PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 12 +++


11. November 2018


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Premier de Bezirksliga:


bezirksliga

SpVg. Porz fertigt Eintracht Hohkeppel mit 4:0 ab +++
SV Westhoven-Ensen verliert 1:2 beim SV Frielingsdorf +++




Premier A-League:


Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz mit 1:0-Arbeitssieg vs. SC Holweide +++


 




Premier B-Leauge:


KreisligaB Logo


RSV Urbach holt 2:2 bei der SpVg. Flittard II +++
 FC Germania Zündorf nur 3:3 vs. SC Hitdorf II +++

RSV Rath-Heumar mit bitterer 1:3-Pleite gegen Borussia Kalk +++
 
 


 


Premier C-League:


Kreisliga C 4c


 FC Germania Zündorf II versenkt SV Westhoven-Ensen II 4:1 +++
 TuS Langel mit torreichem 4:4 vs. SV Türk Genc II +++
  




 

 


 



 


 


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Der Ergebnisdienst

 

bezirksliga                    18 19maxresdefault

 


Der Spieltag wird präsentiert von:

Mach7

 

12. Spieltag, 11. November 2018

 

05 This situation

 

 

sv frielingsdorf 1925

 .... 2 : 1 .... 

sc westhoven ensen 1931

Überraschende 2:1-Pleite! SV Westhoven-Ensen gibt Führung aus der Hand und läßt sich im Bergischen einwickeln - Frielingsdorf nahm Lethargiegeschenk an und feierte Karneval!

Führungstreffer von Jan Hammes reichte am Ende nicht - Coach Arendt enttäuscht über fehlende Souveränität und Konstanz - Am nächsten Wochenende kniffeliges Ding vs. SC West!match20reports

Der SV Westhoven-Ensen kassierte am Samstagnachmittag eine überraschende 2:1 (1:1)-Auswärtsniederlage beim smiliie verärgertTabellenletzten SV Frielingsdorf. Damit verbuchte die Mannschaft von Markus Arendt bereits die 6. Niederlage im 12. Spiel und bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Die Elf rangiert derzeit auf Rang 9 im Tableau und dürfte es bei der derzeitigen unkonstanten Spielart schwer haben, überhaupt in die TOP 5 zu rutschen. In den ersten 30 Minuten bestimmten die Arendt-Schützlinge die Partie nach Belieben.

 

Sie waren die bessere Mannschaft, ließen Ball und Gegner ordentlich laufen, waren feldüberlegen und drücktenjan hammes 766107 3 dem Spiel einen dominanten Stempel auf. Da war es dann auch nur eine Frage der Zeit bis der Führungstreffer für die Porzer fiel. Und der fiel dann auch: Raimund Schmitz zelebrierte wieder mal einen Zauberpass in die Schnittstelle auf den durchstartenden Jan Hammes, der sich diese Chance natürlich nicht mehr nehmen ließ und zum 0:1-Führungstreffer einschoss. Anstatt der Führungstreffer der Elf Sicherheit verleihen sollte, hatte es bei den Gästen genau den umgekehrten Effekt.

 

smilie schlafSie wurde fortan schläfrig, wirkte lethargisch und hörte zum Entsetzen der mitgereisten SVW-Fans regelrecht auf Fußball zu spielen. Dieses Haltungsgeschenk nahmen die Hausherren natürlich gerne an, die sich nach und nach aus der unterlegenen Situation herausspielen konnten. Das lag vor allem auch daran, dass die Gäste nicht mehr richtig in die Zweikämpfe gingen und den Gegner damit stark machten. Frielingsdorf begann jetzt nach ihrer limitierten Art Fußball zu spielen und kam nun vermehrt bis an den SVW-16er ohne sich großer Gegenwehr zu sehen.

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"... So kannst Du hier in der Liga kein Spiel gewinnen ..."

(SVW-Trainer Markus Arendt)

 

In dieser Phase ließ die Arendt-Elf Kampf und Gegenwehr vermissen und brachten sich damit selbst in unnötige Bredouille. Und so tor15kam es wie es kommen musste: Unmittelbar vor der Halbzeit kamen die Bergischen zum überraschenden 1:1-Ausgleichstreffer durch Philipp Schmidt. Danach wurde das Spiel hektisch, es gab einige Tumulte was Frielingsdorf offenbar wunderbar in die Karten spielte. Sie waren jetzt wieder voll im Spiel drin, auch als Tabellenletzter. Während die Hausherren nun fortan eine große Portion Leidenschaft entwickelten, nahm die Leistungskurve bei bei den Gästen rapide ab.

 

Die entscheidende Szene dann in der 64. Min. Erneut bediente Schmitz den durchstartenden Hammes, der dann uneigennützig mit einem feinen Rückpass in den 16er den mitgelaufenen Patrick Czaja bediente und der das Spielgerät aus nur 10m am Tor vorbeismilie fehlentscheidung 3 bugsierte. Während die Gäste noch haderten, erfolgte die Höchststrafe auf dem Fuß. Genau im Gegenzug erzielten die Hausherren erneut durch Schmidt den 2:1-Führungstreffer, wobei sie erneut von einer unsortierten und zaghaften SVW-Defensive profitierten. Die Mannschaft von Markus Arendt versuchte dann noch einmal alles, aber Frielingsdorf ließ sich jetzt mit ihrer entfesselten Leidenschaft das Ding nicht mehr nehmen. Am nächsten Wochenende empfängt der SVW den Tabellenfünften SC West.

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In der derzeitigen Verfassung ist der SV Westhoven-Ensen kaum ausrechenbar. Im Spiel beim Tabellenletzten ließ sie die einfachsten Fußball-Tugenden vermissen und bekam folgerichtig die 1:2-Quittung (Foto mit freundlicher Genehmigung von FuPa.net entnommen/WK). 

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

"Es ist unglaublich dass wir dieses Spiel hier wieder einmal verloren haben. Wir sind nicht in der Lage eine gewisse Souveränität und eine Konstanz über das ganze Spiel aufrechtzuerhalten. Wir machen einfach zu viele Fehler, aber es sind teilweise krasse Fehler und das kann man so nicht akzeptieren und so kannst du hier in der Liga kein Spiel gewinnen. Wir müssen weiter an uns arbeiten, müssen das in Ruhe nachbereiten und uns von den vielen Rückschlägen einfach erholen."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Michael Skibba, Stefan Pires, Thomas Kildau (72. Lukas Linden), Stephan Antonio Angelo Nienaber, Marcel Manderfeld, Patrick Czaja, Raimund Schmitz, Adam Balin, Bajram Syla, Barney Blase, Jan Hammes - Trainer: Markus Arendt


So spielte der SV Frielingsdorf:

Timo Braun, Florian Weinrich, Gianluca Fliegner, Niklas Grumann, Johannes Kisseler, Simon Kahm, Philipp Schmidt, Nico Weber (78. Pascal Philipp Häger), Tim Menzel, Tim Weinrich, Jonathan Schmidt (89. Frederic Beckmann) - Trainer: Dennis Lüdenbach


  

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

 

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am rande notiert


 Ticker

fussballersoccer 1151288 960 720In der letzten Woche nahm die Kölner Fußballwelt Anteil am Gesundheitszustand des krebserkrankten Fußballtrainer Manuel 108 Fingerzeig rechteHandSchmidt vom VfL Poll. Die Anteilnahme war überwältigend und wurde mit einer kurzerhand einberufenen Benefizveranstaltung in der letzten Woche unterstrichen. Der VfL schloss sich daher mit Eintracht Hohkeppel kurz und bat um Verlegung des anstehenden Meisterschaftsspiel. Für die Eintracht-Verantwortlichen war es keine Frage dieser Bitte nachzugeben, da der Club selbst von einer unschönen Geschichte betroffen ist.

 

Bei aller sportlichen Rivalität im gestrigen Spitzenspiel zwischen der SpVg. Porz und Eintracht Hohkeppel wollen wir heute von12 foto steve8mwzkn7JNcJFb40xFai42pXFszdWSJ1XsaUTGAsE dieser schlimmen Gesundheitsgeschichte eines Fußballers von Eintracht Hohkeppel aufmerksam machen. Steve Ememekwe, 30 Jahre jung, kämpft derzeit den größten Kampf seines Lebens. Am 07. Oktober 2018 gastierte die Eintracht beim FC Bensberg. Mit dabei auch Steve Ememekwe, der als Stammspieler 90 Minuten durchspielte. Kurz vor Spielende machte Steve einen Fallrückzieher und schlug unsanft auf dem Platz auf.

 

Nach kurzer Behandlung gings weiter. Er spielte die Partie zu Ende und fuhr mit einer Fahrgemeinschaft zurück ins Bergische. Am Abend und in der Nacht verschlechterte sich offenbar sein Gesundheitszustand so schlimm, dass er am nächsten Morgen einfach nicht wach zu bekommen war. Er wurde ins Krankenhaus verbracht wo man später einen Schlaganfall diagnostizierte. Kevin Theisen, sportlicher Leiter bei der Eintracht, beschrieb den in Nigeria geborenen sv eintracht hohkeppelSportsmann wie folgt: „Steve war ein echter Vollblutfußballer, Stammspieler in der I. Mannschaft, er war immer sehr pünktlich, korrekt und hatte eine große Disziplin. Er war bei uns allen sehr beliebt, deshalb hat uns diese Sache auch schwer getroffen. Du hörst manchmal von so schlimmen Dingen von Spielern aus anderen Vereinen, nimmst es natürlich auf aber du verdrängst es mit der Zeit. Aber wenn es dich dann selbst hautnah im eigenen Club erwischt, ist das brutal und das alles sitzt erst mal in deiner Seele.“

 

Inzwischen kann Steve wieder den Körper bewegen, doch es liegt noch ein langer Gesundheitsweg vor ihm. Er war mit seinerAusrufezeichen Familie gerade im Umzug als es passierte. Die Mannschaft rückte daher geschlossen an einem Wochenende bei ihm zu Hause an und unterstützte die Arbeiten. In den nächsten Tagen soll ein zweiter Mannschafts-Umzugseinsatz erfolgen, damit die Familie zur Ruhe kommt und ein schönes zu Hause hat.

 

Lieber Steve, 

im Namen aller Kölner Fußballvereine wünschen wir Dir eine schnelle und gute Besserung. Wir hoffen das Du bald wieder in der Startelf stehst und um Tore, Punkte, Meisterschaft kämpfst.

(Fussballticker Porz-Online.de/WK)

 

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spvg porz 1919

 .... 4 : 0 .... 

sv eintracht hohkeppel

Mega 4:0-Gala! SpVg. Porz zertrümmert Schwergewicht Eintracht Hohkeppel und singt "Ja wenn dat Trömmelche jeht..." - Wendt-Elf begeistert derzeit die Massen mit "König Tugay"!

Baran Tatu, Thomas Mikhail, Tore Mertens und Tugay Düzelten heitzen den Bergischen kräftig ein - Equipe jetzt 11 Spiele in Folge ungeschlagen - Am Sonntag der nächste Showdown bei der SG Worringen!match20reports

Eines vorweg: Das mit Spannung erwartete Spitzenspiel der Bezirksliga zwischen der SpVg. Porz und Eintracht Hohkeppel hielt alles was man erwarten konnte: Kampf, Rasse, Klasse, Tore, Karten, Fouls, alles was das Fußballherz begehrt bekamen die 130karnevalskappe12 Zuschauer im Autohaus Schmitz-Sportpark geliefert. Dabei schien es die Mannschaft von Jonas Wendt mit dem Karnevalsbeginn am gestrigen 11.11. und dem Hit „...denn wenn dat Trömmelche jeht...“ etwas zu genau genommen zu haben, denn die Elf fegte die Eintracht mit einem rasanten 4:0 (2:0) aus der hauseigenen Arena und sendete damit erneut ein fettes Ausrufezeichen an die Konkurrenz, dass man die Mannschaft sehr wohl als ernster Aufstiegsaspirant auf der Rechnung haben sollte.

 

Platz 1Mit aktuell 31 Punkten aus 12 Matches prangert die Wendt-Elf nun schon seit Wochen am Platz an der Sonne und kann nach dem gestrigen großartigen Erfolg bereits jetzt 4 Punkte auf den Zweiten SG Worringen und 8 Punkte Vorsprung auf den Dritten Eintracht Hohkeppel (noch ein Nachholspiel vs. VfL Poll) aufweisen. Da passt es gerade gut, dass es am nächsten Wochenende in der Worringer Arena zum nächsten Showdown kommt, wo die SpVg. erneut die Möglichkeit hat eine fette Hausnummer abzugeben. Ging die Mannschaft in der letzten Woche in einem sogenannten „Schweinespiel“ beim FC Bensberg (1:0) als Sieger vom Platz, so präsentierte sie sich gestern mit einer unglaublichen brutalen Effektivität.

 

Neben Kampf, Leidenschaft und unbändigen Willen setzte die Wendt-Equipe genau in den Momenten die tödlichen Treffer, die der smilie märchenEintracht letztendlich den Zahn zogen. Der Arbeitsnachweis der Rothosen liest sich derzeit prächtig: Die Elf ist seit 11 Spielen ungeschlagen und man muss kein Prophet sein um zu erkennen, dass man hier vielleicht auf dem besten Wege ist, ein neues Märchen im Porzer Fußball zu schreiben. Doch der Reihe nach: Vor dem Spiel gegen den bisher ärgsten Verfolger aus Hohkeppel, lange so etwas wie ein Angstgegner gegen den noch nie gewonnen werden konnte, hatten die Porzer ihrem Trainer offenbar gut zugehört. Allerdings hätte sich Wendt auch seine Ansprache sparen können, denn seine Spieler waren so oder so heiß wie Frittenfett auf das Liga-Schwergewicht.

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"... Ein ganz dickes Kompliment an die Mannschaft ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

Aus Hohkeppel kamen in der Vorbereitungswoche einige unschöne Worte, da die SpVg. aufgrund der Tatsache das der Club zusammen mit dem ebenfalls platzberechtigten RSV Urbach über 50 Jugendmannschaften unterhält und die Bruckner-Arena nicht mit Flutlicht ausgestattet ist, einer smilie wie bitteSpielverlegung nicht zustimmen konnte. Der Eintracht wäre es wohl am liebsten gewesen, dass man die Begegnung auf dem benachbarten Kunstrasen gespielt hätte, wo die Mannschaft doch für ihr schnelles sicheres Kombinationsspiel bekannt war. Doch genau das wusste SpVg-Coach Jonas Wendt zu unterbinden, der sich für sein Team auf dem tiefen nassen Rasen mehr Vorteile erhoffte. Beide Teams begegneten sich gleich auf Augenhöhe.

 

Die Gäste konnten zunächst mit einem guten schnellen Aufbauspiel gefallen, wo vielfach mit langen Diagonalbällen versucht wurde die SpVg-Defensive vor Probleme zu stellen. Doch hier liefen sich sich die Kicker von Taner Durdu ein ums andere mal fest, weil sich die Wendt-Schützlinge optimal auf das Prozedere vorbereitet hatten. Die Hausherren legten dann gleich dentorrrrrrrrrr1 Respekt ab und setzen folgerichtig ein effektives Zeichen. Auf der Rechtsaußenposition hatte sich der flinke Nilson Santos mustergültig durchgesetzt, legte dann das Leder zurück an die 16er-Kante, wo Baran Tatu mit einem platzierten Flachschuss das 1:0 (17.) für den Gastgeber erzielte. Hohkeppel zeigte sich kurz geschockt, begann dann aber wieder gegen die SpVg-Defensive anzurennen.

 

 

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Mittelfeld-Stratege Micou Lejan (No. 22) zirkelte nach 37 Minuten einen scharfen Freistoß vor den Eintracht-Kasten. Thomas Mikhail stieg im 5er am höchsten und rammte das Leder per Kopf unhaltbar zum 2:0 ins Netz (Foto mit freundlicher Genehmigung von FuPa.net entnommen/WK). 

 

schiri3Nach 20 Minuten stockte den SpVg-Fans der Atem, da Spielmacher Tugay Düzelten von hinten wüst von den Beinen geholt wurde. Der Eintracht-Kicker kam mit einem glücklichen Gelb davon, bei Düzelten stand aber kurz eine Spielfortsetzung auf der Kippe. Überhaupt wurde Düzelten im weiteren Verlauf offenbar als eine Art „Freiwild“ erklärt, denn in der Folge musste der Porzer-Leader noch etliche harte zum Teil brutale Fouls über sich ergehen lassen. Im weiteren Verlauf hatten die Bergischen zwar optische Vorteile, konnten daraus allerdings kein Kapital schlagen. Die Gäste konnten auf dem Geläuf einfach nicht das sichere schnelle Kombinationsspiel aufziehen, was der SpVg. natürlich entgegen kam.

 

Kurz vor der Pause zeigten sich Hausherren erneut von ihrer effektiven Seite. Nach einem präzisen Freistoß von Michael Lejantor15 gelang Defensivspezialist Thomas Mikhail mit einem gewaltigen Kopfball die 2:0-Pausenführung (37.). In der zweiten Hälfte verstärkte die Eintracht notgedrungen ihre Offensivbemühungen, konnte aber nur bis 20m vor dem Porzer-Kasten gefallen. Die Wendt-Defensive agierte gezielt, clever und konsequent und stellte die Gäste immer wieder vor große Probleme. Auf Porzer Seite kam nun Edel-Joker Tore Mertens in der 54. Min., der in den vorangegangenen Spielen seine unglaubliche Toreffektivität bereits mehrfach unter Beweis stellte.

 

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Die Vorentscheidung. Der frisch eingewechselte Tore Mertens stürmte nach einem eklatanten Abwehrfehler gleich mit drei weiteren SpVg-Kollegen auf das Eintracht-Tor zu und schloss sicher ab (Foto mit freundlicher Genehmigung von FuPa.net entnommen/WK). 

 

Und auch dieser Joker stach. Nach einem eklatanten Abwehrfehler liefen gleich vier SpVg-Spieler auf den Hohkeppeler-Schlussmann Sascha Nussbaum zu. Der ballführende Mertens behielt seine störrische Ruhe und lochte das Leder überlegt mitfoul einem raffinierten Schlenzer ein (66.). Die Partie war damit entschieden. Doch die teils überharten Fouls am Porzer Spielgestalter Tugay Düzelten hörten auch danach nicht auf. So auch in der 80. Min., als er wieder in hohen Tempo derart wüst von den Beinen geholt wurde das man nur den Kopf schütteln konnte. Referee Kolja Stegemnann hatte die Partie zwar jederzeit im Griff, hätte aber auch hier im Zeichen des Schutzes für den Spieler vielleicht den Roten Karton ziehen können.

 

tor11Er beließ es bei Gelb. Düzelten rappelte sich zum wiederholten Male auf, legte sich das Leder parat und verwandelte den Freistoß aus gut 25m unhaltbar zum 4:0. Damit hatte er auch seine persönliche Genugtuung gefunden. In der Schlussminute scheiterte Chris Scholz dann noch mit einem Strafstoß am Eintracht-Schlussmann, aber das tat dem Spiel keinen Abbruch mehr. Die SpVg. Porz fährt am nächsten Wochenende zum Tabellenzweiten SG Worringen. Eintracht Hohkeppel begradigt im Laufe der Woche mit dem Nachholspiel gegen den VfL Poll die Tabelle und erwartet am kommenden Sonntag den Tabellenvierten FC Hürth II.

 

 

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Neben allen Lobeshymnen für die SpVg. gebührt Mittelfeldmotor Tugay Düzelten ein großes Sonderlob. Fast ein Dutzend Mal wurde er in höchstem Tempo von den Beinen geholt, gezerrt, gefoult, getreten und mit Aktionen traktiert, die weit die Grenze des Erlaubten überschritten. Aber der Leader war nicht kleinzukriegen, ging weiter voran und stellte sich vorbildlich in den Dienst der Mannschaft. Mit seinem Freistoßtor zum 4:0 hatte er am Ende auch seine persönliche Genugtuung. Mit 13 Treffern in 12 Spielen führt er die Torjägerliste in der Bezirksliga an (Foto mit freundlicher Genehmigung von SpVg. Porz entnommen/WK). 

 

 

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Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

"Die Mannschaft hat das heute phantastisch gelöst. Ein ganz dickes Kompliment für den tollen Teamspirit. Der Sieg ist absolut verdient weil wir die bessere Mannschaft waren.“

mannschaftsaufstellung

 So spielte die SpVg. Porz:

Christian Zyzniewksi (TW), Daniel Varol, Nils Jansen, Jan Bruns, Chris Scholz, Tugay Düzelten, Nilson Santos (64. Kevin Kosel), Michael Lejan, Thomas Mikhail, Baran Tatu (68. Okan Adas), Chris Kawka (54. Tore Mertens)

  

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Werner Kilian

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 Fussballticker Porz-Online.de:


"Hallo Jonas.
Super vielen Dank das Du dem Fussballticker Porz-Online.de die Exclusivrechte auf das erste Blitz-Interview nachlogo dem tollen 4:0-Erfolg über Eintracht Hohkeppel einräumst. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung deiner Mannschaft. Wie fühlst Du Dich jetzt nach den 90 Minuten. Ich denke ihr habt das Liga-Schwergewicht da richtig niedergekämpft?"

 

 Jonas "Jonny" Wendt (Trainer SpVg. Porz):

Fussballplatz2"Grüß Dich Werner. Na das ist doch keine Frage, dass man bei der objektiven Berichterstattung vom Fussballticker Porz-Online.de gerne bei Euch Rede und Antwort steht. Danke für die Glückwünsche. Es stimmt, wir haben den Gegner heute wirklich niedergekämpft. Wir wussten das es auf dem Rasen kein fußballerischer Leckerbissen wird. Wir wussten auch das der Gegner uns pressen wird und haben es dann mit eigenem teils Offensiv- und teils Mittelfeldpressing versucht das Vorhaben im Keim zu Ersticken. Das gelang phasenweise ganz gut." 

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Fussballticker Porz-Online.de:

"In der letzten Woche habt ihr das vielzitierte „Schweinespiel“ in Bensberg, in Deiner alten Heimat, für euch entschieden. Da zählte am Ende nur das nackte Ergebnis. Heute wart ihr enorm effektiv bei der Chancenverwertung. Zeichnet das eine variable Elf aus?"18664522 1207943066001862 5756609347068180855 n

 

Jonas "Jonny" Wendt (Trainer SpVg. Porz):

"Das kann man durchaus so sehen. In der letzten Woche galten andere Gesetze und Emotionen. Durch ein solches Match musst du einfach durchkommen, egal wie und wenn man dann noch einen Sieg davon trägt, dann ist das doppelt so schön. Heute waren die Vorzeichen narürlich anders. Neben unserem unbändigen Kampf hatten wir über die gesamte Spielzeit einfach mehr Herz und Willen. Das war entscheidend und das hat uns am Ende auch den Erfolg beschert."

 

 

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meisterschalepreisterschale.jpg fa140e43 0f8b 45ca 8f84 75f595ca0cdaFussballticker Porz-Online.de:

"Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass die SpVg. Porz jetzt schon seit Wochen Tabellenführer ist und das heute ein Verfolger überzeugend in die Schranken gewiesen werden konnte. Man merkt auch beim verwöhnten SpVg-Publikum das da Gedanken geweckt werden. Seit ihr schon jetzt für mehr bereit?"

 

Jonas "Jonny" Wendt (Trainer SpVg. Porz):wendt7

"Du warst doch selbst lange Fußballer und weißt das nach 12 Spieltagen noch kein Meister gekürt wurde (... lacht...). Nein, ich möchte nochmals betonen das es eine tolle Momentaufnahme ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es gibt andere Teams die müssen bei den Investitionen hoch. Wir wollten eine sorgenfreie Saison in Porz spielen und einfach „ankommen“. Das werden wir erreichen, wir haben nun schon mehr Punkte als der Verein in der kompletten letzten Saison."

 

 

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Fussballticker Porz-Online.de:

"Aber jeder Fußballer kann doch auch die Tabelle lesen….?"

 

wendt3Jonas "Jonny" Wendt (Trainer SpVg. Porz):

"Richtig. Das es derart großartig läuft, war nicht abzusehen und wir wissen auch, das es auch andere Zeiten geben wird. Und die werden kommen. Jeder Gegner brennt jetzt erst Mal gegen uns. Wir genießen den Augenblick und freuen uns einfach auf das kommende Spiel gegen extrem starke Worringer."

 

 

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Fussballticker Porz-Online.de:

"Wer hat für dich heute aus der Mannschaft besonders hervorgestochen? Und wie stehst du zu den vielzähligen teils brutalen Aktionen auf Tugay Düzelten?"

Jonas "Jonny" Wendt (Trainer SpVg. Porz):

tugaydzelten r"Tugay hat heute ein Riesenspiel gemacht. Was er alles am Ball und im Spiel kann, wissen wir. Er war heute einfach überragend. Allerdings wurde er nach meinem Empfinden heute nicht nur vielfach gefoult, er wurde auch mehrfach tätlich angegriffen. Ich denke ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass hier zwei oder drei Mal Rot gerechtfertigt waren. Da kommt dann auch dem Schiedsrichter eine wichtige Rolle zu, die solche außergewöhnlichen Spieler einfach besser schützen müssen.

Er ist kein Freiwild. Ich konnte mich während des ganzen Spiels nicht des Eindrucks erwehren, dass Hohkeppel einthomas mikhail2 8CxMOT3g5TQNHAVcvX6QdP9TcarXysV31oAVoJt5 Interesse daran hatte, Tugay mit allen Mitteln aus dem Spiel zu drücken, egal wie. Die Eintracht hat wirklich tolle Fußballer dabei und von denen hat es keiner nötig einen gegnerischen Spieler so zu traktieren.

Und ich möchte heute einen weiteren Spieler hervorheben, der mir und der ganzen Mannschaft viel Freude bereitet. Thomas Mikhail hat heute defensiv alles weggeputzt hat und dazu noch das wichtige 2:0 erzielt. Thomas hat eine große Entwicklung genommen, er spielte vor 3 Jahren in Bensberg keine große Rolle bei mir. Er ist aber unter anderem ein Beispiel dafür, was man mit Fleiß und Herz erreichen kann." 

 

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Fussballticker Porz-Online.de:

"Jonas, dann sage ich vielen Dank für das kurze Interview, ich denke das Kölsch wartet schon…"10348221 507209426075233 7006517304084576737 n

 

Jonas "Jonny" Wendt (Trainer SpVg. Porz):

"Ich danke Dir und ich gehe fest davon aus, dass das Kölsch schon wartet. Und Du bist hiermit gerne herzlich eingeladen."

 

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Die SpVg. Porz hat mit Michael Börger (v. li.), Jonas Wendt, Ignazio Giambrone und Norbert Lissewski seit Sommer eine neue Trainercrew. Und sie bestimmen mit der Mannschaft derzeit die Ereignisse in der Bezirksliga. Man darf gespannt sein, wie sich das tolle Märchen in Porz weiterentwickeln wird (Foto wurde mit freundlicher Genehmigung von der SpVg. Porz entnommen/WK).

 

(Interviewleitung und verantwortlicher Redakteur: Werner Kilian)

 

 

 

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

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Der Spieltag wird präsentiert von:

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Robert Gebhard


 

12. Spieltag, 11. November 2018

 

05 This situation

 

 

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 .... 1 : 0 .... 

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1 : 0! Prometheus Porz fügt in schwacher Partie dem SC Holweide eine empfindliche Niederlage zu - Dominic Spitali erlöst den griechischen Anhang mit Kunstfreistoß!

Zuschauer bekamen niveauarme Liga-Partie zu sehen - Griechen klettern hoch auf Rang 8 - Jetzt steht Auswärtsreise zum Primus BW Köln an!match20reports

Auch der GSV Prometheus Porz entschied sich wie viele andere Kölner Fußballvereine seine Meisterschaftpartie gegen den SC Holweide auf den Freitagabend vorzuziehen. Prometheus kam mit der Empfehlung des ersten Saison-Auswärtssieges, die Mannschaft von Salva Trovato verbuchte am letzten Wochenende einen 3:1-Erfolg. Die Gäste aus Holweide spielten am letztensmilie fehlentscheidung 3 Wochenende 1:1 gegen den SV Bergfried Leverkusen, allerdings spricht derzeit wegen eines Einspruchs seitens des SCH einiges dafür, das die Partie wegen einer krassen Fehlentscheidung des Schiedsrichters in der Schlussminuten, offenbar wiederholt und neu angesetzt wird.

 

Für den Tabellenzweiten war die Partie enorm wichtig, denn bereits vor dem Spiel hatte die Mannschaft schon 8 Punkte Rückstand auf den Klassenprimus BW Köln. In der nicht ganz ausverkauften Nachtigallen-Arena hatten beide Mannschaften zunächst ein wenig Anlaufschwierigkeiten. Sie begegneten sich auf Augenhöhe, doch keine der beiden Teams konnte dem Spiel von Beginn an den Stempel aufdrücken. Bei den Griechen konnte Spielmacher Dominic Spitali gefallen, der immer wieder mit feinen Pässen in die Schnittstellen die Stürmer in Szene setzte, aber insgesamt kein Kapital daraus geschlagen werden konnte.

Salvatore Travato

"... Das war heute ein richtiger Arbeitssieg ..."

(GSV-Coach Salva Trovato)

 

Holweide versuchte ihr Glück zu größten Teil mit langen Bällen. Insbesondere über die rechte Außenposition liefen sich die Gäste hier mehrfach an der griechischen Defensive fest. So dauerte es dann sage und schreibe 26 Minuten, ehe die Hausherren ein dickes Ding auf dem Schlappen hatten, allerdings im Abschluss die vielzitierte Kaltschnäuzigkeit vermissen ließen. Der SC Holweide kam 10 Minuten später zu seiner größten Möglichkeit im ersten Abschnitt, als die GSV-Defensive unsortiert war und das Leder quer durch den 5m Raum segelte, ohne dass ein Holweider Akteur entscheidend den Fuß dazwischen bekam. So wurde die Partie noch 45 Minuten beim Stande von 0:0 in die Halbzeitpause gepfiffen.

 

Mit Beginn des zweiten Durchgang rückten beide Teams von der destruktiven Taktik der ersten Hälfte ab und gestalteten die Partie spitalietwas offener. Die Folge war, dass nun im Offensivbereich bei beiden Teams mehr Leben war, allerdings die Qualität der gesamten Begegnung auch hier als schwach eingestuft werden musste. So brauchte es dann am Ende einentorrrr2 Glücksmoment für die Griechen. Prometheus bester Akteur Dominic Spitali versenkte in der 71. Min. elegant mit seinem linken Füßchen einen 20m-Freistoß unhaltbar in den Holweider-Kasten. In der Schlussphase warf der Tabellenzweite alles nach vorne, doch die Griechen ließen sich nach starkem Kampf hier nicht mehr die Butter vom Brot nehmen.

 

 

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Kurzkommentar Prometheus-Trainer Salva Trovato:

„Wir haben heute einen Arbeitssieg verbucht. Wenn das 0:0 ausgegangen wäre, hätte auch niemand was sagen können. So aber reichte ein genialer Moment von Spitali."

 

 

mannschaftsaufstellung


So spielte der GSV Prometheus Porz: 

Adem Uygur, Chafiq Maamoun, Julian Potisk, Erdem Uygur, Özbey Sercan Yilmaz (90. Fabio Spitali), Dominic Spitali, Kevin Martin Rountas, Ajdin Alisic (60. Salim Özyilmaz), Mohammet Ahmad Derbas, Yasin Dikbasan, Doriel Itumine Ngatseke (46. Kevin Liebenow) - Trainer: Salvatore Trovato

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: GSV Prometheus Porz

 

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BUDDY BASH

 

12. Spieltag, 11. November 2018

 

05 This situation

 

  

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.... 2 : 2 ....

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2 : 2! RSV Urbach biegt 0:2-Rückstand um und verdient sich die Punkteteilung - SpVg. Flittard II der erwartet schwere Aufsteiger!

Fabian Mehring sichert mit Doppelpack das Remis - Equipe kann wieder die TOP 5 ins Visier nehmen - Nächste Woche Heimspiel vs. SV Botan Köln!match20reports

Der Beginn der Karnevalssession stand vor der Tür, dazu noch eine private Feier eines Flittarder Spielers, keine Frage, dass der RSV Urbach dem Wunsch nach einer Verlegung des Spiels gerne nachkam. Bei bestem Fußballwetter, dazu noch mit einem Top-schiri2Schiedsrichter, war alles angerichtet für eine gute Abendunterhaltung auf der Flittarder Kunstrasenanlage. Von Beginn an agierten die ganz in gelb aufgelaufenen Hausherren sehr flott und zeigten sich agil und griffig in den Zweikämpfen. Durch das frühe Pressing hatte der RSV Urbach zunächst Probleme ins Spiel reinzukommen.

Außer einem Schuss aus halbrechter Position in der 9. Minute, welchen Niklas Kromen problemlos parierte, konnte Torwart1die SpVg. Flittard aber keine weiteren Chancen auf der Habenseite verbuchen. Nach ca. einer Viertelstunde kam der RSV dann besser ins Spiel und nahm das Tempo an. Es ergaben sich gute Gelegenheiten für Valentin Stamboliev und Yannick Hennemann, die aber beide vom starken Flittarder Keeper Valentin Morawietz entschärft werden konnten. Aus unerklärlichen Gründen gelang es den Jungs von Mladen Drmonjic jedoch nicht, die Gunst der Stunde zu nutzen, sondern stattdessen schlichen sich nun wieder viele unnötige Abspielfehler im Aufbauspiel ein, wodurch die zwischenzeitliche Souveränität wieder verloren ging.

Trotzdem ergaben sich noch Chancen für Tobi Lösing (30.) und erneut Stamboliev nach einer Ecke (31.), die aber nicht genutzt werden konnten. Es kam dann wie so oft in solchen Spielen. Ein schlampiges Zuspiel in der eigenen Hälfte tor 10ermöglichte den Hausherren in der 32. Minute einen Angriff über die rechte Seite, der mit einem abgefälschten Schuss und dem daraus resultierenden 1:0 endete. Bei Urbach setzte eine Art Schockstarre ein und in der 36. Minute gab es eine weitere Gelegenheit für Flittard, das Ergebnis höher zu schrauben. Die Halbzeitpause verbrachten die Urbacher Spieler draußen auf dem Platz bei nun leichtem Regen und 11 Grad.

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"... Die Mannschaft hat sich das Remis redlich verdient ..."

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic) 

 

Urbachs Physiotherapeutin war bei diesem Anblick sicher nicht ganz wohl, den Jungs hat es aber scheinbar nichts ausgemacht, denn von Beginn an legten sie in der zweiten Halbzeit ein sehr hohes torrrr2Tempo an den Tag um möglichst schnell den Ausgleich zu erzielen. Die Ernüchterung ließ dann aber nicht lange auf sich warten. In der 52. Minute wurde eine flache Hereingabe von Schlussmann Kromen aufgenommen, RSV-Kapitän Andi Kreusch schätzte die Situation jedoch falsch ein, stocherte noch dazwischen und trat Kromen den Ball aus den Händen, wodurch der daneben stehende Flittarder Stürmer frei zum Schuss kam und das Geschenk dankend annahm.

Zu allem Überfluss verletzte Kreusch seinen Keeper bei dieser Aktion auch noch am Knie, Kromen biss aber auf die Zähne und hielt bis zum Ende durch. Mit dem 2:0 im Rücken hätten die Hausherren jetzt eigentlich befreit weiterspielen können, aber stattdessen kam Verunsicherung auf. Urbach hatte nichts mehr zu verlieren und riskierte jetzt spürbar mehr. Fabian Mehringfabian mehring 337077 1 hatte in der 55. Minute bereits die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, sein Schuss ging jedoch knapp am langen Pfosten vorbei. Drmonjic brachte mit Janik Scheer (für Paul Sobczyk) und Vallandis Grigoriadis (für Valentin Stamboliev) frische Kräfte und besonders die Neuverpflichtung aus Griechenland brachte frischen Schwung ins Spiel.

tor15In der 67. Minute spielte Tobias Lösing einen Zuckerpass auf den einlaufenden Fabian Mehring und es stand plötzlich nur noch 2:1. Flittard war von der Rolle und nur zwei Minuten später war es erneut Mehring, der zum 2:2 traf. Die Vorarbeit von Grigoriadis verdient hier allerdings eine besondere Erwähnung. Er setzte sich auf der rechten Seite gegen mehrere Flittarder mit seiner exzellenten Technik durch und spielte dann von der Grundlinie den Ball auf den am Fünfmeterraum lauernden einschussbereiten Mehring zurück, der sich seinerseits nicht lange bitten ließ und die Kugel in die grün-weißen Maschen drosch. Die Kombination erinnerte ein wenig an das FC-Duo Drexler/Terodde.

 

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Wenn sich Grigoriadis in Zukunft noch ein bisschen mehr um seine Defensivaufgaben kümmert, dann kann der RSV noch viel Spaß mit ihm bekommen. In der Schlussphase fingen sich die Flittarder dann wieder und die Begegnung war wieder deutlichsmiliie verärgert ausgeglichener. Einem 18-Meter Schuss der SpVg. in der 76. Minute stand noch eine Urbacher Großchance gegenüber, als Fabian Mehring in der 78. Minute das Abspiel auf den am zweiten Pfosten völlig freistehenden Yannick Hennemann verpasste.

2 2Insgesamt geht die Punkteteilung in Ordnung. Urbach hatte zwar die besseren Möglichkeiten, über weite Strecken spielten sie aber auch sehr phlegmatisch und unkonzentriert und der kämpferische Einsatz war auf Seiten der Hausherren deutlich mehr vorhanden. Für Urbach war es bereits die fünfte Punkteteilung in dieser Saison und auch Flittard schaffte dieses bislang bereits viermal. Am nächsten Wochenende empfängt der RSV den SV Botan Köln.


 

 

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Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

„Die Mannschaft hat die richtige sportliche Antwort gegeben und hat verdient den Rückstand umgebogen. Am Ende war das Remis dann auch gerecht."

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Urbach:

Niklas Kromen, Tobias Götz, Andreas Kreusch, Roberto Herkendell, Sven Czakalla, Paul Sobczyk (58. Janik Scheer), Yannick Hennemann, Markus Engelhardt, Valentin Stamboliev (64. Valandis Grigoriadis), Tobias Lösing, Fabian Mehring - Trainer: Mladen Drmonjic

 

So spielte die SpVg. Flittard II: 

Valentin Morawietz, Sven Sobik, Till Ruben Zander, Marcel Engels, Volkan Atasever, Alessandro Licari (79. Daniel Günzing), Rene Steinborn (90. Yannik Otten), Sascha Goetz (58. Özhan Küpeli), Sven Roßmann, Umut Dogan, Mücahit Erden - Trainer: Alex Müller

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen  

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.... 3 : 3 ....

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Enttäuschende Vorstellung! Germania Zündorf gibt 3:1-Führung aus der Hand uns spielt nur 3:3 - SC Hitdorf II nahm germanische Lethargie gern an!

Treffer von Fillip Partika, Michael Schwerhoff und Kadir Ala reichen am Ende nicht - Mule-Elf lässt Patzer der Konkurrenz ungenutzt - Am Sonntag vs. SV Gremberg-Humboldt!match20reports

Der FC Germania Zündorf kehrte am gestrigen Sonntag mit einem enttäuschenden 3:3 (3:1)-Unentschieden vom Gastspiel beim SC Hitdorf II zurück. Damit bleiben die Germanen zwar mit 28 Punkten an der Tabellenspitze, vergaben aber die Riesenchance sich smilie verärgert2entscheidend in der Tabelle abzusetzen. Lediglich Verfolger Adler Dellbrück konnte sein Spiel gegen Germania Mülheim kampflos gewinnen. Die weiteren Verfolger aus Rath-Heumar und Merheim mussten ebenfalls Niederlagen verzeichnen, womit das Remis für die Mannschaft von Angelo Mule nicht ganz so negativ auswirkte.

 

tor18In Hitdorf vergab die Mannschaft aus Zündorf eine komfortable 3:1-Halbzeitführung. Bereits in der 4. Min. konnten die Hausherren per Fernschuss mit 1:0 in Führung gehen. Fillip Partika besorgte dann nach 15 Minuten per Foulelfmeter den 1:1-Ausgleich. Nach einem scharf hinein getretenen Eckball schraubte sich Michael Schwerhoff in der 30. Min. am höchsten und bugsierte das Leder zur erstmaligen 1:2-Führung für die Germania über die Torlinie.

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"... Heute erreichte kein Spieler die Normalform ..."

(Germania-Coach Angelo Mule) 

 


Noch vor der Pause sorgte Neuzugang Kadir Ala in der 40. Minute dür die beruhigende 1:3-Führung. Im smilie fehlentscheidung 3zweiten Abschnitt bauten die Germanen komplett ab, fanden nicht mehr zu einer spielerischen Linie und brachten somit den fast geschlagenen SC Hitdorf wieder ins Spiel. So war es dann kein Wunder dass die Gastgeber in der 72. und 80. Minute noch zu Treffern kamen, womit der 3:3-Endstand Bestand hatte. Danach schlich die Mule-Elf enttäuschend vom Platz. Am kommenden Wochenende empfängt die Mannschaft den Tabellenachten SV Gremberg-Humboldt.

 

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Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

"Ich bin natürlich insgesamt richtig enttäuscht, aber irgendwo muss man das auch mal verkraften können. Heute hat kein Spieler die normale Tagesform gefunden, über die Gründe wird die Woche über sicherlich zu reden sein."

mannschaftsaufstellung

 

So spielte Germania Zündorf:

 Christopher Pluchino, Rodrigue Kabeya, Aykut Demircioglu, Dennis Fey, Noah Gilles, Seyhan Erdek (75. David Inden), Daniel Werken (45. Dennis Schmelzenbach), Frank Lawson-Hellu, Andre Schmidt, Veton Balaj (60. Filip Partika), Behaija Karic - Trainer: Angelo Mule - Trainer: Dirk Schneider

  

match report

 

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Germania Zündorf  

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.... 1 : 3 ....

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Bittere 1:3-Schlappe! 7-Minuten-Schlaf reicht Borussia Kalk um die Rather Burg einzunehmen - Kelly-Elf bestraft sich mit Blackout selbst!

Borussen nahmen Schlafgeschenk torreich an - Rath-Heumar zu Hause keine Macht mehr - Nächste Woche zum Derby nach Brück!

match20reports

Bereits im Vorfeld der Begegnung zwischen dem RSV Rath-Heumar und der Borussia aus Kalk gab es einige Unstimmigkeiten bezüglich einersmilie verärgert3 beabsichtigten Spielverlegung. Der RSV war komplett auf Karneval eingestellt, doch die Borussia konnte einer gewünschten Spielverlegung nicht zustimmen. Kurzerhand musste in Rath-Heumar deshalb eine Veranstaltung abgesagt werden, womit die Begegnung ein wenig Zündstoff bekam.

tor12Den Zündstoff bekamen dann allerdings die Hausherren, die am Ende mit einer 1:3-Heimniederlage mit leeren Händen da standen. Dabei hatten die Kelly-Schützlinge einen 7-minütigen Blackout, wo die Borussen eiskalt zuschlugen und durch Kuzia (20.), Canli (23.) und Schmitz (27.) auf 0:3 davonzogen. Dabei kam der Gastgeber gut in die Partie hinein und war auch spielbestimmend, doch der fürchterliche Aussetzer der Elf entschied am Ende die Partie. In der Folgezeit standen die Borussen sehr tief und die Kelly-Truppe fehlte im Abschluss die nötige Konzentration.

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"... Damit hatten wir nicht gerechnet ..."

(RSV-Trainer Sean Kelly)

 

smilie lächerlichLetztlich konnte nur Reudenbach (70.) den 1:3-Anschlusstreffer erzielen. So war man dann aus Rather Sicht ziemlich frustriert nach dem Schlusspfiff und Trainer Sean Kelly musste sich erst mal in der Kabine sammeln. Der RSV verpasste damit einen Big-Point, da die Konkurrenz, allen voran Germania Zündorf, Punkte ließen. Am nächsten Wochenende geht’s für die Schwarzhosen zum Derby zum SC Brück.


 


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Kurzkommentar RSV-Coach Sean Kelly:

"Damit hatten wir in der Form nicht gerechnet. Ich bin sehr enttäuscht. Unser Plan war, dass wir in Führung gehen, es sah am Anfang auch so aus. Was wir auf keinen Fall wollten, war der Unmstand das wir in Rückstand geraten. Dann wird es gegen Kalk immer schwer, weil sie kompakt stehen und auf Fehler lauern. Nach dem 3-Tore-Rückstand war das Spiel schon gelaufen. Da nützt uns dann auch der über 70%-ige Ballbesitz. Kalk hat uns Effizienz vorgemacht."

 

 

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Rath-Heumar:

Mario Petrovic, Kevin Kelly, Pascal Rögels, Andre Brings, Jonas Kemp, Sascha Klingenberg, Tobias Wittenburg, Stefan Schmitz, Paul Nett (80. Markus Becher), Philipp Reudenbach, Lars Karthäuser - Trainer: Sean Kelly

 

So spielte Borussia Kalk:

Beytullah Akduman, Burak Canli, Sascha Cappi (70. Hangau Beker), Can Sayan, Özgür Ado, Domenic Kuzia, Dennis Kinder, Sven Schmitz, Baris Akduman (46. Patrick Elert), Can Daniel Prange, Gülali Akyol - Trainer: Thomas Wirotius

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: RSV Rath-Heumar  

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 12. Spieltag, 11. November 2018

 

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.... 4 : 1 ....

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Staffel 2 

 

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Verantwortlich i.S.d. Redaktion: Werner Kilian

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