PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 09 +++


21. Oktober 2018


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Premier de Bezirksliga:


bezirksliga

SpVg. Porz mit sensationellem 5:0 beim FC Leverkusen +++
SV Westhoven-Ensen unterliegt dem FC Hürth II mit 0:2 +++




Premier A-League:


Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz verliert 2:4 vs. FC Pesch II +++


 




Premier B-Leauge:


KreisligaB Logo


RSV Urbach SV nur 2:2 vs. Humboldt-Gremberg +++
 FC Germania Zündorf spielfrei +++
 RSV Rath-Heumar mit starkem 4:1-Sieg beim SC Mülheim-Nord +++
 


 


Premier C-League:


Kreisliga C 4c


SV Westhoven-Ensen II mit enttäuschendem 3:3 vs. SV Gremberg-Humboldt II +++
 FC Germania Zündorf verbucht 3:2-Erfolg beim SV Deutz IV +++
 TuS Langel bei Borussia Kalk am 23.10.2018 +++
 


 




 




 




 



 


 


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Der Ergebnisdienst

 

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Der Spieltag wird präsentiert von:

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9. Spieltag, 21. Oktober 2018

 

05 This situation

 

 



sc westhoven ensen 1931

 .... 0 : 2 .... 

fc huerth

Au weia! 0 : 2! Westhoven-Ensen erleidet erneut den Last-Minute-Tod und kommt aus Negativschleife nicht raus - FC Hürth II macht in der 89. und 91. Min. den Dreier klar!

Arendt-Elf schickt sich selbst demoralisiert in die Kabinen - Equipe rutscht in das untere Liga-Mittelfeld - Am nächsten Sonntag Gast bei TuS Lindlar!match20reports

Der SV Westhoven-Ensen kassierte am gestrigen Sonntag eine weitere bittere 0:2 (0:0)-Heimniederlage gegen den FC Hürth II.smilie nachdenkliches gesicht png Dabei musste die Mannschaft von Markus Arendt erneut wieder in den Schlussminuten (89./91.) die beiden Gegentreffer hinnehmen und es war somit irgendwie ein Spiegelbild wie die Heimbegegnung gegen die SG Worringen (0:2). Im ersten Abschnitt begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Die Gastgeber hatten ein wenig Probleme bei der Spieleröffnung, so dass sich im Defensivbereich und im Mittelfeld viele Ballstafetten ergaben, ohne dass daraus zielgerichtete Angriffe kreiert werden konnten.

florian gebelgeFlorian Gebel sprang in der 10. Min. der Ball vom Fuß, 15 Minuten später kam er nach einer scharfen Hereingabe von Adam Balin etwas zu kurz und verpasste die Führung für die Gastgeber. Die Gäste gefielen durch ein zügiges gefälliges Offensivspiel, wobei sie allerdings auch davon profitierten, dass die SVW-Defensive ihnen viel Platz gab. So hatten auch sie auf ihrem Arbeitsnachweis im ersten Abschnitt zwei gute Einschussgelegenheiten stehen (35./41.), die aber ungenutzt blieben. Im zweiten Abschnitt wurden dann die Hausherren zur spielbestimmenden Elf und spielten weiter geduldig auf den Führungstreffer.

Oftmals fehlte beim Durchstecken auf die Spitzen der letzte Meter, womit die Hürther Defensive konzentriert die Offensivbemühungen der Arendt-Elf in Schach halten konnte. Eine Großchance hatte Raimund Schmitz in der 66. Minute, als er aus halblinker Position aus 25m abzog und der Hürther Keeper Feuerbach nur mit einer Glanzparade das Leder über die Latte fausten konnte. 6 Minuten später vergab Goalgetter Jan Hammes eine gute Gelegenheit, wo das Leder knapp am linken Pfosten vorbeischrappte. Allerdings stand der Arendt-Elf auch das Glück zur Seite.

 

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"... Ich bin sehr enttäuscht und auch frustriert ..."

(SVW-Trainer Markus Arendt) 

Ein gewagter Querpass von Thomas Kildau durch den eigenen bevölkerten Strafraum blieb ungestraft und dürfte beim Westhovener Co-Trainer Manuel Wichmann für Schweißausbrüche gesorgt haben. 5 Minuten später vertändelte man das Leder in der eigenen Hälfte und man hatte Glück, dass SVW-smiliie verärgertKeeper Skibba von einem Hürther Akteur nicht entscheidend überlupft wurde. In der 81. Min. hatten die SVW-Zuschauer bereits den Torschrei auf den Lippen als Patrick Czaja frei aus gut 14m abziehen konnte, der Ball aber vom Innenpfosten wieder zum Torwart zurück sprang, womit den Hausherren die bis dato verdiente Führung versagt blieb.

2 Minuten vor dem Spielende leistete sich SVW-Akteur Justin Kleinwächter ein überflüssiges Foulspiel im eigenen Strafraum und zahlte mit seiner jungen Unerfahrenheit einen hohen Preis. Der gute Schiedsrichter Peter Bonczektor18 entschied richtigerweise auf Elfmeter. Diese Chance ließ sich Thomas Frohn nicht entgehen und markierte das 0:1. Nur 90 Sekunden später war es dann Niklas Thiel der einen weiteren totalen Blackout im Westhovener Defensivbereich eiskalt ausnutzte und das Leder zum Entsetzen des SVW über Torwart Skibba hinweg zum 0:2 in den Kasten bugsierte. Kurz nach dem Treffer war dann Schluss und die Hausherren waren restlos bedient. Die Mannschaft von Markus Arendt hat jetzt in 9 Spielen nur 10 Punkte eingefahren und ist damit nur drei Punkte von der Abstiegszone entfernt.
 

Schmitz Raimund

Raimund Schmitz war auffälligster Akteur beim SV Westhoven-Ensen, konnte am Ende jedoch auch nicht die brutale Niederlage gegen den FC Hürth II verhindern. Als unumstrittener Führungsspieler wird er in den nächsten Wochen mit seiner großen Erfahrung sicherlich auch als fußballerischer Psychologe gefordert sein, um seine Mannen wieder auf Trapp zu bringen (Foto mit freundlicher Genehmigung von SV Westhoven-Ensen entnommen/WK). 

 

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

"Ich bin natürlich sehr enttäuscht und auch frustriert, dass wir wieder kurz vor Spielende so brutal bestraft wurden. Wir haben einfach kein Glück. Die Mannschaft hat das im zweiten Abschnitt ganz ordentlich gemacht und mit Geduld auf den Führungstreffer gespielt. Allerdings hat unsere Defensive dann auch den Gegner regelrecht zu Gegentoren eingeladen und so kannst du hier einfach nicht bestehen."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Michael Skibba, Thomas Kildau, Stephan Antonio Angelo Nienaber, Justin Kleinwächter, Marcel Manderfeld, Raimund Schmitz, Adam Balin (67. Lukas Linden), Bajram Syla, Patrick Czaja, Florian Gebel (73. Philip Henning), Jan Hammes - Trainer: Manuel Wichmann - Trainer: Markus Arendt

So spielte der FC Hürth II:

Daniel Feuerbach, Christoph Stecker, Lennart Kappes, Patrick Kraemer, Leon Kremer, Thomas Frohn, Torben Odendall, Marius Kunze (76. Fritz Voltmer), Maik Müller-Bachem, Furkan Sarkin, Gürkan Sarkin (83. Niklas Thiel) - Trainer: Markus Sabel
 

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

 

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 .... 0 : 5 .... 

spvg porz 1919

Hammer 5:0! SpVg. Porz durchpflügt die Leverkusener Asche und stutzt den FCL kurz und klein - Wendt-Elf verteidigt mit eindrucksvoller Demonstration die Tabellenführung!

Tugay Düzelten (2), Jan Bruns, Okan Adas und Tore Mertens stürzen den Landesliga-Absteiger ins feste Dilemma - Rothosen schwimmen auf Erfolgswelle und sind jetzt 8 Matches ungeschlagen - Am Sonntag kniffelige Aufgabe vs. FC Rheinsüd!match20reports

 

Die SpVg. Porz kann es auch auf Asche. Die Elf von Jonas Wendt setzte sich beim FC Leverkusen überraschend deutlich mit 09 foto asche5:0 (3:0) durch und zeigte dabei eine überragende Mannschaftsleistung. Das Trainerteam der Sportvereinigung mit Jonas Wendt, Ignazio Giambrone und Michael Börger sowie Torwarttrainer Norbert Lissewski hatten die Übungseinheiten unter der Woche auf die Platzanlage Stresemannstraße verlegt, um das Team auf den ungeliebten Untergrund vorzubereiten.

Diese Maßnahme sollte sich auszahlen, obwohl die Porzer dennoch nach dem Anpfiff der Partie in Leverkusen mit Standproblemen zu kämpfen hatten. In den ersten 5 Minuten drängte der Gastgeber enorm, gleich zweimal rutschte ein Abwehrspieler der Gäste aus. FCL-Akteur Enzo Bosa hatte die große Führungschance für die Gastgeber auf dem Schlappen, vertändelte sie jedoch. In dieser Anfangsphase wackelten die Porzer ein wenig, überstanden die Anfangszeit aber unbeschadet. Dann aber fanden die Rothosen ihre Standfestigkeit.

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"... Wie heute jeder für jeden gekämpft hat, war sensationell ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

Dazu hatten sie dann das Glück, dass sie gleich ihre erste Chance zur Führung nutzen konnten. Jan tugaydzelten rBruns, seit Wochen in bestechender Form, verwertete eine wunderbare Flanke von Christian Kawka mit dem Kopf (8.) zur 0:1-Führung. Dies spielte den Porzern natürlich in die Karten. Sie blieben am Drücker, zeigten eine immense Laufbereitschaft und waren fortan die klar spielbestimmende Mannschaft. Zwei Tore von Tugay Düzelten (0:2/22., 0:3/38.), der jeweils mit fantastischen Pässen auf die Reise geschickt wurde, stellten noch vor der Pause eine Vorentscheidung her.torrrrrrrrrr1

Trotz der sicheren Führung blieben die Porzer hochkonzentriert. Sie ließen kaum Chancen der Leverkusener zu. Und wenn doch etwas durch den dichten Abwehrverbund durchkam, wurde es sichere Beute des souveränen Torhüters Christian Zyzniewski. Der Landesliga-Absteiger enttäuschte letztendlich auf der ganzen Linie. Schließlich stellten Okan Adas mit dem 0:4 (65.) und der eingewechselte Tore Mertens mit dem 0:5 (76.) den auch in dieser Höhe verdienten Sieg sicher.

 

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Mit einer wahren Glanzleistung erstürmte die SpVg. Porz bereits am Samstag Abend das Birkenberg-Stadion des FC Leverkusen. Am Ende stand ein eindrucksvolles 5:0 zu Buche, was auch bei der Konkurrenz nicht unerhört bleiben wird (Foto mit freundlicher Genehmigung von SpVg. Porz entnommen/WK). 

 

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09 BBBBBSpruch der Woche:21e38f4d1e8d04fb896168ba72ba927f

Das Wort zum Sonntag ...

 

"Wir dürfen nicht meckern, wir müssen das hier annehmen. Wann haben wir schon mal die Möglichkeit auf so einem Platz zu spielen...???"

 

(SpVg-Co-Trainer Michael Börger, angesprochen auf die katastrophalen Platz- und Ascheverhältnisse des FC Leverkusen)  

 

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Wer gehofft hatte dass er beim FC Leverkusen ein Erfrischungsgetränk bekommt wurde bitte enttäuscht. Weder ein Stadionbierchen noch eine dazugehörige Stadionwurst - Fehlanzeige! Der Catering-Dienst beim FC Leverkusen: nicht vorhanden und damit ein glattes ungenügend!

 

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Das rief SpVg-Präsident Peter Dicke auf den Plan, der kurzerhand aus dem naheliegenden Burger King eine zweistellige Zahl von Café-Bestellungen auf Präsidenten-Kosten besorgte und diese an die treuen SpVg-Fans verteilte. Wir meinen: Das ist Spitze! Das einzige was noch fehlte, war der leckere Marmorkuchen von Birgit... 

 

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Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

"Das Team hat heute einen weiteren Schritt gemacht. Wie heute jeder für jeden gekämpft hat, war sensationell. Wir hatten nur in den ersten 5 Minuten ein paar Anlaufschwierigkeiten, danach haben wir unseren effizienten Spielfluß schnell gefunden. Mein absoluter Respekt an die Mannschaft das sie 90 Minuten, selbst nach der hohen Führung, so konzentriert und engagiert weitergearbeitet hat."

 

 

mannschaftsaufstellung

 

So spielte die SpVg. Porz:

Christian Zyzniewski (TW), Kevin Kosel, Daniel Varol (70. Muhammet Yildirim), Okan Adas, Jan Bruns, Chris Scholz (55. Tore Mertens), Tugay Düzelten, Michael Lejan, Christian Kawka, Baran Tatu (70. Jan Winitzki), Thomas Mikhail

 

 

match report

 

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Peter Dicke

 

 

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

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Der Spieltag wird präsentiert von:

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Robert Gebhard


 

9. Spieltag, 21. Oktober 2018

 

05 This situation

 

 

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 .... 2 : 4 .... 

fc pesch 1956

 

2 : 4! Prometheus Porz versiebt die klarsten Dinger und bekommt am Ende böse Quittung dafür - FC Pesch II packt sich schmeichelhaften Dreier in der Nachtigallen-Arena!

Treffer von Spitali und Ngatseke waren am Ende zu wenig - Trovato-Elf verliert den Anschluß nach oben - Am Sonntag Gastspiel beim SV Bergfried Leverkusen!match20reports

Eine unerwartete 2:4 (2:1)-Heimniederlage musste am gestrigen Sonntag der GSV Prometheus Porz einstecken. Dabei spiegelt das Ergebnis nicht den wahren Spielverlauf wieder, denn die Gäste verließen die Nachtigallen Arena nach 90 Minuten mit einem schmeichelhaften Sieg. In den ersten 45 Minuten waren die Porzer Griechen die klar bestimmende Mannschaft, wobei nach dem Spielverlauf der Führungstreffer nur eine Frage der Zeit war.

tor17Mit hervorragenden Ballstafetten und vor allem das schnelle Spiel über die Außenpositionen kreierten die Griechen immer wieder gefährliche Strafraumsituationen, womit der FC Pesch seine liebe Mühe hatte. Drei hochkarätige Chancen ließ Prometheus verstreichen, anders machten es die Gäste also es plötzlich durch Robbie van Pee 0:1 stand (30.). Prometheus schüttelte sich und konnte das Ergebnis noch vor der Pause durch Dominic Spitali (1:1/38.) und Doriel Itumine Ngatseke auf 2:1 korrigieren.

Salvatore Travato

"... Der Fußball kann manchmal sehr brutal sein ..."

(GSV-Coach Salva Trovato)

 

Diese Halbzeitführung war mehr als verdient. Im zweiten Abschnitt kamen die Pescher Gäste besser ins Spiel und profitierten von einer Elfmeterentscheidung. Dabei ließ GSV-Keeper Richard Wilke und anschließend Julian Potisk clevereres Verhalten vermissen, so dass die Entscheidung des Referee in Ordnung ging. Für Potisk hatte die Entscheidung mit anschließendem Gelb Konsequenzen, da er bereits im ersten Durchgang mit Gelb verwarnt wurde.

gelbFolgerichtig hieß das Gelb-Rot, womit die Griechen gut 40 Minuten in Unterzahl agieren mussten. Den Elfmeter verwandelte Dennis Kuhn zum 2:2. In den folgenden 20 Minuten konnte die Trovato-Elf die personelle Unterlegenheit gut kompensieren, ließ aber dann kräftemäßig nach. Dies machten sich die Gäste zunutze und kamen durch einen Doppelschlag von Calar Bahadori (2:3/75.) und Robin van Pee (2:4/77.) zum glücklichen Erfolg in Porz.

 

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 Die Entstehung der entscheidenden Situation in der 50. Minute: GSV-Keeper Wilke geht nicht entschlossen zu Werke, Potisk versucht ihm zu helfen, während der Pescher-Akteur (No. 7) seine Chance riecht und anschließend zu Fall gebracht wird. Resultat: Elfmeter, Ausgleich zum 2:2, Platzverweis Potisk (Foto wurde mit freundlicher Genehmigung des GSV prometheus Porz und FuPa.net zur Verfügung gestellt/WK). 

 

 

 

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Kurzkommentar Prometheus-Trainer Salva Trovato:

„Der Fußball kann natürlich sehr brutal sein. Wir waren eigentlich heute die bessere Elf und hätten hier als Sieger vom Platz gehen müssen. Aber am Ende zählen nur die Tore und wir wurden da heute mehr als hart bestraft."

 

mannschaftsaufstellung


So spielte der GSV Prometheus Porz:

Richard Wilke, Chafiq Maamoun, Julian Potisk, Kubilay Türkoglu, Erdem Uygur, Özbey Sercan Yilmaz, Mohammet Ahmad Derbas, Kevin Martin Rountas, Dominic Spitali, Doriel Itumine Ngatseke, Kevin Liebenow - Trainer: Salvatore Trovato
 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: GSV Prometheus Porz

 

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9. Spieltag, 21. Oktober 2018

 

05 This situation

 

  

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.... 2 : 2 ....

sv gremberg humboldt 6062

 

2 : 2! RSV Urbach sichert sich Punktgewinn in der Schlussminute gegen überharte Gremberger - Gäste mit 6 x Gelb und ein Mal Gelb-Rot noch gut bedient!

Für den RSV trafen Fabian Mehring und Yakup Canli - Drmonjic-Elf bleibt auf Rang 7 - Am nächsten Sonntag großer Showdown beim RSV Rath-Heumar!match20reports

In einem zwar nicht hochklassigen, dafür aber stets spannenden Spiel, hätten beide Mannschaften durchaus auch als Sieger den Platz verlassen können. Insgesamt geht die Punkteteilung aber in Ordnung. Der RSV Urbach war die technisch besserefussball spieler design 1214 228 Mannschaft, der SV Gremberg aber das Team mit dem weitaus größeren Einsatzwillen, auch wenn dieser bei einigen Akteuren heute ab und an klar über die Grenzen des Erlaubten hinausging. RSV-Coach Mladen Drmonjic musste sein Team gegenüber der Vorwoche notgedrungen mal wieder auf fünf Positionen umstellen und so gab es im 8. Saisonspiel zum achten Mal eine andere Startaufstellung beim RSV Urbach.

Nach einer Anfangsphase des Abtastens konnte Fabian Mehring in der 16. Minute den Urbacher Führungstreffer zum 1:0 erzielen. Ein wirklich schön anzusehender Angriff über Lösing, Sobczyk und Manns goal1konnte vom Urbacher Goalgetter locker vollendet werden und erntete verdienten Beifall. Leider versäumten es die Hausherren aber nun dran zu bleiben und es schlichen sich vermehrt Ungenauigkeiten ein, durch die der SV Gremberg-Humboldt nun auch zu Chancen kam. Niklas Kromen im Urbacher Tor musste in der 23. Minute per Fußabwehr klären und in der 29. Minute ging ein Kopfball nach einer Ecke knapp daneben.

Die Begegnung war nun offener, richtige Hochkaräter gab es aber nicht und auch der Ausgleich zum 1:1 in der 37. Minute fiel aus einer eher harmlosen Situation. Ein Schuss aus rund 16 Metern wurde von Pascal Devey so abgefälscht, dass der Ball imageunhaltbar für Kromen im Netz landete. Der RSV suchte seinerseits die direkte Antwort und scheiterte eine Minute später nur knapp als Mehring nach einer schönen Hereingabe von Markus Engelhardt den Ball nicht richtig traf. In der 2. Halbzeit war zunächst noch etwas Sand im Getriebe, dann entwickelte sich die Partie aber immer mehr zu einem Gefecht, das von Urbach mit taktischer Kriegsführung bestritten wurde, während die Gäste die direkte Auseinandersetzung auf dem Schlachtfeld suchten.

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"... Ich denke dass das Remis in Ordnung geht ..."

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic) 

 

Am Ende dieser Auseinandersetzung standen beim SV Gremberg sechs Gelbe und eine Gelb-Rote Karte zu Buche, allesamt wegen Foulspiel. Bei Urbach bekam lediglich Mehring eine Verwarnung schiri3wegen Wegschlagen des Balles. Wer weiß, wie die Partie gelaufen wäre, hätte Schiedsrichter Kushtrim Sadiku etwas mehr Mut bewiesen und sich für Rot statt gelb entschieden. Zumindest bei den Aktionen von Daniel Buschke und Sven Burbach wäre das durchaus vertretbar gewesen. Ungeachtet dessen war es aber erstaunlich, wie ehrgeizig und fleißig die Gäste agierten. Obwohl die Kräfte spürbar nachließen, wurde immer weiter gerannt und gekämpft.

Urbach tat sich weiterhin schwer im Aufbau und einige Spieler hatten sichtbare Probleme mit der körperbetonten Spielweise der Gäste und nahmen die Zweikämpfe nicht an. Positiv herauszuheben sind hier jedoch Tobias Götz und Janik Scheer, die eine starke Vorstellung boten. Nach knapp 70 Minuten war Urbach nun optisch überlegen und ein Tor lag irgendwie in der Luft. Die größte Möglichkeit blieb von Alex Manns ungenutzt als er den in der Mitte freistehenden Mehring übersah und selbst knapp über das Tor schoss.

Mehring selbst war in der 72. Minute durch und konnte vom Gremberger Schlussmann Dominik Wördemann so gerade nochsmilie nachdenkliches gesicht png gestoppt werden. Die Gäste ließen aber nicht locker und suchten regelmäßig Entlastung in selbst vorgetragenen Angriffen. In der 74. Minute kamen sie über den rechten Flügel durch und die scharfe Hereingabe auf den mitgelaufenen Devey verwandelte dieser zum 2:1 Führungstreffer für die Gäste. Kromen und Andi Kreusch sahen bei dieser Aktion zumindest unglücklich aus, aber auch Markus Engelhardt trifft eine Mitschuld, da er sich vorher vom Flankengeber Buschke mehrfach düpieren ließ.

 

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Fabian Mehring eröffnete mit seinem Treffer zum 1:0 für den RSV Urbach das Match. Für den Goalgetter des RSV war es der 5. Saisontreffer (Foto mit freundlicher Genehmigung von RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).

 

AusrufezeichenAnsonsten bot der 18-jährige aber eine ansprechende Leistung auf der für ihn ungewohnten Position in der Abwehrkette und man muss ihm hier einfach seine Unerfahrenheit zu Gute halten. Mit etwas mehr Cleverness hätten die Gremberger den Sack nun endgültig zugemacht, sie versäumten es aber die Urbacher Schockstarre auszunutzen und vergaben zwei große Möglichkeiten mehr als leichtfertig. Nach einem der gefühlt 40-50 Foulspielen musste das Team von Trainer Sascha Jagusch dann ab der 83. Minute mit einem Mann weniger auskommen (Gelb-Rot für Mustafa Göksu nach Foul an Shykhov) und Urbachyakup canli 325817 1 drängte auf den Ausgleich.

Die Belohnung gab es dann in der 89. Minute als der für Tobias Lösing eingewechselte Yakup Canli einen Eckball sehenswert direkt verwandelte. Mit dem 2:2 wollten sich die Hausherren jetzt aber nicht zufrieden geben und drängten weiter nach vorne. Beinahe hätte es in der Nachspielzeit dann auch geklappt, aber der Schuss von Mehring traf nur das Außennetz und es blieb beim alles in allem gerechten Unentschieden im Autohaus Schmitz-Sportpark.

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Der SV Gremberg-Humboldt ging ordentlich zur Sache und verbuchte in zahlreichen Fouls 6 Gelbe und eine Gelb-Rote Karte. Trotz Unterzahlspiel kassierten die Gäste in den Schlussminuten noch das 2:2 (Foto mit freundlicher Genehmigung von RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).


 

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Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

 "Wir haben heute ein sehr harte Partie gesehen. Am Ende ist das Unentschieden gerecht.

 

 

 

mannschaftsaufstellung

 


So spielte der RSV Urbach:

Niklas Kromen, Tobias Götz, Andreas Kreusch, Paul Sobczyk, Tobias Lösing (70. Yakup Canli), Krystiyan Stamboliev (57. Valentin Stamboliev), Alex Manns, Markus Engelhardt, Fabian Mehring, Vlady Shykhov und Janik Scheer (75. Pasquale Consiglio)

 

So spielte der SV Gremberg-Humboldt:

Dominik Wördemann, Michael Schmitz, Sascha Jagusch (14. Burak Arslan), Moritz Wadenpohl, Burak Yandim, Ahmet Sevinc, Sener Kilic, Pascal Devey, Daniel Buschke, Sven Burbach und Mustafa Göksu

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen

 

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.... X : X ....

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  .... 1 : 4 .... 

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.... 3 : 3 ....

sv gremberg humboldt 6062

 

 

 

 

Keine Infos

 

 

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.... 23.10.18 ....

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.... 2 : 3 ....

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Keine Infos

 

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Staffel 5 

 

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Staffel 2 

 

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Verantwortlich i.S.d. Redaktion: Werner Kilian

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