PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 04 +++

16. September 2019


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Premier Landesliga:


Landesliga

SpVg. Porz unterliegt VfL Alfter 0:1 +++


Premier Bezirksliga:


bezirksliga

VfL Poll mit 1:6-Debakel bei DJK Viktoria Frechen +++
SV Westhoven-Ensen 3:3-Remis vs. Eintracht Hohkeppel +++




Premier A-League:


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GSV Prometheus Porz mit 1:12-Katastrophe bei SpVg. Rheindörfer +++
FC Germania Zündorf verbucht torreiches 4:4 bei Schwarz-Weiß Köln +++





Premier B-Leauge:


KreisligaB Logo


RSV Rath-Heumar 5:0-Sieger beim SC Mülheim-Nord +++
RSV Urbach verliert 1:2 vs. Adler Dellbrück +++

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VfL Poll II verliert 0:4 bei Bor. Lindenthal III +++


 


Premier C-League:


Kreisliga C 4c


SV Westhoven-Ensen II 6:2-Sieg über den SV Deutz 05 IV +++
Germania Zündorf III verliert 2:4 bei FC Eintracht Köln +++
VfL Poll III chancenlos beim 2:5 vs. Vorwärts Spoho +++

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FC Germania Zündorf II verliert 1:2 beim FC Anadolu +++
TuS Langel schlägt Mevlana Porz mit 3:1 +++



 

 

 


 



 

 



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Der Ergebnisdienst

 

Landesliga                    z weblongSaison20192020

 


Der Spieltag wird präsentiert von:

z7

 

4. Spieltag, 15. September 2019

 

05 This situation

 


spvg porz 1919

 .... 0 : 1 .... 

vfl alfter

Bitteres 0:1! SpVg. Porz belohnt sich nicht für engagierten guten Fußball - VfL Alfter nimmt Dreier aus Porz schmeichelnd an!

Chris Scholz wurde zum Unglücksraben - Wendt-Elf unterm Strich die bessere Elf, fällt aber in den Tabellenkeller - ACHTUNG: Bereits am Freitagabend Gast beim SV Wachtberg (20:00 Uhr)!match20reports


smilie ärgerlich5

Trotz des letztwöchigen großartigen 4:1-Erfolg beim SC Rheinbach begann die letzte Woche mit etwas Wehmut bei der SpVg. Porz. Michael Börger, der Co-Trainer der SpVg. Porz, verließ auf eigenen Wunsch „die Rothosen“. Börger kam zusammen mit Jonas Wendt und Ignazio Giambrone im vergangenen Jahr zur SpVg. Zuvor hatten sie gemeinsam sehr7 Michael Börger erfolgreich zusammengearbeitet und schafften mit dem FC Bensberg den Aufstieg in die Bezirksliga. Und im letzten Jahr schloss sich gleich der Aufstieg der SpVg. in die Landesliga an, womit Börger sich in seiner noch jungen Trainerlaufbahn den Titel des „Doppelaufstiegstrainer“ in die Vita schreiben kann, auch wenn er selbst diese Beschreibung nicht gerne hört.

Er hat sich selbst nie in den Vordergrund gestellt, ist und bleibt aber ein Arbeitstier. Mit viel Fleiß, großem Engagement und vor allem Herzblut erfüllte er seinen Trainerpart und war ein ganz großer Mosaikstein im Team. Dem beruflichen Küchendirektor in einer Großgastronomie liegt die Arbeit im Blut was nicht verwundert, wenn man weiß, dass der 7 auf wiedersehen papierflugzeug hintergrund 23 2147973319sympathische Sportsmann ein geborenes Ruhrpottkind ist und damit von der Pike auf gelernt hat was schuften heißt. Jetzt hat er sich für eine Veränderung, für einen neuen Weg entschieden.

Dem Fussballticker Porz-Online.de gab Börger exclusiv noch ein abschließendes Statement: „Danke für die tolle Zeit und die Möglichkeit für die SpVg. Porz meine Liebe zum Mannschaftssport zu leben! Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt, werde die Zeit nicht vergessen und wir werden uns sicherlich wiedersehen. Der Mannschaft wünsche ich das allerbeste und das sie sich für all die Maloche mit dem Verbleib in der7 Glück auf Landesliga belohnen kann.“

Seinen Entschluss gilt es zu akzeptieren und respektieren. Wir wünschen dem tollen Sportsmann alles Gute für die Zukunft und sind uns sicher, dass wir dich bald irgendwo wieder an der Linie sehen werden.

„Glück auf, Du „Schalker Kampfsau“!

 

 

Zum Match vs. den VfL Alfter: Der SpVg. Porz fehlte heute die Effizienz im Abschluss und sie belohnte sich nicht für einen guten Fußball. Insbesondere Mittelstürmer Chris Scholz hatte vor allem in der ersten Halbzeit großartige Torchancen, war quirlig und torgefährlich, aber kein Schussglück. Coach Wendt musste auf den angeschlagenen Dennis Weis und Nilson Mendonca verzichten, smilie verärgert66der flugtechnisch in Portugal festhing. Den ersten Aufreger setzten die Gäste, als Bujar nach 100 Sekunden einen 28m-Hammer los ließ und SpVg-Keeper Lukas Tschunitsch das Glück hatte, dass das Leder von der Unterkante der Latte auf die Torlinie sprang. Das war für die Porzer gleich der erste Wachmacher, die danach sehr gut ins Spiel fanden.

Mit starkem konsequentem Spiel über die Außen und starken Pressing-Einheiten kamen die Hausherren zu ersten Chancen. Michael Kessel scheiterte in der 18. Min. in aussichtsreicher Rechtsaußenposition mit dem entscheidenden Pass auf den freigelaufenen Tugay Düzelten. In der Offensive wurde Chris Scholz zum großen Unglücksraben, da er im Anschluss die Partie hätte alleine entscheiden können. Zunächst verzog er knapp mit seinem rechten Schlappen aus 14m, dann hatte er weitere zwei gute Einschussmöglichkeiten auf dem Fuß, wo er jedoch die vielzitierte Kaltschnäuzigkeit vermissen ließ.

jonas wendt 165274 4

 

"... Ich kann der Mannschaft heute in puncto Einsatz überhaupt keinen Vorwurf machen ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

fussballer 31

In der 35. Minute bekam Scholz nach einem fantastischen Spielzug über Düzelten die Mega-Möglichkeit zur Führung. Perfekt bedient brachte er aber das Kunststück fertig, den Ball aus drei Meter an den Torpfosten zu setzen - die älteren Zuschauer fühlten sich an den früheren Bundesliga-Profi Frank Mill erinnert, der 1986 im BVB-Trikot gegen die Bayern ähnliches vollbracht hatte. Der VfL hatte dem allem nur wenig entgegenzusetzen, enttäuschte im Aufbauspiel, was viel zu behäbig wirkte. Mit der torlosen Halbzeit war die Mannschaft von Andreas Dick gut bedient, denn der Aufsteiger hätte hier mindestens 2:0 führen müssen.

Nach der Pause verflachte das Niveau etwas. Die Wendt-Elf blieb zwar weiter bemüht, verlor aber gegenüber dem ersten Durchgang etwas den Schwung. Alfter konnte sich etwas befreien und kam zu einigen gefährlichen Standards. In der 63. Minute reagierte Lukas Tschunitsch im Porzer Tor großartig, als VfL-Defensivspezialist Gi Bok nach einer Flanke gefühlte 3m in der Luft stand und per Kopf am Porzer Schlussmann scheiterte. Zwei Minuten später war Tschunitsch jedoch machtlos. Nach einem Eckballtor 45 stimmte die Zuordnung nicht in der Porzer Defensive und VfL-Abwehrrecke Prangenberg nutzte seine Größe mit einem perfekten Kopfballtreffer zum 0:1 (65.).

Porz reagierte wütend, machte sofort wieder Druck, kämpfte leidenschaftlich und drängte den Gegner in die Abwehr. smilie verärgert55Aber das Runde wollte einfach nicht in das Eckige - als schließlich Michael Kessel in der Nachspielzeit die letzte der vielen guten Möglichkeiten vergeben hatte, pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab. Der Liga-Neuling ist bereits am nächsten Freitagabend wieder am Start. Auf Wunsch des SV Wachtberg wurde die Meisterschaftspartie in Wachtberg auf 20:00 Uhr vorgezogen.


 

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Abpfiff LOGO

 

Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

"Leider war heute der Ertrag nicht da. Wir haben alles versucht, aber es sollte einfach nicht sein. So ist der Sport. Jetzt bereiten wir uns auf das Spiel in Wachtberg vor und wollen dort etwas mitnehmen."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Lukas Tschunitsch, Michael Killich, Nico Langwald, Thomas Mikhail (70. Manuel Montag), Jan-Hendrik Bruns (88. Haris Kudic), Daniel Varol (81. Muhammet Yildirim), Tugay Düzelten, Christian Kawka, Michael Lejan, Michael Kessel, Chris Scholz (80. Benny Takula) - Trainer: Jonas Wendt - Trainer: Ignazio Giambrone

So spielte der VfL Alfter:

Cameron Tighe Kemp, Lucas Inger, Jan Luca Prangenberg, Tobias Berger, Gi Bok Lee, Enes Dermaku (57. Philip Pietrek) (89. Kevin Linden), Bujar Delijaj, Tolga Gercek (88. Yannick Walbröl), Zakaria Harrach, Nico Werner, Chang Park (81. Christian Flohe) - Trainer: Andreas Dick

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Peter Dicke

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Die aktuelle Liga-Tabelle wird präsentiert von:

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04 LL Erg
04 LL Tab
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Mach7

 

4. Spieltag, 15. September 2019

 

05 This situation

 


sc westhoven ensen 1931

 .... 3 : 3 .... 

sv eintracht hohkeppel

Irres 3:3! SV Westhoven-Ensen biegt dreimaligen Rückstand gegen Schwergewicht Hohkeppel um - Ausgleich in der 96. Minute bringt SVW-Fankurve zum Ausrasten!

Raffa Prescha, Raimund Schmitz und Rammbock Patrick Njangue schocken die Eintracht - Keeper Stombrowsky sieht Gelb-Rot - SVW-Notelf verdiente sich langandauernden Applaus und Respekt - Jetzt heißt es nachlegen am Sonntag bei SpVg. Frenchen II!match20reports

smilie freude

Als Westhovens Abwehrrecke Patrick Njangue in der 96. Minute des Meisterschaftsspiels gegen die Eintracht aus Hohkeppel nach einem Eckball hochstieg und den Ball per Kopf noch zum 3:3 in die Eintracht-Maschen rammte, brachen beim SV Westhoven-Ensen alle Dämme. Die gesamte Westhovener Bank begrub den Torschützen und erfreute sich endlich einmal des Umstandes, dass auch der SV Westhoven am Ende eines Spiels mit einem großen Lächeln und mit einer großen Portion Zufriedenheit aus der Partie ging. Das Match gegen das Schwergewicht der Bezirksliga Eintracht Hohkeppel7 news006 war hochklassig und blieb nicht hinter den Erwartungen zurück.

Dabei war SVW-Coach Markus Arendt bereits vor dem Spiel auf das allerhöchste gefordert, da ihm das Personal regelrecht ausging. So konnte er zu dieser Spitzenpartie sage und schreibe nur 12 Spieler aufbieten und hatte damit nur einen Ergänzungsspieler zur Verfügung. Bedingt durch Sperre (Hammes), Verletzungen, Krankheit und privaten Verhinderungen entwickelte sich diese katastrophale Ausgangslage erst ein paar Tage vor dem TOP-Match der Liga. So war es am Ende dann auch kein Wunder, dass Arendt am Ende vor dieser Mannschaftsleistung nur den Hut ziehen konnte und mit Komplimenten nur um sich warf. Unter diesen katastrophalen Voraussetzungen war der Punktgewinn am Ende fast wie ein Sieg zu bewerten.

10 markus arendt

"... Vor der Mannschaftsleistung kann ich nur den Hut ziehen ..."

(SVW-Trainer Markus Arendt)

 

Das Spiel begann schlecht für die Gastgeber, denn bereits nach 3 Minuten zeigte Referee Thomas Linn auf den Elfmeterpunkt für die Gäste. Hier wuchs Keeper Tim Stombrowsky, der nach seiner schweren Verletzung wieder zwischen den Pfosten stand, gleich tor 46über sich hinaus. Zuerst parierte er den Strafstoß, dann auch noch den Nachschuss und hielt seinen Kasten sauber. Doch 5 Minuten später musste er das Spielgerät aus seinem Tor holen, die Gäste markierten die 0:1-Führung. Vorausgegangen war ein Eintracht-Flankenball in den Strafraum, der von Stombrowsky schlecht herausgefaustet wurde. Das Leder landete am 16er wo ein Gästeakteur gleich voll draufhielt. Hier stand dann Hohkeppels-Stürmer Temür im 5m-Raum goldrichtig und gab dem Ball mit der Hacke noch die entscheidende Richtungsänderung.

Nach etwa 20 Minuten kamen die Gastgeber besser ins Spiel und profitierten von einem haarsträubenden Abspielfehler in der Eintracht-Defensive. Raffa Prescha roch den Braten, spekulierte richtig und konnte sich die Ecke regelrecht aussuchen. Abgebrüht versenkte er den Spielball in der 30. Minute zum 1:1-Ausgleichstreffer. Doch die Freude währte nicht lange, denn der Favorit austor 39 Hohkeppel erhöhte gleich auf 1:2 (32.). Allerdings gab es hier auf Westhovener Seite leichte Unstimmigkeiten mit dem Referee-Gespann, da aus ihrer Sicht ein Foulspiel von Hohkeppel der Situation vorausgegangen war. Torjäger Tomanek ließ sich diese Aktion nicht entgehen und traf für die Keseroglu-Elf.

Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Nicki Schmitz noch einen 100%-igen auf dem Schlappen, fand allerdings in Hohkeppels-Schlussmann Tom Brauer seinen Meister. Auch in der zweiten Halbzeit bot die „Rumpf-Elf“ der Gastgeber dem Liga-Schwergewicht ordentlich Paroli. Immer wieder gelang der Arendt-Elf die entsprechenden Räume und Spieler zuzusetzen, womit ein schneller Spielfluss der Gäste gut unterbunden werden konnte. Raimund Schmitz gelang dann nach 59 Minuten der 2:2-Ausgleichstreffer. Vorausgegangen war ein mustergültiger Rückpass in den Rückraum, wo sich Schmitz dann nur noch die Ecke aussuchen musste. Im Schlussabschnitt entwickelte sich eine offene Partie, wo die Gastgeber zwei sehr gute Möglichkeiten hatten, erstmals in Führung zu gehen.

 Fussballfeöd

 

Nicki Schmitz scheiterte mit einem Schuss in die lange Ecke und Patrick Czaja traf in einer Aktion aus 5m den Ball nicht richtig. smile au weiaAllerdings hätte auch der Gast aus Hohkeppel die Partie vorzeitig entscheiden können. Die Gäste verzeichneten im Schlussabschnitt drei Großchancen, hatten dabei Pech mit einem Lattentreffer und scheiterten einmal am überragenden Keeper Stombrowsky. Hier hätte das Spiel nach beiden Seiten in irgendeiner Form kippen können. Westhovens-Keeper Stombrowsky handelte sich dann in der 89. Minute nach einem Foul an einem Hohkeppeler-Akteur im SVW-Strafraum einen Platzverweis (Gelb-Rot) und dann auch noch einen Foulelfmeter ein.

Eintracht-Stürmer Temür behielt die Nerven und setzte die Kugel zur erneuten 2:3-Führung ins Netz, womit die Hausherren erst maltor 31 wieder am Boden lagen. In der Nachspielzeit schmiss die Arendt-Elf noch einmal alles nach vorne und sollte tatsächlich noch ein Happy-End finden. Mit der absolut letzten Möglichkeit nach einem Eckball erzielte Patrick Njangue dann in der 96. Minute den nicht mehr für möglich gehaltenen 3:3-Ausgleich und versetzte dem Tabellenführer damit einen dicken Schock. Danach war dann auch Schluss und der Jubel kannte bei Westhoven keine Grenzen mehr.

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

"Ich muss der Mannschaft heute ein ganz großes Lob aussprechen. Die Voraussetzungen waren heute mehr als schlecht und dass wir heute der Eintracht so Paroli bieten konnten, das verdient meinen höchsten Respekt. Wir lagen dreimal zurück und sind zurückgekommen. Die Mannschaft hat mit Moral und Willen die Begegnung angenommen und sich fantastisch verkauft.

Heute hatten wir am Schluss auch mal das nötige Glück, was uns in den letzten Spielen oftmals fehlte. Erfreulich auch das wir heute mit Herrn Linn einen Referee hatten, der wirklich vorbildlich mit den Linesmännern kommuniziert hat. Wir kommen zwar mit der Entstehungsgeschichte zum 1:2 nicht auf einen Nenner, aber er hat seine Sache insgesamt gut gemacht."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Tim Stombrowsky, Stephan Antonio Angelo Nienaber, Aaron Wieland, Patrick Njangue, Raffael Prescha (88. Michael Skibba), Patrick Czaja, Thomas Kildau, Raimund Schmitz, Bajram Syla (85. Christian Wexeler), Alessandro Bonasera, Nikolas Schmitz - Trainer: Markus Arendt

So spielte Eintracht Hohkeppel:

Tom Brauer, Amir Ali Mostowfi, Bünyamin Koyuncu, Christopher Reiter (67. Fabian Apel), Mahmut Temür (90. Severin Brochhaus), Ekrem Engin, Carsten Gülden, Anastasios Papoulidis, Kasra Ghareh Chaee (60. Paul Felix Hoffmeister), Thomas Tomanek (84. Serkan Dalman), Fadi Jfeily - Trainer: Abdullah Keseroglu

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

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Viktoria Frechen

 .... 6 : 1 .... 

vfl rheingold koeln poll 1912

6:1-Klatsche! VfL Poll fängt sich fürchterliches Debakel und kassiert drei Treffer in 120 Sekunden (!) - Viktoria Frechen ein Meister der Kaltblütigkeit!

Fanroth/Trovato-Elf fällt unerklärlich in sich zusammen - Maamoun betreibt Ergebniskosmetik - Am Dienstag Pokal-Halbfinale zu Hause vs. SG Worringen und Sonntag kommt die SpVg. Flittard!match20reports

smile au weia

Mit einer herben 6:1 (3:0)-Abfuhr kehrte der VfL Poll vom Gastspiel bei DJK Viktoria Köln zurück. Damit bleibt die Mannschaft vom Trainergespann Andre Fanroth und Salva Trovato auch im vierten Spiel ohne Sieg und sackte durch dieses Debakel auf den letzten Tabellenplatz der Bezirksliga. Die Equipe ist zwar in Sachen Kreispokal recht erfolgreich, wo morgen die Halbfinalbegegnung gegen den Landesligisten SG Worringen auf dem Plan steht, kommt aber in der Meisterschaft nicht aus den Pötten heraus. Im Spiel in Frechen begann die Mannschaft eigentlich recht ordentlich. In der 12. Min. scheiterte Spitali mit einem 20m-Freistoß, der in der Viktoria-Mauer hängen blieb.

Der Gastgeber setzte nach 15 Minuten ein erstes Ausrufezeichen. Ein Distanzschuss konnte vom Poller Keeper zur Ecke geklärt werden. 5 Minuten später leistete sich der Poller Schlussmann zunächst eine schwache Abwehr, konnte aber gleich im Folgemoment meisterlich mit einer Parade klären. Insgesamt agierten beide Mannschaften mit vielen langen Bällen, die aber eine leichte Beute der tor 43jeweiligen Defensivabteilungen wurde. Kurz vor der Halbzeit leisteten sich die Poller eine unerklärliche Konzentrationslosigkeit und verloren das Spiel innerhalb von 120 Sekunden.

In der 44. Min. war die Fanroth/Trovato-Abwehr bei einem Frechener Angriff unsortiert und Viktoria-Stürmer Kursunlu konnte eine scharfe Hereingabe locker über die Linie zum 1:0 schieben. Und der nächste Treffer fiel nur 50 Sekunden nach dem Führungstor! Ähnlich wie das 1:0 kam wieder eine scharfe Hereingabe in den Strafraum und diesmal war es Michels, der unbedrängt im 5m-Raum das 2:0 markieren konnte. Die Gäste standen in dieser Phase völlig neben sich und hatten einen totalen Black-out. Und es kam in dem Moment noch schlimmer. Erneut war es Kursunlu der diese regelrechte Auflösungserscheinung brutal nutzte und an verdutzten Poller Akteuren sogar noch das 3:0 für die Hausherren herausschoss. Drei Gegentreffer in 120 Sekunden!

   Salvatore Travato

  

"... *** Kein Kommentar *** ..."

(VfL-Co-Trainer Salva Trovato)

Auch nach dem Wechsel ging das muntere Toreschießen weiter. Nur eine Minute nach Wiederanpfiff lag der Ball erneut im Poller Kasten. Viktorias Runkel kam 12m vor dem gegnerischen Tor frei zum Schuß und setzte das Leder zum 4:0 in die Maschen. Es dauerte sage und schreibe bis zur 62. Minute, als es wieder ein Lebenszeichen in der Offensive der Poller Gäste gab. Nach einer Flanke von Spitali nahm Klein den Ball direkt und traf den Pfosten. Die Viktoria spielte jetzt ihren Stiefel eiskalt runter. Nach 70 Minuten hatte Frechen eine regelrechte 3-fach-tor 30Chance, wo am Ende Kursunlu den Durchblick behielt und aus abseitsverdächtiger Position das 5:0 erzielte.

Eine Viertelstunde vor dem Ende war es erneut Klein, dessen Schuss knapp am Viktoria Kasten vorbei schepperte. Zwei Minuten später stellte Viktoria-Akteur Evora das Ergebnis auf 6:0. Dabei dribbelte er von der Rechtsaußen-Position völlig unbedrängt in den Strafraum ein, ließ zwei Poller Verteidiger wie Schuljungen stehen und drosch das Leder aus spitzem Winkel ins Tornetz zum halben Dutzend. 10 Minuten vor dem Ende kamen die Gäste noch einmal zu einer guten Torchance. Erneut hatte Spitali einen scharfen Ball in den Strafraum geschlagen, fand in Tornambé einen Abnehmer, dessen Kopfball aber am Tor vorbeistrich.smile au eia2

Für die Ergebniskosmetik sorgte dann Maamoun, der eine Hurckes-Flanke per Kopf im Viktoria-Kasten versenken konnte - 6:1. Danach war Schluss, wo die treuen Poller Fans eine absolut enttäuschende Leistung des VfL zu sehen bekamen. Ausgerechnet jetzt kommt am nächsten Sonntag Landesliga-Absteiger SpVg. Flittard in die „Poller Gracht“.

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Kurzkommentar VfL-Co-Coach Salva Trovato:

*** KEIN KOMMENTAR ***

mannschaftsaufstellung

So spielte der VfL Poll:

Aboutaleb Dejgahipour, Marius Mauss (46. Chafiq Maamoun), Dominik Müller, Nico Hoffmann (46. Enrico Interrante), Hiroki Yanagisawa, Marco Rennen, Tufan Zenginer, Dominic Spitali, Julian Potisk (60. Maurice Radschuweit), Kevin Klein (77. Alberto Tornambé), Jannis Hurckes - Trainer: Salvatore Trovato - Trainer: André Fanroth


So spielte die DJK Viktoria Frechen:

Markus Schopp, Burak Özmen, Jan Birkenheier, Justin Witt, Jonathan Cliff Oyebade, Carmelo Petrucci, Oliver Runkel (86. Igor Shames), Christopher Adamczyk, Thomas Michels (68. Vinicio Antonio Evora), Daniel Runkel, Elyesa Kursunlu (84. Adriano Langheinrich) - Trainer: Cüneyt Karaca

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: VfL Poll

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Die aktuelle Liga-Tabelle wird präsentiert von:

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4. Spieltag, 15. September 2019

 

05 This situation

 

 

 

sw köln

 .... 4 : 4 .... 

zuendorffcgermania1913

 

 4:4-Torfestival! Noah Gilles rettet FC Germania Zündorf mit Last-Minute-Treffer in der 96. Minute - Schwache Mule-Elf holt dreimal Zwei-Tore-Rückstand auf!

Okan Adas (2), Noah Gilles und Kadir Ala bewahren Equipe vor erster Saisonniederlage - Mitaufsteiger SW Köln verdiente sich Punktgewinn - Jetzt gegen den FC Rondorf!match20reports

fussballer 36

Der FC Germania Zündorf ist die letztwöchige Tabellenführung wieder los. Beim Aufsteiger Schwarz-Weiß Köln kam die Mannschaft nur zu einem 4:4 (2:1)-Unentschieden und kam dabei regelrecht mit einem blauen Auge davon. Das Trainerteam hatte bereits in der Woche gewarnt, dass jedes Spiel mit einer entsprechenden Einstellung und Konzentration angegangen werden muss. Leider wurde nicht nur die Trainercrew, sondern auch die zahlreich mitgereisten Germania-Schlachtenbummler sehr enttäuscht. Die Mannschaft, die am letzten Wochenende den SC Hitdorf beim 6:1 noch in Grund und Boden spielte, ließ am gestrigen Sonntag alles vermissen, was einen guten Fußball ausmacht.

Keine Qualität, kaum Spielwitz, fehlende Kreativität und Beweglichkeit waren Gründe genug, dass die Elf eine schwache Partie ablieferte. Daher war es auch kein Wunder, dass die Mannschaft nach zwei individuellen Fehlern schnell mit 2:0 durch einen Doppelschlag von Mike Rheindorf (9./16.) zurücklag. Okan Adas gelang in der 23. Min. der 2:1-Anschlusstreffer, der nach 45 Minuten Bestand hatte. Die Schwarz-Weißen packten ihre Chance beim Zopf und erhöhten erneut durch Mike Rheindorf nach 51 Minuten auf 3:1.  

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"... Die Geschichte muss zwingend nachbereitet werden ..."

(Germania-Coach Angelo Mule) 

 

 

Dabei profitierte der SW-Goalgetter von einem Überzahlspiel, wo die Germanen nur noch hinterher liefen. Germanias Torjäger Kadir Ala konnte nach 63 Minuten erneut den 3:2-Anschlusstreffer herstellen. Der Tabellenführer war in dieser Phase am Drücker und hatte nur wenigen Minuten später die Riesenchance zum möglichen Ausgleichstreffer. Den nächsten Treffer aber markierten die Hausherren, die fast im tor 37Gegenzug auf 4:2 durch Marcel Wacker zum erneuten Zwei-Tore-Vorsprung erhöhten.

Insgesamt war dieses Resultat bis zu diesem Augenblick auch nicht unverdient im Duell der beiden Aufsteiger. Trainer Mule wechselte noch einmal kräftig durch und brachte frische Kräfte ins Spiel. Der Schachzug sollte sich auszahlen. 10 Minuten vor dem Ende war es erneut Okan Adas der dem Treffer zum 4:3-Anschluss erneut gelang. In der Schlussphase setzten die Germanen alles auf eine Karte und sie wurden belohnt. In der 6. Minute der Nachspielzeit war es Noah Gilles der goldrichtig stand und das Leder zum vielumjubelten 4:4-Ausgleichstor in die SW-Maschen bugsierte. Dann war Schluss, die Tabellenführung futsch und der nächste Gegner heißt SC Rondorf am kommenden Wochenende.

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Okan Adas, Neuzugang von der SpVg. Porz, erwischte einen Sahnetag und hatte mit seinen beiden Treffern beim 4:4 bei SW Köln einen großen Anteil am erkämpften Punktgewinn (Foto  Archiv Fussballticker/WK).

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Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

"Ich bin natürlich enttäuscht und auch unzufrieden, denn was die Mannschaft heute geboten hat, war bei weitem nicht das zu was sie fähig ist. Das einzig Positive ist dass sie am Schluss noch mit dem Treffer in der Nachspielzeit wenigstens einen Punkt gerettet hat. Schwarz-Weiß Köln hat kämpferisch stark agiert und sich den Punkt verdient.

Wir haben dreimal einen Zwei-Tore-Rückstand aufgeholt, was sicherlich für den Charakter der Mannschaft spricht, aber insgesamt muss die Geschichte heute zwingend nachbereitet werden. Wir haben jetzt aus vier Spielen zehn Punkte geholt, das ist sicherlich für einen Aufsteiger ganz ordentlich, aber in der nächsten Woche müssen wir wieder 100% Gas geben gegen den SC Rondorf."


 

mannschaftsaufstellung


So spielte Germania Zündorf: 

Maxim Albov, Lars Gernot Klaus Beuthert (57. Andre Schmidt), Batuhan Yüksel (62. Daniel Martínez Garcia), Sidar Terzi, Noah Gilles, Daniel Werken, Dennis Ambrosius (50. Tim Schneider), Seyhan Erdek, Okan Adas, Kadir Ala, Behaija Karic - Trainer: Angelo Mule

 

So spielte Schwarz-Weiß Köln: 

Landu Athisy (46. René Rudolph), Coskun Özavci, Giuseppe Arnone, Alessio Giorgio, Murat Aldemir, Marcel Wacker, Marco Averna (70. Giovanni Proscia), Stefan Schüller, Yasin Sarikaya, Pascal Frere (86. Jason Karolat), Mike Rheindorf (80. Michael Jucken) - Trainer: Frank Vones

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: FC Germania Zündorf

 

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rheindörfer

 .... 12 : 1 .... 

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Keine Infos

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BUDDY BASH


 

4. Spieltag, 15. September 2019

 

05 This situation


  

sportverein adler dellbrueck 1922

.... 2 : 1 ....

rsv urbach 1912

 

Ärgerliches 2:1! RSV Urbach verliert wichtigen Gipfelkampf und Goalgetter Mehring - Adler Dellbrück nutzt lethargischen RSV-Fehler nach Behandlungspause zum Sieg!

Ausgleichstreffer von Fabian Mehring reicht am Ende nicht - RSV bleibt auf enttäuschendem Rang 11 - Nächste Woche vs. SV Botan Köln!

match20reports

foul

Für beide Mannschaften lief der Saisonstart nicht wie erwartet. Der SV Adler Dellbrück konnte gerade mal vier Punkte aus den ersten drei Spielen einfahren, beim RSV Urbach stand vor der Begegnung sogar noch ein Pünktchen weniger auf der Habenseite. Ein Sieg war also fast schon Pflicht, wollte man den Anschluss an die oberen Tabellenränge nicht schon jetzt verlieren. Personaltechnisch konnten beide Trainer aus dem Vollen schöpfen, das Wetter war hervorragend und mit Metin Sönmez war ein guter Schiedsrichter für die Begegnung angesetzt worden. Um es vorwegzunehmen. Beide Teams erfüllten über weite Strecken durchaus die Erwartungen, die man in sie gesteckt hatte.

Aber der Reihe nach. Die Spielausrichtung war schnell zu erkennen. Dellbrück suchte die Spieleröffnung fast immer mit langen Diagonalbällen, um dann mit Flanken in die Mitte die großgewachsenen Stürmer David Daum und Moritz Moik in Szene zu setzen. Der Gast aus Urbach vertraute auf sein gewohntes Kurzpassspiel um dann im richtigen Moment die entscheidenden Bälle in die Schnittstelle zu spielen. In der Anfangsphase hatten die Gäste so ihre Probleme mit dieser Spielweise der Adler und RSV-Keepertor 39 Niklas Kromen musste mehrfach stark reagieren um einen frühen Rückstand zu verhindern. Der Keeper war bei einem Kopfball in der 6. Minute und einer weiteren Möglichkeit in der 12. Minute hellwach und verhinderte den Gegentreffer.

In der 19. Minute war er dann jedoch ohne Chance beim 1:0-Führungstreffer für die Adler. Wieder war es eine Flanke ins Zentrum, die von Tobi Götz nicht vernünftig verarbeitet werden konnte. Statt den Ball resolut aus der Gefahrenzone zu klären, legte er die Kugel maßgerecht dem Gegner vor und Moritz Moik bedankte sich mit einem massiven Gewaltschuss in den Winkel. Durch den Gegentreffer etwas verunsichert ermöglichten die Gäste kurz darauf David Daum die Chance zum 2:0 aber erneut war es Kromen, der etwas dagegen hatte. So langsam berappelte sich der RSV dann etwas und kam besser ins Spiel.


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"... Wir hatten heute Chancen genug ..."

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic) 

 

Ein erster guter Schuss von Markus Engelhardt in der 24. Minute verfehlte sein Ziel nur knapp und in der 28. Minute setzte sich Vlady Shykhov zentral durch und prüfte Adler-Keeper Andre Gesse, der den Ball nur abklatschen lassen konnte und Fabian Mehring die Nachschussmöglichkeit eröffnete. Dieser ging um einen halben Meter am Tor vorbei. Wieder ganz knapp war es in der 36. Minute. Engelhardt war über rechts durchgebrochen und seine Flanke verfehlte Krauskopf auf Höhe des Fünfmeterraumes nur um Haaresbreite. Das Spiel war jetzt ausgeglichen und Dellbrück kam seinerseits auch noch zu einer Chance in der 38. Minute, die allerdings erneut vom schiri2Gäste-Goalie entschärft werden konnte.

Es ging hin und her und den Schlusspunkt der ersten Halbzeit setzte Krauskopf in der Nachspielzeit, als einen Weitschuss nur knapp verzog. Als Referee Sönmez die Begegnung nach 48 Minuten zur Halbzeit abpfiff (nur er selbst weiß, warum man bei 24 Grad eine Trinkpause machen muss???), standen neben dem Treffer bei Dellbrück fünf weitere Chancen auf der Habenseite und bei Urbach deren vier, so dass man durchaus von einer verdienten Pausenführung sprechen konnte. Urbachs Trainer Mladen Drmonjic zog erste Konsequenzen und nahm Götz aus der Begegnung.

Seinen Platz in der Innenverteidigung nahm fortan Rupert Witte ein, Engelhardt ging rechts in die Kette undElfmeter der eingewechselte Luca Hemmersbach sollte vorne für Unterstützung in der Offensive sorgen, auch weil es Fabian Mehring von Minute zu Minute schlechter ging, da er sich bei einem Sturz nach einem Kopfballduell mit Filip Petrovic in der ersten Hälfte an der Hand verletzte und starke Schmerzen hatte. Wer Mehring aber kennt, der weiß, dass ihn so schnell nichts aufhält und so war es auch der Urbacher Top-Scorer der für den Ausgleich sorgte. In der 55. Minute drang er in den Strafraum ein und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte er dann gewohnt sicher zum 1:1 und das Spiel ging von vorne los.


 

04 foto urbach

 (Foto mit freundlicher Genehmigung vom RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).

fussballer 34

Statt jedoch das Momentum zu nutzen und nachzulegen, schaltete der RSV aus unerklärlichen Gründen aber einen Gang zurück und ließ die Adler auf einmal wieder schalten und walten. In der 59. Minute musste Kromen innerhalb von 40 Sekunden drei Mal Kopf und Kragen riskieren und mit sensationellen Reflexen den erneuten Rückstand verhindern. Bei der letzten Aktion bekam er den Ball gegen den Kopf und musste anschließend behandelt werden. Nach der Behandlungspause ging es mit einem Eckball für Dellbrück weiter und bei der Ausführung standen immer noch drei04 foto kromen Urbacher an der Mittellinie und tranken aus ihren Wasserflaschen. Die Unordnung in der Hintermannschaft wurde eiskalt ausgenutzt und Felix Bäcker traf aus dem Gewühl heraus zur 2:1-Führung für die Hausherren.

smilie ärgerlich5Ein absolut stümperhafter Fehler, der einer Mannschaft mit Ambitionen eigentlich nicht unterlaufen darf. Auf der Uhr standen jetzt noch 30 Minuten und die Gäste aus Urbach warfen nun alles in die Waagschale um nicht mit ganz leeren Händen aus Dellbrück abreisen zu müssen. Es ergaben sich Chancen für Hemmersbach in der 62. Minute und Krauskopf, der in der 65. Minute nur die Latte traf. In der 66. Minute hatten die Urbacher den Torschrei schon auf den Lippen, aber Mehrings Direktabnahme nach einer Ecke konnte von einem Adler auf der Linie geklärt werden. Leider ging es danach für Mehring nicht mehr weiter und nach Spielende wurde ein Armbruch diagnostiziert, der operativ behandelt werden musste.

fussballfeld 1

 

Mit neuem Personal wollte Urbach den Druck nochmals erhöhen und dieses Vorhaben wurde durch den Platzverweis für den Dellbrücker Tom Pietzonka in der 74. Minute zusätzlich erleichtert. Der 19-jährige Rookie war wohl etwas übermotiviert und trat auf Schiri nHöhe der Mittellinie derart gegen die Beine von Janik Scheer, dass Schiedsrichter Sönmez gar keine andere Wahl hatte als den Roten Karton zu zücken. Schreiben wir diese Aktion mal seiner Jugend zu, was keinesfalls aber eine Entschuldigung für das überharte Einsteigen von Pietzonka sein soll.

Es reichte am Ende dann nicht mehr für einen Urbacher Treffer, was auch unter anderem daran lag, dass die Hausherren sich nicht komplett hinten einschnüren ließen und, auch in Unterzahl, immer mal wieder versuchten Entlastungsangriffe vorzutragen. Aus Urbacher Sicht war es ärgerlich, dass man mal wieder Chancenwucher betrieb und sich in der Defensive durch dumme Fehler selbst bestrafte. Nach Abwägung der gesamten 90 Minuten wäre ein Unentschieden durchaus ein Ergebnis gewesen, was man auf beiden Seiten hätte akzeptieren können, der Sieg für Dellbrück ist aber auch nicht ganz unverdient, weil insgesamt weniger Fehler gemacht wurden und der kämpferische Einsatz sehr gut war. Knappes Ding halt.

04 xxx mehring

Urbachs Goalgetter Fabian Mehring wird dem RSV in den nächsten Wochen schmerzlich fehlen. Der RSV und der Fussballtickergute besserungk Porz-Online.de wünschen dem alten recken eine schnelle Besserung (Foto Archiv Fussballticker/WK).

 

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Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

"Die Niederlage ist ärgerlich. Ich denke ein Remis wäre absolut verdient gewesen. Wir hatten heute Chancen genug."

 

  

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Urbach:

Niklas Kromen, Marius Baar, Rupert Witte, Andreas Kreusch, Tobias Götz (46. Luca Hemmersbach), Yannick Hennemann (78. Benjamin Fraile), Vladyslav Shykhov, Markus Engelhardt, Dominik Krauskopf, Paul Sobczyk (66. Janik Scheer), Fabian Mehring (68. Valandis Grigoriadis) - Trainer: Christian Brendel - Trainer: Mladen Drmonjic

So spielte Adler Dellbrück:

André Gesse, Felix Bäcker, Patrick Goldbeck (66. Dustin Behrend), Tom Pietzonka, Florian Semmler, Tim Pilgenröder (90. Mike Philavanh), Silas Tobias Mitze, Aleksander Petrovic, Filip Petrovic (78. Moritz Bäcker), David Daum (87. Samy Lakraa), Moritz Moik - Trainer: Andreas Rath - Trainer: Sascha Zinken


 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen 

 

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.... 0 : 5 ....

rathheumarrsv1920

 

Glattes 5:0! RSV Rath-Heumar erstürmt die Tabellenspitze und grüßt mit "Malle-Hits" - Equipe meistert Aufgabe beim SC Mülheim-Nord mit Bravour!

Becher, Schindler, Brings, Hintzen und Schelen machen den RSV-Anhang froh - Kelly-Elf verbucht vierten Sieg im vierten Match - Am Sonntag Schlacht gegen den SV Gremberg-Humboldt!match20reports

foul

Unglaublich! Der Siegeszug des RSV Rath-Heumar geht weiter. Beim SC Mülheim-Nord siegte die Elf von Sean Kelly verdient mit 5:0 (2:0) und setzte sich mit dem vierten Erfolg in Serie an die Tabellenspitze. Danach wurde in der Rather-Kabine wieder Malle-Hits gespielt - ein klares Zeichen der Schwarzhosen, dass man sich zwar über die augenblickliche Tabellenführung freut, mehr aber das man für das ausgegebene „Malle-Ziel“ (TOP 5 der Liga) wieder wertvolle Punkte gesichert hat. Trainer Kelly hatte nach der Partie auch nur Lob für sein Team über: “Das war eine reife Leistung meiner Jungs gegen einen leidenschaftlichen Gegner.”fussballer 37

Gegen den SCM hatte der RSV leichte Anlaufschwierigkeiten, kam dann aber richtig zum Zug. Becher war es der nach 29 Minuten den 0:1-Führungstreffer erzie,en komnte. Nur 3 Minuten später legte Schindler mit dem 0:2 nach. Brings machte dann nach dem Wechsel mit dem Tor zum 0:3 alles klar (48.). Hintzen (0:4/62,) und Schelen (0:5/78.) besorgten dann den rest und sicherten das volle Punkteprogramm. Am nächsten Wochenende reist der SV Gremberg-Humboldt an die gefürchtete Gröppersgasse. Ein kleines Lokalderby, was es in den letzten Jahren immer in sich hatte.


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"... Das war eine reife Leistung meiner Elf ..."

(RSV-Trainer Sean Kelly) 

 

 

 

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Kurzkommentar RSV-Coach Sean Kelly:

"Das war eine reife Leistung meiner Jungs gegen einen leidenschaftlichen Gegner."  

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: RSV Rath-Heumar 

 

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KreisligaB Logo

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

BUDDY BASH


 

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04 B Erg
04 B Tab
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 z weblongSaison20192020

Die C-Liga # 3 wird präsentiert von:



 4. Spieltag, 15. Septtember 2019

 

05 This situation

  

 

tus langel

.... 3 : 1 ....

mevlana porz

 

Keine Infos

 

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anadolu kultur und sportverein koeln

.... 2 : 1 ....

zuendorffcgermania1913

 

Keine Infos


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Der C-Liga-Überblick Staffel 3 wird präsentiert von:

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04 C3 Tab

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Die C-Liga # 2 wird präsentiert von:

 

sc westhoven ensen 1931

.... 6 : 2 ....

svdeutz

 

Keine Infos

 

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vfl rheingold koeln poll 1912

.... 2 : 5 ....

vorwärts spoho

 

Keine Infos

 


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Eintracht Köln

.... 4 : 2 ....

zuendorffcgermania1913

 

Keine Infos
 
 

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Der C-Ligaüberblick Staffel 2 wird präsentiert von:

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04 C2 Tab



 

 


 

 

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Staffel 5 

3. Spieltag, 08. September 2019

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:


 

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GOAL 

 

Staffel 2 

 3. Spieltag, 08. September 2019

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

 

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.... 2 : 3 ....

rathheumarrsv1920

 

3 : 2-Last-Minute-Sieg! RSV Rath-Heumar II holt zweimaligen Rückstand auf und setzt den fußballerischen Todesstoß!

Coach Brömmel (2) und Wieczorek sicherten den wichtigen Dreier - RSV II rückt vor auf Rang 6!match20reports

fussballer 36

Wer heute zu Besuch am Sportplatz Rixdorferstr. war, der wird dieses Spiel so schnell wohl nicht mehr vergessen. Denn solche Geschichten wie heute, die schreibt nur der Fußball. Aber der Reihe nach. Vier kurzfristige Ausfälle zwangen das Trainerteam um Brömmel und Nell kurz vor Anstoß die Mannschaft umzubauen. Der RSV startete dennoch vielversprechend in die ersten 45 Minuten und ließ Mülheim kaum Möglichkeiten zur Entfaltung.

Immer wieder presste man frühzeitig in des Gegners Hälfte und zwang diesen somit zu individuellen Fehlern. Aus einem schnellen Konter heraus stand es dennoch urplötzlich 1:0. Aber die Gäste zeigten Moral. Keine 5 Minuten später tankte Weiher sich durch die Abwehr, legte auf Wieczorek ab der keine Mühe hatte mit einem trockenen Schuss das 1:1 zu markieren. Das Spiel ging nun hin und her. Bei tropischen Temperaturen schenkten beide Teams sich nichts. Leider erfolgte - quasi ein Spiegelbild des 1:0 - die erneute Führung des Gegners – 2:1.

maurice brömmel

"... Die Mannschaft hat heute Charakter gezeigt ..."

(RSV II-Trainer Maurice Brömmel) 

smilie freude

Die anschließende Halbzeitansprache sollte Wirkung zeigen, versprach man sich doch fortan mit demselben körperlichen Einsatz wie der Gegner zu spielen. Die Gäste aus Rath unternahmen fortan eine Angriffswelle nach der anderen. Bastian Thalmeyer, in der Pause eingewechselt, belebte das Spiel spürbar. Immer wieder zog er die Fäden mit Tobias Faith und ermöglichte somit Möglichkeiten zum mehr als verdienten Ausgleich. 10 Minuten vor Schluss wurde Wieczorek im Strafraum gelegt - Elfmeter! Der gerade eingewechselte Brömmel ließ sich nicht zweimal bitten und schaffte das 2:2.

Und jetzt sollte hier richtig die Post abgehen! Chancen um Chancen zum 2:3 blieben ungenutzt. Brandmeyers Schuss wurde vor dertor 41 Linie gerettet, Brömmel vergab freistehend. Doch dann sollten alle Dämme brechen. Der kurz zuvor eingewechselte Brucker, kam für den erneut stark spielenden Winter in die Partie, bediente nach Solo mit einem Traumpass auf Klingenberg den völlig freistehenden Brömmel. Dieser ließ all seine Routine walten und jagte das Leder in die Maschen – 2:3! Kurz darauf der Abpfiff. Erneut drei Punkte eingefahren. Der RSV II ist endgültig zurück!

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: RSV Rath-Heumar II  

 

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Kurzkommentar RSV II-Trainer Maurice Brömmel:

"Wir haben heute zwei Mal einen Rückstand aufgeholt und die Mannschaft hat Charakter gezeigt. Das gilt es jetzt auch am nächsten Sonntag gegen Nippes fortzuführen. Der schwache Ligastart ist damit Geschichte."

 

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.... 5 : 1 ....

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Keine Infos
 
 

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7 2019 2020

23 xxxx

 

Kreisliga A Frauen, Kreis Köln

16. September 2019

 

05 This situation

 


  

spvg wahn grengel

.... 27 : 1 ....

sc dünnwald

 

27:1 !  SpVg. Wahn-Grengel zeugt bei Schützenfest gegen Dünnwald dem Gegner Respekt!

Werner (11), Heidrich (5), Flenner (2), Fama (2), Zeisbrich (2), Strupp und Bienert treffen gegen überforderten Gegner!match20reports

fussballer 37

Tabellenführer SpVg. Wahn-Grengel verbuchte gestern einen weiteren Saisonsieg. Gegen den Tabellenletzten SC Dünnwald gab es nach 90 Minuten einen verdienten 27:1-Erfolg (!). Der SCD reiste mit nur neun Spielerinnen an um einem Ordnungsgeld i.H.v. 100,-- EUR wegen Nichtantreten zu entgehen. SpVg-Coach Strupp zollte den Gästen bereits vor Spielbeginn den nötigen Respekt, dass sie überhaupt in die Nachtigallen-Arena gekommen waren. Auch die SpVg-Elf zeigte Charakter, indem man bereits vor Spielbeginn beschloss, bei eigenen Toren nicht zu jubeln.

Die Partie nahm dann den entsprechenden Verlauf. Claudia Werner (11), Ramona Heidrich (5), Vera Flenner (2), Chiara Fama (2), Anna Lena Zeisbrich (2), Vanessa Strupp und Katharina Bienert trugen sich in die Torschützenliste ein. Der SC Dünnwald zeigte sich als fairer Verlierer. Selbst als der Referee ein Einsehen mit der totalen Unterlegenheit hatte und nachfragte ob er das Spiel nicht besser abbrechen soll, bestand der Gegner darauf die Partie zu Ende zu führen.

strupp matthias

"... Wir haben uns sehr respektvoll verhalten ..."

(SpVg-Trainer Matthias Strupp) 

 

 

 

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 (Foto wurde mit freundlicher Genehmigung von Matthias Strupp entnommen). 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: SpVg. Wahn-Grengel 

 

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Kurzkommentar SpVg-Trainer Matthias Strupp:

"Ich kann Dünnwald nur den größten Respekt aussprechen hier überhaupt anzutreten. Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Ich hoffe sie kommen gut durch die Saison."

 

 

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Verantwortlich i.S.d. Redaktion: Werner Kilian

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