PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 23 +++

16. April 2018

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Premier de Bezirksliga:

bezirksliga

SpVg. Porz unterliegt dem VfL Poll mit 2:3 +++
SV Westhoven-Ensen verbucht 2:2 bei Germania Geyen +++


Premier A-League:

Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz mit torreichem 5:4 vs. FC Pesch II +++

 


Premier B-Leauge:

KreisligaB Logo

RSV Urbach unterliegt 2:4 beim JSV Köln +++
FC Germania Zündorf nur 2:2 beim RSV Rath-Heumar +++
SV Westhoven-Ensen II erleidet 0:10-Debakel vs. SV Deutz 05 III +++

Ataspor Porz mit 3:5-Schlappe beim SC Brück +++

 

Premier C-League:

Kreisliga C 4c

RSV Rath-Heumar II besiegt Germania Zündorf II 3:2 +++
TuS Langel nur 1:1 vs. SC Dünnwald  +++

 


 


 


 

 

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Der Fussballticker Porz-Online.de versucht das komplexe Gebilde um den Auf- und Abstieg 2017/2018 so einfach wie möglich und nach bestem Gewissen und intensiven Recherchen an den Mann zu bringen. Damit ihr wisst, wovon ihr sprecht! Bitte dabei beachten: Durch einen möglichen Aufstieg von Viktoria Köln in die 3. Bundesliga und möglichen eingeleiteten Insolvenzverfahren von Vereinen, Rückzügen und Auflösungen die bis heute nicht bekannt sind, kann das ganze Gebilde und die festgelegten Szenarien noch beeinflußt werden.  

Die Maus ach so UnbenanntDer Auf- und Abstieg wird auch zum Ende der laufenden Saison immer mehr in den Blickpunkt rücken. Auf Verbandsebene gibt es eine Auf- und Abstiegsregelung für den Bereich der Mittelrheinliga bis zur Bezirksliga und auf Kreisebene gibt es eine Auf- und Abstiegsregelung für die Kreisliga A - Kreisliga D, speziell hier die des Fußballkreis Köln.

In diesen Regelungen sind alle möglichen Auf- und Abstiegsszenarien aufgeführt, wovon dann am Ende eine Fall-Regelung auf Verbands- und Kreisligaebene greifen wird. Welcher Fall das am Ende sein wird, kann sich unter Umständen erst am letzten Spieltag, je nach Konstellation, entscheiden.

 

 

Die Verbandsebene

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Bei der Betrachung der Auf- und Abstiegssituation der Verbandsebene muss neben der Bezirks-, Landes- und Mittelrheinliga auch die Regionalliga West im Auge gehalten werden. Und die Regionalliga-Lage ist da in puncto Abstiegskandidaten aus dem hiesigen Verband gelinde gesagt mehr als beschissen. Mit dem Bonner SC und dem FC Wegberg-Beeck stehen zwei Verbandsclubs auf einem von Abstiegsplatz und würden bei einem Abstieg in die Mittelrheinliga natürlich sehr  nach unten drücken, was sich sehr negativ auf die unteren Ligen auswirken wird. Zu den Verbandsclubs in der Regionalliga zählt natürlich auch der 1. FC Köln II, der sich wieder in Abstiegsgefahr befindet.

 

So sieht es aktuell in der Regionalliga aus (Stand: 16.04.2018):111 110309 49603

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Aktuell steigt des FC Viktoria Köln endlich in die 3. Bundesliga auf.

AUF arrows 147745 960 720Aktuell steigen mit dem Bonner SC und FC Wegberg-Beeck zwei Vereine aus dem hiesigen Verband aus der Regionalliga West in die Mittelrheinliga antreten.

 

 

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Aufstieg FVM csm FVM Logo 2600b 1400h RGB RZ 700809edd7Auch beim Aufstieg von der Mittelrheinliga in die Regionalliga gibt es bestimmte Voraussetzungen zu beachten. So müssen dieDie Maus guckt Aufstiegskandidaten, in der Regel dann die Mittelrheinliga-Meister, neben der sportlichen Qualifikation auch sehr viele Kriterien in Richtung Sicherheit und Logistik erfüllen, wo viele Mittelrheinliga-Vereine schlichtweg finanziell überfordert sind. Zu der Teilnahmevoraussetzung gehört bspw. auch eine Vorabzahlung i.H.v. ca. 30.000,-- EUR an den Verband.

In der jetzt laufenden Saison haben sich die Mittelrheinliga-Clubs FC Hennef und TV Herkenrath für die Regionalliga „beworben“, d.h. sie müssen sich neben der sportlichen Qualifikation, also der Meisterschaft, einer Prüfung der Teilnahmevoraussetzungen unterziehen. Man kann hier davon ausgehen das einer der beiden finanzkräftigen Clubs den Meistertitel holen und dann auch nach Prüfung im nächsten Jahr in der Regionalliga spielen wird. Erstmals seit dieser Saison gibt es nur 3 Absteiger (anstatt wie bisher vier), was für die unteren Klassen einen weiteren negativen Fakt nach sich zieht.

 

So sieht es aktuell in der Mittelrheinliga aus (Stand: 16.04.2018):

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Aktuell steigt der TV Herkenrath in die Mittelrheinliga auf.

AUF arrows 147745 960 720 Aktuell steigen 3 Mannschaften aus der Mittelrheinliga in die Landesliga ab.

 

 

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Für die Landesliga hat das folgende Konsequenzen:

Aufsteig LandesligaWährend es in den vergangenen Jahren immer so war das neben dem Landesligameister auch der Landesligazweite der Staffel 1 und Staffel 2 aufsteigen konnte, wird das in dieser Saison aufgrund der Ereignisse in der Regionalliga West und Mittelrheinliga mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht der Fall sein.111 apothekermaus

Bei der o.a. aktuellen Konstellation steigen nur die beiden Landesliga-Meister der Staffel 1 und Staffel 2 in die Mittelrheinliga auf. Die Tabellenzweiten der Landesliga-Staffeln gehen leer aus.

War es in der Vergangenheit so das aus den beiden Landesliga-Staffeln 1 und 2 insgesamt 8 Absteiger in die Bezirksliga gab (4 aus Staffel 1 und 4 aus Staffel 2), gibt es seit dieser Saison nur noch 6 Absteiger. Das heißt für diese Saison: Die letzten drei Mannschaften in den Landesliga-Staffeln 1 und 2 steigen in die Bezirksligen ab.

Wichtig: Hoffnung gibt es für die Landesliga-Zweiten auch noch in dem Fall, wenn Viktoria Köln in die 3. Liga aufsteigt und aus der 3. Liga kein Westverein runterkommt. In dem Fall darf dann noch ein Tabellenzweiter mit in die Mittelrheinliga.

 

So sieht es aktuell in der Landesliga aus (Stand: 16.04.2018):

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Aktuell steigen mit dem SV Deutz 05 und dem GFC Düren nur zwei Vereine in die Mittelrheinliga auf.

AUF arrows 147745 960 720Aktuell steigen 6 Mannschaften (3 aus der Staffel 1 und 3 aus der Staffel 2) in die Bezirksliga ab.

 

 

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Für die Bezirksliga hat das folgende Konsequenzen:

Aufsteig BZL wappen bezirksliga 1342691015Während es in den vergangenen Jahren immer so war das neben dem Bezirksligameister auch der Bezirksligazweite der Staffeln 1, 2, 3 und 4 aufsteigen konnten, wird das in dieser Saison aufgrund der Ereignisse in der Regionalliga West, Mittelrheinliga und Landesliga mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht der Fall sein.

Bei der o.a. aktuellen Konstellation steigen lediglich 5 Bezirksligisten in die Landesliga auf. Aufsteigen werden in jedem Fall aktuell die vier Bezirksligameister der Staffel 1, Staffel 2, Staffel 3 und Staffel 4. Hinzu kommt dann noch der beste Tabellenzweite aller vier Bezirksliga-Staffeln, der mit der Quotientenregelung ermittelt wird.111 f113045269a3a5ad94764d5268bf1a42

 

So sieht es aktuell in der Bezirksliga aus (Stand: 16.04.2018):

AUF up 97614 960 720Aktuell steigen mit dem Heiligenhauser SV (Staffel 1), RW Hütte (Staffel 2), GW Brauweiler (Staffel 3) und Arminia Eilendorf (Staffel 4) vier Bezirksligameister in die Landesliga auf. Hinzu kommt noch der bestplatzierte Tabellenzweite aller vier Bezirksliga-Staffeln, der durch die Quotientenregelung ermittelt wird.

AUF arrows 147745 960 720Aktuell steigen 12 Mannschaften (je 3 aus der Staffel 1, Staffel 2, Staffel 3 und Staffel 4) in die Kreisliga A ab.

 

 

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Der Ergebnisdienst

bezirksliga                    1718

Der Spieltag wird präsentiert von:


23. Spieltag, 15. April 2018

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In der Bezirksliga bleibt der Heiligenhauser SV (51) auf dem Aufstiegsplatz, gefolgt von der SpVg. Flittard (49) und Eintracht Hohkeppel (48). Der SV Westhoven-Ensen (28) und die SpVg. Porz (27) dürften sich im sicheren Terrain bewegen. Die Abstiegsplätze bekleiden derzeit Aufsteiger SV Weiden (18), der DSK Köln (16) und Aufsteiger FV Wiehl II (13). (WK)

 

 

 

 

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 .... 2 : 2 .... 

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2 : 2! SV Westhoven-Ensen zeigt nach zweimaligem Rückstand Moral und verdient sich redlich einen Punkt - Personalplanungen für die kommende Saison laufen bereits auf Hochtouren!

Florian Gebel und Patrick Czaja treffen bei Germania Geyen - Good old "ManU" Wichmann jetzt mit nagelneuem SVW-Pass - Am Sonntag kniffelige Partie vs. SpVg. Flittard!match20reports

Der SV Westhoven-Emsen kehrte vom gestrigen Gastspiel bei Germania Geyen mit einem 2:2 (1:0)-Remis zurück. Aufgrund der anhaltenden Personalprobleme, die den Club sicherlich noch bis zum Ende der Saison begleiten wird, griff man in der Woche schon zu drastischen Maßnahmen, in dem man Co-Trainer Manu Wichmann eine Spielberechtigung besorgte. Der alte Zündorfer Recken brillierte in früheren Jahren als 10er die Spielgeschicke der Germania und war vor allem nach den Partien als lautstarker Lautsprecher der Mannschaft in der 3. Halbzeit aktiv.

Die Arendt-Elf trat die Reise nach Geyen mit 12 Mann an, allerdings kam Wichmann nicht zum Zuge, was dem sympathischen Sportsmann sicherlich auch mehr als Recht war. Die Gäste gerieten bei der Germania nach 10 Minuten mit 1:0 in Rückstand. Robert Ciolek hatte dabei einfaches Spiel und nutzte eine unsortierte SVW-Defensive aus. Trotz des frühen Rückstandes kam dann die Arendt-Elf dann besser ins Spiel und hatte im weiteren Verlauf einige glasklare Ausgleichschancen. Geyen stand in dieser Phase das Glück zur Seite und man war froh als der Referee nach 45 Minuten mit der knappen Führung zum Pausentee pfiff.

 

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"... Das Remis geht in Ordnung, obwohl hier ein Dreier drin war ..."

(SVW-Trainer Markus Arendt) 

Trainer Arendt nahm in der Pause einige kleine Veränderungen vor, die sich auch schnell auszahlen sollten. Aus einer Standardsituation heraus war es dann Florian Gebel, der nach 49. Min. endlich den verdienten 1:1-Ausgleich markieren konnte. Nach einer Stunde gerieten die Gäste wieder in Rückstand durch einen zumindest diskussionswürdigen Elfmeter. Geyens Benjamin Niggemann ließ sich das Geschenk nicht entgehen und markierte die erneute 2:1-Führung.

Aber auch hier zeigte sich der SVW vom erneuten Gegenschlag nicht geschockt und kam nur 180 Sekunden später zum erneuten 2:2-Ausgleich. Hammes hatte Czaja mustergültig freigespielt, der mit einem flotten Abschluss die Führung der Germanen revidierte. Im Schlussabschnitt gingen beide Teams volles Risiko und agierten mit offenem Visier. Die Partie hätte in dieser Phase auf beiden Seiten kippen können, am Ende hieß es jedoch 2:2-Unentschieden.

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Für das kommende Jahr hat der SV Westhoven-Ensen bereits personelle Veränderungen angekündigt, was unter anderem auch die Lehren dieser verletzungsträchtigen Saison sind. Für Trainer Markus Arendt ist allerdings klar das trotz dieser widrigen Personalumstände die laufende Saison anständig und gut zu Ende gespielt wurd, auch wenn ein TOP 5 Platz nicht mehr erreichbar ist (Foto mit freundlicher Genehmigung von SV Westhoven-Ensen entnommen/WK).

 

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

"Der Punktgewinn geht in Ordnung, auch wenn am Ende die Partie zu unseren Gunsten hätte kippen können. Wir waren über die gesamte Spielzeit die etwas bessere Elf, womit ich den Jungs ein Kompliment mache."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Tim Stombrowsky, Maximilian Malgay, Markus Arendt, Thomas Kildau, Jonas Malgay, Patrick Czaja, Marcel Manderfeld, Yusuf Kilic, Niclas Oste, Florian Gebel, Jan Hammes

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

 

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.... 2 : 3 ....

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Mama Mia! SpVg. Porz verspielt fahrlässig eine 2:0-Führung und steht am Ende punktlos da - VfL Poll dreht die Partie gegen einbrechende Porzer!

Führungstreffer von Koulibaly und Tatu am Ende zu wenig - Fielen-Elf macht im ersten Abschnitt nicht den Sack zu - Am Sonntag ins Bergische zum TuS Marialinden!match20reports

Wie beschreibt man ein Fußballspiel, dessen zwei Halbzeiten unterschiedlicher nicht sein können? Die SpVg. Porz verlor mit 2:3 (2:1) gegen den VfL Rheingold Poll - überflüssig, unnötig, aber letztlich absolut verdient. Dabei gehörte die erste Halbzeit (fast) ganz der SpVg. Porz. Mit gekonntem Flügelspiel sowohl über rechts als auch über links setzten sie die Gäste immer wieder gehörig unter Druck und belohnten sich schließlich. Okan Adas marschierte allein auf das Tor zu, scheiterte aber am Poller Keeper. Den Nachschuss traf Ladji Koulibaly gar nicht richtig, trotzdem kullerte der Ball zur Porzer Führung ins Netz (25.).

Keine zwei Minuten später landete ein Flankenschlag von Ladji Koulibaly bei Baran Tatu, der ganz trocken zum zweiten Treffer der Hausherren einschob (27.). In der Folgezeit hatten die Porzer noch einige Chancen, die Führung auszubauen und eine Vorentscheidung herbeizuführen, ließen diese Möglichkeiten jedoch fast fahrlässig liegen. Als sich schon alle auf die Halbzeitpause eingerichtet hatten, kam Poll überraschend zum Anschlusstreffer. Bei diesem strammen Schuss aus 16 Metern hatte Christian Zyzniewski im Porzer Tor keine Abwehrchance (45.). Dies war ein echter Wirkungstreffer. 

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"... Wir haben es sträflich unterlassen die Partie vorzeitig zu entscheiden ..."

(SpVg-Trainer Ralf Fielen)

 

In der zweiten Halbzeit verloren die Porzer Spieler die Sicherheit und die Dominanz, die sie noch in der ersten Halbzeit ausgezeichnet hatten, von Minute zu Minute. Nach dem Ausgleich der Gäste (67.), bei dem sich die Porzer Defensive alles andere als souverän darstellte, war die Unsicherheit mit Händen zu greifen. Durch einfache fußballerische Mittel - weite Bälle und intensiver Körpereinsatz - war die SpVg. Porz zu beeindrucken. So auch beim Siegtreffer des VfL Rheingold Poll: Ein weiter Ball landete beim Poller Stürmer, der sich nicht abdrängen ließ und sehr gekonnt einnetzte (84.). Die anschließenden Angriffsbemühungen der SpVg. Porz verpufften mehr oder weniger kläglich.

 

 

 

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Bildlich gesprochen: Der Partie fehlte im zweiten Abschnitt der Biss. Dabei verspielte die SpVg. Porz eine komfortable 2:0-Führung und musste sich am Ende dem Poller Nachbarn noch mit 2:3 geschlagen geben (Foto mit freundlicher Genehmigung von SpVg. Porz entnommen/WK).

 

 

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Kurzkommentar SpVg-Präsident Peter Dicke:

Das war aus meiner Sicht in der ersten Halbzeit eine der besten Saisonleistungen, in der zweiten Halbzeit leider dann auch eine der schlechtesten. Den Leistungsabfall kann ich mir nicht erklären." 

 

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Christian Zyzniewksi (TW), Marc Franke, Daniel Varol, Okan Adas (74. Mike Fielen), Jan Bruns (89. Sinan Soycan), Ladji Koulibaly, Baran Tatu, Kevin Gaul, Lars Jansen, Tim Tonat (84. Kenji Yamamoto), Patrick Wafo

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Peter Dicke

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  1718


Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

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23 BZL TAB
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 Aufstiegsmanager

 Die Schnittstelle Bezirksliga ./. Kreisliga

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Bei der Begutachtung des Auf- und Abstiegs zwischen der Bezirksliga und der Kölner Kreisliga A kommt den betreffenden Kölner Bezirksliga-Mannschaften eine große Bedeutung zu. Wenn kein Kölner Bezirksligist (DSK Köln, SV Weiden, SpVg. Porz, SV Westhoven-Ensen, VfL Poll, SG Worringen und SpVg. Flittard)  absteigt, ist das sehr gut für die Kölner Kreisliga. Steigen aber bspw. zwei oder sogar drei Kölner Bezirsligisten ab, ist das schlecht für die Aufstiegsanwärter in den Kreisligen. Des weiteren muss in jedem Fall auch dem Tabellenzweiten in der Kölner Kreisliga A die Daumen gedrückt werden, dass diese Mannschaft noch den Aufstieg durch die sogenannte Quotientenregelung als einer der besten Tabellenzweiten aller 9 Fußballkreise schaffen kann.

 

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"... Aufgrund des Umstandes das offenbar zwei FVM-Vereine aus der Regionalliga West und ab dieser Saison aus der Mittelrheinliga 3 anstatt 4 und aus Landesliga 6 anstatt 8 Teams absteigen, ist die Aufstiegssituation für alle unteren Kölner Kreisligen diesmal mehr als beschissen ..."

(Chefredakteur Werner Kilian) 

 

Aus den 9 Fußballkreisen steigen die Meister der Kreisliga A direkt in die Bezirksliga auf. Dann folgen in der Regel noch die drei besten Tabellenzweiten aller 9 Fußballkreise, womit die Rechnung dann wieder aufgehen würde. So der Normalfall, aber leider ist in diesem Jahr nichts normal. Aufgrund der Ereignisse in den höheren Klassen sieht die Liga in Bezug auf weitere Aufstiegsplätze mehr als beschissen aus. Das hängt vor allem damit zusammen, dass im Augenblick (Stand: 09.04.2018) aus der Bezirksliga nur 5 Mannschaften in die Landesliga aufsteigen.  

 

Man erkennt schon jetzt unschwer, dass das eine Wissenschaft für sich ist. Der Fussballticker Porz-Online.de versucht die Sache einfach und verständlich darzustellen, damit ihr wisst, was Sache ist. Wir stellen im folgenden fortlaufend Woche für Woche die aktuelle Auf- und Abstiegssituation für jede Liga so dar, frei nach dem Motto “Wenn heute Saisonende wäre, dann …”

 

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bezirksliga

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Aufsteig 17 18preinscriptions

      

Bei der Inaugenscheinnahme der Auf- und Abstiegsregelungen in/aus der Bezirksliga bleibt festzustellen, dass die normale Aufstiegskonstellation (also Aufstieg des Bezirksliga-Meisters und des Tabellenzweiten aller BZL-Staffeln 1, 2, 3 und 4) ggf. noch durch mögliche unvorhersehbare Ereignisse (z.B. Insolvenz eines Vereines, Rückzug aus Spielbetrieb etc.) und anderen juristischen Entscheidungen beeinflusst werden kann. Für den Abstieg aus der Bezirksliga hat dies allerdings keine Bedeutung. Unumstößlich und Fakt ist und bleibt, dass die letzten drei Clubs aus den Bezirksliga-Staffeln 1, 2, 3 und 4 müssen den Gang in die Premier A-League antreten.

  111 549158cb744f1e91fc98353dc67b0e25 die maus shirt printVon daher ist es aus Kölner Sicht wichtig, wie die „Kölner Sorgenkinder“ in der BZL-Staffel 1, also die aktuell gefährdeten Clubs von DSK Köln, SV Weiden und SpVg. Porz abschneiden. Derzeit sieht es mit großer Wahrscheinlichkeit danach aus, dass zwei der genannten Kölner Clubs absteigen werden, was wiederum negative Auswirkungen auf die unteren Spielklassen haben und mögliche zusätzliche Aufstiegsplätze blockieren wird. Des weiteren haben die Ereignisse in den höheren Ligen noch die Auswirkung, dass in dem Fall tatsächlich nur die beiden besten Tabellenzweiten aller 9 Fußballkreise in den Genuss eines zusätzlichen Aufstiegs kommen könnten. Und das ist ein verdammt hartes Brot. 

 

So sieht es aktuell in der Bezirksliga (Staffel 1) aus (Stand: 16.04.2018):

AUF up 97614 960 720 Aktuell steigt mit dem Heiligenhauser SV der Meister der Staffel 1 in die Landesliga auf. Der Tabellenzweite muss sich mit den Zweiten der Staffel 2, 3 und 4 im Quotientenverfahren messen, damit aktuell noch ein weiterer Tabellenzweiter mit hoch gehen kann.

AUF arrows 147745 960 720Aktuell steigen mit FV Wiehl 2000 II, DSK Köln und dem SV Weiden drei Mannschaften aus der Staffel 1 in die Kreisliga A ab, davon sind zwei Kölner Teams.

 

 

 


 

1718

Der Spieltag wird präsentiert von:

Hausmeisterservice
Robert Gebhard


 

23. Spieltag, 15. April 2018

 

05 This situation

In der Premier A-League machte der spiellose SV Bergfried Leverkusen (40) einen großen Schritt in Richtung Aufstieg. Der SC West (37) patzte und Rheinkassel-Langel bleibt mit 36 Punkten in der Verfolgerrolle. Prometheus Porz (21) macht einen Schritt in Richtung Klassenerhalt, der immer näher rückt. Die Abstiegsplätze belegen derzeit der SC Rondorf (16), der SV Gremberg-Humboldt (5) und der bereits abgestiegene RS Neubrück. (WK) 

 

 

 

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 .... 5 : 4 .... 

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Prometheus Porz biegt ein 1:3 um und schickt Pescher Jungs verzweifelt mit 5:4 nach Hause - Eminent wichtiger Dreier im Tabellenkeller!

Potisk (3), Mammoun und Hoenicke lassen griechische Südkurve ausrasten - Griechen kommen Klassenerhalt ein großes Stück näher - GSV am Donnerstag beim TFC und Sonntag in Holweide!match20reports

Eine torreiche Partie gab es am gestrigen Sonntag zwischen dem GSV Prometheus Porz und dem ehemaligen Trovato-Club FC Pesch II. Am Ende hatten die Griechen mit 5:4 die Nase vorn und machten damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Bereits nach 10 Minuten hätten die Hausherren führen müssen. Spitali vergab einen Elfmeter und gute Möglichkeiten wurden ausgelassen. Im Anschluss verlor man auf griechischer Seite die Spielkontrolle. Die Gäste kamen zunächst zu einer Doppelchance (15.), blieben aber noch erfolglos.

In der 25. Min. war es dann aber soweit. Über die Außenpositionen spielten die Pescher es diesmal clever aus und gingen mit 0:1 in Führung. Ähnlich war es dann in der 40. Min., als die Gäste erneut trafen und auf 0:2 davonzogen. In dieser Phase war die Abwehrarbeit von Prometheus unzureichend. Immerhin holte Türkoglu nach schönem Solo noch vor der Pause erneut einen Elfmeter heraus. Diesmal verwandelte Potisk sicher zum 1:2-Pausentreffer. Im zweiten Abschnitt waren gerade 5 Minuten gespielt, da hielten die griechischen Planungen einen weiteren Dämpfer.

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"... Wir haben den Gegner zu Toren eingeladen, aber auch die richtigen Antworten gegeben ..."

(GSV-Meistertrainer Salva Trovato)

 

Die GSV-Defensive konnte das Leder nicht konsequent klären und die Gäste bedankten sich mit dem 1:3. Prometheus-Coach Trovato nahm nun einige Umstellungen vor und das sollte sich auszahlen. In der Folge fand sich Prometheus wieder besser zurecht. Maamoum sorgte per Kopf mit dem 2:3-Anschlußtreffer wieder für Spannung (60.). In dieser Phase wurde Potisk zum auffälligsten Akteur. Er riss die Partie an sich, war nicht mehr zu halten und zeichnete für den 3:3-Ausgleichstreffer verantwortlich (65.). Nur 10 Minuten später war die Nachtigallen-Arena ein Tollhaus.

Per Flachschuss erhöhte Potsik auf 4:3, das Spiel war gedreht. Doch der FCP gab sich nicht geschlagen. Im Gegenteil: Nach einer Ecke und anschließendem Kopfball stand es auf einmal 4:4. Den umjubelten Schlusspunkt setzte dann Hoenicke. Ein langer Ball in die Spitze nahm er gekonnt an und drosch das Leder zum unglaublichen 5:4 in die Maschen (85.). Die Schlussminuten spielte die Trovato-Elf gekonnt runter. Für Prometheus war es ein wichtiger Sieg, da sowohl der FC Rondorf als auch Mülheim-Nord dreifach punkteten.

 

 

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Kurzkommentar Prometheus-Meistercoach Salva Trovato:

„Wir hätten bereits nach 10 Minuten den Sack zumachen müssen. Das tun wir nicht und laden dann den motivierten Gegner zu einfachen Toren ein. Wir haben uns dumme Konter gefangen, waren hier total von der Rolle. Zum Glück machen wir dann den Anschlusstreffer, um dann jedoch einen weiteren Gegentreffer zu kassieren. Nach dem 1:3 haben wir Moral bewiesen. Dafür ein Lob an mein Team, sowie erneut ein großes Lob an unseren Keeper.

 

 

mannschaftsaufstellung


So spielte der GSV Prometheus Porz:

Adem Uygur, Levent Ülker, Alexander Muth (61. Chafiq Maamoun), Julian Potisk, Kubilay Türkoglu, Mohammet Ahmad Derbas, Ardit Sadiku, Dominic Spitali (75. Marvin Weber), Yasin Dikbasan (55. Vincent Kracht), Sascha Hoenicke, Doriel Itumine Ngatseke

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Florian Drab

 

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1718

Der Ligaüberblick wird präsentiert von:


23 A Erg
23 A TabUnbenannt

 

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Ticker

 

BITTE BEACHTEN !!!


111 dm1005 wandtattoo die maus spielt fussball web einzelGott sei Dank! In der vergangenen Saison wurden im Fußballkreis Köln am Ende der Saison bei Punktgleichheit von Mannschaften der direkte Vergleich, also die Begegnungen der beiden Mannschaften untereinander, angewendet. Diese tiefgreifende Änderung wurde vom zuständigen Gremium wieder zurückgenommen. Der Fussballticker Porz-Online.de hatte diesen Punkt ja schon im letzten Jahr kritisiert, denn man stelle sich mal vor wenn der Tabellenzweite der Kölner A-Liga, der diesen Platz ggf. nur aufgrund des direkten Vergleichs bekommen hätte, obwohl er eine wesentlich schlechtere Tordifferenz als der "degradierte Dritte" hat, sich mit diesem schlechten Torverhältnis mit den anderen Tabellenzweiten aus den 9 Fußballkreisen hätte messen müssen und deshalb vielleicht den nachträglichen Aufstieg verpasst hätte ..... Man hätte wohl die Funktionäre des Fußballkreis Köln an die Wand genagelt... und das zu Recht (WK).

 

 

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maus 6Beim Aufstieg ist klar, dass der Meister der A-Liga direkt in die Bezirksliga aufsteigt. Ansonsten muss wieder der Rechenschieber mit der Quotientenregelung her, um die besten Tabellenzweiten aller 9 Fußballkreise zu ermitteln. Insgesamt wie immer eine verzwickte komplizierte Situation, die sich selbst am letzten Spieltag noch ändern kann. Fakt ist im Augenblick, dass neben den 9 Meistern in den verschiedenen Fußballkreisen nur mickrige zwei weitere bestplatzierte Tabellenzweite aus allen 9 Fußballkreisen mit hoch können (also insgesamt 11 Aufsteiger aus der KL A in die Bezirksliga). 

 

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So sieht die spezielle Tabellenzweiten-Situation der Premier A-Leagues aller 9 Fußballkreise aktuell aus:

 

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Wenn in der Kölner Premier A-League eines sicher ist, dann ist es das: Der 16., 15. und 14. wird in die Premier B-League absteigen, ohne Wenn und Aber. Aus Porzer Sicht ist da Prometheus Porz nicht mehr in Gefahr. 

 

 

So sieht es aktuell in der Premier A-League aus (Stand: 16.04.2018):111 Die Maus wandert

AUF up 97614 960 720Aktuell steigt mit dem SV Bergfried Leverkusen der Meister der Kölner Kreisliga A in die Bezirksliga auf. Der derzeitige Tabellenzweite gehört gem. der Quotientenregelung nicht zu den besten zwei Tabellenzweiten aller 9 Fußballkreise und steigt somit nachträglich nicht auf.

AUF arrows 147745 960 720Aktuell steigen 12 Mannschaften (je 3 aus der Staffel 1, Staffel 2, Staffel 3 und Staffel 4) in die Kreisliga A ab.

 

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1718

Der Spieltag wird präsentiert von:

BUDDY BASH

 

23. Spieltag, 15. April 2018

 

05 This situation

In der Premier B-League hielt sich der Favorit SV Türk Genc (53) schadlos. Auch der JSV Köln (45) blieb erfolgreich und konnte seinen Vorsprung vor dem FC Germania Zündorf (40) ausbauen. Der RSV Rath-Heumar bleibt mit 39 Punkten weiter in der Verfolgerrolle. Eine weitere Pleite verbuchte der RSV Urbach (32), womit die Saison unschöne Kerben erhält. Der SV Westhoven-Ensen II (6) bleibt weiter hinter Ataspor Porz (7), womit beide Porzer Clubs vor dem Abstieg stehen. (WK)

 

 

 

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.... 4 : 2 ....

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4:2-Schlappe! RSV Urbach zeigt sich beim JSV wieder von der schlechten Seite und verliert erneut - Gutes Saisonabschneiden steht auf der Kippe!

Treffer von Mätthäus Burczyk und Fabian Mehring reichen nicht - RSV gegenüber dem letzten Wochenende nicht wieder zu erkennen - Am nächsten Sonntag kommt der SSV Alkenrath! 

match20reports

In einem weitestgehend niveauarmen, teilweise hektischen Spiel behielt die Heimmannschaft am Ende die Oberhand und hat mit nunmehr 45 Punkten weiterhin (wenn auch geringe) Chancen auf den Aufstieg in die Kreisliga A. Für den RSV Urbach war es die vierte Pleite in Folge und der Auftritt der Mannschaft war, bis auf wenige Ausnahmen, eine Frechheit. Bevor Schiedsrichter Peter Küker die Begegnung auf der Weidenpescher Bezirkssportanlage anpfeifen konnte, gab es noch einige organisatorische Dinge zu klären. Obwohl das Spiel auf Asche angesetzt war, wollte JSV Köln unbedingt auf dem Naturrasen spielen. Es erfolgte im Vorfeld keine Mitteilung an den Gegner was die Regeln des Fairplays eigentlich erfordert hätten.

Urbach zeigte sich aber von seiner fairen Seite und akzeptierte den Rasenplatz als Untergrund. Als dann aber von JSV auch noch gefordert wurde, die Gäste sollen gefälligst Leibchen anziehen, da beide in schwarzen Trikots angetreten waren, da musste der Schiedsrichter dann doch ein Machtwort sprechen (Kleiner Tipp zum nachlesen: Durchführungsbestimmungen des FVM für die Saison 2017/18, dort unter weitere Durchführungsbestimmungen und Richtlinien gemäß §50 SpO/WDFV, Punkt 9. Spielkleidung/Trikotwerbung:...ist die Spielkleidung zweier Mannschaften gleich oder ähnlich.....so muss die Mannschaft des Platzvereins für unterschiedliche Spielkleidung Sorge tragen).

In ihren Wechseltrikots im Argentinien-Look begannen die Hausherren dann das Spiel mit zehnminütiger Verspätung. Beide Teams mussten sich erst an den relativ tiefen Boden gewöhnen und häufig wurde der lange Ball als adäquates Mittel gewählt. Urbach musste kurzfristig auf Tobias Lösing und Dominik Krauskopf verzichten, so dass Matthäus Burczyk als Sturmführer auflief und schon nach acht Minuten mit der gelben Karte bedacht wurde, weil er zweimal zu hart gegen seinen Gegenspieler eingestiegen war. Scheinbar unbeeindruckt davon markierte er in der 16. Minute die doch etwas überraschende Führung für den RSV Urbach. Ein langer Abschlag von Nick Nollen erreichte Vlady Shykhov auf der Linksaußenposition und der bediente Burczyk mustergültig.

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Co-Trainer Christian Brendel vertrat den heute verhinderten Mladen Drmonjic an der Seitenlinie, konnte die Niederlage beim Tabellenzweiten aber auch nicht verhindern (Foto mit freundlicher Genehmigung vom RSV Urbach (GK) entnommen/WK)

 

Ebenfalls stark dann die saubere Ballannahme und der trockene Flachschuss zum 0:1. Mit der Führung im Gepäck war dann der Urbacher Spielfluss plötzlich wie abgeschnitten. JSV diktierte das Spielgeschehen nun eindeutig und kam zu Chancen im Minutentakt. Hätte nicht Nollen mehrfach stark reagiert, wäre der Ausgleich schon früher gefallen. So dauerte es bis zur 32. Minute, ehe Tayfun Kücük mit einem Linksschuss das 1:1 erzielte. Vorausgegangen war eine Unachtsamkeit von Kapitän Kreusch, der den Ball nicht schnell genug aus der Gefahrenzone beförderte. Nur eine Minute später stand der Urbacher Kapitän wieder im Mittelpunkt als er den überragenden JSV-Stürmer Serhat Yildiz nur durch ein Foul an der Strafraumgrenze stoppen konnte.

Schiri Küker sah das Vergehen jedoch innerhalb der Sechzehners und entschied auf Strafstoß, den Atakan Aydin sicher verwandelte zur 2:1 Pausenführung. Zur zweiten Halbzeit brachte Urbachs Coach Chris Brendel (Chefcoach Drmonjic war verhindert) Kevin Bernardo für den angeschlagenen Paul Sobczyk und bereits nach zwei Minuten gab es Grund zum jubeln für die Gäste. Fabian Mehring hatte mit seinem 23. Saisontreffer den Ausgleich zum 2:2 erzielt. Das Zuspiel von Burczyk ermöglichte Mehring einen knallharten Schuss unter die Latte. Schlussmann Süleymann Halis sah bei dieser Aktion nicht besonders glücklich aus. In der Folgezeit wurde es dann turbulent.

Bei einem Zweikampf an der Seitenauslinie gerieten Sefa Ertürk und der Urbacher Kevin Bernardo aneinander. Schiedsrichter Küker hatte alles im Blick und verwarnte Bernardo wegen Foulspiels. JSV-Akteur Ertürk gingen die Sicherungen durch und er versuchte seinem Kontrahenten einen Kopfstoß zu verpassen, was ihm jedoch zweimal missglückte. Da bereits der Versuch strafbar ist, blieb dem Referee nichts anderes übrig, als einen Platzverweis auszusprechen. Diese aus Sicht des JSV Köln falsche Entscheidung wollte der Spieler Osman Köse dann auf eine recht eigenwillige Art und Weise korrigieren. Bei nächster Gelegenheit lief er im Mittelfeld auf Bernardo zu und ließ sich plötzlich schreiend zu Boden fallen und wollte damit einen Platzverweis für Bernardo erwirken.

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"... Wir haben heute einfach nicht ins Spiel gefunden ..."

(RSV-Co-Trainer Christian Brendel) 

 

 

Der sehr erfahrene Unparteiische fiel jedoch auf diese schlechte schauspielerische Leistung nicht herein und zeigte Köse, nachdem sich dieser wieder „erholt“ hatte, den Gelben Karton wegen unsportlichen Verhaltens. Seine Kollegen wählten dann kurz darauf eine andere, wesentlich effektivere, Methode um eine Reaktion zu zeigen. Ein lang geschlagener Freistoß aus dem Mittelfeld konnte von Alex Manns nicht geklärt werden, sondern er prüfte seinen Keeper per Kopfball , der diesen zwar parieren konnte, gegen den Nachschuss von Aydin aber machtlos war. Die Hausherren hatten sich die Führung zurück erobert und hatten fortan nur noch ein Ziel: Das Ergebnis irgendwie über die Zeit zu bringen…..

Der RSV Urbach hatte seinerseits keine vernünftigen Ideen und so entwickelte sich ein wahrer Grottenkick und in gewisser Weise war es für alle eine Erleichterung als Serhat Yildiz in der 87. Minute mit dem 4:2 den Sack endgültig zumachte. Der Top-Torjäger der Liga ließ Kreusch als letztem Mann keine Chance und zog unnachahmlich an ihm vorbei und netzte zum 26. Mal in dieser Saison ein. Der RSV Urbach muss aufpassen, dass man sich durch solche Auftritte nicht die ganze Saison kaputt macht. Bis auf Vlady Shykhov und Muamer Meric, Valentin Stamboliev und Nick Nollen mit Abstrichen, spielten heute alle weit unter ihren Möglichkeiten und spätestens am nächsten Wochenende im Heimspiel gegen Leverkusen-Alkenrath sollte der Schalter wieder umgelegt werden. Eine deutliche Reaktion ist zwingend erforderlich!


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Die Entscheidung: Mit dem Treffer zum 4:2-Endstand besiegelte der JSV Köln die vierte Niederlage in Folge des RSV Urbach (Foto mit freundlicher Genehmigung vom RSV Urbach (GK) entnommen/WK)

 

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Kurzkommentar RSV-Co-Coach Christian Brendel:

„Wir sind heute einfach nicht ins Spiel gekommen. Im Vergleich zur letzten Woche gegen Türk Genc waren das zwei Schritte zurück, das müssen wir diese Woche nachbereiten. Es kann nicht sein das wir uns die bisherige Saisonleistung Stückchen für Stückchen kaputt machen.

 

 

mannschaftsaufstellung

 


So spielte der RSV Urbach:

Nick Nollen, Andreas Kreusch, Sven Czakalla, Paul Sobczyk (46. Kevin Bernardo), Marius Baar, Matthäus Burczyk, Alex Manns (70. Denis Bernardo), Valentin Stamboliev, Fabian Mehring, Vladylav Shykhov und Muamer Meric

mannschaftsaufstellung


 

So spielte der JSA Köln:

Süleyman Halis, Sefa Ertürk, Recep Yildiz, Alpy Kublay, Kürsat Benlisoy (83. Ibrahim Acar), Osman Köse, Tayfun Kücük (60. Burak Arslan), Alexander Kelsch, Serhat Yildiz, Furkan Donan (53. Kadir Kamasik) und Atakan Aydin

   

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen

 

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.... 2 : 2 ....

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2 : 2! RSV Rath-Heumar biegt 0:2-Rückstand gegen Liga-Schwergewicht Germania Zündorf um - Referee verweigert Mule-Elf zwei Elfmeter!

Kelly-Elf zeigt große Moral und bietet starken Fight mit letzter Kraft - Balaj und Schmidt treffen für Germania, Reudenbach und Kemp für den RSV - "Schwarzhosen" jetzt 5 Spiele ungeschlagen!

match20reports

 

Im Spitzenspiel der Premier B-League zwischen dem RSV Rath-Heumar und dem FC Germania Zündorf trennten sich die Kontrahenten am Ende 2:2 (1:2)-Unentschieden. Damit erhielten die Aufstiegshoffnungen der Germania einen weiteren Dämpfer, womit der anvisierte Aufstieg wohl nicht mehr zu machen ist. Der RSV Rath-Heumar verdiente sich den Punkt und war nach Spielschluss zufrieden mit der Punkteteilung. Dabei bot der Liga-Klassiker alles was der Fußball zu bieten hat. Dramatik, Spannung, Leidenschaft, Tore, Platzverweise und einen Schiedsrichter der nicht seinen besten Tag hatte.

Der RSV Rath-Heumar kam mit der Empfehlung von vier Siegen in Folge und hatte darüber hinaus am heutigen Nachmittag die Möglichkeit die Germania punktemäßig zu überflügeln, auch wenn die Mannschaft von Germania-Trainer Angelo Mule noch zwei Nachholspiele in der Warteschleife hat. Die Germania konnte die letzten beiden Matches mit einem Dreier verbuchen und war in jedem Fall unter erheblichem Zugzwang zu einem weiteren Dreier, damit die Aufstiegsambitionen weiter Nahrung bekommen. Wer in der gefürchteten Gröppersgasse in Rath-Heumar zum Spitzenspiel muss, sollte sich im Vorfeld schon mal gedanklich auf eine Schlacht einstellen. Die bekamen die Fans aus beiden Lagern dann auch zu sehen.

Das Match hatte noch gar nicht angefangen, da funkte es bereits zwischen den beiden Clubs. Dafür verantwortlich war das Aufeinandertreffen der beiden II. Mannschaften was um 13.00 Uhr angepfiffen wurde und mit einem überraschenden 3:2-Erfolg des RSV II endete. Bereits hier kam es unmittelbar nach dem Abpfiff zu kleinen Rudelbildungen, wo die Akteure so manchen Frust abließen. Nach kurzer Zeit war dann die Sache freundschaftlich ausgestanden, so dass man sich jetzt der Master-Partie zwischen den I. Mannschaften zu Gemüte führen konnte. Und die hatte ihren ersten Aufreger, wo der Uhrzeiger sich noch nicht einmal gedreht hatte. Denn nach genau 54 Sekunden lagen die Nerven bei den Germanen völlig blank.

 

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Die Serie des RSV Rath-Heumar wächst und wächst. Inzwischen ist die Kelly-Family seit 5 Matches ungeschlagen und steht zu Recht in der Spitzengruppe der Liga. Nicht auszudenken wenn die Mannschaft zu Beginn des Jahres in Poll gewonnen und eine gute Trainingsvorbereitung gehabt hätte (Foto wurde mit freundlicher Genehmigung des RSV Rath-Heumar entnommen/WK).

 

Germanias Sturmtank Balaj hatte sich mustergültig auf der linken Seite durchgetankt, drang in den Strafraum ein und wurde von einem RSV-Akteur derart wüst von den Beinen geholt, das man das „Knochenkontakt-Foul“ bis zur Mittellinie hören konnte. Zum Entsetzen der Gäste entschied Referee Yasin Erdogan auf Abstoß, was einige Zündorfer Akteure und Zuschauer regelrecht ausrasten ließ. Und das völlig zu Recht. Einen glasklareren Elfmeter gibt es nicht im Fußball und es war völlig unverständlich, wie der Spielleiter hier zu einer anderen Entscheidung kommen konnte. Bereits hier sei erwähnt, dass selbst die Rather-Spieler und auch Zuschauer der Gastgeber nach der Aktion nur den Kopf schütteln konnten und klar einräumten, dass hier eine glatte Fehlentscheidung zu Ungunsten der Gäste gefällt wurde.

Die Germanen brauchten ein paar Minuten wegen dem Anfangsschock, erholten sich aber erstaunlich schnell und wurden zur spielbestimmenden Elf. Besonders in der Offensive offenbarte die Mule-Elf eine Bärenstärke, wo Schmidt gleich zur auffälligsten positiven Spielfigur wurde. Die Hausherren hatten sichtlich ihre Mühe dem schnellem Kombinationsfußball in die Schnittstellen zu folgen und wurden dementsprechend mehrfach überspielt. Einer dieser Chancen nutzte dann der zuvor gefällte Balaj mit seinem Führungstreffer zum 0:1 (8.). Für den bulligen Sturmführer war es der 10. Saisontreffer der Saison. Und die Germania blieb am Drücker und schnürten die Gastgeber mit ordentlichem Druckfußball ordentlich ein.

Die Elf von Sean Kelly hatte in der ersten halben Stunde ordentlich Mühe überhaupt einen eigenen Spielfluss zu kreieren und lief den Aktionen meist hinterher. Mitten in die großen Drangphase holte sich Germanias Schmidt beim Referee den ersten Gelben Karton ab, die später noch an Bedeutung gewann. Schmidt lief bis dato zur großen Form auf und war auffälligster Akteur auf dem Spielfeld. Da lag es nur nahe, dass der junge Germane nach 16 Minuten nach mustergültigem Zuspiel die störrische Ruhe behielt und das Leder zum 0:2 für den Gast in die RSV-Maschen knallte. Und die Führung war verdient, weil die Elf engagierter zu Werke ging. Im weiteren Verlauf blieb der Meisterschaftsfavorit zwar weiter am Drücker, ließ aber nach und nach im Abschluss die vielzitierte Kaltschnäuzigkeit vermissen.

 

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"... Die Fehlentscheidungen waren schon sehr eklatant und damit auch spielentscheidend ..."

(Germania-Coach Angelo Mule) 

 

 

Der Gastgeber konnte sich erst nach einer halben Stunde vom Druck befreien und kam so zu ersten ansehnlichen Offensivaktionen. Und sie hatten Glück das die Germania-Defensive ihnen bei ihrem Vorhaben in der 30. Minute regelrecht entgegenkam. Auf der linken Germania-Abwehrseite ließ man die nötige Konsequenz vermissen und kassierte den 1:2-Anschlusstreffer durch Reudenbach, womit man die Rather regelrecht wieder ins Spiel ließ. Und genau in dieser Phase leistete sich der bereits Gelb-verwarnte Schmidt (Germania) erneut ein unnötiges Foul im Mittelfeld, was der Referee eigentlich mit einem weiteren Ticket hätte ahnden müssen. Er beließ es aber bei einer letzten Ermahnung. Hier war es dann Coach Angelo Mule, der den bis dahin überzeugenden Schmidt aus Selbstschutz vom Feld holte, die Elf vor einem Unterzahlspiel bewahrte und den jungen Tatli ins Rennen schickte.

Und fast hätte die Kelly-Elf bereits noch vor dem Wechsel ausgeglichen, doch Germanias Fey konnte einen Schuss noch gerade von der Torlinie kratzen. Nach 48 Minuten pfiff Referee Erdogan zur Pause, wo erst mal die Nerven auf beiden Seiten abgekühlt werden mussten. Für die Pause war auch der Spielleiter dankbar, der dringend seine Spielleitungslinie überdenken musste, denn mit der eher laschen Reglementierungsweise brachte er keine Ruhe ins Spiel. Er ließ in dem Klassiker auch eine gewisse Autorität vermissen, so dass die Spieler auf beiden Seiten ihre teilweise rustikale Spielweise bis zum Äußersten ausnutzten. Die Erfrischungspause tat vor allem der Kelly-Elf gut, die sich mit Beginn des zweiten Abschnitts wesentlich präsenter und agiler zeigte. Jetzt spielte die Equipe auf die RSV-Südkurve und agierte fortan druckvoller.

Zwar blieb sie vermehrt beim Mittel mit hohen Bällen, aber Ihre Gefährlichkeit entwickelte die Elf immer wieder bei Standards, die mit viel Effet und Drall in den Strafraum geschlagen wurden, wo starke Kopfballspieler auf die Abnahme warteten. Die Germania ließ in der zweiten Anfangsphase etwas nach, so dass sich die Hoheit der Spielanteilen verschob. Rath-Heumar nutzte diese Phase und kam ihrerseits zu aussichtsreichen Möglichkeiten. Nach einem bösen Ballverlust eines Germania-Akteur im Mittelfeld schaltete die RSV-Offensive schnell um, bugsierte das Leder vor den Pluchino-Kasten, wobei Balin mustergültig und uneigennützig auf Kemp querlegte und dieser sträflich frei aus 6m einlochen konnte – 2:2!

 

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"... Ich denke wir haben uns das Remis verdient ..."

(RSV-Trainer Sean Kelly)


Die Partie stand auf Messers Schneide, wog jetzt hin und her, wobei der Spielleiter jetzt mit seiner neuen Entscheidungsstrategie, dem Verteilen von Gelben Karten für Nichtigkeiten, auffiel. Damit wollte er offenbar die Partie wieder in ruhiges Fahrwasser bringen, was ihm aber so richtig nicht gelingen sollte. Mit den übereifrigen Gelben Karten zog er sich insbesondere den Zorn der Gäste zu, die sich in dieser Phase benachteiligt fühlten. Es endete dann mit einer Gelb-Roten Karte für Fey in der 72. Minute, womit die Germanen eigentlich den Schlussabschnitt in Unterzahl beenden hätten müssen. Doch nur 4 Minuten später ereilte auch ein RSV-Akteur Hölzemann das gleiche Schicksal und wurde mit Gelb-Rot vorzeitig zum Duschen geschickt.

Die Schlussviertelstunde gehörte nun eindeutig der Germania, die nun alles auf eine Karte setzte. Rath-Heumar zog sich nun zurück, war auch kräftemäßig platt und sah sich germanischen Druckwellen ausgesetzt. 8 Minuten vor dem Ende wurde dann ein Germania-Akteur erneut im RSV-Strafraum elfmeterreif von den Beinen geholt. Doch die Pfeife von Herrn Erdogan blieb sehr zum Ärger des Germania-Anhang auch hier wieder still. Die Zeit lief der Mule-Elf davon, die mit einem neuerlichen Punktverlust sicherlich die Aufstiegsambitionen begraben dürften.

Und sie bekamen noch eine Megachance. 120 Sekunden vor dem Ende schwappte erneut eine Druckwelle der Germania auf das RSV-Tor zu. Dabei rückte die RSV-Defensive zu weit auf, so dass plötzlich drei freie Germania-Akteure durchgebrochen waren und nur noch einen RSV-Verteidiger und den Keeper vor sich hatten. Anstatt die Situation hier professionell auszuspielen, konsequent nach rechts zu den besser postierten Mitspielern zu passen, scheiterte hier der ballführende Germania-Akteur, der egoistisch die Entscheidung selbst suchte. Spätestens da platzte Coach Mule der Kragen, der die Welt nicht mehr verstand. Der RSV rettete sich in den Schlusspfiff und verdiente sich das Remis gegen die Germania.

Bei der Germania hatte man gestern sicherlich zum Teil zu Recht den Unparteiischen als Verursacher des Punktverlust ausgemacht. Auf der anderen Seite muss man sich aber auch den Vorwurf gefallen lassen, dass die Mannschaft am Ende vor allem in der Situation des 3:1-Überzahlspiels nicht in der Lage war, die Partie sportlich zu lösen und: Der RSV Rath-Heumar scheint in diesem Jahr für Fußballschlachten prädestiniert.

 

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Nach dem Punktverlust in Rath-Heumar sind die Aufstiegschancen bei Germania Zündorf fast auf null gesunken, zu mal in diesem Jahr nach derzeitigem Stand kein Tabellenzweiter mit in die Premier A-League aufsteigen kann. Die Mannschaft von Trainer Angelo Mule empfängt bereits am morgigen Dienstag um 19:30 Uhr im Nachholspiel Germania Mülheim und am nächsten Sonntag Tabellenführer Türk Genc im Heerstadion (Foto wurde mit freundlicher Genehmigung von Germania Zündorf (WD) entnommen/WK).

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Kurzkommentar RSV-Coach Sean Kelly:

„Ich denke das meine Mannschaft sich das Unentscheiden verdient hat. Es war ein verdammt hartes Stück Arbeit. Wer nach einem 0:2 wiederkommt, zeigt Charakter. Natürlich waren manche Schiedsrichterentscheidungen diskussionswürdig. Ich gebe auch ehrlich zu, dass die Situation in der 1. Spielminute ein klarer Elfmeter für Zündorf war. Am Schluss waren wir platt, aber wir haben bis zur letzten Sekunde dagegen gehalten und an uns geglaubt. Dickes Kompliment an die Jungs.

 

Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

„Ich bin natürlich riesig enttäuscht und man muss auch mir und der Mannschaft das mal zugestehen, das nach dem Spiel mal rauszulassen. Die Art und Weise wie hier die Partie entschieden wurde, finde ich bedenklich. Jeder hat die beiden klaren Elfmetersituationen klar gesehen und da kann es nur eine Entscheidung geben - nämlich Elfmeter ohne Wenn und Aber. Damit sind unsere Aufstiegshoffnungen weiter gesunken.

 

 

mannschaftsaufstellung


So spielte der RSV Rath-Heumar:

- keine Angaben -

 

 

mannschaftsaufstellung


So spielte die Germania:

- keine Angaben -

 

  

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Werner Kilian

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20 topErneut muss hier das Vereinshaus "Zur goldenen Brosche" unter der Leitung von Karl Brosch und Ehefrau erwähnt werden. Wie gehabt ein tolles Ambiente, eine flotte Bedienung und alles da was das Fußballerherz für die aufreibende Nervennahrung benötigte. Fam. Brosch war bei der Bewältigung der Gastronomieaufgabe stark gefordert, hatte alles im Griff, auch wenn Brosch anfügte, dass er an heißen Tagen ohne weitere Unterstützungshilfe das Aufkommen nicht alleine schaffen kann. Klarer Fall: 5 von 5 Catering-Sternen! 

 

 

 

20 flop

Nach hiesiger Ansicht kann es normalerweise nicht sein, dass Betreuer, Spieler und weitere Personen an der Zündorfer Trainerbank lautstark und an der Linie gestikulierend auf die Begegnung einwirken. Das widerspricht jeglichem professionellen Verhalten an der Seitenlinie. Es sei denn, dass der Trainer dieses Verhalten duldet, was wir uns beim sympathischen Übungsleiter Angelo Mule überhaupt nicht vorstellen können. Dieses Verhalten birgt ganz klar die Gefahr in sich, das man den Referee ruckzuck gegen sich und die Mannschaft aufgebracht hat, was man sich sparen sollte. Natürlich sollte man sich Ungerechtigkeiten nicht gefallen lassen, aber man sollte dabei einen angemessenen Stil walten lassen und sich als fairer Sportsmann betragen.

 
 

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Ticker

01 schrirUnbenannt    

Schiedsrichteransetzer des Fußballkreis Köln ist gefordert - Gerade Spitzenduelle leiden unter zum Teil schlechten Referee-Leistungen!

Brisante Stadtduelle und Spitzenspiele haben eine gute Spielleitung verdient - Vorausschauendes Fingerspitzengefühl bei Ansetzungen wäre für alle Clubs hilfreich!

Eigentlich sind alle Fußball-Liebhaber im Fußballkreis Köln froh, dass es noch genug Schiedsrichter gibt, die sich Sonntag für Sonntag der manchmal doch schwierigen Aufgabe stellen, ein Meisterschaftsspiel zu leiten. Dass sie sich dabei oftmals unschöne Gesten und Worten ausgesetzt sehen, gehört zum Geschäft. Genauso wie die Tatsache, dass der Spielleiter mal einen schlechten Tag erwischen kann. Wir möchten unserem Sportsmann Erdogan sicherlich nicht seine Referee-Qualifikation absprechen, aber Fakt war, dass er im gestrigen Liga-Klassiker mit einigen Entscheidungen fatal falsch lag und so natürlich entscheidend in die Begegnung eingegriffen hat.001 schiri fussball rote karte

Die Porzer Derbys sind meist von einer bestimmten Brisanz geprägt, was den Fußball ja auch ausmacht. Und dazu gehören natürlich auch die Begegnungen und Spitzenduelle im gesamten Fußballbereich, wo es im direkten Aufeinandertreffen um wichtige Punkte im Meisterschaftsrennen oder Abstiegsfall geht. Wir können deshalb nicht nachvollziehen warum der Schiedsrichteransetzer des Fußballkreis Köln hier nicht vorausschauend ein Fingerspitzengefühl walten lässt und zu diesem brisanten, im hiesigen Beispiel für beide Clubs wichtigen Spiel, einen hochqualifizierten Spielleiter entsendet. Und das gestern ist ja kein Einzelfall. Hier muss der Hebel angesetzt werden, um dem ganzen Fußball in puncto Werte und Fairness gerecht zu werden. Lieber Schiedsrichteransetzer, hier sind Sie gefordert! (Werner Kilian) 

 

 

 

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.... 0 : 10 ....

svdeutz

 

 

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sc koeln brueck 07

.... 5 : 3 ....

Atapor wappen

 

001 KEINE BERICHTE 17 18

 


KreisligaB Logo

1718

Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

23 B Erg
23 B TAB
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KreisligaB Logo

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            Aufsteig 17 18preinscriptions

So wird beim Aufstieg von der Premier B-League in die Premier A-League gerechnet:

Der Fussballkreis Köln hat in ihren Regularien alle 8 möglichen Fälle bzgl. Auf-/Abstieg in der Kölner Kreisliga akribisch aufgelistet. Wäre heute Saisonschluss dann würde folgender Fall angewendet: 

Fall 3:   108 Fingerzeig rechteHand 

111 d6b16b6db09fbdc49dfabe7ae54deb55 die mausAus der Bezirksliga Staffel 1 steigen zwei Kölner Sorgenkinder (DSK Köln und SV Weiden) ab. Aus der Premier A-League steigt nur der Meister auf, der A-Liga-Tabellenzweite schafft nicht die Quotientenregelung:

… dann heißt das für die Premier B-League:

- Aufstieg der beiden Meister der Premier B-League Staffeln 1 und 2

- kein zusätzlicher Aufstieg eines Tabellenzweiten der Premier B-League Staffeln 1 und 2

 23 Bliga Zweiter

 


So sieht es aktuell in der Premier B-League aus (Stand: 16.04.2018):

AUF up 97614 960 720Aktuell steigen mit dem TGSV Köln (Staffel 2) und BW Köln (Staffel 1) nur die beiden Meister in die Kreisliga A auf. Die Tabellenzweiten aus Staffel 1 und Staffel 2 gehen leer aus.

AUF arrows 147745 960 720Aktuell steigen 6 Mannschaften (je 3 aus der Staffel 1 und je 3 aus Staffel 2) in die Kreisliga C ab.

 

 

 




 

 

 

 

 

1718

Die Liga wird präsentiert von:



23. Spieltag, 15. April 2018

 

05 This situation

In der Premier C-League geht Borussia Kalk (57 Pkt.) der meisterschaft entgegen. Als einer der derzeit besten Tabellenzweiten wird der FC Bosna (53) ebenfalls einen Aufstieg feiern können. Einziger Konkurrent ist nur noch die SpVg. Flittard II (46). Der TuS Langel (35) bleibt auf einem hervorragenden 4. Platz. Germania Zündorf II (20) bleibt im sicheren Terrain der Klasse. Die Abstiegsplätze belegen Energie Köln (17), TuS Köln rrh. (10) und Aufsteiger RSV Rath-Heumar II (10). (WK)

 

 

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.... 3 : 2 ....

zuendorffcgermania1913

 

   

001 Keine Berichte

 

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.... 1 : 1 ....

sc dünnwald

 

001 Keine Berichte

 

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Kreisliga C 4c

1718

Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

23 C Erg
23 C Tab


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Kreisliga C 4c

107 Auf uns ab

Aufsteig 17 18preinscriptions

                               

So wird beim Aufstieg von der Premier C-League in die Premier B-League gerechnet:

Der Fussballkreis Köln hat in ihren Regularien alle 8 möglichen Fälle bzgl. Auf-/Abstieg in der Kölner Kreisliga akribisch aufgelistet. Wäre heute Saisonschluss dann würde folgender Fall angewendet: 

Fall 3:   108 Fingerzeig rechteHand 

Aus der Bezirksliga Staffel 1 steigen zwei Kölner Sorgenkinder (DSK Köln und SV Weiden) ab. Aus der Premier A-League steigt nur der Meister auf, der A-Liga-Tabellenzweite schafft nicht die Quotientenregelung:

111 d47a860e98e6fef12d3b273298e53a49… dann heißt das für die Premier C-League:

- Aufstieg der drei Meister der Premier C-League Staffeln 1, 2 und 3.

- Zusätzlicher Aufstieg der zwei besten Tabellenzweiten der Premier C-League, Staffeln 1, 2 und 3

 

 23 Cliga Zweiter

 


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So sieht es aktuell in der Premier C-League aus (Stand: 16.04.2018):

AUF up 97614 960 720Aktuell steigt aus der Premier C-League der Meister der Staffel 1, der Meister der Staffel 2 und der Meister der Staffel 3 in die B-Klasse auf. Hinzu kommen noch die zwei bestplatzierten Tabellenzweiten aller drei C-Liga-Staffeln, der durch die Quotientenregelung ermittelt wird.

AUF arrows 147745 960 720Aktuell steigen 12 Mannschaften (je 2 aus der Staffel 1 (wg. 15er-Staffel), je 3 aus der Staffel 2 und Staffel 3) in die Kreisliga D ab.

 

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Kreisliga D    108 Fingerzeig rechteHand

111 Film ab 3 Die Regularien des Fußballkreises Köln weisen für die Premier D-League in der aktuell geltenden Fall-Konstellation aus, dass neben den 5 Meister in der D-Liga, Staffel 1, 2, 3, 4 und 5 auch die besten 3 Tabellenzweiten aller Staffeln, ermittelt über die Quotientenregelung, direkt in die Premier C-League aufsteigen.

 

Und hier unser EXTRA-Service für den alten Traditionsclub SpVg. Wahn-Grengel und den GSV Prometheus Porz II, die nach derzeitiger Lage noch eine paar Schüppen drauflegen müssen !!!! 

 

23 Dliga zweiter

 

 


 

 

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BEST GOALGETTER 2017/2018 IN TOWN

Herzlich Willkommen in der Torjäger-Abteilung des Fussballticker Porz-Online. Aufgrund der tollen Erfolge in den vergangenen Jahren haben wir es uns auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, u.a. für den besten Porzer Torschützen 2017/2018 einen Preis in Form des Torjäger-Pokalschuh, einer Urkunde und 100,-- EUR für die Mannschaftskasse auszuloben. Und das ist noch nicht alles. So sind weitere Preise in der großen Gewinntrommel (siehe unten). Jungs, da lohnt es sich Sonntag für Sonntag richtig ins Zeug zu legen.

Die letzte Goalgetter-Trophy 2016/17 ging an Jan Hammes vom SV Westhoven-Ensen, der mit 22 Saisontoren in der Bezirksliga eine starke Marke erreichte. Ermittelt wurde die Wertung nach einem bestimmten Quotientenschlüssel, der mehr Gerechtigkeit bei der Bewertung der Torjäger garantierte. Diese Art der Torbewertung der einzelnen Spielklassen hat sich bewährt und wird fortgeführt.

So dürfte jedem klar sein, dass es bspw. in der Bezirksliga schwieriger ist ein Tor zu erzielen, als in der Kreisliga C. Aufgrund aufkommender Anfragen in der Vergangenheit sei noch einmal auf die Regel hingewiesen, dass auch die Treffer mit in die Wertung genommen werden, die ein Spieler für einen Verein in zwei oder mehr Mannschaften erzielt. Das gilt insbesondere für die Torjäger, die bspw. nach einer Verletzungspause oder Formtief erst in der II. Mannschaft Spielpraxis sammeln, ehe sie dann wieder in der I. Mannschaft auf Torejagd gehen.

Der Spieler wird dann in den Tabellenlisten zwei Mal geführt, ein Mal in der I. Mannschaft, ein Mal in der II. Mannschaft. Zu Saisonende werden dann beide Positionen zu einer Gesamtposition zusammengeführt. Aufgrund der Tatsache das in den vergangenen Jahren nur sehr vereinzelt Berichte und Angaben über Torschützen von Porzer Mannschaften aus der Premier D-League geliefert wurden, wird diese Liga ab 2013/2014 nicht mehr mit in die Wertung genommen.

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Die aktuelle GOALGETTER-Wertung 2017/2018

 Stand: 16.04.2018

Top20

23 Goalgetter

 

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 BEST GOALKEEPER 2017/2018 IN TOWN

Am Ende der laufenden Saison verleiht der Fussballticker der Porz-Online.de dem besten Porzer Torwart einen tollen Preis. Neben einer tollen Urkunde erhält der beste Goalkeeper neben einer Urkunde auch einen Prämienscheck in Höhe von 100,-- EUR für die Mannschaftskasse. Also wenn das kein Ansporn für die guten Porzer Keeper im Lande ist. In der letzten Saison ging der Preis an Richard Wilke vom B-Liga-Aufsteiger GSV Prometheus Porz. Herzlichen Glückwunsch zur begehrten „Goalkeeper-Trophy 2017“.

Natürlich kann sich auch die glorreiche Abwehr mit dem tollen Preis rühmen, denn was ist schon ein grandioser Keeper mit einer grottenschlechten Defensive. Ihr seht, es lohnt sich in den Matches alles zu geben. Wir sind gespannt, ob die Griechen in der kommenden Saison ihre „Trophy“ verteidigen können. Errechnet werden die Platzierungen einfach mit Gegentore ./. Matches. Sollten von den ausgewiesenen Preisen gleich zwei oder gar drei Preise an die gleiche Mannschaft gehen, so wird automatisch der zweite Preis (und ggf. der dritte) an die Jugendabteilung des Vereins abgegeben.

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Die aktuelle GOALKEEPER-Wertung 2017/2018

 Stand: 16.04.2018

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BEST GOALGUNNERS 2017/2018 IN TOWN

Am Ende der laufenden Saison verleiht der Fussballticker der Porz-Online.de der torgeilsten Mannschaft einen tollen Preis für die meisten Tore aller Porzer Fußballklubs. Damit soll das belohnt werden, was die eifrigen Zuschauer und Kuttenträger am meisten sehen wollen: TORE, TORE, TORE. Neben einer tollen Urkunde erhält die torgeilste Mannschaft einen Prämienscheck in Höhe von 100,-- EUR für die Mannschaftskasse. Natürlich können sich auch die Spieler mit dem tollen Preis rühmen, die den Torkillern den tödlichen Pass zum Tor gegeben haben.

Denn ohne Zuträger und eine starke offensive Mittelfeldreihe verhungert der Sturm wie ein laues Lüftchen. Ihr seht, es lohnt sich in den Matches alles zu geben. Der Titelverteidiger aus dem Vorjahr, der SV Westhoven-Ensen II, konnte seine Trophy in der abgelaufenen Saison verteidigen. Herzlichen Glückwunsch an die Jungs. Errechnet werden die Platzierungen einfach mit Tore ./. Matches. Sollten von den ausgewiesenen Preisen gleich zwei oder gar drei Preise an die gleiche Mannschaft gehen, so wird automatisch der zweite Preis (und ggf. der dritte) an die Jugendabteilung des Vereins abgegeben.

 

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Die aktuelle GOALGUNNERS-Wertung 2017/2018

 Stand: 16.04.2018

23 Gunner

 

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