PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 01 +++

27. August 2018

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Premier de Bezirksliga:

bezirksliga

SpVg. Porz kassiert beim TV Hoffnungsthal fürchterliches 1:5 +++
SV Westhoven-Ensen mit starkem 4:1 vs. FC Leverkusen +++


Premier A-League:

Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz besiegt Borussia Lindenthal II mit 2:1 +++

 


Premier B-Leauge:

KreisligaB Logo

RSV Urbach 1:1-Remis gegen den TSV Merheim +++
FC Germania Zündorf mit 4:2-Auftaktsieg bei der SpVg. Flittard II +++
 RSV Rath-Heumar trennt sich 1:1 gegen Adler Dellbrück +++
 

 

Premier C-League:

Kreisliga C 4c

Germania Zündorf II schlägt TuS Höhenhaus 3:2 +++
TuS Langel verbucht 2:2 beim SV Humboldt-Gremberg II +++
SV Westhoven-Ensen II mit 4:1-Auftaktsieg vs. FC Energie Köln +++
 

 


 


 


 

 

 

 

 

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Der Ergebnisdienst

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1. Spieltag, 27. August 2018

05 This situation

 

 

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 .... 4 : 1 .... 

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4:1-Sause! SV Westhoven-Ensen rammt Liga-Favorit FC Leverkusen in den Boden, bezahlt Sieg aber sehr teuer - Nikolas Schmitz und Lukas Linden erleiden schwere Sportverletzungen!

Jan Hammes (2) und Raimund Schmitz (2) erledigen sportlichen Auftrag - Schock-Verletzungen überschatten gelungenen Saisonauftakt - Am Sonntag Gast bei Tabellenführer FC Rheinsüd!match20reports

Der Saisonstart des SV Westhoven-Ensen ist geglückt. Am gestrigen Sonntag schlug die Mannschaft den Landesliga-Absteiger FC Leverkusen am Ende verdient mit 4:1 (2:1) Toren und hinterließ damit gleich am 1. Spieltag eine erste Duftmarke. Allerdings musste die Mannschaft den Auftaktsieg sehr teuer bezahlen. Nikolas Schmitz und Lukas Linden verletzten sich derart schwer, dass es fraglich ist, ob beide noch in der Hinrunde zurückkehren werden. Der Reihe nach: Bereits nach 60 Sekunden lag das Leder im Leverkusener Netz und es hieß 1:0 für die Arendt-Elf. Kapitän Raimund Schmitz hatte sich nach einem Hammes-Eckball in „Air-Jordan-Manier“ hochgeschraubt und rammte das Leder per Kopfball zur frühen Führung ein.

180 Sekunden später allerdings stockte nicht nur den Spielern, sondern auch den Zuschauern der Atem. Westhovens Nikolas37749330 1213930808750132 3170697509634834432 n Schmitz war in einem Zweikampf weggeknickt, verdrehte sich das Knie und blieb schreiend vor Schmerzen auf dem Platz liegen. Das Spiel musste für knapp 10 Minuten unterbrochen werden, ehe Schmitz unter Tränen und gestützt von den Mitspielern den Platz verlassen konnte. Nach den ersten Diagnosen hat sich der sympathische Sportsmann eine schwere Knieverletzung zugezogen, die ihn wieder einmal lange außer Gefecht setzen wird (letzte Diagnose heute 18:00 Uhr: Innenbandanriss Knie, evtl. noch Meniskusschaden = 10-12 Wochen Pause).

Die Hausherren hatten mit diesem Erlebnis schwer zu kämpfen und fortan war es der FC Leverkusen der immer besser in die Partie kam und vor allem in der Offensive gute Einschusschancen besaß. Gefährlich wurde es meist, wenn über die linke Angriffsseite der unbändige Masudi in Szene gesetzt wurde und zu seinen Sturmläufen ansetzte. So scheiterte er nach 18 Minuten völlig frei an Westhovens Keeper Michael Skibba, der zu einer großen Form und einem großen Rückhalt auflief. 7 Minuten später war es SCL-Akteur Colovic, der den Ausgleichstreffer schon mehr als fahrlässig neben den Kasten setzte. 

 

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"... Wir haben heute verdient gewonnen, aber den Sieg unfassbar teuer bezahlt ..."

(SVW-Trainer Markus Arendt) 

Westhoven hatte in dieser Phase das Glück des Tüchtigen und hätte sich über den Ausgleichstreffer nicht beschweren können. Doch mitten in diese Drangphase wurde dann der agile Philip Henning (für Nikola Schmitz gekommen) auf der rechten Angriffsseite mit einem Hammes-Pass in Szene gesetzt, drang in den Leverkusener Strafraum ein und konnte nur noch per Foul durch Tsaprantzis am Einschuss gehindert werden - Elfmeter! Diese Gelegenheit ließ sich Torjäger Jan Hammes nicht entgehen und verwandelte sicher zum schmeichelhaften 2:0. Die Cartus/Honnef-Elf zeigte sich kurz geschockt, hielt aber weiter an der druckvollen Spielanlage fest.

Trotz der sicheren SVW-Führung verloren die Hausherren an Linie, was dem hohen Anfangstempo zuzuordnen war. Die Quittung kam noch vor der Pause, den die Gäste kamen zum 2:1-Anschlusstreffer (40.). Dabei passte Cürten auf den freistehenden Leven, der das Leder sicher im Skibba-Kasten unterbringen konnte. Auf der anderen Seite hatte Westhovens Lehmann nach brillantem Schmitz-Pass noch die 100%ige Gelegenheit das Halbzeitresultat auszubauen, was aber sicherlich des Guten zu viel gewesen wäre. Coach Arendt nahm in der Pause ein paar Korrekturen vor, die im zweiten Abschnitt greifen sollten.

lukas linden 247736 3Der SVW präsentierte sich gleich zu Beginn wesentlich kompakter und aggressiver, was den Gästen überhaupt nicht behagte. Leverkusen versuchte sich zwar weiter aufzubäumen, kam aber mit der SVW-Spielanlage fortan immer weniger zurecht. Und auch der zweite Durchgang hatte in der 53. Minute einen weiteren Schockmoment für die Hausherren. Diesmal war es Lukas Linden, der nach einem Zweikampf mit einer schweren Fußverletzung vom Feld musste (Bänderriss, mindestens 4-6 Wochen Pause), womit Coach Arendt bereits zwei längerfristige Spielerausfälle knirschend notiert haben dürfte. Diesen Ausfall steckte der SVW diesmal schnell weg und fand flott zum Rhythmus zurück, womit man zunehmend zur bestimmenden Elf wurde.

  

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Der Saisonauftakt ist dem SV Westhoven-Ensen mit dem 4:1-Erfolg über den FC Leverkusen geglückt. Was fehlte war der gebührende Zuschaueranspruch, der durch gleichzeitige Schützenfeste usw. negativ beeinflußt wurde. Bleibt zu hoffen, dass bei guten sportlichen Resultaten auch die Zuschauerzahlen wieder stimmen (Foto mit freundlicher Genehmigung von SV Westhoven-Ensen entnommen/WK).

 

Die Equipe kam jetzt ihrerseits zu guten Einschusschancen, womit die SCL-Defensive immer mehr ihre Mühe hatte. In der 63. Min. lief der durchgebrochene Philip Henning alleine auf den Leverkusener-Keeper zu, scheiterte aber am Schlussmann. Den abgewehrten Ball nahm der mitgelaufene Jan Hammes sofort auf und bugsierte das Spielgerät überlegt und sicher zum 3:1 in die Maschen. Insgesamt war dieser Gegentreffer eine Art Vorentscheidung, denn die Körpersprache der Gäste ließ eindeutig ein Resignieren erkennen.

Westhoven hingegen blühte auf, hatte die Partie fest im Griff und spielte ihren Stiefel gekonnt runter. Gelungener Abschluss war dann der 4:1-Endstandtreffer von Raimund Schmitz (83.), der frei auf der linken Angriffsseite durchgebrochen war und das Leder über den herausstürzenden FCL-Keeper ins Netz chipte. Der Saisonauftakt ist damit geglückt, wurde aber auch teuer bezahlt. Am kommenden Wochenende residiert das Ensemble beim Tabellenführer FC Rheinsüd, die einen 5:1-Auswärtssieg beim SSV Berzdorf verbuchten.

 

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Der Fussballticker Porz-Online.de wünscht den beiden sympathischen Sportsmännern Nikolas Schmitz und Lukas Linden eine schnelle Genesung. Eine schwere Sportverletzung ist nie etwas schönes und es kann jeden treffen. Wir hoffen das ihr bald wieder die Schuhe für den SV Westhoven-Ensen schnüren könnt.

 

 

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

"Wir haben heute einen verdienten Sieg eingefahren und die Mannschaft hat eine gute Leistung gebracht. Allerdings wird der Sieg durch die schweren Verletzungen von Schmitz und Linden sehr getrübt. Ich muss ehrlich sagen dass ich auch heute Morgen noch echt geschockt bin über die Schmitz-Verletzung. Das trifft uns besonders hart, zumal er eine ideale Ergänzung für Hammes war. Das ist echt brutal. Und auch der Linden-Ausfall schmerzt ungemein, womit das ein weiterer Beweis dafür ist, dass Erfolg und Misserfolg von so vielen Faktoren abhängig ist. Es bleibt uns aber nichts anderes übrig, als dieses Schicksal anzunehmen. Ab morgen müssen wir uns auf die Partie beim FC Rheinsüd vorbereiten, wo uns sicherlich kein leichter Gang erwartet."

 

Kurzkommentar FCL-Clubchef Michael Kunz:

"Wir haben gegen einen mittelmäßigen Bezirksligisten deutlich verloren, deshalb bin ich maßlos enttäuscht. So darf man sich nicht präsentieren, wenn man aufsteigen will, basta. Wir hatten über weite Strecken der zweiten Hälfte überhaupt keinen Zugriff auf Spiel und Gegner. Mit dem 3:1 nach 65 Minuten war die Partie entschieden."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Michael Skibba, Jonas Malgay, Lukas Linden (53. Nicolas Merkler), Markus Geis, Marcel Manderfeld, Nikolas Schmitz (6. Philip Henning), Raimund Schmitz (83. Stefan Pires), Stephan Antonio Angelo Nienaber, Bajram Syla, Robin Lehmann, Jan Hammes

 

So spielte der FC Leverkusen:

Fabian Mettke, Velibor Colovic, Alexandros Leontaridis, Kevin Luginger, Chrisovalantis Tsaprantzis, Joschka Cürten (78. Vincenzo Bosa), Niklas Leven, Erkan Öztürk (78. Nurullah Kayirtar), Aristote Mambasa Masudi, Nelson Freitag, Marvin Grober

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

 

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 am rande notiert

Kalauer der Woche:21e38f4d1e8d04fb896168ba72ba927f

Die unvergessene Bezirksliga-Tagung...

 

Bei der letztwöchigen Bezirksliga-Tagung für die anstehende Saison 2018/2019 hatte SpVg-Präsident Peter Dicke gleich alle Lacher auf seiner Seite. Die Tagungsleiter servierten den anwesenden Vereinsvertretern bei den derzeitigen heißen Temperaturen gleich ein Mineralwasser, was dankend angenommen wurde.

depositphotos 43725677 stock illustration wiping tear emoticonBerichten zufolge soll dann Peter Dicke der erste Schluck regelrecht im Hals stecken geblieben sein, worauf er auf seinen Sitzplatz zurücksank. Daraufhin wurde Peter fürsorglich betreut und die Tagungsleiter und -teilnehmer nahmen die Ermittlungen auf, um der Sache auf den Grund zu gehen.

 

Ermittlungsbester war dann ausgerechnet Westhovens Präsident Christian Vonthron, der die Tagungsleiter und alletraenen lachender smiley 1 rcm1200x627u anwesenden Vereinskollegen unter nicht aufhörendem Lachen darüber informierte, dass möglicherweise das Glas aus dem Peter getrunken hatte, für den Vorfall verantwortlich sei. Bei Begutachtung wurde festgestellt, dass es sich um ein "Urbacher Glas" handelte. Gerüchten zufolge stiegen dann alle Tagungsteilnehmer auf Flaschenbier um, so dass der Abend mit einem erfolgreichen Tagungsabschluss beendet werden konnte ... (WK)

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Nichts ist schneller wie das Internet. So war es auch kein Wunder dass das "Urbacher Glas" schnell seine soziale Runde machte und man sich auf allen Kanälen köstlich amüsierte. Auch beim RSV Urbach wurde die Kunde mit einem Schmunzeln entgegengenommen, womit der Porzer Fußball-Hausfrieden wieder hergestellt war... (WK)

 

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TV Hoffnungsthal

.... 5 : 1 ....

spvg porz 1919

 

5:1-Debakel! SpVg. Porz wird in Hoffnungsthal fürchterlich ausgekontert und beklagt Fehlstart - Mannschaft präsentierte sich nicht abgezockt genug!

Treffer von Tugay Düzelten am Ende nur Ergebniskosmetik - Coach Wendt verärgert, weiß aber Niederlage einzuordnen - Rothosen-Equipe am nächsten Sonntag vs. FC Hürth II!match20reports

Die SpVg. Porz hat zum Saisonauftakt beim TV Hoffnungsthal eine hohe Niederlage kassiert. Das Team von Trainer Jonas Wendt unterlag beim Aufsteiger mit 5:1 (2:1). Das Ergebnis spiegelt allerdings nicht die Leistung der Porzer wider, die über weite Strecken ein ordentliches Auswärtsspiel zeigten. Die Hoffnungsthaler hingegen zeigten sich gnadenlos effizient - praktisch jeder Torschuss war ein Treffer. Bereits die Anfangsphase gehörte den Porzern, aber schon mit ihrem ersten Angriff gingen die Hausherren in Führung.

AusrufezeichenSie spielten einen Konter sauber bis zu ihrem Stürmer, der den Ball direkt in den Winkel jagte - ein echter Sonntagsschuss, der für Christian Zyzniewski im Tor unhaltbar war (1:0/16.). Kurze Zeit später wurde Jan Bruns schlampig ansgespielt, er verlor den Ball an seinen Gegenspieler, der die Ruhe behielt und seinem Stürmerkollegen perfekt auflegte, der mit einem platzierten Flachschuss das 2:0 markierte. Zwei Chancen - zwei Tore: Besser konnte es für den TV Hoffnungsthal nicht laufen. Aber die Wendt-Elf ließ sich nicht hängen und drängte auf den Anschluss.

Als Tugay Düzelten knapp vor den Strafraum gefoult worden, schnappte er sich selbst den Ball und zirkelte ihn sehenswert zum 2:1-Anschlusstreffer in die Maschen (38.). Kurz vor der Halbzeitpause wäre dann fast der - zu diesem Zeitpunkt durchaus verdient - Ausgleich gelungen. Nach einem Eckball kam Chris Scholz frei zum Kopfball, verfehlt das Tor aber denkbar knapp (43.). Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit sah es nicht schlecht aus, was die Porzer auf der Sportanlage am Bergsegen boten. Jedoch geriet oft der letzte Pass zu unpräzise, um die keinesfalls sicher stehende Defensive der Hausherren wirklich unter Druck zu setzen.

 

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"... Für uns gilt: Einmal hinfallen, zwei Mal aufstehen ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

Wie aus dem Nichts dann die Vorentscheidung. Ein weiter Ball senkte sich in Richtung des Porzer Tores. Keeper Christian Zyzniewski stieg hoch und schien den Ball sicher zu fangen. In dieser Situation wurde er von einem Gegner bedrängt, fasste nicht sicher zu und ließ das Spielgerät vor die Füße eines Hoffnungsthaler Spielers fallen. Dieser schob lässig ein (3:1/61.). Trotz einiger Proteste war es ein reguläres Tor: Entgegen einer weit verbereiteten Meinung genießt der Torhüter auch im Torraum keinen besonderen Schutz.

Es gibt nur die Regelung, dass er nicht angegriffen werden darf, wenn er den Ball sicher hält. Aber genau das war hier offensichtlich nicht der Fall. Dadurch war das Spiel natürlich entschieden, auch wenn die Porzer weiter nach vorn spielten, nun aber fast jede Absicherung nach hinten unterließen. Genau deshalb kassierten sie gegen die konterstarken Hoffnungsthaler noch zwei Tore (76./79.), was Trainer Jonas Wendt ärgerte. Schon in der kommenden Woche ergibt sich gegen FC Hürth II die Chance zur Rehabilitation.

 

 

Tugay düzelten

 Tugay Düzelten gelang zwar per Freistoß der Anschlusstreffer, doch am Ende stand eine fette 1:5-Packung beim TV Hoffnungsthal. Damit ist der Saisonauftakt der Rothosen gründlich mißglückt (Foto mit freundlicher Genehmigung von SpVg. Porz entnommen/WK).

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Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

"Wir haben aus dem Mehr vom Spiel viel zu wenig gemacht. Hoffnungsthal hat sehr effektiv gekontert. In einigen Situationen waren wir zu offen und haben uns zu naiv verhalten, darüber müssen wir sprechen. Für uns gilt: "Einmal hinfallen, zweimal aufstehen!  

 

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Christian Zyzniewski (TW), Nils Jansen (70. Tore Mertens), Okan Adas (60. Alfred Gutwin), Jan Bruns, Chris Scholz, Tugay Düzelten, Santos Nilson, Michael Killich, Michael Lejan, Thomas Mikhail, Christian Kawka (70. Ardit Vatovci)

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Peter Dicke

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1. Spieltag, 26. August 2018

 

05 This situation

 

 

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 .... 2 : 1 .... 

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2:1 in der 93. Minute! Prometheus Porz entzaubert Lindenthaler Borussen mit 10 Mann - Trovato-Vertreter Axel Heidemann mit Mega-Einstand!

Dikbasan und Glückskind Stollberg schießen Prometheus ins Glück - GSV-Zenginer sieht nach 75. Minuten fragwürdiges Rot - Nächste Woche Reise in den Schlebuscher Bühl!match20reports

Nach der doch recht schwierigen Saison im vergangenen Jahr, glückte dem GSV Prometheus Porz gleich zum Saisonauftakt ein 2:1-Erfolg über die Borussia II aus Lindenthal-Hohenlind. Auf griechischer Seite wusste man um die Laufstärke der Borussen. Während GSV-Coach Salva Trovato noch in seinem wohlverdienten Urlaub in Italien weilte, bastelte Co-Trainer Axel Heidemann und Isaak Spanidis an einer Taktik, die erfolgsversprechend sein sollte. 

Man entschied sich für die Variante einer defensiven Doppelsechs, um den etwas weiter vorne spielenden Dominik Spitali in der Defensive zu entlasten. Unterstützt wurde die Ausrichtung mit den Innenverteidigern Potisk und Mammoun und im Verbund mit den zwei Sechsern Tufan und Mohammet. Die Außen wurden mit Kücukbulut und Dikbasan besetzt, die beide mit einer tollen Laufleistung fast fehlerfrei agieren konnten. Der Plan der Griechen war zunächst, so lange wie möglich die Null zu halten und Nadelstiche zu setzen.

Das gelang den Südländern auch, wobei sie zwischen der 25. und 40 Minute drei Mal gefährlich vor den Borussen-Kasten kamen. Der Führungstreffer lag auch in der Luft und ließ dementsprechend auch nicht lange auf sich warten. Spitali hatte sich in seiner unnachahmlichen Art durchgetankt, passte diagonal in den Borussen-16er, wo die Innenverteidigung das Leder komplett unterlief und Dikbasan rammte das Leder per Kopf zur 1:0-Halbzeitführung.

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"... Wir haben heute gesehen, was man mit eisernem Willen schaffen kann ..."

(GSV-Co-Coach Axel Heidemann)

 

In der Halbzeit motivierte Co-Trainer Axel Heidemann die Jungs bis unter die Haarspitzen. Der griechische Matchplan schien aufzugehen, die Hohenlinder machten auf, so dass der Gastgeber immer mehr Chancen bekam. Mit Roundas und Itumine kamen jetzt zwei Spieler, die nicht nur die Offensive belebten, sondern auch für die entsprechende Entlastung sorgten. So hatten dann Stollberg, Itumine und Spitali Hochkaräter auf dem Fuß und hätten für die Vorentscheidung sorgen müssen.

Nach einer mehr als fragwürdigen Entscheidung bekam dann Zenginer in der 74. Min. den Roten Karton unter die Nase gehalten wegen einer angeblichen Tätlichkeit. Der Vollständigkeit sei hier erwähnt, dass nach der Partie der Gegenspieler von Zenginer zum Referee ging und ihm bestätigte, dass es keine Tätlichkeit des GSV-Akteur war. Es änderte aber nichts daran, dass die Griechen jetzt den Schlussabschnitt mit einem Mann weniger bestreiten mussten. Die Borussen drückten nun ordentlich auf die Tube, so dass der Druck immer stärker wurde.

Hier wuchs dann Adem Uygur über sich hinaus, der einige gute Borussen-Chancen vereiteln konnte. Doch in der 80. Min. war auch der griechische Schlussmann geschlagen und musste das Leder zum 1:1-Ausgleich passieren lassen. Hierbei ließ die GSV-Defensive Cleverness vermissen. Die Südländer rissen sich danach zur Überraschung aller am Riemen und mobilisierten noch einmal die letzten Kräfte. Als sich dann alle schon mit einem Remis abgefunden hatten, sprang nach einer Traumkombination mit Spitali, Roundas, Itumine und dem Torschützen Stollberg noch einen Porzer Sieg heraus. Jetzt glich die Nachtigallen-Arena einem Tollhaus und die vollbesetzte Südkurve rastete aus. Danach war dann auch Schluss.

 

 

 

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Kurzkommentar Prometheus-Co-Trainer Axel Heidemann:

„Wir haben heute gesehen, was man mit Willen schaffen kann. Ein geiles Ding ist das. Dickes Kompliment an die Mannscahft, die sich nie aufgegeben hat. Salva: Auftrag erfüllt!"

 

 

mannschaftsaufstellung


So spielte der GSV Prometheus Porz:

Uygur Adem, Maamoun Chafiq, Spitali Dominic, Stollberg David, Julian Potisk, Kücükbulut Mert (66./Itumine Doriel), Derbas Mohammet (66./Kevin Roundas), Zenginer Tufan (ROT/74.), Otto Marcel, Dikbasan Yasin, Uygur Erdem

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: GSV Prometheus Porz

 

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1. Spieltag, 26. August 2018

 

05 This situation

 


 

 

 

Eilmeldung

 

Der RSV Urbach trauert!

Ehrenvorsitzender Rudi Druxius verstorben!

 

rsv urbach drux 40106336 10204695285338370 6805780275021217792 oAbseits der sportlichen Ereignisse erreichte die Redaktion eine traurige Nachricht. Der Ehrenvorsitzende Rudi Druxius ist am heutigen Tag verstorben. Wir sprechen der Familie und allen Angehörigen unser aufrichtiges Beileid aus.

Mit Rudi Druxius verliert der RSV Urbach nicht nur einen Funktionär der für den Verein in fast allen Funktionen tätig war, sondern auch einen sehr sympathischen, engagierten und angenehmen Menschen. Der RSV lag ihm sehr am Herzen und er stand immer mit Rat und Tat zur Seite.

Für viele war er stets ein Vorbild in der Vorstandsarbeit, aber auch als Mensch und Freund. Viele Jahre leitete er die Geschicke des Vereins und war bei allen sehr beliebt und erfreute sich einer hohen Anerkennung. Er hat die sportliche und wirtschaftliche Entwicklung des Vereins mitgeprägt und vieles trägt noch heute seine Handschrift.rsv urb drux40182454 10204695285618377 3846736971321835520 n

Als Pressevertreter suchte man immer gern den Austausch mit dieser Persönlichkeit, mit dieser Institution, denn das was er zu sagen hatte, hatte Hand und Fuß. Dazu gehörte dann immer ein humoristischer Spruch oder eine kleine Wortspitze, womit er sich nicht nur in der fußballerischen Medienlandschaft einen besonderen Namen machte.

Mit Rudi Druxius geht ein ganz Großer von der Fußball- und Vorstandsbühne (WK).

Ruhe in Frieden

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.... 1 : 1 ....

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1 : 1! RSV Urbach muss sich mit Remis gegen starken TSV Merheim zufrieden geben - TSV vergab im ersten Abschnitt fahrlässig den Dreier!

Neuzugang Yakub Canli zeichnete für RSV-Treffer verantwortlich - Ärger von beiden Clubs über schwache Schiedsrichterleistung - Nächste Woche Auswärtspartie im Kalker Borussenpark!match20reports

Endlich rollt der Ball wieder! In den Amateurligen, wie auch in der Bundesliga geht es um Tore, Punkte, Meisterschaft und vieles mehr. Auch die Akteure des RSV Urbach und die vom TSV Merheim waren froh, dass die Vorbereitung endlich vorüber war und es jetzt wieder wirklich um etwas ging. Das Merheimer Trainer- und Funktionsteam hatte ihren Gegner in den vergangenen Wochen mehrfach beobachtet und Coach Rasim Hasanovic wusste, wie er dem RSV Urbach beikommen wollte. Von Beginn an wurde früh attackiert und die schnellen Urbacher Offensivspieler konnten ihre Gefährlichkeit nie richtig zur Geltung bringen, da ein vernünftiger Spielaufbau immer wieder geschickt unterbunden wurde.

Gleichzeitig war der TSV hellwach, wenn sich Chancen nach vorne ergaben. In der 7. Minute wurde Neuzugang David Daum mit einem langen Ball zentral bedient und setzte sich mit starkem Körpereinsatz gegen Urbachs Innenverteidiger Jörg Bender durch. Sein anschließender Schuss aus rund 18 Metern ging dann aber über das Tor. In der Folgezeit tat sich nicht viel und die beiden Mannschaften egalisierten sich größtenteils. Ein ansehnlicher 30 Meter Schuss von Urbachs Vlady Shykhov in der 17. Minute verfehlte sein Ziel knapp. Merheim wurde danach immer besser und kontrollierte das Spiel klar.

Zwischen der 22. und 42. Minute verbuchten die Gäste sage und schreibe sechs Chancen auf der Habenseite, von denen vier als sogenannte Hundertprozentchancen gezählt werden müssen. Die Kugel knallte zweimal gegen das Aluminium und David Daum alleine hätte den RSV schon erledigen können, eine ungekannte Abschlussschwäche beim Routinier verhinderte jedoch den Führungstreffer der Gäste. Der RSV hoffte auf den erlösenden Halbzeitpfiff um sich neu zu ordnen und hatte dann urplötzlich doch noch eine eigene Gelegenheit. Ein schneller Konter in der 45. Minute mit einem Abschluss von Fabian Mehring konnte aber im letzten Moment noch zur Ecke geklärt werden.

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"... Wir sollten mit der Punkteteilung zufrieden sein ..."

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic) 

 

Nach der Pause dann ein deutlich verändertes Bild. Urbach brachte mit Yakup Canli für Markus Engelhardt einen Spieler, der durch seine Erfahrung etwas mehr Ausgeglichenheit ins Spiel brachte. Das Match verlagerte sich nun vermehrt in die Merheimer Hälfte und auch die Angriffe des RSV wurden gefährlicher. Alex Manns verzog knapp und auch Shykhov hatte eine Möglichkeit. Hasanovic musste mit ansehen, dass seine Jungs nun vermehrt mit langen Bällen operierten um sich vom zunehmenden Druck zu befreien.

In der 58. Minute half es aber alles nichts, denn ein wahrer Traumpass von Mehring über rund 40 Meter in den Lauf von Canli wurde von dem elegant mitgenommen und perfekt abgeschlossen. Merheims Schlussmann Stephan Simons hatte keine Abwehrmöglichkeit mehr und der Spielverlauf der ersten Halbzeit war auf den Kopf gestellt. Der TSV musste nun zwangsläufig mehr in das Spiel nach vorne investieren und der RSV hoffte auf sich ergebende Konterchancen. Eine solche wäre in der 69. Minute beinahe durch Canli genutzt worden, aber der Keeper konnte im letzten Moment Schlimmeres verhindern.

Die heute ganz in schwarz gekleideten Gäste hatten im Gegensatz zur ersten Halbzeit nun aber keine richtigen Chancen mehr. Vor dem Tor passierte einfach nicht mehr viel und trotzdem fiel zehn Minuten vor Schluss dann aber doch noch der insgesamt sicherlich mehr als verdiente Ausgleich. Ein langer Ball über die Abwehr wurde auf der rechten Seite von Daum herrlich direkt angenommen und auf den in der Mitte freistehenden Erik Stelzer zurück gespielt, der dann keine Mühe mehr hatte zum 1:1 zu vollenden.

 

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Wie in alten Tagen... Yakub Canli, vor der Saison von Ataspor Porz zum RSV gewechselt, markierte in gekonnter Art den 1:0-Führungstreffer für seine Farben. Canli soll mit seiner großen Erfahrung positive Akzente beim RSV setzen, womit er denn gleich gestern anfing...(Foto mit freundlicher Genehmigung von RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).


Leider war der Ball bei Daums Zuspiel einen knappen halben Meter im Toraus, was vom extrem schwachen Schiedsrichter Aykut Yüksel jedoch nicht wahrgenommen wurde, da er sich viel zu weit weg vom Geschehen aufhielt. Daum selbst räumte die krasse Fehlentscheidung nach der Begegnung ein. Der Unparteiische fiel nicht nur in dieser Szene unangenehm auf. Auf beiden Seiten sorgte er mit seinen Entscheidungen ein ums andere Mal für Ärger und teilweise Empörung und Wut.

Sei es die Ampelkarten auf beiden Seiten oder einfach nur die unsouveräne Spielführung, die von Minute zu Minute schlimmer wurde und die Akteure verunsicherte. In den hektischen Schlussminuten wäre dann fast noch das 2:1 für den RSV Urbach gefallen. Sven Czakalla kam aus sechs Metern völlig frei zum Kopfball, bekam aber keine richtige Kontrolle über den Ball, so dass dieser knapp über den Querbalken flog.

 

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Der RSV Urbach musste sich am Ende mit einem 1:1 vs. TSV Merheim zufrieden geben. In der nächsten Woche reist die Mannschaft zum Aufsteiger Borussia Kalk (Foto mit freundlicher Genehmigung von RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).


 

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Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

„Aufgrund der extrem vielen Chancen in der ersten Hälfte hätte Merheim das Spiel eigentlich gewinnen müssen. Wir hatten in der zweiten Halbzeit mehr vom Spiel und zeigten Effizienz im Abschluss. Ein Sieg von uns wäre aber des Guten zu viel gewesen."

 

 

 

mannschaftsaufstellung

 


So spielte der RSV Urbach:

Niklas Kromen, Jörg Bender, Andreas Kreusch, Sven Czakalla, Tobias Lösing, Alex Manns, Roberto Herkendell, Markus Engelhardt (46. Yakup Canli), Fabian Mehring, Vlady Shykhov und Muamer Meric (60. Chris Brendel)

 

So spielte der TSV Merheim:

Stephan Simons, Timo Morsi, Franck Samson, Patrick Goldbeck, Allan Kuhn, Özkan Meral, Ercan Güller (60. Eric Stelzer), Taofic Alassani, Attila Denes, Pierre Stein (64. Andre Wortmann) und Maurice Bengsch.

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen

 

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.... 2 : 4 ....

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4 : 2! Germania Zündorf musste hart arbeiten für gelungenen Saisonauftakt - Aufsteiger SpVg. Flittard II entpuppte sich als harter Brocken!

Behaija Karic (2), Veton Balaj und Frank Lewson-Hellu spannen Germania-Anhang lange auf die Folter - Seyhan Erdek handelt sich dummes Gelb-Rot ein - Germania nächste Woche vs. SV Botan Köln! 

match20reports

 

Der FC Germania Zündorf konnte den Saisonauftakt mit einem 4:2 (0:0)-Auswärtssieg beim Aufsteiger SpVg. Flittard II erfolgreich gestalten. Allerdings musste man dafür eine Menge Geduld aufbringen, ehe die Sache unter Dach und Fach war. Germania-Coach Angelo Mule musste zum Start mit Werken, Ala, Martinez, Inden, Partika, Ambrosius und Schwerhoff gleich auf eine Handvoll Akteure wegen Verletzung oder privater Verhinderung verzichten, die sicherlich zum Stamm-Kandidatenkreis zu zählen sind. Die Zuschauer bekamen vor allem im ersten Abschnitt einen mühsamen Liga-Kick zu sehen.

Der Aufsteiger präsentierte sich erwartungsgemäß defensiv und lief in einer 4-4-2-Formation auf. Die Elf von Alex Müller stand tief in der eigenen Hälfte und nahm sich vorrangig den Defensivaufgaben an. Das machte die Equipe gut und diszipliniert, denn durch ständiges Zustellen der Räume kam die Germania überhaupt nicht in einen Spielfluss hinein. So war die Partie von etlichen Abspielfehlern gekennzeichnet, wo sich keine der beiden Mannschaften richtig entfalten konnte. Glück hatten die Germanen in der 30. Min., als die Hausherren aus einem fahrlässigen Aufbaufehler einen schnellen Konter fahren konnten, der Stürmer aber in aussichtsreicher Position zu überhastet abschloss.

Bei der Germania verzeichnete man im ersten Durchgang drei, vier gute Möglichkeiten, die aber im Abschluss farblos blieben. So entsprach der torlose Halbzeitstand auch dem Spielverlauf. Nach dem Wechsel kamen dann die Germanen immer besser ins Spiel. Im zweiten Abschnitt waren gerade 7 Minuten gespielt, als sich Balaj auf der linken Seite energisch und aggressiv im Zweikampf durchsetzte, den Ball flach in den 5m-Raum flankte, wo Neuzugang Karic nur noch abzustauben brauchte und das 0:1 für die Gäste markierte.


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"... Insgesamt war es ein harter aber verdienter Sieg ..."

(Germania-Coach Angelo Mule) 

 


 

Die Germanen blieben am Drücker und setzten gleich erfolgreich nach. Nur 5 Minuten später wurde Balaj in der Strafraummitte fürstlich bedient und drosch das Leder zum 0:2 ins Netz. Als wiederum nur 5 Minuten später Lawson-Hellu gar noch das 0:3 folgen ließ, schien die Partie innerhalb kürzester Zeit entschieden zu sein. Die Mule-Elf ließ es nun etwas gemächlicher angehen und wurde für ihre zurückhaltende Spielweise prompt bestraft. Flittard öffnete nun notgedrungen seinen löchrigen Defensivbunker und kam in der 70. Min. zum 1:3-Anschlusstreffer. Hierbei sah Germania-Keeper Pluchino nicht gut aus, der einen 25m-Freistoß in seiner Torwart-Ecke einschlagen ließ.

Als dann die SpVg. 8 Minuten später sogar auf 2:3 herankam, rappelten im Germania-Lager die Alarmglocken. Der Aufsteiger roch noch mal Lunte, doch seine Hoffnungen wurden jäh zerstört. Germania-Akteur Karic fasste sich 12 Minuten vor dem Ende ein Herz und knallte das Leder mit einem satten 22m-Schuß unhaltbar in die rechte Torecke – 2:4! Danach spielten die Germanen ihren Stiefel gekonnt runter und ließen nichts mehr anbrennen. Germania-Akteur Seyhan Erdek erlaubte sich noch einen bösen Lapsus im letzten Abschnitt.

depositphotos 43725677 stock illustration wiping tear emoticonBereits mit Gelb verwarnt und nicht weit von einer Roten Karte entfernt nahm Trainer Angelo Mule den letztjährigen Kapitän Mitte der zweiten Hälfte vom Spielfeld, um ihn vor einem Platzverweis zu schützen. Als Karic dann das 2:4 erzielte und jubelnd auf die Zündorfer Bank zulief, hielt es dann auch Erdek nicht mehr auf der Auswechselbank und rannte schnurstracks auf das Spielfeld und beteiligte sich an den Jubelszenen. Das war dem Referee nicht entgangen und er verwies Erdek mit Gelb-Rot des Feldes. Warum der Spielleiter hier nicht mehr Fingerspitzengefühl walten ließ, dürfte sein eigenes Geheimnis bleiben.


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So was nennt man dann wohl einen Einstand nach Maß. Gleich zwei Treffer steuerte Neuzugang Behaija Karic beim 4:2-Auswärtssieg in Flittard bei und hatte damit einen großen Anteil am gelungenen Germania-Start. Karic kam vom VfL Poll, wo er die letzten 7 Jahre verbrachte und in 94 Spielen 61 Tore erzielte (Foto mit freundlicher Genehmigung von FuPa.net / WK). 

 

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Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

"Insgesamt war es ein hart erarbeiteter aber verdienter Sieg. Man hat den Jungs ein wenig Nervosität angemerkt, was im ersten Spiel auch normal ist. Flittard hat das gut gemacht, aber letztendlich haben wir uns durchgesetzt. Für uns ein guter Start gegen einen nicht einfachen Gegner, aber auch mit Luft nach oben."


 

 

mannschaftsaufstellung

 

So spielte die Germania:

Pluchino, Schmelzenbach, Kabeya, Gilles Y., Fey, Erdek, Gilles N., Lawson-Hellu, Karic, Schmidt, Balaj, Demircioglu, Özavci und Tatli

  

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: FC Germania Zündorf

 

 

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  .... 1 : 1 ....

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Nur 1:1! RSV Rath-Heumar und Adler Dellbrück trennen sich redlich und friedlich gerecht - Kelly-Elf konnte Heim-Asche nicht entsprechend ausnutzen!

Führungstreffer von Lars Karthäuser reichte nicht - Kelly sieht noch viel Luft nach oben - Am nächsten Sonntag beim SV Deutz 05 III!

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Zum Saisonstart kam der RSV Rath-Heumar gegen Liga-Schwergewicht Adler Dellbrück zu einem gerechten 1:1 (1:0)-Unentschieden. Das Remis ging letztendlich auf schwerbespielbarer Asche in Ordnung. Nach der Partie zeigte sich ein zufriedener RSV-Coach Sean Kelly und Adler-Trainer Andreas Bäcker bei der anschließenden Pressekonferenz. Das Team von der Kölner East-Side begann sehr nervös, fand aber nach gut 20 Minuten in die Begegnung.

 

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"... Der Punkt geht für beide in Ordnung ..."

(RSV-Trainer Sean Kelly)

 

 

Die Kelly-Elf war vor der Pause ein wenig aktiver als die Gäste und ging nicht unverdient mit 1:0 durch Karthäuser in Führung. Auf überschaubaren Niveau plätscherte die Partie vor sich hin, da keiner der beiden Teams bereit war, ein offensives Risiko einzugehen. Mit der knappen Führung wurden die Seiten gewechselt. In der zweiten Halbzeit wurden dann die Eagles dominanter und wurden letztendlich durch den 1:1-Ausgleichstreffer von Bäcker belohnt. Dieser Stand hatte dann auch nach 90 Minuten Bestand.

Am kommenden Sonntag gastiert die Kelly-Elf bei der Drittvertretung des SV Deutz 05. Der TSV Merheim erwartet Germania Mülheim zur Saison-Heimpremiere.

 

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Insgeheim hatte man an der Rather Burg auf eine Eröffnungs-Sensation spekuliert, doch Adler Dellbrück ließ sich nicht auf das Glatteis führen. Am Ende trennten sich beide Teams leistungsgerecht 1:1 (Foto mit freundlicher Genehmigung vom RSV Rath-Heumar und Knipser Köln entnommen/WK). 

 

 

 

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Kurzkommentar RSV-Coach Sean Kelly:

"Der Punkt geht für beide in Ordnung. Dellbrück gehörte die Anfangs- und Schlussphase, dazwischen waren wir das dominantere Team. Ich habe noch viele Dinge im Spiel meiner Mannschaft gesehen, die es noch zu verbessern gilt. Aber Basis, Hunger und Mentalität waren heute okay."

  

 

mannschaftsaufstellung

 


So spielte der RSV:

*** Leider wurde von Vereinsseite keine Mannschaftsaufstellung übermittelt ***

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: RSV Rath-Heumar

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

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Die Liga wird präsentiert von:



 1. Spieltag, 26. August 2018

 

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.... 4 : 1 ....

fc energie

 

Klares 4:1! Neuformierte Zweitvertretung des SV Westhoven-Ensen startet erfolgreich - FC Energie Köln allerdings auch ein willkommener Gegner!

"Männi" Hoffmann fungiert an der Seite von Alex Dürscheidt als Co-Trainer - Khenafes, Raaf, Langer und Hoffmann sicherten einen geglückten Saisonstart - Nächste Woche Gast im Kalker Borussenpark!match20reports

alex dürscheidtNach dem enttäuschenden Rückzug aus der Kreisliga B in der vergangenen Saison, siegte das neuaufgestellte Team unter Trainer Alex Dürscheidt zu Hause mit 4:1 gegen den FC Energie Köln und unterstrich damit seine Aufstiegsambitionen. Nach der ziemlich enttäuschenden letzten Saison für den SV Westhoven-Ensen weht in diesem Sommer ein frischer Wind durch das Team. Nur 6 Spieler sind aus der vergangenen Saison geblieben, zahlreiche neue Spieler schlossen sich der Elf von Coach Dürscheidt an.

Zudem kam mit Hans Gerd „Männi“ Hoffmann ein alter Bekannter in Westhoven als Co-Trainer zurück. Für den Verein und das Trainerteam steht fest, dass es nur das Saisonziel direkter Wiederaufstieg in die Kreisliga B geben kann. Um das Ziel zu erreichen, mussten nun am ersten Spieltag 3 Punkte zu Hause geholt werden. Das machte Trainer Dürscheidt auch seinen Jungs vor dem Spiel noch mal in der Kabine klar: „Ich habe mir die vergangene Kreisliga C-Saison angesehen und festgestellt, dass man sich nicht mehr als zwei bis drei Niederlagen pro Saison erlauben kann, wenn man da oben um den Aufstieg mitspielen möchte.“

  Männi Hoffmann

"... Wir haben den Gegner sehr gut laufen lassen ..."

(SVW II-Co-Trainer Männi Hoffmann) 

 

Die Nervosität vor dem Spiel war dem Trainerteam nach einer eher holprigen Vorbereitung deutlich anzumerken. „In der Vorbereitung hatten wir starke Gegner aus der Kreisliga B, ein komplett neu zusammengestelltes Team - dennoch hat die Mannschaft immer wieder gezeigt, dass sie will und was für ein enormes Potenzial sie hat. Deswegen bin ich guter Dinge für das heutige Spiel“, so Trainer Alex Dürscheidt vor dem Anpfiff. Das angesprochene Potential rief die Mannschaft von Beginn an ab und setzte den Gegner von der ersten Minute der Partie an direkt in ihrer eigenen Hälfte unter Druck.

So wurde der Gegner immer wieder zu Fehlern gezwungen, doch das Team um Trainer Dürscheidt/Hoffmann belohnte sich noch nicht. Es fehlte teilweise der letzte Wille und die nötige Präzession vor dem Tor oder kurz gesagt: Die Elf der II. Mannschaft machte sich das Leben selber schwer. So dauerte es fast 25 Minuten, ehe der erste Treffer durch Hamza Khenafes fiel. Mit einer Passstafette wurde Khenafes im Strafraum komplett freigespielt, der dann seelenruhig die Kugel ins Netz schieben konnte. Als wäre ein Knoten geplatzt, wurden die Abschlüsse nun immer präziser und so dauerte es nur sechs Minuten bis die Westhovener erneut jubeln durften.

 

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Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit lief die SVW II-Maschinerie. Allerdings war der FC Energie auch ein willkommener Gegner. Die neuformierte Elf wird in den nächsten Wochen mehr gefordert werden, kann aber auch selbst noch ein paar Schüppen drauflegen (Foto mit freundlicher Genehmigung von SV Westhoven-Ensen entnommen/WK).


 

Tristan Langer, der heute zentral im Mittelfeld agierte, erkämpfte sich den Ball in der eigenen Hälfte, steckte diesen durch zu Enes Özdemir, der spielte einen Doppelpass mit Tobias Raaf, der dann das 2:0 machte. Anfang der zweiten Halbzeit verschlief das Team des SVW die ersten Minuten und überließ dem Gegner das Spiel. Erst um die 55. Minute fingen die Hausherren wieder an das Spiel in die eigene Hand zu nehmen. Eine Flanke von Raffael Prescha aus dem Halbfeld landete bei Tristan Langer, der mit dem Kopf zum 3:0 einnickte.

Ein paar Minuten später gab es fast eine identische Spielsituation, an deren Ende Langer den Ball wieder ins Tor köpfte, aber wegen Abseitsstellung zurückgepfiffen wurde. Nach einem starken Spiel war in der 70. Minute für Tobias Raaf das Spiel zu Ende und Männi Hoffmann kam für ihn in die Mannschaft. Der alte Goalgetter ließ dann auch nicht lange auf sich warten und markierte in der 80. Minute dann das 4:0. In der Nachspielzeit traf der FC Energie noch per Elfmeter zum 4:1-Endstand. Am nächsten Sonntag reist das Ensemble zu Borussia Kalk II (Kick-Off: 17:00 Uhr). 

 

SVW II Mannschaftsfoto

Mit dieser neuen Mannschaft will der SV Westhoven-Ensen II gleich wieder den Wiederaufstieg bewerkstelligen. Das Trainerduo Dürscheidt/Hoffmann hat sich für die nächsten Wochen einiges auf die Fahne geschrieben (Foto mit freundlicher Genehmigung von SV Westhoven-Ensen entnommen/WK).


 

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Kurzkommentar SVW-Co-Coach Männi Hoffmann:

"Es war ein sehr gutes Spiel unserer Mannschaft. Wir haben den Gegner sehr gut laufen lassen, leider aber nicht unsere Chancen konsequent genutzt. Das ist ausbaufähig. Jetzt liegt der Fokus voll und ganz auf unserem nächsten Spiel gegen Borussia Kalk II." 

 

 

mannschaftsaufstellung

 


So spielte der SV Westhoven-Ensen II:

Stephan Hoppe, Timon Jahn, Raymond Toh, Rene Kirchner, Marcel Hoffmann, Michael Schulz, Hamza Khenafes, Tristan Langer, Enes Özdemir, Raffael Prescha, Tobias Raaf, Hans-Gerd Hoffmann, Deniz Cagirici, Frederik Kummetat, Eduard Müller und Roman Kautz

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Philip Becker

 

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.... 3 : 2 ....

TuS Höhenhaus

 

001 Keine Berichte

 

 

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.... 2 : 2 ....

tus langel

 

001 Keine Berichte

 

 

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kreisliga d

 

Staffel 5 

 

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Staffel 2 

 

 1. Spieltag, 26. August 2018

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Verantwortlich i.S.d. Redaktion: Werner Kilian

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