen Sport inzwischen gar keine Regung mehr erlaubt ist, die Ansprache einiger vor allem sehr junger Assistenten absolut respektlos ist und die Gespanne dazu derzeit scheinbar vom Verband auch mit einem Freifahrtschein ausgestattet werden, stufe ich als bedenklich ein.

 

Es gibt ja als Trainer keine Möglichkeit mehr sich zu wehren. Einsprüche sind zu kostspielig und Schiedsrichter werden nach meiner Erfahrung immer geschützt bei der Spruchkammer, womit das Entgegentreten sinnlos ist. Im Spielbericht können sie als verantwortlicher Übungsleiter Einträge heute noch nicht mal kommentieren oder in Form einer Gegendarstellung interpretieren und darstellen. Aber wie gesagt, ohne Schiedsrichter könnten wir nicht mehr spielen.

 

Rein von den Entscheidungen her würde ich mir nur wünschen, dass die Wertigkeit der Bestrafung eher wieder auf den gefährlichen Foulspielen mit Verletzungsfolgen und wo möglichen Krankmeldungen am kommenden Arbeitstag liegen, statt auf verbalen Dingen. Wenn ich mir ansehe wie unser Spieler Jan Hammes nun seit zwei Jahren durch die Bezirksliga getreten wurde und tatsächlich lediglich ein einziger Gegenspieler vom Platz musste, er aber hingegen wegen verbalen Äußerungen bereits 9 spiele aussetzen musste, dann stimmt die Verhältnismäßigkeit einfach nicht. Ich wünsche mir hier einfach vermehrt den Schutz der starken Spieler durch die Schiedsrichter, aber vor allem vom Verband.“


 

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Diese Konstellation mit seinem alten Weggefährten Ralf Fielen (Trainer SpVg. Porz) wird es in Zukunft nicht mehr geben. Schade drum!

Fussballticker Porz-Online.de:

„Thorsten, vor einigen Jahren gab es Porzer Fußballmannschaften die in höherklassigen Ligen spielten. Das Spiegelbild hat sich heute nach unten verändert. In Zündorf nimmt Dein alter Freund Angelo Mule im Sommer einen neuen Anlauf mit dem Wiederaufbau von Germania Zündorf. Glaubst Du das man insgesamt in den kommenden Jahren vielleicht den gesamten Porzer Fußball wieder etwas hoch bringen kann?“

 

Thorsten Röhl (Trainer SV Westhoven-Ensen):

„Ich habe mich aufgrund der Situation beim SVW nicht weiter um andere Vereine groß kümmern können. Aber ich würde mich natürlich für den Porzer Fußball freuen, wenn mit Zündorf ein weiterer Verein schnell bis in die Bezirksliga hochkommen könnte. Da Angelo Mule und Dirk Schneider absolute Fachmänner sind, werden sie sicher einen guten Plan haben. Ich hoffe vor allem das Zündorf das insgesamt auch als Chance wahrnimmt, honoriert und mit vielen Zuschauern unterstützt.“

 

 GOAL

Fussballticker Porz-Online.de:

„Natürlich sind wir vom Fussballticker weiter interessiert welchen Werdegang der Sportkamerad Torsten Röhl nehmen wird. Deshalb verbinde ich meine Frage ob du dem Fußball in irgendeiner Funktion weiter erhalten bleibst?“

 

 

Thorsten Röhl (Trainer SV Westhoven-Ensen):

„Erst einmal werde ich natürlich Markus Arendt weiter unterstützen um einen sauberen Übergang hinzubekommen. Dann bleibe ich natürlich Fan dieser geilen Truppe und freue mich viele Spiele nächste Saison ohne Druck verfolgen zu können.“  

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Spielertrainer Markus Arendt wird nach der Saison die kompletten Trainergeschäfte von Thorsten Röhl nach und nach übernehmen. Dabei dürfte es ihm von Vorteil sein, das er mit Raimund Schmitz und Jan Hammes zwei Akteure in seinen Reihen hat, die ihn als sehr erfahrene Sportsmänner unterstützen werden (Foto mit freundlicher Genehmigung von fupa.net entnommen (WK).

 


 

 Fussballticker Porz-Online.de:

„Thorsten, dann wünschen wir Dir für deine weitere Zukunft alles Liebe und Gute, vor allem eine ordentliche Portion Gesundheit. Für uns warst Du all die Jahre ein sehr sympathischer und fachkompetenter Sportsmann, wofür Dir unser Dank gilt. Mit Dir geht schon eine Persönlichkeit vom Platz. Wir hoffen Dich auch in Zukunft regelmäßig auf dem Platz anzutreffen, womit sich dann wieder ein Kreis schließt.“

Thorsten Röhl (Trainer SV Westhoven-Ensen):

„Lieber Werner, auch für mich war es über all die Jahre eine tolle Sache und Geschichte fußballerisch vom Fussballticker Porz-Online.de begleitet zu werden. Ihr macht da alle einen Riesenjob was man gar nicht hochgenug anerkennen kann. Der Ticker ist Montag abend eine Pflichtlektüre. Bleibt weiter so akribisch am Ball und auch an euch alle ein dickes Dankeschön.“     

 

(Interviewleitung und verantwortlich i.S.d. Red.: Werner Kilian)

 

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.... 0 : 3 ....

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Bittere 0:3-Pleite! SpVg. Porz ärgert sich über vermasselten Saisonabschluss gegen den SSV Berzdorf - Lars Jansen zum besten Porzer "Spieler der Saison" geehrt!

Verein verabschiedete Urgestein Dennis Schmelzenbach - Equipe landet letztendlich auf Rang 11 - Planungen für die neue Saison so gut wie abgeschlossen!match20reports

Die bewegenden Momente ereigneten sich vor und nach dem letzten Spiel der Saison 2016/17, während die Partie kaum mehr als ein lauer Sommerkick war. Vor dem Spiel wurde Dennis Schmelzenbach verabschiedet. Dennis, ein echtes Urgestein, der von den Bambinis an jede Jugendmannschaft der SpVg. Porz durchlief, ehe er zu den Senioren stieß, trug heute zum (vorerst?) letzten Mal das Porzer Trikot. Wir wünschen Dennis, der voraussichtlich zum FC Germania Zündorf wechselt, sportlich und privat jeden Erfolg.

 

Das Spiel gegen den SSV Berzdorf entwickelte sich danach in der Tat zu einem lauen Sommerkick. Mit einem Sieg hätte die Sportvereinigung auf einen einstelligen Tabellenplatz springen können - doch daraus wurde nichts. Beide Mannschaften boten eine magere Leistung, in der die Gäste immerhin Tore erzielten. Sie machten aus vier Möglichkeiten gleich drei Treffer, während die Porzer selbst die besten Chancen vergaben. Die Zuschauer sahen ein Team, das zwar alles versuchte und phasenweise das Berzdorfer Tor belagerte, dem aber bis zum Abpfiff die zwingenden Ideen und jegliches Schussglück fehlte.

 

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"... Ich glaube wir hätten noch 5 Stunden spielen können ohne ein Tor zu erzielen ..."

(SpVg-Trainer Ralf Fielen)

 

Zu allem Überfluss sah Mike Fielen auch noch die Ampelkarte, als er nach einem vermeintlichen Foul, für das er mit Gelb verwarnt wurde, die Schiedsrichterentscheidung monierte. "Viel Ballbesitz, allerbeste Chancen, null Ertrag", lautete das allgemeine Fazit nach dem Spiel. Dennoch gab es nach dem Abpfiff noch eine schöne Überraschung. Werner Kilian, Herausgeber des legendären Porzer Fußballtickers, ehrte den Porzer Top-Scorer Lars Jansen als "Spieler der Saison". Die Trophäe wurde von ihrem Stifter Robby Gebhard an Lars Jansen übereicht. Robby Gebhard hob in seiner Laudatio neben der bemerkenswerten sportlichen Leistung auch die Fairness des Spielers hervor, die ihn besonders auszeichnet.

 

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Mit Dennis Schmelzenbach verläßt ein Porzer Urgestein die SpVg. Schmelzenbach läuft in der nächsten Saison für Germania Zündorf auf. Vorstands-Mitglied Wolfgang Hamacher überreichte Schmelzenbach ein Präsent als Dankeschön für seine Dienste bei der SpVg. (Foto mit freundlicher Genehmigung der SpVg. Porz (PD) entnommen (WK).

 

Für den 26-jährigen Lars Jansen war die Ehrung zum „Porzer Fußballer des Saison“ eine ganz besondere Auszeichnung. Jansen erzielte in 26 Meisterschaftsspielen 16 Tore und konnte darüber hinaus noch zwei Assist-Punkte für sich beanspruchen. Somit war er papiermäßig direkt an 18 Toren von insgesamt 42 SpVg-Treffer beteiligt, womit er fast an der 50%-Marke kratzt. Ganz erfreulich und eigentlich sehr außergewöhnlich ist bei Jansen, dass er seit 2011 keine Gelbe Karte, keine Gelb-Rote Karte und keine Rote Karte kassiert hat, was ihn als außergewöhnlichen fairen Sportsmann auszeichnet. Im Jahr 2014, damals noch in Diensten beim SV Westhoven-Ensen musste der Goalgetter fast 1 Jahr wegen eines Kreuzbandrisses pausieren. Jansen steht seit der Saison 2015/2016 im Diensten der SpVg. Porz. 

 

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 Gratulation an den "Spieler der Saison 2016/2017" Lars Jansen von der SpVg. Porz. Pokalstifter und Werbepartner Robby Gebhard überreichte dem sympathischen Sportsmann den verdienten Pokal (Foto mit freundlicher Genehmigiung von SpVg. Porz (PD) entnommen (WK).

 

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Kurzkommentar SpVg-Coach Ralf Fielen:

„Viel Ballbesitz plus allerbeste Chancen, aber null Ertrag."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Lukas Tschunitsch (TW), Daniel Varol, Dennis Schmelzenbach, Mike Fielen, Jan Bruns, Baran Tatu, Kevin Gaul (63. Sener Kilic), Nils Jansen, Besnik Kurteshi (73. Christian Wexeler), Erdem Uygur (59. Marc Franke), Lars Jansen
 

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Peter Dicke

 

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Lieber Peter Dicke,

der Fussballticker Porz-Online.de möchte sich auf diesem Wege ganz herzlich über deine engagierte Redaktionsmitarbeit bedanken. Nur so kann ein solches tolles Projekt funktionieren. Wir hoffen dass Du auch im nächsten Jahr wieder mit am Redaktionstisch sitzt. Vielen Dank!

 

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

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30 BZL TAB Unbenannt


 

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bezirksliga

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Auf und Abstieg 01 Button

      

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Der Spieltag wird präsentiert von:

Hausmeisterservice
Robert Gebhard


30. Spieltag, 11. Juni 2017

 

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 .... 6 : 4 .... 

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6:4-Debakel nach 1:4-Führung! RSV Urbach blamiert sich im Schlebuscher Bühl und geht schweren Zeiten entgegen - Mannschaft offenbart im zweiten Durchgang Offenbarungseid!

Treffer von Schröder (2), Kreusch und Manns reichten am Ende nicht - Unschöner RSV-Ligaabschluss endete mit Platzverweisen für Mehring, Kreusch und Habroune - Schlebuschs Ben Abdellah veranstaltet mit 4 Treffern eigene Festspiele - Quo vadis RSV?  match20reports

Nach einer manierlichen Leistung im ersten Spielabschnitt hat der RSV Urbach in der zweiten Hälfte mal wieder alle negativen Eigenschaften offenbart die zum Abstieg geführt haben. Von der reinen Papierlage her konnte man nicht unbedingt einen Fußballleckerbissen erwarten. Schlebusch hatte Platz  5 sicher, Urbach war schon unwiderruflich abgestiegen, 32 Grad im Schatten, die Saisonabschlussfahrten vor Augen (die Schlebuscher hatten schon die gepackten Koffer dabei) und auch die Mannschaftsaufstellungen zeigten ein gewisses Experimentierverhalten.

 

Umso erfreulicher war es dann für die rund 50 Zuschauer im Schlebuscher Bühl, dass sie 10 Tore, 3 Elfmeter und 3 Platzverweise serviert bekamen. Die Hausherren erwischten den besseren Start und hatten die Führung bereits in der zweiten Minute auf dem Fuß. Nick Nollen konnte den Schuss von Adil Ben Abdellah jedoch entschärfen. Anschließend fanden die Gäste dann aber zu ihrem Spiel und in der 9. Minute traf Peter Schröder zur 0:1-Führung. Mirco Cwikowski hatte Fabian Mehring so gut angespielt, dass dieser freie Bahn zum Tor hatte.

 

Schröder war mitgelaufen und bekam die Kugel dann zum einlochen serviert. Es zeichnete sich jetzt schon ab, dass die Defensivarbeiten von beiden Teams heute nicht besonders engagiert angegangen wurden, denn immer wieder ergaben sich Chancen hüben wie drüben. Die Urbacher konnten sich bei ihrem Schlussmann Nollen bedanken, dass die Führung nicht sofort wieder aus der Hand gegeben wurde, aber auch die Gäste kamen immer wieder zu Möglichkeiten. Das 0:2 fiel dann in der 32. Minute erneut durch Schröder, der in der Spitze durchgelaufen war und von Paul Sobczyk angespielt wurde.

 

Die 1:1-Herausforderung gegen Schlebuschs Keeper Patrick Kuske entschied der Stürmer klar zu seinen Gunsten. Der SVS war jetzt etwas von der Rolle und verlor den Überblick, denn nur zwei Minuten später war Bene Habroune durchgebrochen. Nachdem er den Schlussmann umkurvt hatte traf er nur das Außennetz und anschließend ertönte (zur Überraschung aller) der Elfmeterpfiff von Ermando Shuku. Eine mehr als eigenwillige Auslegung der Vorteilsregel sorgte für Unmut auf Seiten der Schlebuscher.


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"... Heute ist jeder Kommentar überflüssig ..."

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic)

 

Der Referee hatte heute nicht seinen besten Tag, denn er lag mehrfach deutlich falsch bei Abseitsentscheidungen auf beiden Seiten, er stand öfters mal im Weg rum, sein Fingerspitzengefühl in kritischen Situationen war nicht besonders ausgeprägt. Vielleicht war es ihm auch einfach nur zu heiß heute. Den fälligen Strafstoß jedenfalls schoss Andi Kreusch flach und hart und konnte mit dem 0:3 seinen ersten Saisontreffer erzielen. Die meisten Anwesenden gingen nun davon aus, dass die Begegnung entschieden ist und man sich fortan auf einen lauen Sommerkick einstellen müsse.

 

Einer hatte jedoch etwas dagegen. Adil Ben Abdellah. Der 40-jährige Routinier eröffnete die Ben Abdellah-Festspiele in der 34. Minute mit seinem Tor zum 1:3. Über rund 40 Meter zog er Richtung Urbacher Tor und ließ Kreusch wie eine Slalomstange stehen, bevor er auch Nollen eiskalt überlistete. Die Aufholjagd bekam jedoch schnell wieder einen Dämpfer, denn noch vor der Pause erhöhte Urbach auf 1:4 durch einen weiteren Elfmeter, den diesmal Alex Manns ebenfalls sicher verwandelte. Fabian Mehring war im Strafraum unsanft von Kuske zu Fall gebracht worden.

 

Der RSV Urbach hatte schon mehrfach in dieser Saison einen Einbruch in der zweiten Halbzeit erleben müssen, die heutige Leistung setzte aber allem die Krone auf. Das 2:4 in der 47. Minute durch den eingewechselten Marc Kuhlewind war ein Sonntagsschuss aus 20 Metern, das 3:4 in der 49. Minute ein Elfmeter von Ben Abdellah. Es war erschreckend, wie schlecht das Defensivverhalten der Gäste jetzt war. Immer wieder wurde einfach stehengeblieben und nicht nach hinten gearbeitet.

 

Es grenzte teilweise schon an Arbeitsverweigerung was manche Akteure heute ablieferten. Man konnte den Eindruck bekommen, dass der Eine oder Andere schon mit dem Kapitel Urbach abgeschlossen hatte und nur noch so zum Spaß auf dem Platz stand. Trotz des Leistungseinbruchs war es umso erstaunlicher, dass die Gäste nach dem 3:4 vorübergehend wieder besser ins Spiel zurück fanden. Trotzdem fiel in der 66. Minute der Ausgleich zum 4:4 durch den dritten Treffer des allüberragenden Ben Abellah.

 

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Unrühmlicher Höhepunkt in einer Partie bei der es um nichts mehr ging. Bene Habroune fängt sich den Roten Karton ein und wird vom Referee vorzeitig zum Duschen geschickt (Foto mit freundlicher Genehmigung vom RSV Urbach (GK) entnommen/WK).

 


Der RSV spielte aber (zumindest nach vorne) noch weiter mit und beinahe hätte Bene Habroune in der 72. Minute wieder den Führungstreffer erzielt, der Pfosten stand jedoch im Weg und so ergab sich mal wieder ein Konter, der mangels Urbacher Rückwärtsarbeit zum 5:4 für die Hausherren abgeschlossen werden konnte. Diesmal war es Nico Schmiedt, der sich in die Torschützenliste eintragen ließ. In der Schlussphase kam dann völlig unnötig noch Farbe ins Spiel. Urbachs Fabian Mehring bekam zunächst die Ampelkarte nach einem Handspiel aus Reflex, der schwache Schiedsrichter ignorierte die fairen Aussagen der Schlebuscher, die Sache doch auf sich beruhen zu lassen.

 

Kurz darauf hatte sich Habroune nicht unter Kontrolle und attackierte Manuel Lombo völlig unnötig überhart an der Seitenlinie. Lombos Reaktion war verständlicherweise nicht von Freude gekennzeichnet, mit etwas Wohlwollen hätte der Unparteiische aber auf die Gelb-Rote Karte verzichten können. Den endgültigen Knockout versetzte dem RSV dann, wer auch sonst, Ali Ben Abdellah in der 88. Minute mit dem Abschluss eines Konters zum 6:4. Für Urbachs Kapitän Andi Kreusch war das Maß nun voll.

 

Verärgert über einige seiner laufunwilligen Mitspieler und den schwachen Schiedsrichter nahm er sich diesen zur Brust und erteilte wohl einige zu deutliche Ansagen. Das Motto der anstehenden Abschlussfahrt „KREUSCH ENTSCHEIDET“ galt heute noch nicht, denn auch der Kapitän durfte nach seinen Unmutsbekundungen vorzeitig unter die Dusche. Für die Urbacher Trainer beginnt nun eine schwierige Phase der Planung und Vorbereitung um in der neuen Saison mit einer homogenen Truppe in der Kreisliga B mitreden zu können.


 

 

 

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Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

„Heute ist jeder Kommentar zum Spiel überflüssig."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der RSV Urbach:

Nick Nollen, Andreas Kreusch, Sven Czakalla, Paul Sobczyk, Peter Schröder, Mirco Cwikowski (54. Fabio Grün), Alex Manns, Bene Habroune, Valentin Stamboliev (61. Emre Polat), Fabian Mehring und Dominik Krauskopf

 


match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen

 

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Lieber Guido Kromen,

der Fussballticker Porz-Online.de möchte sich auf diesem Wege ganz herzlich über deine engagierte Redaktionsmitarbeit bedanken. Nur so kann ein solches tolles Projekt funktionieren. Wir hoffen dass Du auch im nächsten Jahr wieder mit am Redaktionstisch sitzt. Vielen Dank!

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:


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Auf und Abstieg 01 Button

                                             

 

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So sieht die spezielle Tabellenzweiten-Situation der Premier A-Leagues aller 9 Fußballkreise aktuell aus:

 

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Der Spieltag wird präsentiert von:

BUDDY BASH

26. Spieltag, 11. Juni 2017

 

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  .... 3 : 3 ....

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3 : 3! SV Westhoven-Ensen II rettet sich auf der Ziellinie und besteht Kampf in der türkischen Bastion – Enge Kiste der Zweitvertretung muss trotz Rang 9 nachbereitet werden!

Lange, Fries und Grobe treffen in denkwürdiger 1. Halbzeit – Baum-Elf macht einen 3:1-Rückstand noch wett – Equipe kassierte 72 Gegentore!

 

Klassenerhalt geschafft! Durch ein 3:3-Unentschieden beim SV Türk Genc sicherte sich der SV Westhoven-Ensen II am letzten Spieltag den Klassenerhalt in der Kreisliga B. Die Ausgangslage war für den SVW von kniffeliger Form. Ein Punkt war Pflicht, damit man nicht auf Mithilfe anderer Vereine angewiesen war. Dementsprechend motivierte das Trainerteam die Mannschaft noch einmal besonders im letzten Spiel der Saison alles zu geben, auch im Hinblick darauf dass einige bekannte Leistungsträger aufgrund anderer Verpflichtungen leider nicht zur Verfügung standen.

 

Die Partie begann für die Baum-Elf nach Maß, bereits nach 3 Minuten erzielte Lange die 0:1-Führung. Dabei wurde er maßgerecht von Fries bedient und Lange bugsierte das Leder vorbei am türkischen Torwart zur frühen Führung. Diese Führung hielt jedoch nur 7 Minuten, als ein Genc-Stürmer im Zentrum seelenruhig an drei SVW-Akteuren vorbeispazieren konnte und eiskalt zum 1:1-Ausgleich einlochte. Dem SVW gelang es nicht die Partie zu beruhigen und so lag man nach 22 Minuten gar mit 2:1 in Rückstand. Erneut ließ dabei die Defensive über die Außen düpieren, das Leder wurde maßgerecht quer in die Mitte gelegt, wo ein Türk-Stürmer keine Mühe hatte den Ball zum Führungstreffer einzuschieben.


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"... Den Klassenerhalt zu schaffen war ein hartes Stück Arbeit und auch Glück dabei ..."

(SVW-Trainer Christian Baum)


Der Schluss des ersten Abschnitts hatte es noch mal in sich. Zunächst wurde auf SVW-Seite von außen ein Freistoß geklärt, doch ein türkischer Sportkamerad fasste sich ein Herz und jagte die Kugel mit einem platzierten Schuss ins rechte Eck zum 3:1. Noch im Jubeltaumel waren die Türken dann unsortiert und Fries nutzte die Aktion eiskalt aus. Hierbei wurde Fries diesmal von Lange bedient und das Leder wurde per Volleyabnahme im türkischen Kasten untergebracht. Für Fries war es gleichzeitig das erste Saisontor.

 

Doch damit noch nicht genug: In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit gelang Grobe dann auch noch der 3:3-Ausgleich. Dabei traf er mit seinem schwächeren Linken ins rechte Eck. Auch für Grobe war es das erste Saisontor nach einer längeren Verletzungspause. In der Halbzeitpause bemängelte das Trainerteam die Vielzahl der ungenutzten Torchancen. Im zweiten Abschnitt verflachte die Partie ein wenig, obwohl die Gäste aus Westhoven die besseren Einschuss-Chancen besaßen. Die Türken kamen ihrerseits noch 2-3 Mal gefährlich vor das Tor, blieben aber ebenfalls erfolglos. So war man auf Westhovener Seite froh dass der Referee nach 90 Minuten pünktlich abpfiff.

 

Lobend hervorheben muss man das die komplette Mannschaftsleistung, die von der ersten bis zur letzten Minute gekämpft und sich viele Chancen erarbeitet hat. Dennoch blieb auch heute wieder sichtbar, dass man in der nächsten Saison kräftig am Defensivverhalten und an der Chancenverwertung arbeiten muss. Aufgrund der anderen Ergebnisse (Brück vs. Delbrück 3:3 und Ataspor vs. Lindenthal 2:2) hätte am Ende selbst eine Niederlage gereicht, aber natürlich fühlt es sich für die Baum-Schützlinge besser an den Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft zu haben.

 

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Puuh! Geschafft! Das Zittern hat ein Ende. Durch das 3:3-Remis im letzten Saisonspiel beim SV Türk Genc sicherte sich der SV Westhoven-Ensen II den Klassenerhalt in der Premier B-League (Foto mit freundlicher Genehmigung von fupa.net entnommen/WK).

 

 
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Kurzkommentar SVW-Coach Christian Baum:

"Den Klassenerhalt zu schaffen war das große Ziel. Es war ein hartes Stück Arbeit und auch Glück dabei, aber auch Glück muss man erzwingen und sich erarbeiten. Ich danke der Mannschaft für ihren Einsatz und dass sie den Glaube an das Ziel nie aufgegeben hat. Danke für zwei schöne und interessante Jahre."

 

 

 

mannschaftsaufstellungSo spielte der SV Westhoven-Ensen II:

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Stombrowsky - Grobe, Dürscheidt, A. Hoppe, Bender - M. Malgay (ab 53. Raaf), Bernado - Frigge, Griesberg (ab 68. L. Hoppe), Fries - Lange; Reserve: Raaf, Pillig, L. Hoppe, Mittelstedt, Gerding, Schweitzer

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Stefan Grobe

 

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Lieber Stefan Grobe,

der Fussballticker Porz-Online.de möchte sich auf diesem Wege ganz herzlich über deine engagierte Redaktionsmitarbeit bedanken. Nur so kann ein solches tolles Projekt funktionieren. Wir hoffen dass Du auch im nächsten Jahr wieder mit am Redaktionstisch sitzt. Vielen Dank!

 


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.... 0 : 5 ....

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YES! YES! YES! Prometheus Porz zertrümmert das Heerstadion und packt sich die Meisterschale - Trovato-Elf überflügelt Hitdorf im finalen Fernduell und feiert rauschende Championsnacht!

Griechen blieben geduldig gegen bissige Germanen - Spitali (2), Abd Ali, Rountas und Hoenicke bringen GSV-Kurve zum Ausrasten - Keeper Richi Wilke gewinnt "Goalkeeper Trophy 2017" und Mannschaft hamstert sich auch noch den "Goalgunner-Cup 2017" - Saisonfinale an Dramatik nicht zu überbieten!match20reports

Sie haben es getan! Ja, sie haben es wirklich getan. Durch einen verdienten 5:0 (2:0)-Erfolg beim FC Germania Zündorf ist der GSV Prometheus Porz am allerletzten Spieltag der Premier B-League wirklich in die Premier A-League aufgestiegen. Da der Konkurrent SC Hitdorf nur mit 2:1 (1:1) beim RSV Rath-Heumar gewinnen konnte, konnten die Griechen auch den 2-Tore-Rückstand wettmachen und steigen somit als Meister in die höchste kölsche Kreisliga auf. Dass es dabei nach dem Schlusspfiff kein Halten mehr bei den Griechen gab versteht sich von selbst. Doch der Reihe nach: Beide Partien waren vom Fußballkreis Köln richtigerweise auf einen zeitgleichen Spielbeginn angesetzt. Doch dazu kam es nicht.

 

In Rath-Heumar hatte sich im Vorspiel der II. Mannschaft (RSV II vs. FC Africa) ein Spieler eine schwere Sportverletzung zugezogen, worauf der Referee die Partie unterbrechen musste. Das hatte Folgen. Denn durch die Ausfallzeit konnte die Begegnung zwischen dem RSV Rath-Heumar und dem SC Hitdorf nicht zeitgerecht um 15:00 Uhr angepfiffen werden. Das brachte den Prometheus-Vorsitzenden Lefti Giapoutzidis auf die Palme, der kurz vor Spielbeginn um 15:00 Uhr vergeblich versuchte, einen Verantwortlichen im Fußballkreis Köln zu erreichen, um so einen zeitgleichen Spielbeginn der beiden Spiele zu erzwingen. Staffelleiter Bork war wie weitere Vertreter des Fußballkreis Köln telefonisch nicht zu erreichen, womit Bork sich unwissentlich schon den Zorn der griechischen Zuschauer zuzog.

 

Referee Sezgin Sariyar bestand auf einen ordnungsgemäßen Beginn, so dass die Partie im Vergleich zum Hitdorf-Match gut 30-40 Minuten früher angepfiffen wurde. Auf die Mannschaft von Trainer Salva Trovato hatte das keinen Einfluss, sie ging ordentlich in die Partie und kam gleich zu ersten guten Torchancen. Trainer Trovato hatte im Vorfeld seine Melder in die Lande geschickt, so dass er nach Rath-Heumar und Ehrenfeld sicheren Kontakt hatte. Die Kreisliga A-Partie in Ehrenfeld hatte vor dem Anpfiff eine weitere große Bedeutung erhalten. Bereits am Vortag war durch ein Posting eine Meldung des FVW vorgedrungen in der es hieß:

 

„Die Entscheidung über die insgesamt sieben Absteiger aus beiden Landesligastaffeln ist bereits gefallen. Unter diesen befindet sich auch die zweite Mannschaft von Alemannia Aachen, die aufgrund des laufenden Insolvenzverfahrens jedoch vom Spielbetrieb abgemeldet und somit in der kommenden Saison nicht in der Bezirksliga antreten wird. Somit erhalten in dieser Spielzeit statt fünf die sechs besten Tabellenzweiten der Kreisligastaffeln das Ticket für die Bezirksliga.“

 

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Da hatte wiederum zur Folge, dass dem VfL Poll im Auswärtsspiel ein Unentschieden gereicht hätte, was gleichzeitig auch die Klassenrettung des TuS Ehrenfeld bedeutet hätte. Aber in Wirklichkeit kam alles anders. Im ausverkauften Heerstadion dominierten von der ersten Minute an die Gäste aus Porz und hätten bereits nach 40 Sekunden durch Abd Ali die Führung innehaben können, doch im letzten Augenblick spritzte eine Zündorfer Fußspitze dem einschussbereiten Gegenspieler dazwischen. Auch in den folgenden 8 Minuten bekamen die Germanen kein Bein in die gegnerische Hälfte. Glück hatten die Germanen bei einem knapp verfehlten 20m-Freistoß von GSV-Spezialist Spitali (15.).

 

Pech allerdings auch nach 18 Minuten, als Gökhan Erdek GSV-Akteur Rountas im Strafraum behinderte und der Unparteiische auf Strafstoß entschied, was das 0:1 durch Spitali zur Folge hatte. Auf Germanen-Seite setzte Mustafa Bodur einen gut angesetzten Schuss in der 27. Minute nur an den Gästepfosten und Muhammed Erdem scheiterte eine weitere Minute danach nur um wenige Millimeter. Damit war das Zündorfer Feuer auch schon erloschen und Prometheus setzte zunächst ein Ding in der 35. Minute an den Außenposten und ließ in der 36. Minute mit einem Wahnsinnshammer durch Spitali gleich das 0:2 folgen.

 

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Kurz zuvor hatte der 1. GSV-Vorsitzende Lefti Giapoutzidis aus Rath-Heumar die frohe Kunde bekommen, dass die Gastgeber dort mit 1:0 in Führung gegangen waren. Damit war dann der brutale Kampf um die Meisterschaft richtig eröffnet. Während Zündorf und Prometheus bereits in der Pause weilten, gelang dem SC Hitdorf in Rath-Heumar der 1:1-Ausgleichstreffer, womit Prometheus immer noch gut in der Spur war. Die Pausenerfrischung wirkte bei der germanischen Heimelf eher gegenteilig, zwar war man stets bemüht dem Aufstiegskandidaten in die Suppe zu spucken, aber dazu waren sie mit zunehmender Spieldauer physisch platt und der Favorit konnte im zweiten Abschnitt seine Kreise ziehen und die Zündorfer mehr und mehr unter Druck setzen.

 

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"... Unglaublich! Ich bin stolz auf diese Mannschaft und jeder einzelne kann sich als Champion fühlen ..."

(Prometheus Aufstiegstrainer Salva Trovato) 

 


 

 

Mit dem 0:3 durch Abd Ali nach toller Vorarbeit durch Busse wurden dann von griechischer Seite erst mal klare Verhältnisse geschaffen, während man vom Melder in Rath-Heumar die 1:2-Führung des SC Hitdorf vernehmen musste. Jetzt wechselte die Tabellenführung in der Liga erneut und Hitdorf war wieder auf dem Platz an der Sonne. Als dann Rountas mit Foulelfmeter zunächst scheiterte, in der Wiederholung aber traf und auf 0:4 erhöhte, waren wieder die Griechen an der Spitze. Der „Spion“ in Ehrenfeld hatte zwischenzeitlich vermeldet dass der VfL Poll mit einer 1:3-Führung auf dem besten Wege sei, den Aufstieg als einer der sechs besten Tabellenzweiten aller A-Ligen zu bewerkstelligen. Das hätte dann wiederum zur Folge, dass der beste Tabellenzweite der B-Liga-Staffeln 1+2 auch den Aufstieg in die Kreisliga A realisieren konnte.

 

Prometheus ließ nicht locker und ließ in der Schlussminute mit einem herrlichen Schlenzer von Sascha Hoenicke gar das 0:5 folgen, womit die Trovato-Truppe ihre Aufgabe schon mal erfüllt hatte. Nach dem Schlusspfiff gab es nur verhaltene Freude, denn für die Spieler war die verzwickte Situation nicht so klar wie bei manchem Außenstehenden. Jetzt galt es zu warten, denn die SCH-Begegnung in Rath-Heumar dauerte durch den Zwischenfall noch gut 30 Minuten. Dann brach großer Jubel los, denn der Melder aus Ehrenfeld hatte gefunkt, dass der VfL Poll mit 1:5 in Ehrenfeld gewonnen hatte. Damit war schon mal klar dass man im ungünstigsten Falle trotzdem auf Griechenseite als Tabellenzweiter aufgestiegen war.

 

Nach einem kurzen freudigen Intermezzo trat dann schnell bei Prometheus wieder Ruhe an, womit klar wurde, dass die Mannschaft auf das Endergebnis in Rath-Heumar wartete und jetzt auch den echten Meistertitel für sich beanspruchen wollte. Die Minuten fühlten sich wie Stunden an und dann um 17:27 Uhr war es dann endlich soweit: Der „Morser“ aus Rath-Heumar funkte, dass es beim 1:2-Erfolg des SC Hitdorf geblieben sei und damit die Griechen aufgrund der besseren Tordifferenz tatsächlich den Meistertitel klar gemacht hatten. Spätestens danach war bei den „Südländern“ keiner mehr zu halten.


 

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Unglaublich! Mega! Mit einer unglaublichen Rückrunden-Leistung und der Beute von 34 von 39 möglichen Punkten schafften die Porzer Griechen doch noch am Ende die große Überraschung. So gibts in der kommenden Saison in der Nachtigallen-Arena Fußball aus der höchsten kölschen Kreisliga zu sehen (Foto mit freundlicher Genehmigung von fupa.net entnommen/WK).

 

Viele der jungen Kicker freuten sich wie kleine Kinder und ließen die Anspannung frei raus und bei manchem kullerten Tränen übers Gesicht, gekennzeichnet vom überwältigenden Erfolg. An der Seitenlinie fielen sich die alten Vorstandsstrategen Lefti Giapoutzidis und Saki Spanidis in die  Arme und ließen sich nicht mehr los. Vorstandsfunktionär Nico Giapoutzidis konnte seine Freude kaum in Worte kleiden uns suchte erst mal das Weite. Dabei dachte er gleich an seinen Bruder Paul, der seit 10 Tagen in seinem jährlichen 4-Monats-Urlaub in Griechenland weilte und als ganz enger GSV-Freund per SMS-Nachrichten auf dem aktuellen Stand gehalten wurde.

 

Nach den ersten nassen Feierorgien beruhigte sich dann kurzzeitig die Feierfreude der Griechen, die der Fußballticker Porz-Online.de dann gleich zu zwei Ehrungen nutzte. Mit dem 25-jährigen Richard Wilke vom GSV Prometheus Porz holte sich erneut ein „griechischer Schlussmann“ die begehrte „Goalkeeper-Trophy 2017“. Bereits im vergangenen Jahr holte sich die Keeper-Kombi Stojanovic & Quirbach den Cup. Von den 26 Meisterschaftsspielen stand Wilke insgesamt in 19 Spielen zwischen den Pfosten und steht für einen starken Saisonwert von nur 26 Gegentoren. „Richi“ ist seit 2016/2017 bei Prometheus, spielte vorher beim Nachbarn RSV Urbach.

 

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Darüber hinaus hamsterte sich die Mannschaft auch den „Goalgunner-Cup 2017“ ein, denn mit 86 Ligatreffern in 26 Spielen stellte die Trovato-Elf die stärkste Sturmoffensive der gesamten Liga und im Fußballkreis Porz. Mit den beiden Preisen war auch ein Gutschein verbunden der seinen Weg gleich in die Mannschaftskasse fand und bei nächster Gelegenheit auf den Kopp gehauen wird. Nach den lautstarken Meistergesängen in den Katakomben folgte dann ein großer Mannschaftskorso aus Prometheus-Fans, Zuschauern und Mannschaft mit dem Ziel des griechischen Vereinslokal „Filos“ auf der Porzer Hauptstraße.

 

Kurzzeitig kam dort der gesamte Verkehr zum Erliegen, womit dann auch spätestens die Anwohner und Verkehrsteilnehmer wussten, dass hier ein Mega-Griechenfest im Gange war. Im „Filos“ ging dann die rauschende Party weiter und es floss Bier in Strömen. Doch schnell lichtete sich das Lokal, was wiederum zeigte das die heutige Fußball- und Feier-Generation einen andere Auffassung von Feiern bevorzugt wie noch vor gut 5-10 Jahren. Aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch. So wurde dann zu nächtlicher Stunde noch mal akribisch gefachsimpelt, die ganze Saison durchgespielt und so manches leckere „Mythos“ lief durch die immer noch trockenen Prometheus-Kehlen. Die offizielle Meisterfeier erfolgt bei den Griechen in der kommenden Woche.

 

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Die Griechen müssen schon immer ein verrücktes Volk gewesen sein und stellten dies auch gestern durch den unglaublichen Meisterschaftserfolg eindrucksvoll unter Beweis. Und im fernen Griechenland saß jemand der nicht wusste wohin mit seiner Freude. Paul (Pavlos), der größte GSV-Fan seit Menschengedenken, selbst jahrelanger Referee im Kölner Fußballkreis. Lächelnd saß er vor seinem Ouzo und spulte auf seinem Handy immer wieder die Worte seines Bruder Nico ab „Pavlos, wir sind durch. Wir haben es geschafft. Wir sind die Champions!“ Dabei wich langsam die Nervosität und bei dem alten sympathischen Griechen kehrte das Lächeln zurück, er schaute in die untergehende Abendsonne und vergoss ein paar Freudentränchen auf seinen GSV Prometheus Porz – dem neuen und verdienten Champion in der Premier B-League.


 

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Kurzkommentar GSV-Coach Salva Trovato:

"Ich bin echt sprachlos. Wahnsinn das wir das geschafft haben und dann auch noch als Meister. Ich habe immer daran geglaubt das es möglich ist aufzusteigen. Kompliment an jeden einzelnen Spieler. Unglaublich!" 

 

mannschaftsaufstellung

So spielte Prometheus:

Wilke, Maamoum (C), Seipp, Busse, Rountas, Karaman, Gilles, Kracht, Türkoglu, Abd Ali, Hoenicke, Spitali, Potsik

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Flo Drab & Willi Dornbusch & Werner Kilian

 

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Lieber Willi Dornbusch,

der Fussballticker Porz-Online.de möchte sich auf diesem Wege ganz herzlich für deine engagierte Redaktionsmitarbeit bedanken. Nur so kann ein solches tolles Projekt funktionieren. Wir hoffen dass Du auch im nächsten Jahr wieder mit am Redaktionstisch sitzt. Vielen Dank!

 

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Lieber Flo Drab,

der Fussballticker Porz-Online.de möchte sich auf diesem Wege ganz herzlich für deine engagierte Redaktionsmitarbeit bedanken. Nur so kann ein solches tolles Projekt funktionieren. Wir hoffen dass Du auch im nächsten Jahr wieder mit am Redaktionstisch sitzt. Vielen Dank!

 

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Brandaktuelle Stimmen zum Aufstieg von Prometheus Porz 


 

Fussballticker Porz-Online.de:

„Hallo Richard, na wie fühlt man sich als Champion und als Bester Porzer Torwart der Saison 2016/2017?“

 

Richard Wilke (Gewinner der Goalkeeper-Trophy 2017):

„Ich kann das noch alles gar nicht realisieren. Ich habe so viele Glücksgefühle in mir und weiß gar nicht wohin damit. Die ganze Woche hat sich eine große Anspannung breit gemacht und als es eben endlich geschafft war, da fiel einfach alles von mir ab. Über die Auszeichnung zum besten Porzer Torwart der Saison freue ich mich natürlich riesig. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet.

Der Dank gilt natürlich auch meinen Vordermännern, denn ohne eine starke Defensive wirst du einen solchen Pokal nicht gewinnen. Ich gehe trotz der augenblicklichen Freude sehr selbstkritisch mit mir um und weiß dass ich noch viel Luft nach oben habe und weiter hart an mir arbeiten muss. Diese Auszeichnung heute ist für mich ein großer Ansporn, mich weiter zu verbessern und mich auch auf die Titelverteidigung dieses wundervollen Pokals vorzubereiten. Vielen Dank dafür.“

 

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Adam Barowski (Co-Trainer GSV Prometheus Porz)

„Es ist unglaublich dass wir mit dieser fantastischen Rückrunde diese Meisterschaft eingefahren haben und wir haben sie absolut verdient. Für mich ist es eine wunderbare Geschichte mit dabei zu sein und der Mannschaft zu helfen. Doch jetzt muss ich erst mal im Krankenhaus anrufen, denn eigentlich stehe ich hier nur Standby, während meine Frau ihr zweites Kind erwartet. Das wird dann nach der heutigen Sause ein weiterer sehr glücklicher Moment für mich. Vielleicht nennen wir den Nachwuchs Salva....“

 

Dirk Seipp (Mannschaftskapitän Meistermannschaft 2016/2017):

„Für mich ist das heute ein stolzer Tag. Es ist die Belohnung für eine sehr harte, aber auch sehr erfolgreiche Rückrunde. Ich wusste dass nach dieser anbrechenden großen Serie vielleicht wirklich etwas machbar ist, aber ich habe es auch für meine Pflicht gehalten, manchmal als Euphoriebremse zu fungieren. Insgesamt hat das alles fantastisch geklappt und die jungen Wilden in unserer Mannschaft haben sich regelrecht für den Erfolg zerrissen.

Ich habe meinen letzten Titel 2011 gefeiert und heute sechs Jahre später wieder einen Aufstieg, was für ein Mega-Feeling. Natürlich zähle ich mich hier zu den alten Säcken in der Mannschaft und kann hier als Mannschaftskapitän sagen dass ich stolz auf die Jungs bin. Dass ich stolz auf das Trainerteam und auch auf unsere Fans bin. Alles in allem ist es eine wunderbare Geschichte die uns niemand mehr nehmen kann.

 

Vielleicht ist es jetzt an der Zeit über einen Kapitänswechsel nachzudenken, da sich bei mir mit der Zeit doch so langsam die Lebenswerte ein wenig verschieben. Auf der anderen Seite sind die Jungs mir aber auch alle ans Herz gewachsen und man kann ja doch nicht so einfach loslassen und bildet sich ein das die Jungspritzer das selbst nicht können. Natürlich können sie das, aber weißt Du was? Wir beide saufen jetzt erst mal einen richtigen. PROST Du Ticker-Monster!"

 

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Lefti Giapoutzidis (1. Vorsitzender GSV Prometheus Porz):

„Ich stand während des Spiels in ständigen Kontakt mit Ehrenfeld und auch mit Rath-Heumar und ich bin froh, dass alles so eingetreten ist wie wir es uns nicht hätten erträumen lassen. Als ich das mit der Zeitverzögerung in Rath-Heumar erfuhr, bin ich fast ausgerastet. Vor einigen Tagen haben wir beide uns noch im REWE getroffen und gefachsimpelt was nicht alles passieren kann… und jetzt haben wir das Ding in der Hand. Was für ein Irrsinn. Insgesamt hat sich die Mannschaft den Titel wirklich von der Pike auf verdient.

Da muss man schon absoluten Respekt zollen und ich bin froh dass in den Blutadern unserer Fußballfreunde aus Rath-Heumar doch ein großes Stück Porzer Blut fließt. Denn sie haben auch alles im entscheidenden Moment in die Waagschale geworfen und Hitdorf richtig Paroli geboten. Ich freue mich ganz besonders für Salva Trovato, der damals zu Saisonbeginn eine total verunsicherte Mannschaft übernommen hatte. Ich glaube das wird heute eine lange Meisternacht.“

 

Saki Spanidis (2. Vorsitzender GSV Prometheus Porz):

„Es war heute natürlich ein letztes aufregendes Spiel, wo noch einmal alles drin war. Zündorf hat voll dagegen gehalten aber letztendlich hatten sie nicht die Kraft uns noch aufzuhalten. Wir haben so eine starke Rückrunde gespielt und sind damit auch absolut verdient Meister geworden ich freue mich riesig für die Jungs und bin auch guter Dinge das sie alle so in der Formation zusammen bleiben werden.“

 

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Nico Giapoutzidis (Geschäftsführer und Manager GSV Prometheus Porz):

„Ich glaube dass ich heute nervöser war als jeder Spieler der da auf dem Platz stand. Es ist wunderbar dass sich dieses Aufstiegs-Märchen am Ende tatsächlich erfüllt hat. Ich bin schon seit Wochen sehr stolz auf die Mannschaft, die sich Woche für Woche gesteigert hat. Und ich freue mich das es bei Prometheus wieder was zu feiern gibt. Ich denke in dieser Minute natürlich an meinen Bruder Paul den ich immer wieder per Handy in Griechenland auf dem Laufenden halten musste. Der ist fast verrückt geworden. Auch er war total aus dem Häuschen und gratuliert der Mannschaft zur Meisterschaft.“

 

Winfried Mudrack (1. Vorsitzender FC Germania Zündorf):

"Im Namen von Germania Zündorf gratuliere ich Prometheus ganz herzlich zum Aufstieg. Ihr habt es wirklich verdient und steigt zu Recht auf. Glückwunsch."

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Robby Gebhardt (Werbepartner und Sponsor beim Fussballticker Porz-Online.de):

„Das ist echt ein Riesending was ihr da geleistet hat. Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg. Ich habe ja selbst das Trikot von Prometheus getragen und weiß damit sehr genau, was der Titel euch bedeutet. Genießt jetzt jede Minute des großen Gefühls.“

 

Guido Kromen (Pressewart des RSV Urbach):

„Glückwunsch aus Urbach nach Prometheus für einen absolut verdienten Aufstieg. Toll das ihr das noch geschafft habt.“

 

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Peter Dicke (1. Vorsitzender SpVg. Porz):

„Auch von der SpVg. Porz einen dicken Glückwunsch an Prometheus Porz. Lasst es ordentlich knallen.“

 

Christian Vonthron (Sportdirektor SV Westhoven-Ensen):

„Toll das es wieder eine Porzer Mannschaft geschafft hat. Glückwunsch an unsere griechischen Nachbarn von Prometheus.“

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Brandneu! Das erste exclusive Meisterinterview

mit Aufstiegstrainer Salva Trovato

 

 

 

Fussballticker Porz-Online.de:

„Lieber Salva, vielen Dank dass du dich ein paar Minuten aus dieser tobenden Meisterorgie herausgestohlen hast und dem Fußballticker Porz-Online.de das erste exklusive Meisterinterview gibst. Wie sieht deine Gefühlslage jetzt aus?

 

Salva Trovato (Meistertrainer GSV Prometheus Porz):

„Ich bin natürlich jetzt restlos glücklich und es ist eine fantastische Sache, dass wir das alles so auf den letzten Drücker geschafft haben. Wir haben unsere Hausaufgaben heute erfüllt, auch wenn bei vielen Spielern etwas mehr Anspannung als sonst festzustellen war. Ich gratuliere der Meistermannschaft und allen Spielern die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben. Alle sind heute ein Champion, ein Meister und alle haben sich das wirklich absolut verdient. Ich danke auch dem Verein für das ausgesprochene Vertrauen und hoffe dass die Jungs heute Feiern bis der Arzt kommt.“

 

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Fussballticker Porz-Online.de:

"Was war für dich denn rückblickend ein ganz entscheidender Baustein, dass es im Endeffekt noch mit der Meisterschaft geklappt hat?"

 

Salva Trovato (Meistertrainer GSV Prometheus Porz):

„Ich habe die Mannschaft vier Wochen vor Saisonbeginn übernommen, da Giordani bei Prometheus plötzlich alles hingeworfen hat. Für mich war das eine Ehrensache. Es hat natürlich einige Zeit in Anspruch genommen die Jungs richtig kennenzulernen und zu verstehen wie der ein oder andere tickt. Als Ziel hatte ich mir damals den 5. Tabellenplatz gesetzt. Aber ich habe schon zum Ende der Hinrunde gemerkt, dass unter Umständen auch noch mehr in der Mannschaft steckt. Das habe ich dem Team auch langsam vermitteln können, so dass sie immer mehr an sich selbst geglaubt hat. Dann stellten sich auch die positiven Ergebnisse ein und wir starteten eine unglaubliche Rückrundenserie.

Mit den entscheidenden schweren Spielen bei Adler Dellbrück und bei Türk Genc war dann auch der Moment gekommen, wo klar war, dass wenn wir da als Sieger heraus gehen, das dann hier absolut nichts mehr unmöglich erscheint. Natürlich hatten wir auch zuvor glücklich Erfolge wie beim TSV Merheim, wo wir in der Schlussphase den glücklichen Sieg unter Dach und Fach gebracht haben. Aber genau das waren die Spiele die es braucht, um was ganz großes zu gestalten. Die Kerle strotzten nur vor Selbstvertrauen. Das hat die Mannschaft bis zum Ende dann getragen und die Jungs haben verdient die Meisterschaft eingefahren.“

 

GOAL

 

 

Fussballticker Porz-Online.de:

„Nach unseren Recherchen hattest Du ja nur einen Saisonvertrag für die jetzt abgelaufene Spielzeit. Hast du denn schon eine Vertragsverlängerung unterschrieben oder können sich jetzt vielleicht auch andere Vereine Hoffnungen machen dich als doppelter Aufstiegstrainer zu verpflichten? Schließlich hast Du das gleiche Aufstiegs-Kunststück ein Jahr zuvor mit dem FC Pesch II auch erfolgreich vollbracht und die Jungs in die höchste kölsche Spielklasse gecoacht.“

 

Salva Trovato (Meistertrainer GSV Prometheus Porz):

„Nein, mich braucht niemand anzurufen. Ich habe auch für diesen Fall bereits vorgesorgt und Gespräche mit Lefti und Saki geführt. Sie haben von mir schon ein klares Ja für die kommende Saison bekommen und für mich ist es auch eine Ehre diese Mannschaft in der starken Kreisliga A weiter zu betreuen. Von daher können sich die Interessenten die Anrufe sparen… (lacht...).

 

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Fussballticker Porz-Online.de:

„Salva, Du weißt ja mittlerweile dass der Fussballticker immer besonders gut informiert ist und überall seine Quellen hat. So ist uns natürlich auch nicht entgangen, dass du vor dem Match eine sehr emotionale Stimmung verbreitet hast, indem Du jeden Spieler öffentlich in der Mannschaftsrunde nach einem Saison-Statement gefragt hast und jeder einzelne Spieler sein persönliches Fazit kundtun durfte. War das die romantische Seite von „Salva Ancelotti“?“

 

Salva Trovato (Meistertrainer GSV Prometheus Porz):

„Also lieber Werner, es ist wirklich unglaublich wie ihr immer an diese fundierten Informationen kommt, dass zeichnet Euch in der Redaktion echt aus. Hut ab. Nein, es war nicht romantisch, dafür war die angespannte Situation natürlich zu dominierend. Aber es war eine feine Sache, unabhängig davon ob wir das Ding jetzt schaffen oder nicht, jeden einzelnen noch mal zu erreichen und zu hören und ein echtes Feedback in einer angespannten Situation zu bekommen.

Ich denke das es letztendlich vielleicht auch bei dem ein oder anderen ein wenig den Druck genommen hat. Mir war es immer wichtig den Spielern das Gefühl zu geben, dass seine Meinung mich interessiert, dass man nach gemeinsamen Lösungswegen sucht. Und die Antwort auf dem Platz hast Du ja heute gesehen.“

 

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Fussballticker Porz-Online.de:

„Salva, gerne hätten wir Dir noch weitere Fragen gestellt, aber….. ja, ääh, wie soll ich es ausdrücken…. ääh… ja wir müssen leider abbrechen da die nächste große Bierdusche hinter Dir steht… und Tschüss…zischschschsch... schwapp..."

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

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            Auf und Abstieg 01 Button

So wird beim Aufstieg in der Premier B-League gerechnet:

Der Fussballkreis Köln hat in ihren Regularien alle 10 möglichen Fälle bzgl. Auf-/Abstieg akribisch aufgelistet. Der Fussballticker Porz-Online.de hat schon mal ausgemistet, so dass wahrscheinlich nur noch die folgenden Fälle eintreten können:

Fall 1:    108 Fingerzeig rechteHand 

Aus der Bezirksliga Staffel 1 steigt ein Kölner Sorgenkind (DSK Köln und/oder RS Neubrück und/oder Borussia Lindenthal) ab. Aus der Premier A-League steigt nur der Meister auf, der A-Liga-Tabellenzweite schafft nicht die Quotientenregelung:

 

… dann heißt das für die Premier B-League:

- Aufstieg der beiden Meister der Premier B-League Staffeln 1 und 2

- zusätzlicher Aufstieg des besten Tabellenzweiten der Premier B-League Staffeln 1 und 2

Fall 2:   108 Fingerzeig rechteHand 

Aus der Bezirksliga Staffel 1 steigen zwei Kölner Sorgenkinder (DSK Köln und/oder RS Neubrück und/oder Borussia Lindenthal) ab. Aus der Premier A-League steigt nur der Meister auf, der A-Liga-Tabellenzweite schafft die Quotientenregelung:

… dann heißt das für die Premier B-League:

- Aufstieg der beiden Meister der Premier B-League Staffeln 1 und 2

- kein zusätzlicher Aufstieg eines Tabellenzweiten der Premier B-League Staffeln 1 und 2

Fall 3:   108 Fingerzeig rechteHand 

Aus der Bezirksliga Staffel 1 steigt ein Kölner Sorgenkind (DSK Köln und/oder RS Neubrück und/oder Borussia Lindenthal) ab. Aus der Premier A-League steigt der Meister auf, der A-Liga-Tabellenzweite schafft den zusätzlichen Aufstieg durch die Quotientenregelung:

... dann heißt das für die Premier B-League:

- Aufstieg der beiden Meister der Premier B-League Staffeln 1 und 2

- zusätzlicher Aufstieg der beiden Tabellenzweiten der Premier B-League Staffeln 1 und 2

  Fall 4:   108 Fingerzeig rechteHand 

Aus der Bezirksliga Staffel 1 steigen zwei Kölner Sorgenkinder (DSK Köln und/oder RS Neubrück und/oder Borussia Lindenthal) ab. Aus der Premier A-League steigt der Meister auf, der A-Liga-Tabellenzweite schafft den zusätzlichen Aufstieg durch die Quotientenregelung:

dann heißt das für die Premier B-League:

- Aufstieg der beiden Meister der Premier B-League Staffeln 1 und 2

- zusätzlicher Aufstieg des besten Tabellenzweiten der Premier B-League Staffeln 1 und 2

 

 

ACHTUNG: Geschafft! Der VfL Poll gehört seit gestern wieder zur Bezirksliga, da sie sich unter den besten sechs Zweitplazierten aller 9  Fußballerkreise platzieren konnten. So kommt auch der beste Tabellenzweite der beiden Premier B-League-Staffeln 1+2 in den Genuss eines zusätzlichen Aufstiegs.

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So wird beim Abstieg in der Premier B-League gerechnet:

Aus den beiden Premier B-League Staffeln 1 und 2 steigen der 16., 15. und 14. in die Premier C-League ab !!!



 

26. Spieltag, 11. Juni 2017

 

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.... X : X ....

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Der RSV Urbach II hat seine Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurückgezogen.

 

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Lieber Thomas Hintzen,

der Fussballticker Porz-Online.de möchte sich auf diesem Wege ganz herzlich für deine engagierte Redaktionsmitarbeit bedanken. Nur so kann ein solches tolles Projekt funktionieren. Wir hoffen dass Du auch im nächsten Jahr wieder mit am Redaktionstisch sitzt. Vielen Dank!

 

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Kreisliga C 4c

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Auf und Abstieg 01 Button

                               

So wird beim Aufstieg in der Premier C-League gerechnet:

Der Fussballkreis Köln hat in ihren Regularien alle 10 möglichen Fälle bzgl. Auf-/Abstieg akribisch aufgelistet. Der Fussballticker Porz-Online.de hat schon mal ausgemistet, so dass wahrscheinlich nur noch die folgenden Fälle eintreten können:

 

 Fall 1:   108 Fingerzeig rechteHand 

Aus der Bezirksliga Staffel 1 steigt ein Kölner Sorgenkind (DSK Köln und/oder RS Neubrück und/oder Borussia Lindenthal) ab. Aus der Premier A-League steigt nur der Meister auf, der A-Liga-Tabellenzweite schafft nicht die Quotientenregelung:

 

… dann heißt das für die Premier C-League:

- Aufstieg der vier Meister der Premier C-League Staffeln 1, 2, 3 und 4

- zusätzlicher Aufstieg der zwei besten Tabellenzweiten der Premier C-League Staffeln 1, 2, 3 und 4

 

Fall 2:   108 Fingerzeig rechteHand 

Aus der Bezirksliga Staffel 1 steigen zwei Kölner Sorgenkinder (DSK Köln und/oder RS Neubrück und/oder Borussia Lindenthal) ab. Aus der Premier A-League steigt nur der Meister auf, der A-Liga-Tabellenzweite schafft nicht die Quotientenregelung:

… dann heißt das für die Premier C-League:

- Aufstieg der vier Meister der Premier C-League Staffeln 1, 2, 3 und 4

- zusätzlicher Aufstieg des besten Tabellenzweiten der Premier C-League Staffeln 1, 2, 3 und 4

 


Fall 3:   108 Fingerzeig rechteHand

Aus der Bezirksliga Staffel 1 steigt ein Kölner Sorgenkind (DSK Köln und/oder RS Neubrück und/oder Borussia Lindenthal) ab. Aus der Premier A-League steigt der Meister auf, der A-Liga-Tabellenzweite schafft den zusätzlichen Aufstieg durch die Quotientenregelung:

… dann heißt das für die Premier C-League:

- Aufstieg der vier Meister der Premier C-League Staffeln 1, 2, 3 und 4

- zusätzlicher Aufstieg der drei besten Tabellenzweiten der Premier C-League Staffeln 1, 2, 3 und 4

Fall 4:   108 Fingerzeig rechteHand

Aus der Bezirksliga Staffel 1 steigen zwei Kölner Sorgenkinder (DSK Köln und/oder RS Neubrück und/oder Borussia Lindenthal) ab. Aus der Premier A-League steigt der Meister auf, der A-Liga-Tabellenzweite schafft den zusätzlichen Aufstieg durch die Quotientenregelung:

… dann heißt das für die Premier C-League:

- Aufstieg der vier Meister der Premier C-League Staffeln 1, 2, 3 und 4

- zusätzlicher Aufstieg der beiden besten Tabellenzweiten der Premier C-League Staffeln 1, 2, 3 und 4

 

  

So wird beim Abstieg in der Premier C-League gerechnet:

Aus den vier Premier C-League Staffeln steigen in den 14er-Staffeln jeweils der 14., 13. und 12. in die Premier D-League ab. ACHTUNG:

1. Je nach Fall-Eintritt wird auch hier die Quotientenregelung angewendet und es kann zusätzlich noch den schlechtesten bzw. die beiden schlechtesten Tabellenelften erwischen.

2. Ab der kommenden Saison wird es nur noch drei C-Liga-Staffeln geben.

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Kreisliga D    108 Fingerzeig rechteHand

Die Regularien des Fußballkreises Köln weisen für die Premier D-League aus, dass die 5 Meister in der D-Liga, Staffel 1, 2, 3, 4 und 5 direkt in die Premier C-League aufsteigen. Das hängt damit zusammen, dass es ab der kommenden Saison nur noch drei C-Liga-Staffeln geben wird. In der letzten Woche hat Staffelansetzer und Fussballkreis Köln-Mitarbeiter Eugen Müller über die AM-online mitgeteilt, dass aufgrund der gesamten Konstellation doch noch der beste Tabellenzweite aller D-Liga-Staffeln den Aufstieg in die Premier C-League realisieren kann. Nach Lage der Dinge hat sich der RSV Rath-Heumar II als bester Tabellenzweiter aller D-Liga-Staffeln für den Aufstieg in die Premier C-League qualifiziert. 

 

 

 

 

 


 

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BEST GOALGETTER 2016/2017 IN TOWN

Herzlich Willkommen in der Torjäger-Abteilung des Fussballticker Porz-Online. Aufgrund der tollen Erfolge in den vergangenen Jahren haben wir es uns auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, u.a. für den besten Porzer Torschützen 2016/2017 einen Preis in Form des Torjäger-Pokalschuh, einer Urkunde und 100,-- EUR für die Mannschaftskasse auszuloben. Und das ist noch nicht alles. So sind weitere Preise in der großen Gewinntrommel (siehe unten). Jungs, da lohnt es sich Sonntag für Sonntag richtig ins Zeug zu legen.

Die begehrte Goalgetter-Trophy 2016/17 ging diesmal an Jan Hammes vom SV Westhoven-Ensen, der mit 22 Saisontoren in der Bezirksliga einen erheblichen Anteil am Abschneiden des SVW hatte. Er tritt damit das Erbe von Männi Hoffmann an, der in der Winterpause nach Zollstock gewechselt hat. Ermittelt wurde die Wertung nach einem bestimmten Quotientenschlüssel, der mehr Gerechtigkeit bei der Bewertung der Torjäger garantierte. Diese Art der Torbewertung der einzelnen Spielklassen hat sich bewährt und wird fortgeführt.

So dürfte jedem klar sein, dass es bspw. in der Bezirksliga schwieriger ist ein Tor zu erzielen, als in der Kreisliga C. Aufgrund aufkommender Anfragen in der Vergangenheit sei noch einmal auf die Regel hingewiesen, dass auch die Treffer mit in die Wertung genommen, die ein Spieler für einen Verein in zwei oder mehr Mannschaften erzielt. Das gilt insbesondere für die Torjäger, die bspw. nach einer Verletzungspause oder Formtief erst in der II. Mannschaft Spielpraxis sammeln, ehe sie dann wieder in der I. Mannschaft auf Torejagd gehen.

Der Spieler wird dann in den Tabellenlisten zwei Mal geführt, ein Mal in der I. Mannschaft, ein Mal in der II. Mannschaft. Zu Saisonende werden dann beide Positionen zu einer Gesamtposition zusammengeführt. Aufgrund der Tatsache das in den vergangenen Jahren nur sehr vereinzelt Berichte und Angaben über Torschützen von Porzer Mannschaften aus der Premier D-League geliefert wurden, wird diese Liga ab 2013/2014 nicht mehr mit in die Wertung genommen.

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Die aktuelle GOALGETTER-Wertung 2016/2017

 Stand: 12. Juni 2017

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 BEST GOALKEEPER 2016/2017 IN TOWN

Am Ende der laufenden Saison verleiht der Fussballticker der Porz-Online.de dem besten Porzer Torwart einen tollen Preis. Neben einer tollen Urkunde erhält der beste Goalkeeper neben einer Urkunde auch einen Prämienscheck in Höhe von 100,-- EUR für die Mannschaftskasse. Also wenn das kein Ansporn für die guten Porzer Keeper im Lande ist. In der letzten Saison ging der Preis noch auf den letzten Drücker an Daniel Quirbach und Alex Stojanovic vom GSV Prometheus Porz. Und auch in diesem Jahr blieb die Trophy bei den Griechen. Richard Wilke hamsterte sich den Titel des besten Porzer Goalkeeper zum ersten Mal ein.  Herzlichen Glückwunsch zur begehrten „Goalkeeper-Trophy 2017“.

Natürlich kann sich auch die glorreiche Abwehr mit dem tollen Preis rühmen, denn was ist schon ein grandioser Keeper mit einer grottenschlechten Defensive. Ihr seht, es lohnt sich in den Matches alles zu geben. Wir sind gespannt, ob der "griechische Richard" in der kommenden Saison seine „Trophy“ verteidigen kann. Errechnet werden die Platzierungen einfach mit Gegentore ./. Matches. Sollten von den ausgewiesenen Preisen gleich zwei oder gar drei Preise an die gleiche Mannschaft gehen, so wird automatisch der zweite Preis (und ggf. der dritte) an die Jugendabteilung des Vereins abgegeben.

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Die aktuelle GOALKEEPER-Wertung 2016/2017

 Stand: 12. Juni 2017

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BEST GOALGUNNERS 2016/2017 IN TOWN

Am Ende der laufenden Saison verleiht der Fussballticker der Porz-Online.de der torgeilsten Mannschaft einen tollen Preis für die meisten Tore aller Porzer Fußballklubs. Damit soll das belohnt werden, was die eifrigen Zuschauer und Kuttenträger am meisten sehen wollen: TORE, TORE, TORE. Neben einer tollen Urkunde erhält die torgeilste Mannschaft einen Prämienscheck in Höhe von 100,-- EUR für die Mannschaftskasse. Natürlich können sich auch die Spieler mit dem tollen Preis rühmen, die den Torkillern den tödlichen Pass zum Tor gegeben haben.

Denn ohne Zuträger und eine starke offensive Mittelfeldreihe verhungert der Sturm wie ein laues Lüftchen. Ihr seht, es lohnt sich in den Matches alles zu geben. Der Titelverteidiger aus dem Vorjahr, der SV Westhoven-Ensen II, konnte seine Trophy in diesem Jahr nicht verteidigen. Die hamsterte sich der GSV Prometheus Porz ein. Herzlichen Glückwunsch an die Jungs. Errechnet werden die Platzierungen einfach mit Tore ./. Matches. Sollten von den ausgewiesenen Preisen gleich zwei oder gar drei Preise an die gleiche Mannschaft gehen, so wird automatisch der zweite Preis (und ggf. der dritte) an die Jugendabteilung des Vereins abgegeben.

 

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Die aktuelle GOALGUNNERS-Wertung 2016/2017

 Stand: 12. Juni 2017

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www.Porz-Online.de Aktuelle Fußball-Berichterstattung aller Porzer Fußballvereine

Redaktion Porz-Online.de -Fußballticker- e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Verantwortlich i.S.d. Red.: Werner Kilian