PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 10 +++


28. Oktober 2018


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Premier de Bezirksliga:


bezirksliga

SpVg. Porz mit 5:1-Kantersieg vs. FC Rheinsüd +++
SV Westhoven-Ensen gewinnt beim TuS Lindlar mit 2:1 +++




Premier A-League:


Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz unterliegt 0:1 bei Bergfried Leverkusen +++


 




Premier B-Leauge:


KreisligaB Logo


RSV Urbach verbucht 1:1 beim RSV Rath-Heumar +++
 FC Germania Zündorf mit wichtigem 3:1 bei Adler Dellbrück +++
 
 


 


Premier C-League:


Kreisliga C 4c


 FC Germania Zündorf II besiegt SC Holweide II mit 4:3 +++
 TuS Langel verliert 1:2 vs. SC Anadolu Köln +++
 


 




 




 




 



 


 


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Der Ergebnisdienst

 

bezirksliga                    18 19maxresdefault

 


Der Spieltag wird präsentiert von:

Mach7

 

10. Spieltag, 28. Oktober 2018

 

05 This situation

 

 



tus lindlar 1925

 .... 1 : 2 .... 

sc westhoven ensen 1931

YES WE CAN! 2 : 1! Westhoven-Ensen packt sich unter erschwerten Umständen dicken Dreier beim TuS Lindlar - Referee Osman Erener drückt Partie einen unrühmlichen Stempel auf!

SVW-Capitano Raimund Schmitz sichert Sieg im Schlussabschnitt - Mannschaftsabend am letzten Mittwoch scheint gefruchtet zu haben - Jetzt am Sonntag vs. Germania Geyen!match20reports

Und sie können es doch noch! Gemeint ist der SV Westhoven-Ensen, der nach eher bescheidenem Saisonstart weit hinter densmilie kaputtlachen Erwartungen hinterher hinkt. Beim TuS Lindlar kam die Mannschaft am gestrigen Sonntag zu einem 2:1 (0:1)-Auswärtserfolg, womit zumindest ein wenig das Lächeln beim SVW zurückgekehrt ist. Damit verbesserte sich die Mannschaft von Trainer Markus Arendt auf den 10. Tabellenplatz mit klarer Tendenz nach oben. Die Begegnung im Bergischen begann gleich explosiv. Nach nur 60 Sekunden war Jan Hammes durchgebrochen, verlor aber das 1:1-Duell gegen den Lindlarer-Keeper Marco Bong.

schiri14 Minuten später zappelte dann das Leder im Skibba-Kasten zur 1:0-Führung der Gastgeber durch Jonathan Spicher. Doch dem Treffer war eine krasse Fehlentscheidung durch Referee Osman Erener und seinen Assistenten vorausgegangen. Ein Lindlarer Akteur hatte dazu das Leder aus dem Mittelfeld heraus in die Linksaußenposition des TuS befördert, wo der Lindlarer-Spieler glasklar im Abseits stand. Der Assistent an der Linie hob auch sofort die Fahne, doch der Referee ließ die Aktion weiterlaufen. Der Ball wurde in den Westhovener Strafraum gebracht, wo SVW-Spieler Stefan Pires den Pass noch abfälschte.

Lindlars Stürmer Spicher fackelte nicht lange und bugsierte das Leder ins Tor. Folgerichtig flippte die SVW-Bank aus, denn diesmilie fehlentscheidung 3 Abseitsposition des Lindlarer Spielers war mehr als deutlich. Coach Markus Arendt und sein Co. Manuel Wichmann waren total außer sich und bemängelten folgerichtig, warum der Referee keinen Kontakt mit seinem Assistenten suche bzw. Rücksprache hält, um die Situation zu klären. Schiedsrichter Erener suchte hier aber nicht die Kommunikation zwischen Trainer und Assistent, was die Gesamtsituation sicherlich entschärft hätte und der Entscheidungsfindung sicherlich förderlich gewesen wäre. Fortan fühlten sich die Gäste auch durch einige Entscheidungen des Schiedsrichters benachteiligt.

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Fußball wurde auch gespielt: Jan Hammes und Patrick Czaja hatten im ersten Abschnitt aussichtsreiche Torchancen, blieben schiri pfeifeaber erfolglos. Stürmer Florian Gebel traf noch den Pfosten des TuS-Gehäuse. Benachteiligt fühlten sich die Gäste insbesondere in der 33. Minute, als Jan Hammes elfmeterreif im Lindlarer 16er zu Fall gebracht wurde, die Pfeife des Referees aber stumm blieb. Es blieb bei der knappen 1:0-Führung der Hausherren. Coach Markus Arendt suchte beim Gang in die Kabinen den Kontakt zum Referee und sprach hier gezielt die 5. Minute an.

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"... Die Mannschaft hat eine Riesenmoral und Charakter gezeigt ..."

(SVW-Trainer Markus Arendt)

 

Der Spielleiter ließ sich aber nicht auf eine Kommunikation ein, worauf Arendt den Linienrichter fragte warum er denn seine angezeigte Abseitsstellung (Heben der Fahne) nicht dem Schiedsrichter mitgeteilt habe. Als dann der Assistent dem Westhovener Coach mitteilte, dass er gar nicht gewunken habe, nahm der reale Situationsablauf immer skurrilere Formen an. Arendt verstand die Welt nicht mehr und wurde gleich auch vom Referee der Coachingzone verwiesen. Die fortdauernde bedenkliche Spielleitung setzte sich auch im zweiten Durchgang fort.

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So wurde den Gästen erneut in der 55. Minute ein klarer Elfmeter verweigert, nachdem Raimund Schmitz im Strafraum klar zu torrrrrrrrrr1Fall gebracht wurde. Die Hausherren verteidigten die knappe Führung, doch ein Ballverlust in der eigenen Hälfte war schließlich dafür verantwortlich, dass der SVW zum verdienten 1:1-Ausgleich durch Raimund Schmitz kam (72.). In der Schlussphase bereitete Jan Hammes den Siegtreffer für die Domstädter vor, erneut vollendete SVW-Kapitän Raimund Schmitz (86.).

Die Hausherren hatten in den Schlussminuten noch eine gute Ausgleichsmöglichkeit, doch der einschussbereite Moritz Stellberg scheiterte knapp. Dann war Schluss und beim SVW kehrte das Lächeln wieder zurück, auch wenn die Schiedsrichter-Geschichte so nicht stehen bleiben darf und nachbereitet werden muss. Am kommenden Sonntag empfängt die Arendt-Elf die Mannschaft von Germania Geyen.

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Raimund Schmitz (li.) war der Matchwinner. Der sympathische 29-jährige Ball-Allrounder, der neben der A-Junioren-Bundesliga auch viele Jahre in der Regionalliga bei Fortuna Düsseldorf II und Alemannia Aachen II, sowie in der Mittelrheinliga beim Bonner SC spielte, hatte in der Schlussphase das richtige Näschen und sorgte erstmals seit langer Zeit noch einmal für zufriedene Gesichter beim SVW-Tross (Fotos und Textpassagen mit freundlicher Genehmigung von Oberberg Aktuell entnommen/WK). 

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

"Wir waren heute die klar bessere Mannschaft und hätten hier klarer gewinnen können. Ich muss den Hut vor der Mannschaft ziehen, denn sie hat gerade nach den Vorkommnissen mit dem Schiedsrichter hier eine Riesenmoral und Charakter gezeigt. Ich freu mich über den Sieg, aber ich bin erschrocken und fassungslos, wie sich ein Schiedsrichter, der schon so lange auf Bezirksligaebene pfeift, so unmöglich und unsportlich aufführen kann und hier präsentiert. Das war nicht nur uns gegenüber respektlos, sondern auch dem TuS Lindlar gegenüber respektlos."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Michael Skibba, Lukas Linden (72. Felix Tamme), Stefan Pires, Thomas Kildau (72. Adam Balin), Stephan Antonio Angelo Nienaber, Patrick Czaja, Marcel Manderfeld, Raimund Schmitz, Bajram Syla (90. Justin Kleinwächter), Florian Gebel, Jan Hammes - Trainer: Markus Arendt

So spielte der TuS Lindlar:

Marco Bong; Justin Ebert (66. Lukas Dappen), Moritz Stellberg, Tom Kombüchen, Faruk Tokay, Max Frangenberg (85. Anton Zeka), Gian Luca Wester, Hakan Gürsoy, Dominik Pröpper, Dominik Ufer, Jonathan Spicher.


 

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

 

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am rande notiert

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in der Sache vereint !

 

Seit einigen Wochen ist beim Bezirksligisten VfL Poll nichts mehr so wie es war. Grund dafür ist die schlimme Nachricht der Krebsdiagnose des sympathischen VfL-Coach Manuel Schmidt. Damit war auch jedem beim VfL klar, dass der Fußball erstmal total in den Hintergrund rückt und uns allen vor Augen geführt wird, dass es nichts Wichtigeres gibt als die Gesundheit.

"Manu" hat daraufhin seinen Trainerjob erstmal ausgesetzt. Gerade einmal 38 Jahre alt ist der überall gerngesehene Übungsleiter der10 foto poll manu schon eine gefühlte halbe Ewigkeit die sportlichen Geschicke beim VfL steuert.

Jetzt hat man von Seiten des VfL Poll eine Benefizveranstaltung für Trainer "Manu" ins Leben gerufen und veranstaltet am 03. November 2018 einen Fußballnachmittag für den Trainerkollegen. Das ist eine wunderbare Sache und auch die unzähligen Reaktionen und Zusprüche in den sozialen Netzen zeigen, dass die Kölner Fußballwelt am Schicksal von "Manu" teilnimmt und ihn nicht alleine lässt.

Wer also an diesem Tag nichts Besonderes vorhat, sollte sich ein kleines Zeitfenster nehmen, um der Benefizveranstaltung beizuwohnen. Für Speis´ und Trank ist bestens gesorgt und alle Spendengelder münden in einem extra angelegten Spendenkonto.

Diese Veranstaltung ist auch ein Zeichen dafür, dass man in der großen Fußballer-Gemeinde zwar in den Farben getrennt ist, aber gemeinsam für eine Sache einsteht. Und das ist mehr als lobenswert.

 

In diesem Sinne: „Manu“, wir kommen! 

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spvg porz 1919

 .... 5 : 1 .... 

fc rheinsüd 177420

Super! SpVg. Porz haut auch den FC Rheinsüd mit 5:1 aus der hauseigenen ASS-Arena - Equipe schlug erst im zweiten Abschnitt mit 5 Treffern erbarmungslos zu!

Chris Scholz (2), Tugay Düzelten, Baran Tatu und "Joker" Tore Mertens machen in 25 Minuten kurzen Prozess - Rothosen jetzt mit 8 Siegen in Folge weiter verdient Tabellenführer - Am Sonntag steht Reise zum alten Wendt-Club FC Bensberg an!match20reports

 Der FC Rheinsüd Köln zeigte heute seine Klasse und bot den Porzern in der ersten Hälfte energischen Widerstand. Porz hatte die Feldhoheit, Rheinsüd verteidigte geschickt und setzte durch gelegentliche Konter Nadelstiche. Dennoch blieb das Niveau dassmiley ängslich Spiel bei äußeren Temperaturen, die pünktlich zum Beginn der Winterzeit in den einstelligen Bereich gesackt waren, überschaubar. Der Gastgeber hatte im ersten Abschnitt bereits gute Einschussgelegenheiten die Führung zu erzielen. Ein Tor für die Wendt-Elf wurde nach angeblicher Abseitsstellung durch den Referee nicht anerkannt.

tugaydzelten rHier schien das Porzer Trainerteam die richtige Ansprache gefunden zu haben, denn nach Wiederanpfiff sahen die Zuschauer eine ganz andere Heimmannschaft. Mit großem Engagement und viel Laufbereitschaft erzeugten sie nun einen ungeheuren Druck, dem der Gast nicht lange standhielt. Der Türöffner war (natürlich) Tugay Düzelten, der sich überragend auf der linken Seite durchsetzte und dann noch das Auge für den besser postierten Mitspieler hatte.

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"... Ein absolut verdienter Sieg den wir richtig einzuordnen wissen ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

Chris Scholz bedankte sich mit einem coolen Abschluss zum 1:0 für diese geniale Vorbereitung (54.). Der Jubel über die Führung war noch nicht ganz verklungen, dann fiel der zweite Porzer Treffer - dieser war praktisch ein Spiegelbild des ersten Tores. Wieder startete Tugay Düzelten durch, wieder fand er perfekt seinen Mitspieler. Diesmal war es Baran Tatu, der kaum Mühe hatte, das 2:0 zu erzielen (56.). Damit war das Spiel natürlich entschieden.

chris scholz 239324 2Tugay Düzelten krönte seine überragende Leistung mit dem 3:0 (70.). Selbst der 3:1-Anschlusstreffer (73.) trübte den Porzer Angriffswirbel nicht, vielmehr sorgten Chris Scholz per Kopf mit dem 4:1 (77.) und Tore Mertens mit einem wunderbaren Schlenzer zum 5:1 (79.) für klare Verhältnisse. Am nächsten Wochenende gastiert die Elf beim Aufsteiger FC Bensberg, die Mannschaft die Coach Wendt in die Bezirksliga hievte.

 

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Die unglaubliche Erfolgsserie der Porzer Rothosen geht weiter. Gestern verbuchte die Mannschaft ein 5:1 gegen den FC Rheinsüd und freute sich nach der Partie über den unerwarteten Punktverlust von Verfolger Eintracht Hohkeppel (1:1 in Marialinden). Mit nunmehr 8 Siegen in Folge kann die Equipe auf eine beeindruckende Serie verweisen (Foto mit freundlicher Genehmigung von SpVg. Porz entnommen/WK). 

 

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Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

"Ich denke dass wir heute einen absolut verdienten Sieg eingefahren haben. Wir hätten bereits vor der Pause mit ein oder zwei Toren führen können, waren aber da vielleicht nicht zwingend genug um die Partie vielleicht schon in die richtige Richtung zu lenken. In der zweiten Hälfte haben wir dann wieder zu unserem alten Spielfluss gefunden und die Tore fielen dann auch zwangsläufig.

Auch in der Höhe ist das für mich ein verdientes Ergebnis, auch wenn wir wissen, das Rheinsüd auf drei oder vier Stammspieler verzichten musste. Von daher wissen wir schon das Ergebnis richtig einzuordnen und wir werden genauso weitermachen. In der nächsten Woche geht's nach Bensberg, für mich ein ganz besonderes Spiel. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit den alten Freunden, aber in den 90 Minuten wo wir uns gegenüberstehen, da muss diese gute Freundschaft dann einfach mal ruhen."

 

Kurzkommentar SpVg-Präsident Peter Dicke:

"Ich bin sehr stolz auf die Leistung der Mannschaft. Nun kommen die Wochen der Wahrheit. Wir fahren zum FC Bensberg, das ist ein ganz besonderes Spiel. Danach erwarten wir den SV Hohkeppel zum Spitzenspiel bei uns. Auf diese Standortbestimmungen freue ich mich sehr."

 

 

mannschaftsaufstellung

 

So spielte die SpVg. Porz:

Christian Zyzniewski (TW), Kevin Kosel, Daniel Varol, Okan Adas, Jan Bruns, Chris Scholz, Tugay Düzelten (74. Kai Bockemühl), Michael Lejan, Thomas Mikhail, Baran Tatu (60. Nilson Santos), Christian Kawka (69. Tore Mertens)

 

 

match report

 

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Peter Dicke

 

 

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

Mach7
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Der Spieltag wird präsentiert von:

Hausmeisterservice
Robert Gebhard


 

10. Spieltag, 28. Oktober 2018

 

05 This situation

 

 

bergfriedleverkusen

 .... 1 : 0 .... 

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1:0-Schlappe! Prometheus Porz hat ein massives Auswärtsproblem - Bergfried Leverkusen fügt den Griechen die 5. unnötige Auswärtsniederlage zu!

Equipe belohnt sich nicht für guten Aufwand - Prometheus fällt auf Rang 12 und ist zweitschlechtestes Auswärtsteam - Nächste Woche wieder auswärts beim SV Deutz 05 II!match20reports

Der GSV Prometheus Porz kassierte gestern beim SV Bergfried Leverkusen eine unglückliche 1:0 (0:0)-Niederlage. Fatal dabei ist der Umstand, dass die Mannschaft damit in ihrem 5. Auswärtsspiel ihre 5. Niederlage einsteckte und somit nach dem TuSsmilie nachdenkliches gesicht png Stammheim zur zweitschlechtesten Auswärtsmannschaft avisiert. Dabei präsentierte sich die Mannschaft von Salva Trovato ähnlich wie in der Vorwoche gegen den FC Pesch II (2:4) gerade im ersten Abschnitt mit einer sehr guten Mannschaftsleistung.

Die Elf kam mit vielen Ballstafetten und konsequentem Spiel über Außen zu guten Möglichkeiten und hatte auch wesentlich mehr Spielanteile. Die Equipe war gut auf den Gegner eingestellt und auch in der Defensive ließ man nichts anbrennen. Die Hausherren kamen dann besser in den zweiten Durchgang hinein, profitierten dabei auch in der 51. Min. von einer Unaufmerksamkeit der GSV-Defensivabteilung, die man eiskalt zum Führungstreffer nutzte. 

Salvatore Travato

"... Wir haben heute unglücklich verloren ..."

(GSV-Coach Salva Trovato)

 

tor 10

Hier ließen die Griechen die Entschlossenheit vermissen und Bergfried-Akteur Torsten Sperlich hatte keine Mühe das Leder zum 1:0 einzuköpfen. Das Tor gab der Elf von Trainer Andre Fanroth fortan etwas Sicherheit, womit das Ensemble dann auch leichte Spielvorteile erarbeitete. Im weiteren Verlauf hatten sie zwei sehr gute Chancen das Ergebnis zu erhöhen, doch Prometheus Keeper Adem Uygur hielt seine Mannen weiter im Spiel. Pech hatte die Trovato-Elf mit einem Pfostenschuss von Dominic Spitali in der 66. Min.

schiri3Bergfried aber ließ sich jetzt nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und verwaltete den Vorsprung in Ziel. So blieb es am Ende bei der knappen 1:0-Niederlage und bei Prometheus kam man weiter zu der Erkenntnis, dass man ähnlich wie in der Vorwoche gegen den FC Pesch II zwar viel Ballbesitz verzeichnen konnte, aber letztendlich die nötige Konsequenz und die Zielstrebigkeit vermissen ließ. In dem guten Spiel verteilte Referee Leonardo Lo Re jeweils 4 Gelbe Karte auf jeder Seite. Am nächsten Wochenende reisen die Griechen zum Tabellenvierten SV Deutz 05 II zur nächsten Auswärtspartie.

 

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Kurzkommentar Prometheus-Trainer Salva Trovato:

„Wir haben heute in der ersten Halbzeit ein gutes Spiel gemacht und haben letztendlich hier unglücklich verloren. Wir müssen uns einfach mehr belohnen für den Aufwand den wir betreiben. Gerade in Spielen, wo beide Mannschaften sich auf Augenhöhe begegnen, reicht oft ein oder zwei Fehler um die Partie zu entscheiden."

 

mannschaftsaufstellung


So spielte der GSV Prometheus Porz: 

Adem Uygur, Chafiq Maamoun, Kubilay Türkoglu, Erdem Uygur, Özbey Sercan Yilmaz (77. Marcel Otto), Mohammet Ahmad Derbas, Dominic Spitali, Kevin Martin Rountas, Yasin Dikbasan, Doriel Itumine Ngatseke, Kevin Liebenow - Trainer: Salvatore Trovato
 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: GSV Prometheus Porz

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:


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Der Spieltag wird präsentiert von:

BUDDY BASH

 

10. Spieltag, 28. Oktober 2018

 

05 This situation

 

  

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.... 1 : 1 ....

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Umkämpftes 1:1! RSV Urbach klaut dem Rivalen RSV Rath-Heumar einen Punkt in der gefürchteten Gröppersgasse - Kelly-Elf belohnt sich am Ende nicht!

Philipp Reudenbach und Alex Manns treffen in rassigem Derby - Rath-Heumar verliert erneut wichtige Punkte zu Hause und Schiri Zick verpfeift das RSV-Treffen - Nach dem Match wurde schon gemeinsame Malle-Feier zum Saisonende geplant!match20reports

Am Ende des Tages müssen sich die Rather Schwarzhosen ärgern, dass sie nicht als Sieger vom Platz gegangen sind, denn drei Aluminiumtreffer und weitere drei gute Tormöglichkeiten standen am Ende auf der Habenseite. Das war insgesamt deutlichfussball strategische skizze 318 42748 mehr als die Gäste aus Urbach an Torgefahr erzeugen konnten. Dennoch verdienten sich die Gäste durchaus auch gute Kritiken, denn der Einsatz stimmte heute bei allen Akteuren über die gesamte Spielzeit und auch die Spielkultur war insgesamt größer als die der Rather. Die Spielweise der Rather ist zwar nicht besonders variantenreich, wurde aber unter Coach Sean Kelly inzwischen fast perfektioniert.

Präzise Standards und lange Bälle auf die enorm kopfballstarken Spieler stellen jeden Gegner vor massive smiliie verärgertProbleme und es wird einfach kein Ball verloren gegeben. Kampf und Einsatz Top! Nach einer kurzen Phase des Abtastens kamen die Rather in der 7. Minute erstmals gefährlich in den Urbacher Strafraum und Stefan Schmitz reklamierte nach einer Attacke gegen ihn auf Elfmeter, der vom Unparteiischen jedoch nicht gegeben wurde. Auf der anderen Seite gab es in der 23. Minute ein vermeintliches Handspiel eines Rather Abwehrspielers, welches aber ebenfalls nicht geahndet wurde.

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"... Das ist ärgerlich. Heute war für uns mehr drin ..."

(RSV-Trainer Sean Kelly)

 

Erst gegen Ende der ersten Halbzeit ergaben sich die schon angesprochenen Möglichkeiten für die Hausherren (38., 41., 43.), für Urbach hatte Sven Czakalla nach einer Ecke eine gelb 225x225Kopfballchance (40.), welche aber auch ungenutzt blieb. Leider entschied sich Schiedsrichter Ulrich Zick genau in dieser Phase dazu, im Mittelpunkt des Geschehens stehen zu wollen. Im Minutentakt verteilte er gelbe Karten wegen „Meckerns“, was aufgrund der getätigten (oder eben nicht getätigten) Äußerungen zu allgemeiner Verwunderung führte.

Durch die ständigen Diskussionen mit den Spielern und mit seinem teilweise schon sehr überheblichem Auftreten tat er sich keinen Gefallen, zumal er bis dahin viele Entscheidungen auf dem Platz richtig getroffen hatte (z.B.9b898979335561917c8e4e80337dac81 häufig gute Auslegung der Vorteilsregelung). Auch eine „neue Regel“ wurde von Herrn Zick kurzfristig ins Leben gerufen. Pro Mannschaft durften sich auf einmal nur noch der Trainer und eine weitere Person im Innenraum aufhalten. Der offiziell auf dem Spielbericht stehende Betreuer wurde ohne weitere Erklärung hinter die Absperrung geschickt und wahrscheinlich entging die Physiotherapeutin des RSV Urbach auch nur knapp einem Platzverweis, weil sie sich zwischen den Ersatzspielern auf der Bank „versteckte“.

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"... Ich denke dass das Remis in Ordnung geht ..."

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic) 

 

In der Halbzeitpause räumte der Schiedsrichter dann auf Nachfrage eines Urbacher Spielers ein, dass es durchaus möglich sei, dass er in der ersten Hälfte etwas einseitig gepfiffen hätte... Die zweite Hälfte begann dann recht lebhaft. Schusschancen für Urbach (48.) und Rath (50.) sowie ein Lattentreffer der Rather nach einem Fernschuss (53.) ließen auf eine packende Fortsetzung der Begegnung hoffen. In der 57. Minute traf Urbachs Defensivmann Tobi Götz dann etwas unglücklich einen Rather Stümer am Bein. Der Kontakt war, wenn auch knapp, im Strafraum, so dass der Elfmeterpfiff in Ordnung ging.

torjubel goal maenner t shirtPhilipp Daniel Reudenbach legte sich die Kugel zurecht und zielte in die von ihm aus gesehene linke Ecke. Urbachs Keeper Niklas Kromen ahnte das und konnte den Ball an den Pfosten lenken, von wo aus er den Weg zurück zu Reudenbach fand und der Nachschuss aus fünf Metern nur noch Formsache war. Mit der 1:0 Führung im Rückensmilie fehlentscheidung2 kam aber keine Sicherheit ins Rather Spiel, sondern die Gäste aus Urbach waren jetzt das bessere Team und sie drängten massiv auf den Ausgleich. In der 65. Minute wurde Fabian Mehring im Fünfmeterraum vom Torwart Mario Petrovic klar gefoult und es hätte Elfmeter geben müssen, wie auch viele Rather Spieler (nach dem Spiel) zugegeben haben. Der Schiedsrichter sah es anders und ließ die Begegnung weiterlaufen.

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Der RSV Rath-Heumar und der RSV Urbach lieferten sich eine rassige Partie. Einziger Spielverderber war der Referee, der mit vielen Unterbrechungen oftmals zum Stimmungskiller wurde (Foto mit freundlicher Genehmigung von RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).

ALEX mANNSUrbach ließ aber nicht locker und wurde in der 73. Minute durch den Ausgleich zum 1:1 belohnt. Yakup Canli setzte sich auf der linken Seite schön durch und sein Zuspiel auf den im Rückraum lauernden Alex Manns wurde von dem mit einem satten Flachschuss ins lange Eck perfekt abgeschlossen. In der Schlussphase hatten die Schwarzhosen in der 80. Minute noch einen Lattentreffer zu verzeichnen, aber auch Urbach hätte eine der sich ergebenden Kontermöglichkeiten noch erfolgreich abschließen können. 

 

Nach einer völlig überzogenen Nachspielzeit von über 9 Minuten (hiervon mindestens 6 für langatmige Erklärungen0001images des Referees) war dann Schluss in einer durchaus spannenden Begegnung mit Derbycharakter. Die beiden Teams freuen sich jetzt schon auf die noch ausstehenden Duelle (Rückrunde und Abschlussfahrt nach Malle). In der Liga geht es für Rath-Heumar nächsten Sonntag zum Spitzenspiel nach Merhein, der RSV Urbach erwartet Borussia Lindenthal-Hohenlind im Autohaus Schmitz-Sportpark.  

 

 

 

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Urbachs Keeper Niklas Kromen bekam eine Menge zu tun, hielt sogar einen Elfmeter, war beim Nachschuss aber chancenlos (Foto mit freundlicher Genehmigung von RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).


 

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Kurzkommentar RSV-Coach Sean Kelly:

"Für uns ist heute zu wenig herausgesprungen. Ich denke wir hätten den Sieg verdient gehabt.

Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

„Die Mannschaft hat heute sehr engagiert gespielt und ordentlich dagegen gehalten. Gegen so eine gute Truppe muss das auch sein, sonst bekommst Du hier auf Asche kein Bein auf die Erde. Insgesamt geht das Remis für mich in Ordnung".

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Rath-Heumar:

 Mario Petrovic, Pascal Rögels, Tobias Wittenburg, Markus Becher, Paul Nett, Tim Hölzemann, Lars Karthäuser, Philipp Daniel Reudenbach, Jonas Kemp, Markus Hintzen (71. Andre Brings) und Stefan Schmitz (78. Michel Kumar)

 

So spielte der RSV Urbach:

 Niklas Kromen, Tobias Götz, Jörg Bender (83. Valentin Stamboliev), Andreas Kreusch, Sven Czakalla, Alex Manns (80. Roberto Herkendell), Markus Engelhardt (67. Marius Baar), Fabian Mehring, Yakup Canli, Vlady Shykhov und Janik Scheer

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: RSV Rath-Heumar & Guido Kromen  

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.... 1 : 3 ....

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Starkes 3:1! Germania Zündorf macht es am Ende noch mal spannend, bleibt aber weiter auf Meisterkurs - Adler Dellbrück enttäuschte im Spitzenspiel!

Frank Lawson-Hellu, Andre Schmidt und David Inden machen den Dreier perfekt - Mule-Elf im ersten Abschnitt mit Sahnevorstellung auf Asche - Am Sonntag vs. SV Deutz 05 III!match20reports

Mit dem 3:1 (2:0)-Auswärtssieg bei Verfolger Adler Dellbrück dürfte der FC Germania Zündorf einen weiteren Schritt dafür getanAusrufezeichen haben, dass am Ende der Saison die Meisterschaft nur über die Germanen gehen kann. Dabei machten es die Germanen unnötig spannend, denn nach einer überragenden ersten Halbzeit verfiel die Mannschaft im zweiten Abschnitt ein wenig in Lethargie, machte damit die Hausherren stark, so das am Ende auch noch mal kurzzeitig ordentlich gezittert werden musste. Im ersten Abschnitt präsentierte sich die Mule-Elf mit einem großen Engagement und einer sehr hohen Laufbereitschaft.

Mit permanentem Pressing wurde Dellbrück in der eigenen Hälfte fortlaufend unter Druck gesetzt, sodass beim Gastgeber Frank lawson helluüberhaupt kein Spielfluss zusammenkam und die Elf auch nicht zu ihrer Spiellinie finden konnte. Einziges Manko bei den Germanen war im Endeffekt die Chancenauswertung. Bereits in den ersten 20 Minuten hatten die Gäste durch Balaj, Karic und Lawson-Hellu etliche gut herausgespielte Torchancen, doch auf der Anzeigentafel blieb weiter ein 0:0-Spielstand verzeichnet. So mussten die Zuschauer bis zur 31. Min. warten, ehe Frank Lawson-Hellu das 0:1 für die Gäste markierte. Dabei mokierten die Hausherren allerdings ein vorangegangenes Handspiel des Torschützen, was der sehr umsichtige und gute leitende Schiedsrichter Prescha allerdings nicht so wahrnahm.

 

Die Führung war mehr als verdient, denn die Gastgeber waren zu diesem Zeitpunkt die klar unterlegene Mannschaft undsmilie nachdenkliches gesicht png konnten froh sein bis dato so glimpflich davongekommen zu sein. So hätte es nach 45 Minuten auch 0:4 oder 0:5 heißen können, doch im Abschluss offenbarte der Tabellenführer Defizite und auch eine Spur Unvermögen. Auf Seiten der Hausherren wurde im ersten Durchgang lediglich ein prächtiger 25m-Schuß verzeichnet, der von Germania-Keeper Pluchino weltmeisterlich pariert wurde. Das es dann bis zum Halbzeitpfiff wenigstens 0:2 hieß, dafür zeichnete Andre Schmidt verantwortlich, womit sich die Mannschaft zumindest zum Teil belohnte.

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"... Wir hätten im ersten Abschnitt schon alles klar machen müssen ..."

(Germania-Coach Angelo Mule) 

 


Im zweiten Abschnitt schaltete die Mannschaft von Angelo Mule unverständlicherweise gleich zwei Gänge zurück und brachte damit die Hausherren wieder ins Spiel. Bei den Eagles kam nun mehr smilie verärgert2Spielfluss zustande, was die Partie dann offener gestaltete. Germania blieb zwar leicht feldüberlegen, aber vergaß letztendlich das Spiel endgültig zu entscheiden. Karic lief in der 60. Min. alleine auf den Adler-Keeper zu, doch anstatt auf den freigelaufenen Mitspieler zu passen, schloss der Goalgetter eigennützig ab und scheiterte. Das brachte dann auch Coach Mule auf die Palme, der neben der Souveränität auch mehr Konsequenz und Kaltschnäuzigkeit bei der Chancenverwertung forderte.

So kam es wie es kommen musste: In der 72. Min. kamen die Eagles durch Silas Mitze zum 1:2-Anschlusstreffer und leckten damit noch einmal Blut. Bei der Germania machte sich ein wenig Hektik breit und die Spielordnung ging mehr und mehr verloren.David Inden Adler Dellbrück blieb zwar das Prädikat einer Aufstiegsmannschaft schuldig, suchte aber in dieser Phase die Möglichkeit der Resultatsverbesserung. Und diese lag dann plötzlich in der Luft, doch mit Glück und Geschick überstand der Tabellenführer eine brenzelige Situation. Am Ende war es dann der erst 10 Minuten vorher eingewechselte David Inden, der das Leder bei einem Konter und Zuspiel von Karic zum 1:3 in die Maschen beförderte und damit die Partie endgültig entschied. Germania Zündorf hat damit weiter 3 Punkte Vorsprung vor den punktgleichen TSV Merheim und dem RSV Rath-Heumar.

 

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In diesem Jahr scheint die Meisterschaft fällig zu sein. Mit Bravour umschiffte der Germania-Tross auch die Klippe Adler Dellbrück und dürfte sich in der derzeitigen Verfassung nur selbst schlagen können (Foto mit freundlicher Genehmigung von Germania Zündorf und FuPa.net entnommen/WK).

 


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Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

"Ich denke wir haben heute eine wirklich ganz hervorragende erste Hälfte gespielt. Nur haben wir es unterlassen unsere Chancen ganz klar in Tore umzumünzen. Die Mannschaft hat ein hervorragendes Pressing gespielt, war aggressiv, willig und mit dem Kopf bei der Sache. Die Pausenführung war hochverdient. Nach der Pause haben wir ein wenig den Spielfluss verloren, sodass wir Dellbrück wieder ein wenig ins Spiel gebracht haben.

 

Wir mussten da einfach das 0:3 machen, dann wäre Ruhe gewesen weil Dellbrück da auch physisch tot gewesen wäre. Nach dem Anschlusstreffer war noch mal ein wenig Hektik im Laden, so dass es bis zum Ende noch mal unnötig spannend wurde. Der Sieg war hochverdient für uns. Es war für uns wichtig diese Begegnung hier zu unseren Gunsten zu entscheiden, gerade auf Asche und das sollte uns großes Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben geben."

mannschaftsaufstellung

 

So spielte Germania Zündorf:

 Christopher Pluchino, Rodrigue Kabeya, Aykut Demircioglu, Dennis Fey, Noah Gilles, Seyhan Erdek (75. David Inden), Daniel Werken (45. Dennis Schmelzenbach), Frank Lawson-Hellu, Andre Schmidt, Veton Balaj (60. Filip Partika), Behaija Karic - Trainer: Angelo Mule - Trainer: Dirk Schneider 

match report

 

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Germania Zündorf & Werner Kilian  

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