PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 01 +++

25. August 2019


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Premier Landesliga:


Landesliga

SpVg. Porz verliert Debüt beim FV Bonn-Endenich mit 0:4 +++


Premier Bezirksliga:


bezirksliga

VfL Poll mit bitterem 0:2 vs. FC Leverkusen +++
SV Westhoven-Ensen schlägt BW Köln mit 3:1 +++




Premier A-League:


Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz verliert 1:4 vs. FC Pesch II +++
FC Germania Zündorf mit gelungenem 3:1-Auftakt vs. SV Türk Genc +++





Premier B-Leauge:


KreisligaB Logo


RSV Rath-Heumar verbucht 3:1-Überraschungssieg gegen Adler Dellbrück+++
RSV Urbach mit bösem 1:2 vs. SpVg. Flittard II +++


 


Premier C-League:


Kreisliga C 4c

FC Germania Zündorf II 2:2 vs. Adler Dellbrück II +++
TuS Langel gewinnt 5:1 beim SC Leverkusen +++
SV Westhoven-Ensen II verliert 0:3 vs. DJK Südwest II +++

FC Germania Zündorf III mit 1:5-Schlappe gegen SV Zollstock +++
Mevlana Porz 4:2-Sieger vs. FC Anadolu +++



 

 

 


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Im Rahmen der Vorbereitung auf die neue Saison führte der Fussballticker Porz-Online.de noch die Ehrungen der begehrten Fußball-Trophys 2018/2019 durch. Bereits seit 15 Jahren ist das ein fester Bestandteil beim Fußballticker und erfreut sich einer großen Akzeptanz. Geehrt wird dabei der beste Torschütze aller Porzer Fußballmannschaften in einer Saison mit der begehrten „Goalgetter Trophy“. Des Weiteren gibt es eine „Goalkeeper Trophy“ für den besten Torwart der Saison. Und zum Schluss gibt es noch die begehrte „Goalgunner Trophy“ für die Mannschaft, die in einer Saison die meisten Tore aller Porzer Fußballvereine erzielt. Alle Preise sind mit einem Gewinnscheck kombiniert, die den Weg in die Mannschaftskasse finden soll.



zzz Pokal gunner 3Die „Goalkeeper Trophy 18/19“ wurde bei den Feierlichkeiten des 100-jährigen Bestehens der SpVg. Porz überreicht. In einem spannenden Rennen, was über die Saison hinausging und wo eine Entscheidung des Sportgerichts abgewartet werden musste, sicherten sich Christian Zyzniewski und Lukas Tschunitsch gemeinschaftlich die begehrte Trophy. Beide wechselten sich im Aufstiegsjahr alle zwei Wochen ab und waren damit ein großer Garant für den Aufstieg in die Landesliga. 32 Gegentore in 30 Spielen reichten am Ende für den großen Coup.

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Die „Goalgunner Trophy“ ging diesmal erneut wieder an den FC Germania Zündorf. Mit eindrucksvollen 142 erzielten Liga-Treffern in 26 Spielen setzte die Mannschaft eine dicke Duftmarke und kratzte an dem Rekord der SpVg. Porz II aus dem Jahre 2009/2010 (141 Tore in 24 Spielen). Im Rahmen des Vorbereitungsspiel zwischen Westhoven und Zündorf wurde die begehrte Trophy entgegen genommen. Herzlichen Glückwunsch an den Aufsteiger, der auch in der neuen Liga mit Sicherheit für Furore sorgen wird.

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jan hammes 766107 3Die Mutter aller Fussballticker-Trophäen sicherte sich auch diesmal wieder Jan Hammes vom SV Westhoven-Ensen. Hammes gelang damit das Kunststück, die „Goalgetter Trophy“ zum dritten Mal hintereinander für sich zu beanspruchen. Diesmal reichten dem Torjäger insgesamt 29 Tore in 30 Spielen und damit konnte er seinen Titel aus den Vorjahren erfolgreich verteidigen. Im Rahmen des Vorbereitungsspiel zwischen Westhoven und Zündorf wurden dem Ausnahmespieler Torjägerkanone, Urkunde und Gewinnscheck feierlich überreicht. 

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Der Porzer Spielmacher und Torjäger Tugay Düzelten verpasste in diesem Jahr nur knapp die begehrte „Goalgetter-Trophy“. Dafür zzz 2014 04 13durfte er sich aber mit Saisonschluss über den Titel des „Bester Spieler der Saison 2018/2019“ freuen. Düzelten bewies in der abgelaufenen Saison einmal mehr, dass er nicht nur ein absoluter Leistungsträger bei der SpVg. ist, sondern mit Sicherheit auch der meistgefoulteste Akteur der gesamten Bezirksliga war. So fiel die Wahl nach der Saison nicht schwer. Fussballticker-Sponsor Robert Gebhard, bestens bekannt in seiner Berufsbranche als der Immobilien Butler, überreichte dem sympathischen Sportsmann einen Ehrenpokal als Anerkennung für seine herausragende Leistung.

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In der abgelaufenen Saison wurde auch die inoffizielle Ehrung für den besten Trainer der Saison durchgeführt. Hier war die Wahl schnell klar, denn mit dem Sensationsaufstieg in die Landesliga führte an SpVg-Trainer Jonas Wendt kein Weg vorbei. Da Wendt allerdings auf sehr engagierte und akribischen Mitarbeiter angewiesen ist, wurde dieser Pokal an das gesamte Trainerteam mit Michael Börger, Ignazio Giambrone und Norbert Lissewski übergeben. Auch in der jetzt gestarteten Saison werden die Pokale ausgespielt, wir sind gespannt wer am Ende die Nase vorne hat.

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Der Ergebnisdienst

 

Landesliga                    z weblongSaison20192020

 


Der Spieltag wird präsentiert von:

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1. Spieltag, 25. August 2019

 

05 This situation

 


endenich

 .... 4 : 0 .... 

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Dicke 4:0-Schlappe! Porzer Landesligadebüt beim FV Bonn-Endenich ging in die Hose - Individuelle Fehler wurden gleich hart und brutal bestraft!

Trotz hoher Niederlage verkaufte sich der Aufsteiger gut - Coach Wendt mit Einsatzwillen des Teams zufrieden - Am Sonntag kommt der TuS Oberpleis!match20reports

 

01 z Porz backDas Landesligadebüt für die SpVg. Porz ging sprichwörtlich in die Hose. Am Ende hieß es 0:4 beim letztjährigen Landesliga-Tabellendritten FV Bonn-Endenich. Dabei präsentierte sich der Aufsteiger gar nicht so schlecht, musste aber am Ende erkennen, dass kleinste Fehler gegen gut präparierte Teams gnadenlos bestraft werden. Nach anfänglichem Abtasten gewannen die Hausherren ein wenig die Spielhoheit des Matches. Dabei kam den Hausherren vor allem der Luxus zugute, dass sich der Aufsteiger zu viele Abspielfehler erlaubte und auch einer gewissen Nervosität unterlag.

So hatte gerade im Anfangsstadium Defensivspezialist Nico Langwald seine liebe Mühe ins Spiel zu finden. Nach 9 Minuten wurdesmilie fehlentscheidung 3 er als letzter Mann von einem langen Abschlag des FVB-Keeper über die gesamte SpVg-Abwehr überrascht. Sein falsches Stellungsspiel ermöglichte seinem Gegenspieler die 1:1-Situation gegen SpVg-Keeper Lukas Tschunitsch, der im entscheidenden Moment den drohenden Rückstand verhindern konnte. Nur drei Minuten später leistete sich Langwald einen weiteren fatalen Fehler, indem ein gespielter Rückpass von der eigenen Strafraumkante auf Keeper Tschunitsch regelrecht verhungerte.

Endenichs-Sturmführer Filip Timov spritzte dazwischen, umkurvte den Porzer Keeper und lochte in aller Seelenruhe zur 1:0-Führung tor 42ein. Nur 180 Sekunden später stand Langwald erneut im Mittelpunkt. Im eigenen Strafraum spielte er einen SVE-Flankenball zum eigenen Torwart zurück, was bei strenger Regelauslegung einen Freistoß nach sich gezogen hätte (unerlaubte Rückgabe). Der umsichtige Referee Thomas Linn ließ in der Situation weiterspielen. Nach einer guten halben Stunde waren die Gäste dann auch im Spiel und kamen ihrerseits zu ersten guten Torgelegenheiten. Die beste Chance hatte dabei Baran Tatu, als er eine Maßflanke von Chris Scholz per Direktabnahme knapp über das Tor der Endenicher setzte.


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"... Das Ergebnis ist bitter, aber kein Drama ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

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Beide Teams begegneten sich jetzt mit einer offenen Spielweise auf Augenhöhe, die Hausherren wirkten im ersten Abschnitt allerdings etwas abgebrühter und legten auch in einigen Szenen eine gewisse Härte an den Tag, die den Gast zum Teil beeindruckte. In der 40. Minute hatten die Porzer Gäste dann den Torschrei auf den Lippen, als Scholz nach einem Lejan-Eckball hochstieg und den Kopfball nur knapp neben das Gehäuse der Endenicher setzte. Den Schlusspunkt in Durchgang eins setzten die Hausherren mit einem 25m-Hammer, der von Tschunitsch aber gut pariert werden konnte.

Mit der 1:0-Führung für Endenich ging es in die Pause. Im zweiten Durchgang forcierte der Neuling seine Angriffsbemühungen.smile au weia Endenich zog sich geschickt zurück und versuchte die geniale Kontermöglichkeit abzuwarten, um die Partie zu entscheiden. Innerhalb von 7 Minuten waren die Hausherren zweimal schnell durchgebrochen und scheiterten beim Abschluss eher an eigenen Unzulänglichkeiten. Die Wendt-Elf hielt dagegen, konnte aber keinen ausreichenden Druck auf den Gegner erzeugen. Physisch war die Equipe zu diesem Zeitpunkt die bessere Elf, doch die hohen Außentemperaturen forderten nach und nach ihren Tribut.

So wartete der Gastgeber geduldig bis zur 73. Minute, ehe Florian Schöller mit einem trockenen 16m-Schuß zum vorentscheidenden 2:0 einschießen konnte. Der Treffer zeigte Wirkung, denn bei einigen SpVg-Akteuren ließ die Körpersprache eine tor 43gewisse Resignation erkennen. Wendt lies sich aber auch von dem 2:0 nicht beeindrucken und beorderte die Mannschaft zu weiterem Offensivfußball. 10 Minuten vor dem Ende sprang SpVg-Neuling Michael Kessel beim Abwehrversuch der Ball im eigenen 16er vom Fuß. Erneut war es Torjäger Filip Timov der das Leder erspitzelte und zum 3:0 in die Porzer Maschen setzte. Die Partie war gelaufen und in der Schlussminute kam der Gastgeber per Elfmeter noch zum 4:0-Endstandtreffer durch Sekuc Alagöz (94.). Am nächsten Wochenende wartet mit TuS Oberpleis der nächste dicke Brocken auf den Aufsteiger.

 

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Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

„Das Ergebnis ist bitter, die Niederlage ist ärgerlich, aber kein Drama. Unsere Fehler haben uns gezeigt, dass wir neu in der Liga sind und hier noch sehr viel lernen müssen. Viele Dinge gehen in der Landesliga einfach sehr schnell. In den entscheidenden Situationen waren wir noch zu unkonzentriert, doch das werden abstellen.“

 

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Lukas Tschunitsch, Nico Langwald (70. Christian Kawka), Thomas Mikhail, Jan-Hendrik Bruns, Gökhan Dumlupinar (23. Baran Tatu), Dennis Weis, Tugay Düzelten, Michael Lejan (60. Michael Killich), Nilson Santos Francisco Mendonca, Michael Kessel, Chris Scholz - Trainer: Jonas Wendt - Trainer: Michael Börger

So spielte der FV Bonn-Endenich:

Marcel Malzahn, Selcuk Alagöz, Julian Krebel, Tobias Roth, Ömer Alagöz (83. Marco Simonis), Marlon Ruhnau, Florian Schöller, Alexander Dohr, Abdellah Laouamera (67. Ralf Jegel), Patrick Warning (76. Jan Werner), Filip Timov (80. Jannik Levent Pehlivan) - Trainer: Dennis Ochs

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Werner Kilian

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Die aktuelle Liga-Tabelle wird präsentiert von:

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Mach7

 

1. Spieltag, 25. August 2019

 

05 This situation

 


sc westhoven ensen 1931

 .... 3 : 1 .... 

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01 z TimWesthovens-Keeper Tim Stombrowsky nach Zweikampf in Lebensgefahr - Schlussmann hatte Zunge verschluckt!

Anschließend erleidet Vereinswirt Isidrio einen Zuckerschock - Schmitz, Gebel und Hammes biegen 0:1 um - Nächste Woche zum Heiligenhauser SV!match20reports

Wer gestern beim Bezirksliga-Auftakt zwischen dem SV Westhoven-Ensen und Aufsteiger BW Köln im Stadion an der Oberstraße zugegen war, dem stockte in der 70. Spielminute beim Spielstand von 0:1 der Atem. Nach einem Angriff der Gäste stieß Westhovens-Keeper Tim Stombrowsky beim Herauslaufen mit einem gegnerischen Spieler zusammen, wobei der Keeper unabsichtlich vom Knie des Gegners im Gesicht getroffen wurde. Daraufhin sackte der Keeper bewusstlos zusammen und es kam zu dramatischen Szenen wo erkennbar war, dass Stombrowsky die Zunge verschluckt hatte.

7 Achtung ZeigefingerDurch den beherzten und schnellen Einsatz von Fabio Ventura, Florian Gebel und weiteren Betreuungskräften wurde dafür gesorgt, das die Zunge nicht weiter verschluckt wurde. Der ebenfalls beim Spiel anwesende Arzt Carsten Stöcker (Jugendtrainer beim SVW) sorgte für weitere Stabilität der Situation. Mit dem herbeigerufenen Notarzt wurde Stombrowsky ins Krankenhaus Merheim gebracht, wo er voraussichtlich bis Dienstag stationär bleiben muss. Die Schock-Nachricht machte im Netz schnell die Runde und es dauerte nicht lange bis viele Kölner Vereine dem jungen sympathischen SVW-Schlussmann eine schnelle Besserung wünschten.

Doch damit nicht genug. Kurz danach wurde im Vereinsheim der spanische Vereinswirt Isidrio auf dem Boden liegend hinter der Theke aufgefunden. Auch hier war schnelle Hilfe erforderlich, denn der sympathische Spanier hatte einen Zuckerschock erlitten. Auch er musste ins Krankenhaus und wird dort bis Mitte der Woche unter ärztlicher Behandlung bleiben.

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"... Die dramatische Sache mit Tim hat alles überschattet ..."

(SVW-Trainer Markus Arendt)

 

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Zum sportlichen: Westhoven lief bis dato einem 0:1-Rückstand gegen Aufsteiger BW Köln hinterher. Die Fans hatten bis dato ein schlechtes Spiel der Hausherren gesehen, wo die Mannschaft vieles vermissen ließ. Von Beginn an konnte man auch eine gewisse Anspannung im Arendt-Team erkennen, die sich durch das ganze Spiel zog. Der Aufsteiger hingegen spielte frech auf. Mit einem 4-4-2-System trat der Neuling sehr engagiert auf und kaufte dem SVW mehrfach den Schneid ab. So war es dann Simon Mankel, der die Blau-Weißen in der 34. Minute in Führung brachte.

Unterstützt wurde er dabei von der SVW-Defensive, die im entscheidenden Moment die Kompromisslosigkeit vermissen ließ. Glück hatte der Gastgeber nach einem Foulspiel von Schäfer, wo der Akteur sich als letzter Mann nicht über ein Rotes Ticket hätte beschweren dürfen. Ansonsten blieb es bei einer einzigen Hammes-Chance im ersten Abschnitt. Auch nach dem Wechsel bekamen die Zuschauer aus beiden Lagern das gleiche Bild zu sehen. Der Gastgeber hatte gedanklich offenbar mehr mit sich selbst zu tun, was weiter zu Unkonzentriertheiten führte. Es fehlte an der Kompaktheit und an der Zusammenarbeit untereinander. Glück hatte der01 z raimunfwwww Neuling nach 60 Minuten, als Schäfer elfmeterreif gefoult wurde, aber der Pfiff ausblieb.

Die Partie wurde nach dem dramatischen Zwischenfall in der 70. Minute von Referee Markus Schmitz für gut 30 Minuten unterbrochen. Nach dem Vorfall wurden beide Teams vom Referee befragt, ob eine Spielfortführung möglich sei. Beim SVW gab es da sofort eine "Jetzt-erst-recht-Einstellung", was sich dann auch voll auf das Spiel übertrug. Auch die Blau-Weißen willigten ein, so dass Schiedrichter Schmitz die Partie wieder anpfiff. Und der Gastgeber drehte auf: Raimund Schmitz markierte in der 76. Min. per Kopfball den 1:1-Ausgleichstreffer. Florian Gebel ließ nur 3 Minuten später das 2:1 folgen, nachdem er von Hammes mustergültig freigespielt wurde.

Blau-Weiß öffnete nun seine Deckung total und war damit Konterfußball ausgesetzt. So war es dann Hammes der in der Schlussminute mit seinem Treffer aus 50m aufs leere BW-Tor den Deckel zum 3:1 drauf machte. Doch richtige Freude nach dem Schlusspfiff kam bei keinem Akteur so recht auf, zu sehr hing man noch an den Gedanken in der 70. Minute. Die Mannschaft schickte ihrem Keeper über soziale Kanäle einen dicken Genesungswunsch mit seiner Rückennummer „24“ ins Krankenhaus. Der Fussballticker Porz-Online.de schließt sich den vielen Genesungswünschen an.

 

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Mit einer tollen Geste wünschten die Sportkameraden ihrem verletzten Keeper eine schnelle Genesung. Am Ende war dieser furchtbare Zwischenfall irgendwie der "Dosenöffner" für den Erfolg der Gastgeber (Foto wurde mit freundlicher Genehmigung vom SV Westhoven-Ensen (CV) entnommen (WK)).

 

 

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Update:
Tim Stombrowsky wurde heute (Montag) Nachmittag bereits aus dem Krankenhaus entlassen.

Isidrio verbleibt bis Mitte der Woche in ärztlicher Behandlung (Isidrio, ¿qué haces por las cosas? Le deseamos una pronta recuperación para que pueda volver al mostrador pronto. Todos los mejores deseos para el ticker de fútbol Porz-Online.de.).

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

"Natürlich hat die dramatische Sache mit Tim heute alles überschattet. Es ist schon extrem wenn Du das live miterlebst. Ich hoffe er kommt schnell wieder auf die Beine. Ich muss meiner Mannschaft hier ein Riesenkompliment machen, dass sie ohne zu zögern gleich gesagt hat, wir wollen hier weiterspielen. Das verdient Respekt und zeigt auch was für ein Charakter in der Truppe steckt. Sicherlich stand hier auch ein Spielabbruch im Raum, aber die Mannschaft wollte das sportlich lösen. Insgesamt haben wir heute aber ein schlechtes Spiel gemacht. Vieles von dem was wir vor hatten, wurde nicht umgesetzt. Sportlich betrachtet waren einzig die 3 Punkte positiv, über die am Dienstag keiner mehr spricht."

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Tim Stombrowsky (70. Michael Skibba), Fabio Brito-Ventura, Justin Kleinwächter (57. Lukas Kröger), Aaron Wieland, Patrick Njangue, Patrick Czaja, Thomas Kildau (76. Raffael Prescha), Raimund Schmitz, Leonard Schäfer, Jan Hammes, Tobias Pietrek (62. Florian Gebel) - Trainer: Markus Arendt

So spielte der BW Köln:

Patrick Ulrich, Lennart Belke (78. Philipp Busse), Robin Lichtenberger, Tae Young Moon (62. Peter Rosenblatt), Simon Mankel, Lars-Eric Ibershoff, Sean-Philip Daues, Peter Höh, Antonino Castro, Andre Sanders - Trainer: Jürgen Fuhr

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Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

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vfl rheingold koeln poll 1912

 .... 0 : 2 .... 

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Bitteres 0:2! VfL Poll wird für mangelhafte Chancenauswertung böse und brutal bestraft - FC Leverkusen am Ende abgezockter mit dem nötigen Glück!

Dominic Müller verballert VfL-Elfmeter - Coach Fanroth sieht in Nachspielzeit Rote Karte - VfL erwartet am Sonntag TuS Marialinden!match20reports

fussballer 41Der VfL Poll musste am gestrigen Sonntag eine bittere 0:2 (0:0)-Heimniederlage zum Saisonstart gegen den FC Leverkusen hinnehmen. Dabei begann die Partie für die Gastgeber recht furios. Bereits nach fünf Minuten hatte bei Batoum eine große Chance für den VfL, wo er alleine auf den FCL-Kasten zulief, aber das Leder knapp am Tor vorbei legte. Nach 10 Minuten entschied der Referee auf Elfmeter für die Gastgeber, der durch Dominic Müller allerdings verschossen wurde. In der 17. Minute wurde eine weitere große Chance für die Hausherren verbucht. smilie glück gehabt

Neuzugang Potisk stand nach einem Freistoß frei und scheiterte am Gästekeeper, wo der anschließende Kopfball dann an die Querlatte klatschte. 10 Minuten später war es der weitere Neuzugang Spitali, der mit einem Lupfer den Torwart zwar überwand, das Leder aber erneut knapp am linken Pfosten vorbei schrammte. Gegen eine 3:0-Pausenführung hätte niemand etwas sagen können, aber von der Anzeigentafel prangerte ein 0:0. Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste dann etwas besser ins Spiel und konnten mit einigen Offensivaktionen auf sich aufmerksam machen. Den Führungstreffer gleich nach der Halbzeit hatte allerdings wieder der VfL auf dem Fuß.

   Salvatore Travato

  

"... Diese Niederlage war heute echt brutal ..."

(VfL-Co-Trainer Salva Trovato)

Erneut war Spitali durchgebrochen, überlupfte den Keeper erneut, doch das Leder wurde von einem tor 36Leverkusener Feldspieler noch gerade so von der Torlinie gekratzt. Der Führungstreffer lag mehr als in der Luft, doch dazu kam es nicht. In der 68. Minute kam FCL-Akteur Mentizis auf Höhe des Elfmeterpunkt frei zum Schuss und erzielte aus diskussionswürdiger Abseitsposition das 0:1 für den FC Leverkusen. 5 Minuten später leisteten sich die beiden defensiven VfL-Innenverteidiger einen Bock, wo Bosa nur noch einzuschieben brauchte – 0:2! Das Spiel war auf den Kopf gestellt.

Im Schlussabschnitt warf der VfL noch einmal alles nach vorne, blieb aber im Abschluss glücklos. Für Trainer Fanroth gab es in der Nachspielzeit noch die Rote Karte, womit er gleich in seinem ersten VfL-Meisterschaftsspiel einer Strafe entgegensieht. Insgesamt bewahrheitete sich für die Hausherren der vielzitierte Spruch, dass wenn du die Dinger vorne nicht machst, du am Ende als Verlierer vom Platz gehst. Der FCL war hier kaltschnäuziger war und hatte eine deutlich bessere Chancenverwertung.



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Kurzkommentar VfL-Co-Trainer Salva Trovato:

"Wir sind total enttäuscht über dieses Ergebnis. Die Mannschaft war engagiert, hat alles reingeworfen, aber wir haben einfach nicht das Tor gemacht. Mit einer absolut möglichen klaren Pausenführung hätten wir Ruhe gehabt. Das war heute echt brutal, aber wir müssen diese guten Ansätze mitnehmen ins nächste Match."

mannschaftsaufstellung

So spielte der VfL Poll:

Aboutaleb Dejgahipour (53. Arthur Kampka), Marco Rennen, Hiroki Yanagisawa, Dominik Müller, Nico Hoffmann, Tufan Zenginer, Enrico Interrante (72. Dimitrios Tsigiannis), Dominic Spitali, Julian Potisk (82. André Jenner), Kevin Klein (64. Jannis Hurckes), Bissai Bi Batoum - Trainer: Salvatore Trovato - Trainer: André Fanroth

 

So spielte der FC Leverkusen:

Emre Öztürk, Kevin Luginger, Assimiou Touré (37. Trésor Mpindi), Schams Scharifi (46. Amine Azzizi), Alexandros Leontaridis, Erkan Öztürk, Liridon Hoxhaj, Chrisovalantis Tsaprantzis, Athanasios Mentizis (82. Ahmed Muhsen Mohammed), Aristote Mambasa Masudi, Vincenzo Bosa (73. Nelson Freitag) - Trainer: Benjamin Sand - Trainer: Nathalie Denise Kayser - Trainer: Michael Kunz

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: VfL Poll

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1. Spieltag, 25. August 2019

 

05 This situation

 

 
zuendorffcgermania1913

 .... 3 : 1 .... 

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 3 : 1! Aufsteiger FC Germania Zündorf gelingt bei brütender Hitze erfolgreicher Liga-Auftakt - SV Türk Genc konnte nur 45 Minuten Paroli bieten!

Kadir Ala (2) und Behaija Karic treffen für alten Traditionsclub - Entgegen früheren harten Kämpfen hatte Referee Lübberstedt ein ruhiges Match - Nächste Woche Reise zur SpVg. Rheindörfer!match20reports

fussballer 36Am gestrigen Sonntag gelang dem Liga-Neuling FC Germania Zündorf ein gelungener 3:1 (1:1)-Heimerfolg zum Saisonauftakt gegen den alten Rivalen SV Türk Genc. In den vergangenen Jahren kam es gerade beim Aufeinandertreffen dieser beiden Vereine immer wieder zu unschönen Auseinandersetzungen, doch die gestrige Partie in der Kreisliga A verlief reibungslos. Beide Mannschaften hatten von Beginn an mit den tropischen Temperaturen zu kämpfen und beim Aufsteiger machte sich von Beginn an eine gewisse Nervosität bemerkbar, die sich auch über die gesamte Spielzeit übertrug.

So bekamen die Zuschauer kein gutes Match zu sehen und mussten bis zur 22. Minute warten, ehe Torjägertor 42 Kadir Ala nach starkem Werken-Pass zum 1:0 für die Gastgeber traf. Kurz vor der Pause gab es einen Handelfmeter für die Gäste, wo die Entscheidung sicherlich diskussionswürdig war und auch bleibt. Die Gäste aus Türk Genc ließen sich diese Chance nicht entgehen und kamen durch Oguzhan Cam kurz vor der Halbzeit zum 1:1-Ausgleich. Im zweiten Abschnitt wurde dann der Kräfteverschleiß auf türkischer Seite von Minute zu Minute deutlich und so war es dann Torjäger Behaija Karic nach 72 Minuten, der den Gastgeber erneut mit 2:1 in Führung schießen konnte.

 

 

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"... Wir haben heute kein gutes Match gezeigt ..."

(Germania-Coach Angelo Mule)

 

 

10 Minuten später machte dann Torjäger Kadir Ala mit seinem zweiten Treffer zum 3:1 alles klar für den tor 34frischgebackenen Neuling. Trainer Angelo Mule freute sich zwar über den gelungenen Saisoneinstand, war aber mit den Darbietungen seiner Elf nicht ganz zufrieden und forderte von seinem Team für die nächsten Wochen eine klare Steigerung. Am nächsten Wochenende reist die Equipe in den Kölner Norden zur neugegründeten Spielvereinigung Rheindörfer Nord.




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Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

"Wir haben heute kein gutes Match gezeigt. Sicherlich waren es schwierige äußere Bedingungen, aber das galt ja für beide Teams. Da hatte ich schon etwas mehr von meinem Team erwartet. In jeden Fall ist das ausbaufähig und wir werden uns gewaltig steigern müssen, wenn wir in den nächsten Wochen gegen die Konkurrenz bestehen wollen."


 

mannschaftsaufstellung


So spielte Germania Zündorf: 

Maxim Albov, Batuhan Yüksel, Dennis Fey, Daniel Werken, Sidar Terzi, Tim Schneider (59. Seyhan Erdek), Okan Adas (49. Filip Partika), Kadir Ala (85. Dennis Ambrosius), Behaija Karic (84. Veton Balaj), Lars Gernot Klaus Beuthert, Sandro Stephan - Trainer: Angelo Mule

 

So spielte Türk Genc: 

Süleyman Halis, Mohammad Mousail, Daniez Asamanyi, Oguzhan Cam, Onur Dogan, Ubeyd Özdamar (70. Saban Huseinovic), Enes Altinok (74. Yücel Kabatas), Adisa Akeem Hussan, Fatih Saglam (84. Emre Kaya), Enes Bektas, Ervin Catic - Trainer: Isak Nukic

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: FC Germania Zündorf

 

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 .... 1 : 4 .... 

fc pesch 1956

 

 

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01 A Erg
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BUDDY BASH


 

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rsv urbach 1912

.... 1 : 2 ....

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Bitteres 1:2! RSV Urbach vergeigt den Liga-Auftakt gegen die SpVg Flittard II - Große Enttäuschung beim selbsternannten Aufstiegsfavoriten!

Treffer von Vallandis Grigoriadis reichte nicht - RSV investierte viel zu wenig - Nächste Woche zu Casa Espana!match20reports

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Der Jubel der Gäste nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Ulrich Zick war groß und die Jungs von Coach Alexander Müller hatten auch allen Grund zur Freude. Gegen den selbsternannten Aufstiegsfavoriten wurde ein am Ende nicht unverdienter 1:2-Auswärtssieg eingefahren. Auf Seiten des RSV Urbach sah man hingegen viele lange Gesichter und die Enttäuschung war riesengroß. So hatte man sich den Start in die neue Saison sicher nicht vorgestellt. Auf Urbacher Seite gab es zwar einige Ausfälle zu verkraften, aber lediglich Fabian Mehring, Tobi Götz und Yannick Hennemann gehörten zum vermeintlichen Stammpersonal.

Das Spiel entwickelte sich nur langsam und es dauerte bis zur 12. Minute ehe Dominik Krauskopf zu einer ersten Chance kam. Seingute besserung Schuss aus zentraler Position konnte aber von Gästeschlussmann Jannick Niklis zur Ecke pariert werden. Nach 20 Minuten dann der nächste Ausfall für den RSV Urbach. Fabio Grün verspürte ein leichtes Ziepen im Oberschenkel und ließ sich sicherheitshalber auswechseln. Vallandis Grigoriadis kam für Ihn ins Spiel und Markus Engelhardt rückte nach hinten in die Viererkette. Die Qualität wurde aber nicht besser und der nächste Aufreger kam erst in der 39. Minute, als Dominik Krauskopf ebenfalls nicht mehr weitermachen konnte weil sein linker Oberschenkel ebenfalls eine deutliche Reaktion zeigte und ein Weiterspielen nicht möglich war.

Coach Chris Brendel hatte nun die Wahl zwischen einem noch kranken Janik Scheer oder einem Sven Czakalla mit großem tor 41Trainingsrückstand. Er entschied sich für Scheer und der 19-jährige gab alles was sein angeschlagener Körper hergab. Kurz nach dieser Einwechslung kam dann doch noch Stimmung in die Bude im Autohaus-Schmitz-Sportpark. Zunächst stürmten die Gäste über die rechte Seite nach vorne und eine scharfe Hereingabe auf den in der Mitte lauernden Marcel Engels wurde von diesem knapp über den von Paddy Bruder gehüteten Kasten gehämmert. Die gesamte Flittarder Bank war bei dieser Aktion aufgesprungen und musste mit ansehen, wie im Gegenzug der Urbacher 1:0-Führungstreffer fiel.


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"... Wir sind enttäuscht über unseren Saisonstart ..."

(RSV-Co-Trainer Chris Brendel) 

 

Marius Baar wurde auf dem linken Flügel angespielt und zog mit Vehemenz in den Strafraum ein. Seine genaue smilie freudeHereingabe auf Grigoriadis konnte von dem Hellenen aus kürzester Distanz verwertet werden. Der Schiedsrichter hat beim Pass auf Baar aber eine klare Abseitsposition übersehen, was aber durchaus mal passieren kann, wenn man ohne Gespann unterwegs ist. Urbach legte nach und beinahe wäre Vlady Shykhov in der 44. Minute noch das 2:0 gelungen, sein Schuss aus 18 Metern ging aber knapp über das Tor. Bei tropischen Temperaturen waren dann alle froh, als endlich zur Pause gepfiffen wurde.

Nach dem Wiederanpfiff verfiel der RSV Urbach wieder in alte Muster und verpennte den Beginn einer Halbzeit. In der 48. Minute spielten sich die Flittarder den Ball gefühlt acht bis zehn Mal im Strafraum hin und her ehe Marcel Engels mit einem Flachschuss das 1:1 markierte. Ausgleichende Gerechtigkeit, dass Schiri Zick auch hier eine klare Abseitsposition übersah. Leider wurde das Spiel nun immer schlechter und Chancen gab es zunächst so gut wie keine mehr. Flittard stand ziemlich gut und es gelang ihnen sehr gut,tor 31 die Räume dicht zu machen, womit der RSV so seine Probleme hatte. Nach vorne passierte auf beiden Seiten nicht wirklich was und so man konnte sich schon wie in der Vorsaison gedanklich auf eine Punkteteilung einstellen.

Völlig überraschend entwickelte sich aber ab der 70. Minute ein anderes Spiel und es kam doch noch Stimmung und Spannung auf. Zunächst nahm der Unparteiische den Gästen einen klaren Vorteil, wofür er sich zwar sofort entschuldigte, trotzdem war die Torchance dahin. Eine Minute später übersah der Referee ein klares Nachtreten von Flittards Patrick Breuer gegen den eingewechselten Kenan Sahin und in der 76. Minute stand ein SpVg-Stürmer völlig frei vor Bruder, konnte seinem Kopfball aber nicht genügend Druck verleihen. Von Urbach war nicht mehr viel zu sehen und es machte den Eindruck, dass man nur noch über die Zeit kommen wollte. Konditionelle Probleme waren bei einigen Akteuren nicht zu verkennen.


 

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 Nach toller Vorarbeit von Baar hatte Grigoriadis (No. 20) keine Mühe das Leder zur 1:0-Führung im Flittarder-Tor unterzubringen (Foto mit freundlicher Genehmigung vom RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).

Flittard machte Druck und wollte den Sieg. In der 88. Minute rettete Marius Baar in höchster Not, aber in der Nachspielzeit passierte es dann doch noch. Eine Ecke von Volkan Atasever konnte von Sascha Schwiening per Kopf zum 2:1 Siegtreffer in die Maschen befördert werden. Paul Sobczyk hatte den Gästekapitän aus den Augen verloren und konnte das Kopfballduell daher nicht trainer4aufnehmen. Die Messe war danach gelesen und für den RSV Urbach heißt es nun, die Lehren aus diesem Spiel zu ziehen. Als selbsternannter Aufstiegsfavorit muss man in jeder Begegnung vor allem läuferisch bis an die Grenzen und darüber hinaus gehen.

Das haben Spieler wie Vlady Shykhov, Markus Engelhardt, Luca Hemmersbach und Marius Baar getan, einige andere Akteure müssen sich aber in diesem Punkt Kritik gefallen lassen und bereit sein, in Zukunft deutlich mehr zu investieren. Flittard verdiente sich den Sieg am Ende und kann nun entspannt dem zweiten Spieltag entgegensehen, wenn man die Gäste aus Dünnwald empfängt. Für Urbach geht es nächste Woche auswärts gegen Casa Espana II.


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Der Saisonauftakt ging gründlich daneben. Der selbsternannte Aufstiegskandidat verlor mit 1:2 vs. SpVg. Flittard II (Foto wurde mit freundlicher Genehmigung vom RSV Urbach (GK/WK) entnommen).

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Abpfiff LOGO


Kurzkommentar RSV-Co-Coach Christian Brendel:

"Wir sind sehr enttäuscht über den Saisonstart. Das hatten wir uns anders vorgestellt. Heute haben nicht alle an einem Strang gezogen."

 

  

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Urbach:

Patrick Bruder, Jörg Bender, Andreas Kreusch, Fabio Grün (20. Vallandis Grigoriadis), Paul Sobczyk, Vlady Shykhov, Marius Baar (88. Sven Czakalla), Markus Engelhardt, Luca Hemmersbach, Benjamin Fraile (60. Kenan Sahin) und Dominik Krauskopf (39. Janik Scheer)

So spielte die SpVg. Flittard II:

Jannick Niklis, Sven Sobik (73. Özhan Küpeli), Amin Transfeld (48. Till Ruben Zander), Patrick Breuer, Lukas Schultens (57. Volkan Atasever), Emre Gören (34. Marvin Engels), Giuliano De Marinis, Lukas Knauf, Marcel Engels, Sascha Schwiening und Michael Glombik

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen 

 

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rathheumarrsv1920

.... 3 : 1 ....

sportverein adler dellbrueck 1922

 

Unfassbares 3:1! RSV Rath-Heumar nimmt einen Zaubertrank und schleift Aufstiegsaspirant Dellbrück durch ihr gallisches Dorf!

Kemp (2) und Karthäuser schicken die Eagles ins Tal der Tränen - Redaktion erklärt Rath-Heumar zum uneinnehmbaren gallischen Dorf - Am Sonntag zu Roland Bürrig!match20reports

Während alle Fußballclubs eine halbwegs anständige und erforderliche Saisonvorbereitung hinter sich gebracht Reise asterix karte DW Reise Reguengo jpghaben, laufen beim RSV Rath-Heumar die Uhren anders. Eine geordnete Trainingsvorbereitung fand so gut wie gar nicht statt. Dementsprechend war auch der Fitnesszustand einiger Akteure sozusagen "nicht optimal". Nur die Sache hat in Rath-Heumar einen entscheidenden Haken: Sie gewinnen immer noch Spiele, die sie eigentlich nicht gewinnen können.

Wir wissen nicht was Trainer Sean Kelly seinen Jungs am gestrigen Sonntag beim schwierigen Saisonstart gegen Aufstiegsaspirant Adler Dellbrück vor dem dem Match verabreicht hat. Nur eines, das Zeug muss verdammt gut sein. Wie ist es sonst zu erklären, dass der RSV mit diesem Fitnesszustand in der Lage ist, ein Liga-Schwergewicht vom Platz zu jagen und der gesamten Liga unerklärliche Rätsel aufzugeben… Geschichten die unweigerlich an ein kleines gallisches Dorf mit Asterix und Oberlix erinnern...


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"... Wir waren heute sehr effektiv ..."

(RSV-Trainer Sean Kelly) 

 

Zu Beginn der Partie stellten sich die Zuschauer an der Rather Burg aufgrund der Horror-Vorbereitung eigentlich zurecht nur eine Frage: „Wie hoch wird der Gast aus Dellbrück gewinnen?“ Nach 120 Sekunden sah es auch so aus, 0:1 durch Moik, ein wahrer Blitzstart der Gäste. Die Kelly-Elf spielte jedoch nach dem Schock konzentriert nach vorne und kam durch Kemp nach 26 Minuten zum nicht unverdienten 1:1-Ausgleich.

tor 42Anfang der zweiten Halbzeit übernahm wieder der Gast aus Dellbrück wieder das Kommando und hätte in Führung gehen müssen. Spätestens nach einem berechtigten Handelfmeter, doch RSV-Keeper Hahn parierte gegen Moik in weltmeisterlicher Manier. In der 75. Minute kippte die Partie wieder zu Gunsten der Heimelf. Nach einer Notbremse gegen Karthäuser musste Behrend mit glattem Rot vom Platz. Und was machte der RSV? Der RSV kreiierte abgezockt aus ihren letzten zwei Möglichkeiten zwei Tore. Karthäuser (2:1/85.) brachte die Gröppersgasse zum Beben. Und Doppeltorschütze Kemp setzte dem allem die Krone auf (3:1/88.). Wahrscheinlich tragen sie ihn heute noch durch ihr gallisches Dorf.... (WK)


 

 

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Abpfiff LOGO


Kurzkommentar RSV-Coach Sean Kelly:

"Wir waren heute sehr effektiv, haben aus vier Möglichkeiten drei Tore gemacht und haben trotz Fitnessmangel alles reingelegt."

 

  

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Rath-Heumar:

Christian Hahn, Sascha Klingenberg, Jonas Kemp, Kevin Kelly (46. Christopher Funder), Andre Brings (87. Nicolai Inden), Markus Becher, Tim Tonat, Paul Nett, Lars Karthäuser, Markus Hintzen (68. Marcel Schelen) (87. Martin Neumann), Philipp Reudenbach - Trainer: Sean Kelly - Trainer: Matthias Kirschbaum

 

So spielte Adler Dellbrück:

Stephan Simons, Tom Pietzonka (84. Moritz Bäcker), Dustin Behrend, Felix Bäcker, Patrick Goldbeck, Silas Tobias Mitze, Mike Philavanh, Aleksander Petrovic (46. Yanik Noah Diaby), Filip Petrovic (76. Jannis Benjamin Soriano-Eupen), Tim Pilgenröder, Moritz Moik - Trainer: Andreas Rath - Trainer: Sascha Zinken

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: RSV Rath-Heumar 

 

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KreisligaB Logo

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

BUDDY BASH


 

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Die C-Liga # 3 wird präsentiert von:



 1. Spieltag, 25. August 2019

 

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sc leverkusen

.... 1 : 5 ....

tus langel

 

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zuendorffcgermania1913

.... 2 : 2 ....

sportverein adler dellbrueck 1922

 

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mevlana porz

.... 4 : 2 ....

anadolu kultur und sportverein koeln

 

Keine Infos
 
 
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Der C-Liga-Überblick Staffel 3 wird präsentiert von:

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Die C-Liga # 2 wird präsentiert von:

  

sc westhoven ensen 1931

.... 0 : 3 ....

djk suedwest koeln 192027

 



Fettes 0:3! SV Westhoven-Ensen II nutzt ihre Chancen nicht und wird am Ende bitter bestraft!

DJK Südwest nimmt drei Punkte von der Oberstraße mit - SVW II nächste Woche beim VfL Poll III!match20reports

Die neuformierte Zweitvertretung des SV Westhoven-Ensen unterlag zum Saisonauftakt ihr Spiel gegen die DJK Südwest mit 0:3smile au eia2 (0:0). Dabei hatten die Hausherren die Partie eine Stunde lang im Griff. Bereits im ersten Abschnitt hatten Lange, Schulz und Özdemir Chancen genug, die Zeichen auf einen Heimsieg zu stellen. Zum letzten Drittel hin machten sich dann bei dem Gastgeber Substanzverlust bemerkbar. Mitten in dieser Phase setzte der Gast aus Südwest ordentliche Konter und entschied die Partie am Ende mit 0:3 für sich. Am nächsten Wochenende gastiert der SVW II beim benachbarte VfL Poll III.


 


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.... 1 : 5 ....

rw zollstock

 

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.... 3 : 1 ....

vfl rheingold koeln poll 1912

 

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fussballer 38
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Der C-Ligaüberblick Staffel 2 wird präsentiert von:

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kreisliga d

 

Staffel 5 

1. Spieltag, 25. August 2019

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:


  

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.... 0 : 2 ....

spvg wahn grengel

 

2 : 0! SpVg. Wahn-Grengel verbucht erfolgreichen Ligastart beim VfB 05 Köln!

Matthäus Burczyk macht mit einem Doppelpack alles klar - Coach Kusmin froh über guten Start!match20reports

Am ersten Spieltag in der Kreisliga D 5 traf die SpVg. Wahn-Grengel auf den VfB 05 Köln rrh. In Höhenberg. Nach einer guten fussballer 37Vorbereitung und einigen Neuzugängen im Kader war die Vorfreude auf das ersehnte erste Meisterschaftsspiel riesengroß. Trainer Sergej Kusmin standen noch nicht alle Spieler zur Verfügung, aber er wusste das Team perfekt auf den Gegner einzustellen. Der VfB 05 versuchte hoch zu stehen und früh zu pressen. Allerdings konnte sich die SpVg. oft durch schnelle Bälle über die erste Reihe befreien und so gute Angriffe einleiten. Nach und nach drückte man die Gastgeber in die eigene Hälfte und erspielte sich mehrere Torchancen.tor 29

So war es in der 13 Minute ein sehenswerter Spielzug über Bryan Brinkmann der im Augenwinkel sah, dass sich Mirco Cwikowski von seinen Verteidiger löste und somit den Ball in die Tiefe spielte. Cwikowski leitete den Ball in den Lauf von Matthäus Burczyk, der mit seinem Abschluss in die lange Ecke das 0:1 markieren konnte. Vom ersten Tor beflügelt hielt man den Druck weiterhin hoch und kam folgerichtig zum 0:2 in der 28. Minute. Der sehr agile Christian Zimmer setze sich am rechten Flügel durch und flankte in den 16er auf Mirco Cwikowski, der den Überblick behielt und den freistehenden Matthäus Burczyk am Elfmeterpunkt bediente und dieser erneut eiskalt das Leder im VfB-Kasten unterbringen konnte.


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"... Für das erste Spiel bin ich sehr zufrieden ..."

(SpVg-Trainer Sergej Kusmin) 

Die erste Halbzeit war von der SpVg. ein sehr effektives Spiel, die Mannschaft war gut organisiert und wusste mit einem guten Kombinationsspiel zu glänzen. Nach dem Seitenwechsel verflachte zunächst das Niveau. Die Aktionen waren nicht mehr so zielstrebig wie zu Beginn des Spiels. Trainer Sergej Kusmin Torwart2war sichtlich bemüht, mehr Klarheit in das Spiel der eigenen Mannschaft zu bringen. Der Druck der Hausherren wurde zunehmend größer und so musste man sich bei Matze Kükelhahn bedanken, das er mit zwei Superparaden den Anschlusstreffer für die Hausherren vereitelte.

Mehrfach stand die Verteidigung nun im Mittelpunkt des Geschehens, aber mit einer geschlossenen kämpferischen Mannschaftsleistung in der zweiten Halbzeit brachte man den Sieg über die Runden. Am Ende war es aufgrund der ersten Halbzeit ein verdienter Sieg. Trainer Sergej Kusmin war über die ersten drei Punkte sehr erfreut und bedankte sich beim Team für eine sehr gute mannschaftliche Vorstellung.


 

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Kurzkommentar SpVg-Trainer Sergej Kusmin:

"Wir haben auf diesem schwer bespielbaren Geläuf in der ersten Halbzeit schönen Kombinationsfußball geboten und sind verdient mit 2:0 in die Halbzeit gegangen. In der 2. Halbzeit waren wir großem Druck ausgesetzt, aber das hat mein Team mit einer kämpferischen Leistung gut über die Runden gebracht. Für das erste Spiel bin ich sehr zufrieden."

So spielte die SpVg. Wahn-Grengel:

Kükelhahn, Hecht, A.Zaum, Mackedanz, Weyers, Dollmann, Cwikowski, Hoenicke (Franz), Burczyk (Kalaf), Brinkmann, Zimmer

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: SpVg. Wahn-Grengel 

 

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Der D-Ligaüberblick Staffel 5 wird präsentiert von:

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GOAL 

 

Staffel 2 

 1. Spieltag, 25. August 2019

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

 

01 d2 erg

 

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Kreisliga A Frauen, Kreis Köln

25. August 2019

 

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vfl rheingold koeln poll 1912

.... 0 : 7 ....

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7:0-Schützenfest! SpVg. Wahn-Grengel lässt es erneut in der "Poller Gracht" ordentlich krachen und fährt Auftaktsieg ein!

Werner (2), Euler (2), Fama (2) und Heidrich treffen in brütender Hitzematch20reports

Die Frauen der SpVg. Wahn-Grengel verbuchten am gestrigen Sonntag mit einem nie gefährdeten 7:0-Auswärtserfolg beim VfL Poll einen gelungenen Saisonauftakt. Das Trainerteam Strupp/Esser verwies auf eine gute Vorbereitung, die es heute zu bestätigen galt. In der Sommerpause wurde die Equipe mit weiteren guten Spielern aufgefrischt. So entwickelte sich in der „Poller Gracht“ von Beginn an eine einseitige Partie, in deren Verlauf der Gast eindeutig den Ton angab. Trainer Esser, der den im Urlaub weilenden Kollegen Strupp vertrat, konnte einige vielversprechende Ansätze von seinem Team verbuchen.

Zur Halbzeit führte die SpVg. bereits mit 0:4 durch Treffer von Werner (2) und Euler (2). SpVg-Keeperin Biallas hatte bis dato keinen einzigen Ballkontakt zu verzeichnen. Im zweiten Durchgang erhöhte die jüngste im Team, Chiara Fama, ebenfalls mit einem Doppelpack auf 0:6. Heidrich stelle mit ihrem Treffer zum 0:7 den Endstand her. Der tropischen Hitze mussten auch die Mädels Tribut zollen, so dass sich zum Ende eine fade Partie entwickelte. Coach esser zeigte sich sehr zufrieden mit dem geglückten Saisonstart.

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"... Die Mannschaft hat das sehr gut gelöst ..."

(SpVg-Co-Trainer Stefan Esser) 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: SpVg. Wahn-Grengel 

 

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Kurzkommentar SpVg-Co-Trainer Stefan Esser:

"Die Mannschaft hat das heute sehr gut gelöst. Ich freue mich für die neuen Spielerinnen, die ihre Aufgabe hervorragend gemacht haben."

  

 

 

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Verantwortlich i.S.d. Redaktion: Werner Kilian

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