PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 14 +++


02. Dezember 2018


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Premier de Bezirksliga:


bezirksliga

SpVg. Porz mit standesgemäßem 2:0 vs. TuS Marialinden +++
SV Westhoven-Ensen verliert 2:4 bei Kellerkind SSV Berzdorf +++




Premier A-League:


Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz schlägt die DSK Köln mit 5:2 +++


 




Premier B-Leauge:


KreisligaB Logo


RSV Urbach gewinnt 4:1 beim SC Mülheim-Nord +++
 FC Germania Zündorf nur 1:1 beim RSV Rath-Heumar +++ 


 


Premier C-League:


Kreisliga C 4c


 FC Germania Zündorf II verliert 1:3 vs. Borussia Kalk III +++
 SV Westhoven-Ensen II mit weiterer 1:2-Niederlage beim VfL Poll III +++

TuS Langel unterliegt 2:4 beim SV Deutz 05 IV +++
  




 

 

 


 

 



 


 


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Der Ergebnisdienst

 

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Der Spieltag wird präsentiert von:

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14. Spieltag, 02. Dezember 2018

 

05 This situation

 

 



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 .... 4 : 2 .... 

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Wieder 4:2-Pleite! SV Westhoven-Ensen verliert beim Tabellenvorletzten SSV Berzdorf und rutscht langsam in den Keller - Arendt-Elf ließ mannschaftliche Geschlossenheit vermissen!

Jan Hammes und Raimund Schmitz erzielten die Westhovener Tore - Referee Thomas Scheffel mit nachdenklicher Leistung - Am nächsten Sonntag kommt der TV Hoffnungsthal!match20reports

Der SV Westhoven-Ensen kassierte beim gestrigen Gastspiel beim abstiegsgefährdeten SSV Berzdorf eine 4:2 (2:1)smilie wie bitte-Auswärtsniederlage. Damit musste die Mannschaft von Markus Arendt bereits die achte Niederlage im 14. Saisonspiel hinnehmen und hat jetzt als Tabellenzwölfter nur noch einen 6 Punkte-Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Beim SVW dürften spätestens jetzt die Alarmglocken schrillen und man dürfte im Verein froh sein, dass die Winterpause so kurz vor der Tür steht.

Die Partie in Berzdorf begann schlecht für die Arendt-Elf. Bereits in der 4. Minute leistete sich Pires in einer Abwehraktion ein tor 35uncleveres Verhalten, was ein Foul an einen SSV-Akteur nach sich zog und der Referee direkt auf den ominösen Elfmeterpunkt zeigte. Diese Chance ließ sich SSV-Stürmer Philipp Hahn nicht entgehen und konnte das 1:0 markieren. Jan Hammes gelang dann auf Westhovener Seite nach 20 Minuten der 1:1-Ausgleich. Hierzu wurde er mustergültig auf die Reise geschickt und hatte keine Mühe seinen 12. Saisontreffer zu erzielen.

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"... Wer die Tabelle lesen kann, weiß jetzt was Sache ist ..."

(SVW-Trainer Markus Arendt)

 

 

tor11Doch der Ausgleich hielt nur 8 Minuten, denn in der 28. Minute ging der Gastgeber durch Justin Steadman erneut mit 2:1 in Führung. Auch hier zeigte sich die SVW-Defensive nicht von der besten Seite. Kurz nach Wiederanpfiff war es erneut der Berzdorfer Philipp Hahn, der die Gastgeber mit 3:1 in Führung bringen konnte. Hierbei sah SVW-Keeper Stombrowsky nicht gut aus, da der Freistoß in seiner Torwartecke nicht unhaltbar einschlug.

In der 65. Minute gelang Raimund Schmitz zwar wieder der 3:2-Anschlusstreffer, doch auch dieser Umstandsmilie glück gehabt sollte nur 10 Minuten Bestand haben. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff war es Patrick Reisenauer, der mit einem fulminanten 20m-Hammer den 4:2-Endstandtreffer markierte. Am nächsten Wochenende erwartet die Arendt-Elf den starken Aufsteiger TV Hoffnungsthal.

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Nach der 8. Saisonniederlage steht der SV Westhoven-Ensen nur noch 6 Punkte vor der schwarzen Zone. Die Mannschaft muss sich in der Winterpause einer kritischen Selbstanalyse unterziehen, denn die Saisonziele wurden bereits jetzt weit verfehlt (Foto wurde mit freundlicher Genehmigung von FuPa. net entnommen/WK).  

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

"Wer hier so auftritt wie wir es heute getan haben, wird es schwer haben in dieser Liga ein Spiel zu gewinnen. Wir müssen uns in der Winterpause neu justieren und viele Dinge nachbereiten. Wer die Tabelle lesen kann, weiß jetzt was Sache ist. Heute bin ich allerdings sehr betrübt und geschockt über den Schiedsrichter. Wer mich kennt, weiß dass ich eigentlich ein ruhiger Vertreter der Trainergilde bin und auch für viele Dinge die Schiedsrichter in Schutz nehme und auch irgendwo ein Verständnis aufbringe. Allerdings kann ich dieses Verhalten, was der Sportkamerad Thomas Scheffel heute an den Tag legte, nicht akzeptieren. Es geht dabei mehr darum, wie man hier als Trainer behandelt wird. Das hatte heute hier nichts mit gegenseitigem Respekt zu tun. Ich weiß auch nicht was Herrn Scheffel da geritten hat ein solches unwürdiges Verhalten an den Tag zu legen.

Es kann nicht sein das sich ein Spielleiter hier vor der Trainerbank so aufbaut und jeden hier wie ein kleines Kind behandelt. Und dass ich deswegen dann auch noch aus der Coachingzone geschmissen werde, setzt der ganzen Sache auch noch eine Krone auf. Es spricht in meinen Augen auch für sich, dass der Spielleiter auch nach der Partie noch nicht einmal ansatzweise bereit war, die Situationen vielleicht sportlich erklärend nachzubereiten, sondern weiter bei seiner heroischen Art blieb und damit letztendlich der gesamten Schiedsrichter-Innung keinen Gefallen getan hat. Wenn ich mich nicht in der Coachingzone benehme und es einen wirklichen nachvollziehbaren Anlass gibt mich aus dieser Zone zu verweisen, dann muss ich auch die Konsequenzen tragen, keine Frage. Aber davon waren wir heute meilenweit entfernt und diese Meinung hat auch der Berzdorfer Trainerkollege."

 

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Tim Stombrowsky, Nicolas Merkler, Stefan Pires (46. Thomas Kildau), Stephan Antonio Angelo Nienaber, Yusuf Kilic (46. Felix Tamme), Patrick Czaja, Marcel Manderfeld, Raimund Schmitz, Adam Balin (78. Florian Gebel), Barney Blase, Jan Hammes - Trainer: Markus Arendt

So spielte der SSV Berzdorf:

Frederik Flatten, Andreas Nies, Riccardo Moelaee, Patrick Reisenauer, Philipp Hahn (80. Niklas Schnalle), Justin Steadman (76. Julian Diermann), Jan Lauterbach, Marc Scholz, Kodjovi Elia Spero Fambo (90. Yannick Krause), Maximilian Frank - Trainer: Thomas Thiel - Trainer: Karlo Fauck 


  

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

 

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spvg porz 1919

 .... 2 : 0 .... 

tus marialinden 1946

Standesgemäßes 2:0! SpVg. Porz behält gegen Marialinden die Ruhe und setzt Serie unbeirrt fort - Equipe musste wegen Düzelten-Rot 45 Minuten in Unterzahl agieren!

Chris Scholz und Christian Kawka zeichnen für 11. Saisonsieg im 14. Spiel verantwortlich - Eintracht Hohkeppel und SG Worringen warteten vergebens auf SpVg-Aussetzer - Wendt-Elf kann nächste Woche beim VfL Poll die Herbstmeisterschaft klar machen!match20reports

Die SpVg. Porz hat mit viel Mühe und trotz Unterzahl die Tabellenführung in der Bezirksliga behauptet. Mit 2:0 (1:0) behielt dieAusrufezeichen Auswahl von Trainer Jonas Wendt auf dem Kunstrasenplatz im Autohaus-Schmitz-Sportpark die Oberhand gegen den TuS Marialinden und verteidigte damit den Abstand gegenüber den beiden ebenfalls siegreichen Verfolgern aus Worringen und Hohkeppel. Damit sind die „Rothosen“ jetzt 13 Spiele am Stück ungeschlagen und stehen zurecht mit 35 Punkten aus 14 Spielen am Platz an der Sonne. Am nächsten Wochenende reist der SpVg-Tross zum Grenznachbar VfL Poll und kann dort mit einem weiteren Erfolg die verdiente Herbstmeisterschaft klar machen.

Dafür kann sich die Equipe zwar nichts kaufen, jedoch ist dieser inoffizielle Titel eine absolute Bestätigung für die tor 30außergewöhnlichen Leistungen und Resultate, die die Mannschaft in der Vorrunde eingefahren hat. Zum Marialinden-Match: Die Porzer legten fulminant los und prüften den Gästetorhüter schon mit der ersten Offensivaktion (2.). Chris Scholz schloss den nächsten gefährlichen Angriff mit einem mächtigen Schuss zur frühen Porzer Führung ab (1:0/7.).   wendt6

 

 

 

"... Wir hätten das Spiel schon im ersten Abschnitt

klar entscheiden müssen ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

Angeführt vom überragenden Tugay Düzelten, der seine Gegenspieler immer wieder narrte und gefährliche Situationen initiierte, smilie verärgert55hätten die Porzer Spieler in der Folgezeit schon eine Vorentscheidung herbeiführen können. Aber weder Chris Scholz (11.) noch Michael Lejan (14.), Tugay Düzelten (18.) oder Okan Adas (21.) konnten verwerten. Marialinden kam nur einmal gefährlich vor das Porzer Tor. Torhüter Christian Zyzniewski wehrte den tückischen Schuss überragend ab (25.). Als sich schon alle auf die Halbzeitpause freuten, kam es zu einem folgenschweren Ereignis.

Tugay Düzelten, bis dahin der beste, aber auch meistgefoulte Spieler auf dem Platz, geriet mit seinem schiri rotGegenspieler aneinander und leistete sich nach Ansicht des Schiedsrichter eine Tätlichkeit, die mit der glatten Roten Karte geahndet wurde (45.). Durch diesen Platzverweis schöpften die Gäste neuen Mut für die zweite Halbzeit. Nach Wiederanpfiff entwickelte sich eine zerfahrene Partie, in der die "Rothosen" defensiv konsequent agierten und keine Torchancen des Gegners zuließen. Aber nach vorn lief auch nicht sehr viel, die Anspiele in die Spitze meistens zu hektisch und ungenau, um wirkliche Gefahr zu erzeugen. Erst als Christian Kawka in der Schlussphase nach feiner Einzelleistung den zweiten Porzer Treffer erzielte, war die Partie zugunsten des Spitzenreiters entschieden.

 

 

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Satte 35 von 42 möglichen Punkten hat die SpVg. Porz bereits in der Vorrunde der spannenden Bezirksliga-Saison eingefahren. Am kommenden Sonntag steht das Gastspiel in der Poller Gracht auf dem Plan und nach Lage der Dinge wird die Equipe dort die verdiente Herbstmeisterschaft einfahren (Foto mit freundlicher Genehmigung von FuPa.net entnommen/WK). 

 

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Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

"Eigentlich müssen wir schon früh hoch führen, dann ist das Spiel entschieden. Über den Feldverweis kann man streiten, aber Tugay muss in dieser Situation einfach wegbleiben. Wir waren jedoch auch in Unterzahl die bessere Mannschaft."

 

 

mannschaftsaufstellung

 So spielte die SpVg. Porz:

Christian Zyzniewski (TW), Kevin Kosel (46. Norman Wermes), Daniel Varol, Okan Adas (57. Baran Tatu), Jan Bruns, Chris Scholz (70. Tore Mertens), Tugay Düzelten, Michael Killich, Michael Lejan, Thomas Mikhail, Christan Kawka

  

 

match report

 

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Peter Dicke

 

 

 

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Robert Gebhard


 

14. Spieltag, 02. Dezember 2018

 

05 This situation

 

 

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 .... 5 : 2 .... 

dsk koeln

 

Fettes 5:2! Prometheus Porz lässt den DSK kalt abblitzen und schleicht sich auf Rang 4 im Tableau - Doriel Itumine Ngatseke kürt sich mit drei Toren zum ´Man of the Match´!

Neben Ngatseke (3) sorgen Potisk und Abd Ali für den Rest - Mannschaft verbucht 4. Sieg in Folge - Nächste Woche bei TuS Stammheim!match20reports

Der GSV Prometheus Porz verbuchte am gestrigen Sonntag einen verdienten 5:2 (2:0)-Heimsieg gegen den DSK Köln. Diesmilie applaus Mannschaft von Salva Trovato hat damit bereits den vierten Sieg in Folge eingefahren und kletterte auf Rang 4 der höchsten kölschen Kreisliga. Mit 24 Punkten liegt die Mannschaft zwar 8 Punkte hinter dem Tabellenführer Blau-Weiß Köln zurück, hat jedoch nur einen 4 Punkte-Rückstand auf den Tabellenzweiten SC Hitdorf.

potiskGegen den DSK Köln hatten die Porzer Griechen einen guten Start und gingen bereits nach 7 Minuten durch Julian Potisk mit einem platzierten Schuss schnell mit 1:0 in Führung. Eine Viertelstunde später ließ Doriel Itumine Ngatseke mit einem Schuss aus der zweiten Reihe sogar das 2:0 folgen, womit Prometheus beruhigt in die Halbzeitpause gehen konnte. Gleich nach Wiederanpfiff konnte der DSK auf 2:1 verkürzen, allerdings wurden die DSK-Hoffnungen nach mehr schnell zunichte gemacht.

Salvatore Travato

"... Wir waren heute Herr im Hause ..."

(GSV-Coach Salva Trovato)

 

 

MAN OF THE MATCH 3Ngatseke setzte sich vorbildlich auf der linken Seite im Alleingang durch und bugsierte die Kugel zum 3:1 in die DSK-Maschen. Als Ngatseke dann wenige Minuten später mit seinem dritten Treffer das 4:1 markierte, war der Käse gegessen. Kevin Rountas zirkelte einen Freistoß auf den langen Pfosten, wo Ngatseke das Leder nur noch einköpfen musste. Danach schaltete die Trovato-Elf etwas zurück, so dass die Gäste noch auf 4:2 verkürzen konnten. Den Schlusspunkt setzte dann Nauzad Abd Ali, der nach einem vorangegangenen Spitali-Alleingang auf der linken Angriffsseite mustergültig freigespielt wurde und das Leder lediglich einlochen musste (5:2).

Dann war Schluss und der dreifache Torschütze Doriel Itumine Ngatseke wurde nicht nur einstimmig zum ´Man oft the Match´Fans gewählt, sondern musste sich auch nach der Partie den kreischenden weiblichen Teenagern stellen, wo er auch eine weltmeisterliche Figur abgab. Am nächsten Sonntag reist die Elf in den Kölner Norden zum Tabellenletzten TuS Stammheim und sollte hier weiter nachlegen.

 

Ngatseke

Doriel Itumine Ngatseke, allein der Name wird zu einem Zungenbrecher. Ein Brecher ist der Jungspund aber allemal, der mit einer ungeheueren Schnelligkeit ausgestattet ist. Gestern erschoß er den DSK Köln mit drei Treffern im Alleingang und wurde zurecht nach der Partie mit dem Titel ´Man of the Match´ ausgezeichnet (Foto wurde mit freundlicher Genehmigung von FuPa.net entnommen/WK).  

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Kurzkommentar Prometheus-Trainer Salva Trovato:

"Das war heute ein verdienter Sieg der Mannschaft, die sich heute erneut mannschaftlich geschlossen und präsent gezeigt hat. DSK hatte ein paar gute spielerische Ansätze, aber wir waren hier Herr im Hause. Jetzt gilt es am Sonntag nachzulegen, damit wir uns für die Rückrunde eine tolle Ausgangsposition schaffen."

 

 

mannschaftsaufstellung


So spielte der GSV Prometheus Porz: 

Adem Uygur, Julian Potisk (85. Salim Özyilmaz), Chafiq Maamoun, Erdem Uygur, Özbey Sercan Yilmaz (74. Enes Celik), Mohammet Ahmad Derbas, Kevin Martin Rountas, Fabio Spitali (74. Tufan Zenginer), Dominic Spitali, Nauzad Abd Ali, Doriel Itumine Ngatseke - Trainer: Salvatore Trovato

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: GSV Prometheus Porz

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:


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BUDDY BASH

 

14. Spieltag, 02. Dezember 2018

 

05 This situation

 

  

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.... 1 : 4 ....

rsv urbach 1912

 

Deutliches 4:1! RSV Urbach gewinnt Schlammschlacht in Mülheim und kratzt an den TOP 5 - RSV-Keeper Kromen pariert Elfmeter plus Nachschuss!

Vallandis Grigoriadis (2), Markus Engelhardt und Yannick Hennemann sichern verdienten Auswärtssieg auf katastrophalem Platz - Referee Mondroch mit absoluter TOP-Leistung - Fussballticker Porz-Online.de wünscht verletztem Mülheimer-Akteur Rene Wortmann eine schnelle Besserung!match20reports

 

14 foto urbachNord’s Urgestein Stefan Loos hatte auf den Aufschwung bei den Mülheimern gehofft, vom Ergebnis her trat dieser zwar noch nicht ein gegen den RSV Urbach, die kämpferische Leistung und die Einstellung seiner Mannschaft gibt aber durchaus Hoffnung, dass es mit dem Klassenerhalt doch noch was werden könnte. Schiedsrichter Michael Mondroch machte sich seine Entscheidung nicht leicht, entschied sich aber letztendlich dafür, die Partie anzupfeifen, obwohl die Bodenverhältnisse alles andere als gut waren. Den Verantwortlichen des RSV Urbach wäre es lieber gewesen, die Begegnung auf einen anderen Termin zu verschieben, die Entscheidung des Unparteiischen wurde aber klaglos akzeptiert und die Querfeldein ähnliche Ballsportveranstaltung konnte beginnen.

Die Hausherren wollten sofort zeigen wer Herr im Hause ist, kamen aber in der Anfangsphase nicht oft in Ballbesitz, so dass eintor 30 harmloser Weitschuss in der 7. Minute alles war, was es an Offensivaktionen zu verzeichnen gab. Urbach kontrollierte das Geschehen weitestgehend und ab und an kam immer mal wieder ein Pass in die Schnittstelle durch und es brannte sofort lichterloh vor dem Kasten von Kevin van Hoben. In der 8. Minute war Yannick Hennemann völlig frei, seine unkonzentrierte Ballannahme verhinderte jedoch den Torerfolg. Besser machte es dann Vallandis Grigoriadis in der 17. Minute, als er den Pass von Sobczyk eiskalt über den herauseilenden Keeper lupfte und die Urbacher Führung markierte – 0:1.

schiri2In der Folge kontrollierte der RSV die Begegnung problemlos und auch der vermeintliche Ausgleich der Mülheimer ließ keine wirkliche Unruhe aufkommen. Vermeintlich deshalb, weil Schiedsrichter Mondroch nach dem Zuspiel aus dem Halbfeld ein Foul des Mülheimer Spielers erkannt hatte und den Kopfballtreffer nicht anerkannte. Es gab keine Proteste, so dass diese Entscheidung, wie auch die meisten anderen, wohl richtig gewesen ist. Mondroch gebührt ein besonderes Lob, denn er lieferte eine insgesamt souveräne Vorstellung ab. Klare Körpersprache, eine einheitliche Linie bei der Spielleitung, vernünftige Ansagen und kein theatralisches Gehabe oder Selbstdarstellung, wie man es leider viel zu oft von den Männern in Schwarz erlebt.

 

"... Die Mannschaft hat das auf diesem Acker souverän gelöst ..."mladen 08c2071d 540b 4818 a3cc fe7deb1fad17

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic) 

 

Noch vor der Pause erhöhten die Gäste dann mehr oder weniger folgerichtig auf 0:2. Wieder war es Grigoriadis, der in der 44. Minute einfach mal drauf hielt und die Kugel aus rund 25 Metern in die tor 31Maschen hämmerte. Ein toller Schuss, auch wenn der Torwart nicht ganz unschuldig an dem Treffer war. Zu Beginn der zweiten Hälfte musste bei Mülheim mit Özkan Ayvaz der bis dahin auffälligste Spieler verletzt in der Kabine bleiben, trotzdem wollten es die Mannen von Interimscoach Lukas Krawietz jetzt nochmal wissen und legten so richtig los. Der RSV hatte mal wieder den Beginn einer Halbzeit verschlafen und Andi Kreusch konnte in der 47. Minute den zentral durchgestarteten Stürmer nur durch ein Foul stoppen.

Die Verantwortung den Elfmeter zu schießen übernahm Rene Wortmann, er scheiterte jedoch an Schlussmann Niklas Kromen und14 kromen auch der Nachschuss (per Kopf) wurde Beute des Torwarts. Urbach blieb jedoch im Schlafmodus und so fiel kurz darauf doch noch der Anschlusstreffer zum 1:2, als nach einer Ecke der eingewechselte Patrick Bamberg aus 14 Metern mit einem abgefälschten Schuss unhaltbar für Kromen traf. Die Gäste liefen in dieser Phase kurzzeitig Gefahr den Faden vollends zu verlieren, denn Wortmann hatte in der 58. Minute die Riesenchance zum Ausgleich, sein Schuss missglückte jedoch vollends und es schien so, dass der RSV nun verstanden hatte, dass es an der Zeit war den Schalter wieder umzulegen.

Nach einer Ecke hatte zunächst Markus Engelhardt in der 65. Minute eine gute Chance, schoss tor17dem Keeper aber den Ball in die Arme. Kurz darauf hätte Matthäus Burczyk das 1:3 bei einem Konter machen müssen, schaffte es aber, bis jetzt weiß keiner wie, den Ball aus 10 Metern spektakulär mit dem Schienbein gegen das Lattenkreuz zu schießen, nachdem er den Keeper schon toll ausgespielt hatte. Den Vollblutstürmer zeichnet es aber aus, bei einer solchen Situation nicht der vergebenen Chance nachzutrauern, sondern sofort wieder hellwach zu sein um den Abpraller maß genau auf den mitgelaufenen Hennemann abzuspielen, der dann keine Mühe mehr hatte aus fünf Metern ins leere Tor zu treffen.

 

 

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Urbachs Marius Baar zirkelte noch einen Freistoß an das Mülheimer-Gebälk. Am Ende stand ein verdienter 4:1-Erfolg der Drmonjic-Elf zu Buche (Foto mit freundlicher Genehmigung von RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).

 

Ähnlich auch die Situation kurz darauf in der 72. Minute als wieder ein schneller Angriff durch die Mitte von Hennemanntor 36 eingeläutet wurde und diesmal der Pass in Markus Engelhardt einen dankbaren Abnehmer fand. Mit erstaunlicher Ruhe und einer ordentlichen Portion Abgebrühtheit ließ der noch 18-jährige das 1:4 folgen und erzielte bereits seinen vierten Treffer in der laufenden Saison. Urbach hatte noch zwei Lattentreffer in der Schlussphase, so dass der Erfolg absolut in Ordnung geht. Leider verletzte sich in gute besserungkder Schlussphase der Mülheimer Rene Wortmann bei einem Zusammenprall mit Alex Manns so schwer, dass er mit dem Rettungswagen in die Klinik gebracht werden musste.

Nach ersten Erkenntnissen besteht wohl der Verdacht auf einen Mittelfußbruch. Von Seiten des RSV Urbach gehen die besten Genesungswünsche an Rene. Werde schnell wieder gesund, damit du deinem Club im Kampf um den Klassenerhalt helfen kannst. Die Gelb-Rote Karte für Alex Manns für gefährliches Spiel in dieser Situation geriet zur Nebensache, genau wie der Platzverweis für den Mülheimer Patrick Bamberg, der kurz vor Schluss seinerot Nerven nicht im Zaun hatte und unnötig gegen Manns nachtrat. Schiedsrichter Mondroch bewies aber auch in diesen Situationen die nötige Ruhe und Übersicht und krönte seine tolle Leistung. In der kommenden Woche geht es für den RSV Urbach schon wieder gegen ein Team aus Mülheim, wenn die Germania im Autohaus Schmitz Sportpark zu Gast ist. Mülheim Nord hat beim Gastspiel in Merheim die ungleich schwerere Aufgabe zu bewältigen.

 

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Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

"Letztendlich haben wir uns hier verdient und souverän durchgesetzt. Die Mannschaft hat das auf dem schwer bespielbaren Platz prima gemacht."

 

 

 

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Urbach:

Niklas Kromen, Tobias Götz, Andreas Kreusch, Paul Sobczyk (74. Pasquale Consiglio), Matthäus Burczyk, Alex Manns, Roberto Herkendell (14. Marius Baar), Markus Engelhardt, Vallandis Grigoriadis (75. Sven Czakalla), Janik Scheer und Yannick Hennemann

 

 

 

 

So spielte der SC Mülheim-Nord: 

Kevin van Hoben, Davide Caci (75. Nils Schneiders), Jan Piontek, Hasan Serhat Derindag, David Muckes, Marcel Bamberg, Özkan Ayvaz (46. Patrick Bamberg), Kemal Schäfer, Rene Wortmann (86. Bugra Cürgül), Alessandro Caligiuri und Marcel Schäfer

 

 

 

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen  

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.... 1 : 1 ....

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1 : 1! Germania Zündorf war schon tot, doch David Inden bringt mit "Last-Minute-Goal" in der 94. Min. den RSV zum Schweigen - Überragender RSV-Keeper Mario Petrovic ließ die Germanen 93,8 Minuten verzweifeln!

Tim Tonat brachte den Gastgeber nach 70 Minuten in Front - Mule-Elf die klar bessere Elf gegen destruktive Kelly-Equipe - Referee Kai Köhler mit tadelloser Spielleitung!match20reports

 

Trotz des Punktverlust beim 1:1 (0:0)-Remis beim RSV Rath-Heumar bleibt der FC Germania Zündorf weiter auf klarem 006Meisterkurs und hat 5 Punkte Vorsprung vor dem aktuellen Tabellenzweiten TSV Merheim. Der TSV hat dabei noch ein Spiel weniger ausgetragen, weil ihre Partie beim SV Botan aufgrund schlechter Platzverhältnisse abgesagt werden musste. Die Germanen profitieren derzeit auch von dem Umstand, dass die Verfolger-Konkurrenz keine konstanten Leistungen aufbringen und sich keiner als waschechter Verfolger herauskristallisiert. 

Dem RSV Rath-Heumar fehlten heute sage und schreibe 10 Sekunden zum Sprung auf Rang 2, denn mit dem football 30358 340allerletzten Angriff gelang der Germania in der 94. Minute heute an der gefürchteten Gröppersgasse noch der 1:1-Ausgleich, womit die Kelly-Elf weiter auf dem 4. Rang bleibt. Vor dem Spiel gab es für den RSV-Coach die Hiobsbotschaft, dass Torjäger Philipp Reudenbach verletzungsbedingt ausfiel, was für die Mannschaft schon als herber Verlust anzusehen war. Auch bei der Germania hatte Trainer Angelo Mule einige Ausfälle zu beklagen, die allerdings von dem guten breiten Kader optimal aufgefangen werden konnten.

Wer sich in den vergangenen Jahren als Zuschauer auf den Weg zum Derby zwischen dem RSV undsmilie chance vertn Germania machte, dem wurde stetig was geboten, denn die Partien hatten immer Feuer in sich und sorgten für wochenlangen Gesprächsstoff. Ein Kritikpunkt ist dabei immer wieder die miserable Aschenplatzanlage des RSV, wo sich viele Mannschaften mehr als schwer tun und wo die Hausherren meist ihren Vorteil daraus ziehen. Die Planungen für eine Kunstrasenplatz-Anlage sind aktuell wieder ins Stocken geraten und derzeit muss man wohl davon ausgehen, dass der Club in 2 Jahren zum 100-jährigen Bestehen sich weiter mit dem Aschenplatz herumschlagen wird und damit weitere Einschnitte im Clubfußball befürchten muss.

 

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Zum Derby-Match: Der letzte germanische Auswärtssieg in Rath-Heumar liegt bereits fünf Jahre zurück und die Negativserie p01g6fz0konnte auch am heutigen Sonntag nicht gebrochen werden. Damit das Match auch in einem geordneten Rahmen bleiben sollte, hatte der Fußballkreis Köln mit Kai Köhler den Vorsitzenden des Kreisschiedsrichter-Ausschuss höchstpersönlich zum Match beordert. Darüber hinaus hatten die Gäste zusätzlich ein Schiedsrichtergespann gefordert, womit die Schiedsrichter-Assistenten Erik Posilny und Oguzhan Özer das Match komplettierten. Die Partie begann direkt mit zwei dicken Aufregern.

 

Bereits nach 30 Sekunden hatte Filipp Partika mit einem sehenswerten 16m-Schuss den Torschrei auf den Lippen, doch RSV-Torwart2Keeper Mario Petrovic egalisierte das Leder mit einer phantastischen Weltklasse-Parade noch aus dem Torwinkel und war gleich auf das höchste gefordert. Und auch bei der anschließenden Ecke und dem folgenden Nachschuss musste Petrovic Kopf und Kragen riskieren, um nicht bereits nach 60 Sekunden einem Rückstand hinterher zu rennen. Die Gäste aus Zündorf hatten die Partie von Beginn an unter Kontrolle und versuchten auf schwer bespielbaren Geläuf ihre spielerischen Vorteile auszuspielen.

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"... Enttäuschend das wir hier Punkte liegen lassen ..."

(Germania-Coach Angelo Mule)

 

Gefährlich wurde es meist wenn über die Außen agiert wurde, doch im finalen Abschluss haperte es. Die RSV-Defensive wurde gleich auf das höchste gefordert und antwortete mit einem klaren konsequenten Handeln. Die Gäste smilie glück gehabthätten den Führungstreffer in der ersten halben Stunde klar machen müssen, ließen aber wieder die vielzitierte Kaltschnäuzigkeit und Abgebrühtheit vermissen und liefen sich oftmals im finalen Abschluss fest. Erst nach einer guten halben Stunde bekam der RSV etwas mehr Entlastung und kam dann auch so zu ersten zaghaften Möglichkeiten. Die Mule-Elf hatte dabei Glück dass es nach 32 Minuten nicht zu einem Platzverweis kam, da ein RSV-Akteur durchgebrochen war und von einem Germania-Spieler nur per Foul zu stoppen war.

 

Referee Köhler beurteilte die Situation trotz heftiger RSV-Intervention von der Bank lediglich als Gelb-würdig, allerdings wäre eine0002images andere Entscheidung gemäß der „Letzter-Mann-Regel“ mit glattem Rot sicherlich auch diskutierbar gewesen. 5 Minuten später hatte dann Germania-Keeper Chris Pluchino das Glück des Tüchtigen, als sich ein RSV-Heber auf den Querbalken senkte. Mit dem torlosen Remis wurden die Seiten gewechselt. Auch im zweiten Abschnitt blieb die Germania die tonangebende Elf und hatte zurecht einen Spielanteil von 70:30. Allerdings konnte sie auch im zweiten Abschnitt der Partie nicht den Stempel aufdrücken, da viele Aktionen platzbedingt zu Zufallsprodukten wurden. 

 

 

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"... So fühlt es sich wie eine Niederlage an ..."

(RSV-Coach Sean Kelly) 

 

 

 

tonat20 Minuten vor dem Ende bekamen dann die Gastgeber einen 22m-Freistoß in halblinker Position zugesprochen. RSV-Neuzugang Tim Tonat schnibbelte den Ball halb Schuss/halb Flanke elegant über die Germania-Mauer direkt ins Netz zum überraschenden 1:0. Dabei wurde Germania-Keeper Pluchino noch durch einen heranstürzenden RSV-Akteur irritiert, der seinerseits versuchte das Tonat-Leder noch zu erreichen, andererseits damit aber für Irritation sorgte. Die Germania warf jetzt alles noch vorne und versuchte nun mit wütenden Angriffen zum Ziel zu kommen. Hierbei schlug dann wieder die Stunde von RSV-Keeper Petrovic. Zunächst behielt er im 1:1-DuellTorwart1 gegen einen heranrauschenden Germania-Akteur die Oberhand, einige Minuten später fischte er erneut einen sehenswerten Freistoß von der Torlinie.

 

Petrovic wurde zum großen Rückhalt der Hausherren, die jetzt voll auf Ergebnisverwaltung schalteten. Und sie spielten die Uhr runter, aber nur bis zur vorletzten Szene, ehe der eingewechselte David Inden nach einem Flankenball in Manier eines „Kopfballungeheuers“ hochstieg und das Leder doch noch über Petrovic hinweg im Rather-Kasten unterbringen konnte – 1:1.

tor 30Die Germanen rasteten aus und gleich danach kam der Schlusspfiff! Nach dem Spielverlauf war das Ergebnis natürlich mehr alsDavid Inden gerecht, aber die Gäste müssen sich vorwerfen lassen, dass sie trotz der großen spielerischen Überlegenheit nicht in der Lage waren, die Partie konsequent und deutlich zu entscheiden. Der RSV hat mit seinen Möglichkeiten dagegen gehalten, das optimale raus geholt und stand ganz kurz vor einer großen Saisonüberraschung. Das „Last-Minute-Goal“ kostete der Mannschaft den 2. Tabellenplatz. Die Mannschaft von Trainer Angelo Mule empfängt am kommenden Sonntag die Viertvertretung von Borussia Lindenthal. Die Kelly-Elf genießt ein spielfreies Wochenende.

 

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Abpfiff LOGO

Kurzkommentar RSV-Coach Sean Kelly:

"Wenn man Sekunden vor dem Abpfiff den Ausgleich kassiert, dann fühlt sich das natürlich wie eine Niederlage an. Zündorf war die bessere Mannschaft, aber wir haben mit unseren Mitteln dagegen gehalten und ihnen das Leben schwer gemacht. Und wir haben heute gesehen wo das hinführen kann. Für das Foul nach einer halben Stunde hätte der Zündorfer-Akteur Rot sehen können, wenn nicht sogar müssen. Meine Mannschaft hat aufopferungsvoll gekämpft und hatte mit Mario natürlich einen Riesen-Rückhalt, der eine großartige Leistung ablieferte."

 

Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

"Aufgrund des späten Ausgleichs können wir mit dem Punkt leben, vom Spielverlauf her war mehr möglich. Trotz der klar höheren Spielanteile waren wir nicht zielstrebig und geradlinig genug. Ich denke insgesamt war ein Sieg möglich, da wir auch den wesentlich höheren Anteil an Torchancen hatten. Rath-Heumar hat überhaupt nicht mitgespielt, im ganzen Spiel haben die keine Aktion über 3 Stationen gehabt und waren nur auf Defensive bedacht.

Umso enttäuschender ist das, dass wir hier Punkte liegen lassen. Das Schiedsrichtergespann war sehr gut, bis auf 1-2 Abseitsentscheidungen, wo man sicherlich drüber diskutieren kann. Ansonsten eine klare und gute Spielleitung. Jetzt gilt es die beiden Heimspiele vor der Winterpause erfolgreich zu gestalten und den Herbstmeistertitel zu sichern."

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Rath-Heumar:

Mario Petrovic, Tim Hölzemann, Pascal Rögels, Andre Brings, Jonas Kemp, Tobias Wittenburg, Markus Becher, Tim Tonat, Stefan Schmitz (83. Martin Neumann), Michel Kumar, Lars Karthäuser - Trainer: Sean Kelly

 

So spielte Germania Zündorf:

Christopher Pluchino, Dennis Schmelzenbach, Michael Schwerhoff (55. David Inden), Aykut Demircioglu, Dennis Fey, Noah Gilles, Seyhan Erdek, Daniel Werken, Filip Partika, Veton Balaj, Behaija Karic - Trainer: Angelo Mule - Trainer: Dirk Schneider  

match report

 

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: RSV Rath-Heumar & Germania Zündorf & Werner Kilian  

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Verantwortlich i.S.d. Redaktion: Werner Kilian

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