PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 10 +++

28. Oktober 2019


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Premier Landesliga:


Landesliga

SpVg. Porz verliert 1:4 beim SSV Merten +++


Premier Bezirksliga:


bezirksliga

SV Westhoven-Ensen schlägt VfL Poll mit 4:1 +++




Premier A-League:


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GSV Prometheus Porz unterliegt SC Rondorf 0:5 +++
FC Germania Zündorf verbucht 4:2-Sieg bei Borussia Kalk +++





Premier B-Leauge:


KreisligaB Logo


RSV Rath-Heumar mit 3:4-Schlappe bei der SpVg. Flittard II +++
RSV Urbach verliert 0:1 vs. TSV Merheim +++


VfL Poll II mit 4:1-Sieg bei Borussia Kalk II +++


 


Premier C-League:


Kreisliga C 4c


SV Westhoven-Ensen II mit achtbarem 1:1 vs. RW Zollstock +++
FC Germania Zündorf III gewinnt 4:2 beim SV Deutz 05 IV +++

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FC Germania Zündorf II 5:2-Sieger beim TuS Langel +++
Mevlana Porz verliert 2:3 beim SC Leverkusen 2017 +++


 

 

 


 


 

 



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Der Ergebnisdienst

 

Landesliga                    z weblongSaison20192020

 


Der Spieltag wird präsentiert von:

z7

 

10. Spieltag, 27. Oktober 2019

 

05 This situation

 


SSV merten

 .... 4 : 1 .... 

spvg porz 1919

4:1-Pleite! Ersatzgeschwächte SpVg. Porz fühlt sich vom Referee-Gespann verschaukelt - Spielleiter Esser griff in Merten (fehl)entscheidend ein!

Manuel Montag erzielte den Porzer Treffer - Chris Scholz sieht Gelb-Rot / Wendt & Giambrone kassieren Innenraumverweis - Am Sonntag kniffeliges Match vs. Germania Windeck!match20reports

7 whatsup

Aufsteiger SpVg. Porz verlor das Auswärtsmatch bei Mittelrheinliga-Absteiger SSV Merten am gestrigen Sonntag mit 4:1 (2:0) Toren. Dabei reiste der Tross aus Porz sehr ersatzgeschwächt an. Durch die Niederlage ist die Elf von Trainer Jonas Wendt auf den 14. Platz, einen Abstiegsplatz, abgerutscht. Am kommenden Sonntag empfängt die Mannschaft die Germania aus Windeck, die mit 11 Punkten nur zwei Zähler besser als die „Rothosen“ im Tableau stehen.

"Nicht die beiden Mannschaften waren heute die Hauptdarsteller, sondern der Schiedsrichter", stellte der Porzer Vorsitzende Peter Dicke nach dem Spiel fest. Schon beim frühen Führungstreffer stand der "Unparteiische", der heute nach Ansicht vieler Zuschauer dieses Prädikat nicht verdient hatte, in der Kritik. Eine Flanke von der linken Seite überquerte die Torauslinie deutlich um mindestens tor 42einen Meter (!). Dementsprechend ließ Torhüter Lukas Tschunitsch, der vielleicht in dieser Situation auf Nummer Sicher hätte gehen müssen, den Ball zu einem Mertener Spieler passieren, der den Ball lässig ins Tor schob (1:0/8.).

Trotz aller berechtigten Proteste zählte der Treffer. Die Porzer schüttelten diesen Schock schnell ab und erarbeiteten sich großartige Chancen. Gökhan Dumlupinar kam zweimal frei zum Schuss und jagte den Ball jeweils über das Tor (20./28.). Nach einem Foul an Michael Kessel im Strafraum blieb die Pfeife des Schiedsrichters stumm (31.). Mitten in die Porzer Druckphase schaffte Merten den zweiten Treffer - nach einem katastrophalen Abwehrfehler landete der Ball beim ehemaligen Porzer Norman Wermes, der ganz cool einschoss (2:0/32.).


jonas wendt 165274 4

 

"... Vor der Mannschaftsleistung muss ich den Hut ziehen, zur Schiedsrichterleistung sage ich besser nichts ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

fussballer 31

Aber auch vom erneuten Rückschlag erholten sich die Rothosen recht schnell. Wieder hatte Gökhan Dumlupinar eine tolle Möglichkeit, diesmal reagierte der Torhüter der Hausherren großartig (42.). In der zweiten Halbzeit übernahmen die Gäste endgültig die Spielkontrolle, sie waren aber auch immer wieder Opfer von Fehlentscheidungen. Völlig unverständlich eine Szene, in der Jan Bruns die Gelbe Karte erhielt, nachdem ihm sein Gegenspieler auf Schulterhöhe fast den Kopf weggetreten hätte (58.). Als der eingewechselte Manuel Montag den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielte (67.), nahm der Druck der Rothosen zu.

Doch viele aussichtsreiche Szenen wurden abgepfiffen und konsequent gegen die Porzer entschieden. Jonas Wendt setzte schließlich auf volles Risiko, löste die Abwehr auf und ließ noch offensiver spielen. Das eröffnete den Hausherren natürlich Kontermöglichkeiten, von denen sie eine dann schließlich sehr effektiv zum 3:1 und damit zur Vorentscheidung nutzten (86.).schiri rot
Trotzdem legte der Schiedsrichter in seiner "One-Man-Show" noch einmal nach und verteilte zunächst an Co-Trainer Ignazio Giambrone einen Innenraumverweis (87.), den er zunächst Jonas Wendt zugedacht hatte, aber von seinem Assistenten eines Besseren belehrt worden war.

Gerade mal in Fahrt, präsentierte er Chris Scholz nach einem gewonnenen (!) Zweikampf die Gelb-Rote Karte (88.), um dann Jonas Wendt, der sein Unverständnis über diese seltsame Entscheidung zum Ausdruck brachte, doch noch mit einem Innenraumverweis (89.) zu belegen. Der Höhepunkt einer völlig desolaten Schiedsrichterleistung war jedoch noch nicht erreicht. In der Nachspielzeit wurde ein Mertener Stürmer außerhalb des Porzer Strafraums gefoult. Der Referee entschied auf Freistoß, befragte dann nur den gefoulten Spieler und zeigte schließlich zur Überraschung aber wirklich aller Zuschauer am Platz auf Elfmeter, der mit der letzten Aktion des Spiels dann zum 4:1-Endstand führte (90.+5).

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Abpfiff LOGO

 

Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

"Ich möchte hier in erster Linie meiner Mannschaft ein ganz dickes Kompoliment machen. Wir mussten etliches an Personal kompensieren, dann noch die unschönen Begleitumstände der Spielleitung. Ich kann echt nur den Hut ziehen vor dieser Leistung wie sich hier jeder bis zum letzten aufgeopfert hat. Wir hatten hier unsere Chancen, aber es sollte nicht sein. Was das Schiedsrichtergespann sich heute geleistet hat, da fehlen nicht nur mir die Worte. Das übertrifft alles was ich bis heute gesehen habe. Aber ich halte mich hier zurück."

Kurzkommentar SpVg-Präsident Peter Dicke:

"Ich finde es schade, dass die guten Leistungen beider Mannschaften heute in den Hintergrund treten. Insbesondere unsere Mannschaft wäre zu loben, weil sie sehr engagiert gespielt hat. Leider hat heute ein Mann entschieden, selbst zum Hauptdarsteller zu werden. Ich habe mich noch nie so explizit zu einer Schiedsrichterleistung geäußert, weil ich weiß, wie schwer die Aufgabe ist. Aber es ist nicht richtig, dass immer nur Vereine, Spieler und Trainer bestraft werden, wenn sie sich zu Recht beschweren. Bei so deutlichen Fällen wie heute erwarte ich auch von den Schiedsrichtern die erforderliche Selbstkritik und von den Verbandsinstanzen Rückhalt".

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Lukas Tschunitsch, Gökhan Dumlupinar (74. Baran Tatu), Nico Langwald, Thomas Mikhail, Jan-Hendrik Bruns, Christian Kawka (62. Michael Killich), Bayram-Burak Koc, Kevin Kosel, Nilson Santos Francisco Mendonca (85. Haris Kudic), Chris Scholz (62. Manuel Montag), Michael Kessel - Trainer: Jonas Wendt

 

So spielte der SSV Merten:

Andreas Kath, Marcel Radschuweit, Attila Schlipf, Fabian Heinen (46. Kai Schmitz), David Neubauer, Jan Schmickler, Daniel Dogan (78. Felix Kortholt), Ricardo Retterath, Patrick Dietz, Norman Wermes (46. Michael Maier), Dominik Lorenz (90. Joshua Hohl) - Trainer: Achim Schmickler

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Peter Dicke

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Die aktuelle Liga-Tabelle wird präsentiert von:

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10. Spieltag, 27. Oktober 2019

 

05 This situation

 


sc westhoven ensen 1931

 .... 4 : 1 .... 

vfl rheingold koeln poll 1912

Klasse 4:1! SV Westhoven-Ensen stutzt Nachbar VfL Poll ordentlich zusammen - Derby-Klassiker bescherte dem SVW eine Rekordeinnahme!

Jan Hammes (2), Raimund Schmitz und ein Eigentor besiegeln Poller Schicksal - Keivin Klein betreibt Ergebniskosmetik - SVW hoch auf Rang 4, VfL bleibt im Abstiegskeller - Arendt-Elf am Sonntag beim SV Altenberg, Fanroth/Trovato-Elf vs. Eintracht Hohkeppel!match20reports

smilie chance pokerface

Mit einem hochverdienten 4:1 (2:1)-Erfolg entschied der SV Westhoven-Ensen das gestrige Lokalderby gegen den VfL Poll. Dabei hätte der Sieg der Gastgeber auch wesentlich höher ausfallen können. Doch zunächst hatten beide Mannschaften in der letzten Woche Nachholspiele zu bestreiten. Die Mannschaft von Trainer Markus Arndt gastierte am vergangenen Donnerstagabend auf dem ungeliebten Aschenplatz in Leverkusen-Opladen und kassierte da nach 90 Minuten eine vermeidbare 1:0 (1:0)-Auswärtsniederlage. Der Treffer des Tages fiel bereits nach 4 Minuten, in der restlichen Spielzeit gelang es dem SVW nicht mehr das Ergebnis entsprechend zu korrigieren.

Am vergangenen Mittwoch bestritt dann der VfL Poll sein Nachholspiel gegen den Heiligenhauser SV. Nach einem 0:0-Pausenstand gelang dem VfL mit einer gehörigen Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt dann ein verdienter 4:0-Erfolg über die Bergischen. Für die Tore zeichneten Interrante (1:0/60., 3:0/69.), Batoum (2:0/66.) und Horn (90.+2) verantwortlich. Damit konnte sich der VfL imagesCAAYXHUIbereits vor dem Nachbarschafts-Klassiker punktemäßig etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen.

Im langersehnten Nachbarschaftsderby wurden die Zuschauer bereits nach 4 Minuten von den Sitzen gerissen. Westhovens Kapitän Raimund Schmitz angelte sich 30m vor dem Poller Tor das Leder, ging noch ein paar Schritte und hämmerte das Leder dann gekonnt aus 25m in den rechten oberen Torgiebel, unhaltbar für den Poller Keeper Dejgahipour. Ein Auftakt nach Maß. 2 Minuten später hatte Jan Hammes eine gute Tormöglichkeit, doch sein Schuss aus spitzem Winkel konnte noch abgeblockt werden. In der 12. Minute lag der Ball erneut im Kasten des VfL, jedoch wurde der Treffer wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt.

10 markus arendt

"... Ich bin heute sehr zufrieden ..."

(SVW-Trainer Markus Arendt)

 

tor 39

Jan Hammes ließ dann nach 17 Minuten mit seinem 8. Saisontor das fällige 2:0 folgen. Hierbei wurde er mit einem fantastischen 40m-Pass von Raimund Schmitz in den freien Raum geschickt, ließ sich dann im Laufduell gegen Müller nicht mehr abschütteln und schob das Leder cool aus spitzem Winkel erfolgreich ins lange Eck. Weitere 5 Minuten später scheiterte Patrick Czaja nur knapp mit einem 16m-Schuß. Die Mannschaft von Markus Arendt agierte in den ersten 35 Minuten absolut überlegen. Sie hatte klar die spielerische Kontrolle und agierte teilweise nach Belieben. Die Elf präsentierte sich wesentlich engagierter und couragierter. Der VfL lief meistens den Aktionen hinterher und verlor gerade im Aufbauspiel bei ordentlichem SVW-Gegenpressing viele Bälle.

Aber sie kamen auch zu Torchancen. Nach einem Ballgewinn von VfL-Neuzugang Julian Potisk im Westhovener Strafraum legte dieser in der 35. Min. das Leder quer auf den freistehenden Osama Lawah, der dann aus 6 m keine Mühe hatte und den überraschenden 2:1-Anschlusstreffer markieren konnte. 2 Minuten später hatte allerdings der Gastgeber auf der anderen Seite erneut die Chance auf 3:1fussball strategische skizze 318 42748 zu stellen. Hier ließ Jan Hammes zunächst zwei Gegenspieler stehen und scheiterte dann aber an VfL-Keeper Dejgahipour. Hammes übersah hierbei aber den völlig blank stehenden Tobias Pietrek, der sich in dieser Szene zurecht ärgerte und den Torjäger zusammenstauchte.

Das Trainergespann Fanroth/Trovato brachte dann in der zweiten Halbzeit Dominic Spitali für Alberto Tornambé ins Spiel. Spitali fehlte in den letzten Matches urlaubsbedingt, tat dem Spiel der Gäste aber in kreativer Hinsicht gut. Nach einer knappen Stunde hatten dann die Poller Fans den Torschrei schon auf den Lippen. Mit einem feinen Zuckerpass von Graber stand Potisk auf einmal 12m vor dem Kasten alleine vor Torwart Skibba, scheiterte aber am hervorragend reagierenden Westhovener Schlussmann zum großen Ärger der Poller Bank. Die weiteren Angriffsbemühungen der Gäste wurden jedoch nach 65 Minuten getrübt.

 

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"... Letztendlich kamen wir gegen die Klasse von Westhoven nicht an ..."

(VfL-Trainer Salva Trovato)

 

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Nach einem schnellen Konterspiel der Hausherren schoss Hammes aus halblinker Position auf das VfL-Tor, wobei Defensivakteur Hoffmann den Ball noch entscheidend und unhaltbar ins Poller Tor abfälschte und der Gastgeber damit 3:1 in Führung lag (66.). 10 Minuten später sorgte dann erneut Jan Hammes mit seinem 9. Saisontor für die endgültige Entscheidung. VfL-Keeper Dejgahipour konnte einen Schuss aus dem Getümmel nur abklatschen lassen, Hammes war zur Stelle und verwandelte den Abpraller in souveräner Manier zum 4:1 (75.).

Den Schlussabschnitt spielte die Mannschaft von Markus Arendt gekonnt herunter und das Resultat von 4:1 hatte auch nach 93Derbybild gespielten Minuten Bestand. Insgesamt ein verdienter Erfolg für die Gastgeber, die lediglich zwischen der 35.-55. Spielminute etwas fahrig agierten und den VfL wieder ins Match ließen. Ein Qualitätsunterscheid war heute klar ersichtlich. Bestnoten verdiente sich Referee Bilal Bodabouz, der ein würdiger Spielleiter dieses einseitigen Klassikers war.

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

"Der Sieg heute geht auch in der Höhe in Ordnung. Wir mussten nach dem 2:0 gleich das 3:0 und 4:0 machen, dann hast Du Ruhe. So aber hatte Poll einen kurzen Moment wo sie fast noch ausgeglichen hätten. Ich bin heute sehr zufrieden und freue mich schon jetzt auf den nächsten Kampf in Altenberg. Die Niederlage im Nachholspiel beim FC Leverkusen ist sehr ärgerlich. Wir hatten auch nach dem frühen Rückstand unsere Möglichkeiten und hätten dem Spielverlauf nach auch einen Punkt verdient gehabt."

  

Kurzkommentar VfL-Coach Salva Trovato:

"Wir hatten in dieser Woche ein Erfolgserlebnis und heute eine klare verdiente Niederlage. Am Mittwoch haben wir erst nach einer ordentlichen Halbzeitpredigt unser Potential abgerufen und dann auch am Ende verdient 4:0 gegen Heiligenhaus gewonnen. Heute war das dann eine klare Sache für Westhoven. Die Jungs waren bissiger, williger und einfach abgezockter. Sie waren uns immer einen Schritt voraus und gehen hier auch verdient als Sieger vom Platz.

Wir haben nach dem 2:0 taktisch umgestellt, kamen dann etwas besser ins Spiel rein, aber letztendlich kommst du gegen die Klasse von Westhoven nicht an. Für mich war es unterm Strich allerdings kein richtiges Derby, das kenne ich so anders. Allerdings haben wir mit unserer Leistung auch viel dafür getan das es sich nicht zu einem Derby entwickelte."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Michael Skibba, Jonas Malgay, Stephan Antonio Angelo Nienaber, Aaron Wieland, Patrick Njangue (85. Pascal Cerqueira-Pires), Fabio Brito-Ventura, Patrick Czaja, Raimund Schmitz, Leonard Schäfer, Tobias Pietrek (70. Thomas Kildau), Jan Hammes (85. Bajram Syla) - Trainer: Markus Arendt

 

So spielte der VfL Poll:

Aboutaleb Dejgahipour, Kevin Horn, Hiroki Yanagisawa (78. Maurice Radschuweit), Dominik Müller, Nico Hoffmann, Adrian Graber, Julian Potisk, André Jenner, Alberto Tornambé (46. Dominic Spitali), Osama Lawah (71. Tufan Zenginer), Kevin Klein - Trainer: Salvatore Trovato - Trainer: André Fanroth

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Werner Kilian

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10. Spieltag, 27. Oktober 2019

 

05 This situation

 

 

 

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 .... 2 : 4 .... 

zuendorffcgermania1913

 

 Schweres 4:2! Germania Zündorf biegt wieder zweimaligen Rückstand um und durchpflügt den Borussenpark - Spielerische Qualität und Effizienz machen den Unterschied!

Filip Partika (2), Veton Balaj und Daniel Werken (FE) treffen für die Germanen - Mule-Elf weiter mit 2 Punkten Vorsprung Tabellenführer und ohne Niederlage - Schiri Dennis Schmidt mit tadelloser Spielleitung - Am Sonntag Heimmatch vs. SC Holweide im gefürchteten Jupp Röhrig-Park!match20reports

fussballer 36

Der FC Germania Zündorf bleibt auch nach dem 10. Spieltag in der Kreisliga A das Maß aller Dinge. Mit einem erkämpften 4:2 (1:1)-Auswärtserfolg beim Mitaufsteiger Borussia Kalk konnte die Germania ihre Serie weiter fortsetzen und bleibt damit als einzige Mannschaft in der gesamten Liga ohne Niederlage. Mit 26 Punkten aus 10 Spielen liegt die Equipe weiter zwei Punkte vor Verfolger SC Hitdorf (24). Danach klafft schon ein kleiner Abstand, da die SpVg. Rheindörfer mit 17 Pkt. und der SV Deutz 05 II mit 16 Pkt. bereits mit ordentlichem Rückstand folgen, dabei aber noch ein Nachholspiel in der Rückhand haben.

Im Kalker Borussenpark gerieten die Germanen durch einen überragenden Distanzschuss von Domenic Kuzia in der 25. Minute mit 1:0 in Rückstand. Kapitän Daniel Werken sicherte seiner Elf nach 35 Minuten per Elfmeter den 1:1-Ausgleich. Damit ging´s in die Pause. Den besseren Start in den zweiten Abschnitt hatte dann der Tabellenführer. Innerhalb kurzer Zeit erspieltetor 33 sich die Mannschaft drei bis vier gute Einschusschancen, ließ aber im Abschluss die vielzitierte Kaltschnäuzigkeit vermissen. Die nutzte dann der Gastgeber Borussia Kalk.

Rayen Hakimi kam in der 56. Min. nach einem feinen Zusammenspiel im Angriff im Zündorfer-16er zum Torschuss und markierte den erneuten 2:1-Führungstreffer für die Hausherren. Im Prinzip war das erst der zweite Torschuss der Borussen, die in puncto Effektivität nicht zu übertreffen waren. Germanias Trainer Angelo Mule reagierte darauf hin und entscheid sich für eine noch offensivere Variante. Okan Adas wurde ins Zentrum beordert und auch Filip Partika wurde in die Offensive geschickt. Dieser Schachzug sollte sich am Ende auszahlen.

Angelo Mule

"... Es spricht für die Mannschaft, dass sie nach Rückständen immer wieder zurück kommt ..."

(Germania-Coach Angelo Mule) 

 

 

Vorher sorgte Sturmtank Veton Balaj nach einem Eckball per Kopf für den 2:2-Ausgleich (66.). Im Schlussabschnitt setzte sich dann die spielerische Klasse des Tabellenprimus durch und so gelang Partika nach 77 Minuten der tor 39erstmalige 2:3-Führungstreffer. Die Kalker öffneten nun notgedrungen ihre Defensive, so dass sich den Germanen noch mehr Platz zum Kontern bot.

Hier war es dann erneut Partika, der mit einem herrlichen Adas-Pass in Szene gesetzt wurde und das Leder zum 2:4 in den Borussenkasten beförderte. Dabei blieb es dann bis zum Schluss wo dem Tabellenführer eine gute mannschaftliche Geschlossenheit bescheinigt werden konnte. Bestnoten verdiente sich auch Schiedsrichter Denis Schmidt mit einer absolut fehlerfreien starken Spielleitung.

 

Filip Partika

Filip Partika hatte im Kalker Borussenpark den richtigen Durchblick und sicherte mit seinem Doppelpack den 4:2-Erfolg seiner Germania. Der 22-jährige "Porzer Jung" durchlief seine Jugend in Urbach und Porz und steht seit 2017/2018 in Diensten der Germania. Hier erzielte er in 46 Liaspielen 31 Treffer für den alten Traditionsclub. Eine Bilanz die sich wahrlich sehen lassen kann (Foto wurde mit freundlicher Genehmigung vom FC Germania Zündorf/HP entnommen WD/WK).

 


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Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

"Wir haben heute ein schwieriges Spiel hinter uns gebracht und am Ende einen verdienten Sieg eingefahren. Ich habe heute eine gute Mannschaftsleistung gesehen und es ist mittlerweile ein gutes Markenzeichen der Elf, dass sie auch Rückstände einfach wegstecken kann. Für das nächste Heimspiel gegen Holweide hoffe ich das die Verletzten Kadir Ala und Behaija Karic wieder fit werden, damit wir weiter kreativ bleiben. Ein dickes Kompliment möchte ich noch dem Schiedsrichter Herrn Schmidt machen, der heute eine tadellose Spielleitung gebracht hat. Für mich war er der beste Schiedsrichter, seitdem ich in Zündorf tätig bin."


 

mannschaftsaufstellung


So spielte Germania Zündorf: 

Maxim Albov, Dennis Fey, Noah Gilles, Takuya Ishikawa, Daniel Werken (69. Tim Schneider), Filip Partika, Seyhan Erdek, Daniel Martínez Garcia, Okan Adas, Andre Schmidt (62. Dennis Ambrosius), Veton Balaj - Trainer: Angelo Mule

 

 

So spielte Borussia Kalk: 

Veli Kerik (42. Moritz Wirotius), Sertac Aylak, Burak Canli, Patrick Elert, Baris Akduman, Burhan Akduman, Özgür Ado (72. Sebastian Kaumanns), Domenic Kuzia, Dominik Schmitz, Rayen Hakimi, Miguel Pino (64. Raphael Guldiken) - Trainer: Thomas Wirotius - Trainer: Tatsuya Suguzaki

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: FC Germania Zündorf

 

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sc rondorf 1912

 .... 5 : 0 .... 

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10. Spieltag, 27. Oktober 2019 

     
rsv urbach 1912

.... 0 : 1 ....

tsv 07 koeln merheim

 

Bittere 0:1-Pille! Personalgeplagter RSV Urbach verpasst erneut Sprung nach vorn und unterliegt dem TSV Merheim - Serie reißt und RSV versinkt im Liga-Mittelfeld!

TSV packt sich nicht unverdient Dreier in Urbach - Referee verteilte 7 x Gelb - Drmonjic/Brendel-Elf am Sonntag in Leverkusen-Alkenrath!

match20reports

foul

Vom Papier her verhieß die Begegnung zwischen dem RSV Urbach und dem TSV Merheim eine spannende Angelegenheit zu werden. In der Tabelle hängen beide Teams im Mittelfeld fest und die bisherigen Saisonleistungen waren alles andere als konstant. Merheim hatte vier seiner letzten fünf Begegnungen verloren, Urbach startete schlecht in die Saison, konnte die letzten drei Begegnungen aber trotz großer Personalprobleme gewinnen.
Auch heute musste Urbachs Coach Mladen Drmonjic wieder jede Menge Ausfälle ersetzen, sage und schreibe 10 Verletzte gab es zu beklagen und drei weitere Akteure waren privat verhindert und deshalb nicht mit an Bord.

Gästecoach Rasim Hasanovic hingegen konnte personell aus dem Vollen schöpfen, beklagte aber im Vorfeld eine schlechte Form seines Teams, welche er mit den schlechten Trainingsmöglichkeiten (viel Regen, Ascheplatz, Spielausfälle) begründete. Das Spiel7 news006 nahm nur langsam Fahrt auf und die Qualität war zu Beginn sehr überschaubar. Ein erster Schuss der Gäste wurde in der 5. Minute von Jemal Abdikarim zu hoch angesetzt. Der RSV brachte bis zur 10. Minute überhaupt nichts zustande, dann aber eröffnete Paul Sobczyk mit einem Pass auf Marius Baar eine Möglichkeit für Luca Hemmersbach, der Baars Hereingabe knapp verfehlte.

Das Spiel war in dieser Phase sehr zerfahren und unruhig mit leichten Vorteilen für die Gäste, die deutlich mehr Zweikämpfe gewannen und einfach etwas griffiger waren. Beim RSV Urbach war nicht zu verkennen, dass die schweren Spiele in den letzten Wochen ihre Spuren hinterlassen haben. Es passte einfach nicht viel zusammen am heutigen Nachmittag. Merheim spielte wahrlich nicht brillant, kam aber wenigstens zu Möglichkeiten, auch wenn diese meistens durch Urbacher Unachtsamkeiten ermöglicht wurden. Ein Kopfball nach einem Stellungsfehler in der 14. Minute konnte von Schlussmann Patrick Bruder gerade noch geklärt werden und ein Missverständnis zwischen Kreusch und Bruder in der 24. Minute endete beinahe mit einem Eigentor.


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"... Wir konnten die Ausfälle nicht kompensieren ..."

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic) 

 

Die Hausherren brachten nach vorne nichts zustande. Viel zu schnell wurden die Bälle immer wieder verloren wenn es nach vorne ging und so war es nicht wirklich verwunderlich, als die Gäste in der 33. Minute mit 0:1 in Führung gingen. Ein starker Lauf von Dennis Wipperfürth auf dem linken Flügel startete in der eigenen Hälfte und konnte von keinem Urbacher gestoppt werden, so dass die tor 30abschließende Flanke von der Grundlinie Attila Denes erreichte, der mit seiner ganzen Routine noch eine Körpertäuschung einbaute, ehe er mit einem trockenen Linksschuss aus 16 Metern die verdiente Führung erzielte.

Der RSV Urbach wirkte ratlos in dieser Phase und als Reaktion auf den Rückstand erfolgte lediglich ein Schuss von Sobczyk in der 41. Minute, der aber über das Tor flog. Zur zweiten Hälfte stellte Drmonjic um und beorderte Rupert Witte aus der Innenverteidigung ins rechte Mittelfeld um dort Akzente nach vorne zu setzen. Seinen Platz in der Kette nahm dafür Sven Czakalla ein. Czakalla war auch einer der Hauptakteure in der 55. Minute als es zu tumultartigen Zuständen kam. smilie verärgert66Czakalla und Sebastian Kansy waren bei einem Zweikampf aneinandergeraten und hatten sich neben ein paar Handgreiflichkeiten auch eine verbale Auseinandersetzung geliefert, die glücklicherweise aber nicht eskalierten.

Schiedsrichter Ali Demirbüken hatte jedoch keinen Anteil an dem letztendlich glücklichen Ausgang. Der Unparteiische wurde ganz kurzfristig für das Spiel angesetzt und war scheinbar nicht richtig vorbereitet. Er bot eine mehr als unterdurchschnittliche Leistung und lag mit seinen Entscheidungen sehr oft drastisch daneben. Beide Mannschaften wurden aber unter dem Strich gleichermaßen benachteiligt. Besonders auffällig war sein Unvermögen, den Akteuren klar zu machen, dass er der Chef auf dem Platz ist. Urbach wollte den Ausgleich und sie legten sich dafür auch richtig ins Zeug, aber irgendwie merkte man, dass der Akku nicht mehr richtig gefüllt war.


 

10 Foto Urbach

 Referee Ali Demirbüken hatte im Meisterschaftsspiel zwischen dem RSV Urbach und dem TSV Merheim alle Hände voll zu tun. Am Ende standen 7 Gelbe Karten zu Buche, aber auch eine 0:1-Heimniederlage aus Sicht des RSV (Foto wurde mit freundlicher Genehmigung von Guido Kromen entnommen).

 

fussballer 34

Es stand zwar bis auf einen Spieler die gleiche (stark ersatzgeschwächte) Mannschaft auf dem Platz wie beim 2:0 Erfolg beim Spitzenreiter in Rath-Heumar, aber es lief nicht viel zusammen. Das starke Zweikampfverhalten der Gäste unterband immer wieder die Urbacher Offensivbemühungen. Ein Freistoß von Baar in der 66. Minute war noch die beste Möglichkeit, aber Keeper Gyula Zoltani war zur Stelle und konnte parieren. Merheim hatte in der 68. Minute eine Schusschance durch Abdikarim, Urbach kurz darauf durch Witte. Das war es aber auch mit der Torgefahr bis zur Schlussphase. In dieser hatten die Gäste mehrfach noch gute Chancen zur endgültigen Entscheidung, die aber allesamt vergeben wurden.

Urbach warf jetzt alles nach vorne und war hinten dementsprechend offen und für Konter anfällig. Unter dem Strich geht derkölsch Auswärtserfolg für den TSV Merheim völlig in Ordnung, da die Mannschaft in einem kampfbetonten Spiel heute einfach einen Ticker frischer war. Belohnt haben sich dann einige Spieler anschließend im Urbacher Vereinsheim mit leckeren Cevapcici und Kölsch, welches von den RSV-Clubwirten Nihada und Sanel Korajac serviert wurde. Beim RSV Urbach hofft man, dass sich die Ausfallliste bis zum nächsten Spiel in Alkenrath verkleinert, auch wenn die Anzeichen dafür alles andere als gut sind. Der TSV Merheim kann mit dem Auswärtssieg im Gepäck mit breiter Brust der Nachholbegegnung gegen Gremberg und dem darauffolgenden Heimspiel gegen den Dünnwalder SC entgegensehen.


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Abpfiff LOGO


Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

"Insgesamt natürlich eine ärgerliche Niederlage, wo wir wieder die Möglichkeit hatten weiter Tuchfühlung zu halten. Aber wir konnten die Ausfälle einfach nicht kompensieren." 

 

  

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Urbach:

Patrick Bruder, Tobias Götz, Andreas Kreusch, Sven Czakalla, Fabio Grün (80. Alex Manns), Paul Sobczyk (56. Janik Scheer), Marius Baar, Luca Hemmersbach, Benny Fraile, Rupert Witte und Yannick Hennemann (65. Chris Brendel)

So spielte der TSV Merheim:

Gyula Zoltani, Dennis Wipperfürth (56. Ömur Yesilova), Sebastian Kansy, Ahmed Khalfaoui (70. Eniz Allicic), Taofic Alassani, Allan Kuhn, Jemal Abdikarim, Yonas Berekt, Kevin Kakanowsky (60. Mohamed Gasmi), Attila Denes und Andre Wortmann (60. Erjon Fugarini)


 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen 

 

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.... 4 : 3 ....

rathheumarrsv1920
 
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Die C-Liga # 3 wird präsentiert von:



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05 This situation

  

 

tus langel

.... 2 : 5 ....

zuendorffcgermania1913

 

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sc leverkusen

.... 3 : 2 ....

mevlana porz

 

Keine Infos

 

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z weblongSaison20192020

Der C-Liga-Überblick Staffel 3 wird präsentiert von:

10 c3 erg
10 c3 tab

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Die C-Liga # 2 wird präsentiert von:

 

svdeutz

.... 2 : 4 ....

zuendorffcgermania1913

 

Keine Infos

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sc westhoven ensen 1931

.... 1 : 1 ....

rw zollstock

 

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fussballer 38
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Der C-Ligaüberblick Staffel 2 wird präsentiert von:

10 c2 erg
10 c2 tab



 

 


 

 

kreisliga d

 

Staffel 5 

10. Spieltag, 27. Oktober 2019

05 This situation

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:


 

 

spvg wahn grengel

.... 2 : 2 ....

sc leverkusen

 

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sc holweide 68

.... 11 : 1 ....

mevlana porz

 

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10 d5 erg
10 d5 tab


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GOAL 

 

Staffel 2 

 10. Spieltag, 27. Oktober 2019

05 This situation

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

 

rsv urbach 1912

.... 1 : 2 ....

tsv 07 koeln merheim

 

Ärgerliches 1:2! RSV Urbach II verliert das Spitzenduell gegen Merheim und rutscht auf Rang 3!

Treffer von Fatlind Hajolli reichte nicht - Nächste Woche beim SSV Leverkusen-Alkenrath II!match20reports

Am Ende war es dann doch ein etwas glücklicher Erfolg für die Gäste aus Merheim, auch wenn über weite Strecken der Begegnung die reifere Spielanlage bei den Gästen zu erkennen war. In der ersten Hälfte trafen die Hausherren die Latte, ehe der TSV Meheim nach rund einer viertel Stunde in Führung ging. Schlussmann Berghaus sah beim Schuss von der Strafraumgrenze nicht gut aus. Nach dem Seitenwechsel drängten die Urbacher auf den Ausgleich, mussten aber mitten in der eingeläuteten Druckphase den Treffer zum 0:2 einstecken.

Es erfolgte aber eine schnelle Reaktion und Fatlind Hajolli traf zum 1:2. Gegen Ende der Begegnung übernahm der Schiedsrichter Patrick Dicke dann leider eine Hauptrolle in der Begegnung. Der Unparteiische hatte bis zur 80. Minute eine ordentliche Vorstellung abgeliefert, übersah dann aber ein glasklares Foulspiel an Urbachs Grajales Murillo und verwehrte den eigentlich fälligen Elfmeter. In der letzten Minute trafen die Hausherren dann doch noch zum vermeintlichen Ausgleich, aber Dicke erkannte eine Abseitsposition und so blieb es bei der Urbacher Niederlage.


 

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BW Wiesdorf

.... 0 : 2 ....

rathheumarrsv1920

 

Hartes 2:0! RSV Rath-Heumar II muss für Dreier bei BV Wiesdorf sehr schuften!

Wieczorek und Freitag sichern Erfolg in den Schlussminuten - Am Donnerstag vs. SC Dünnwald II!match20reports

Nach zwei Niederlagen in Folge konnte die Zweitvertretung des RSV Rath-Heumar endlich wieder punkten. Beim BV Wiesdorf war es aber am Ende ein hartumkämpfter 0:2 (0:0)-Auswärtssieg. Das Trainergespann um Brömmel und Nell hatte nach der Niederlage gegen den RSV Urbach II die Qual der Wahl, standen doch ganze 18 Spieler im gestrigen Kader. Der RSV agierte 90 Minuten klar überlegen. Allein nach 30 Minuten hätte man bereits mit 0:3 führen müssen. Meyer alleine vor dem Torwart (1.), Cadard an den Außenpfosten (24.), sowie Wieczorek alleine vor dem Torwart, der ebenfalls nur Aluminium traf (30.), hätten den Sack bereits frühzeitig zu machen müssen.

Wiesdorf zermürbte das Spiel der Gäste durch etliche, kurz getaktete Wechsel merklich. Das Spiel verflachte zunehmend, wobei der RSV II weiterhin die Oberhand behielt. In der zweiten Halbzeit spielte man weiterhin nur auf das Tor der Gastgeber. Rath hielt das Tempo weiter hoch und erarbeitete sich nun Chancen um Chancen. Über die Staffette Smolnik - Winter – Kiefer und Kremer liefen nun die Offensivaktionen. 

 maurice brömmel

"... Jetzt sind wir wieder in der Spur ..."

(RSV II-Trainer Maurice Brömmel) 

 

 

 In der 80. Minute wuselte sich der eingewechselte Krüger über die rechte Außenbahn, der Ball kam kurz zu Meyer, welcher den Ball irgendwie zu Wieczorek spitzelte und der den Ball zum 0:1 in die Maschen jagen konnte. Keine fünf Minuten später setzte sich Liesner nach Vorlage von Hüntemann auf links gegen die gefühlt halbe Abwehrreihe der Wiesdorfer durch. Der abgefälschte Ball landete bei Freitag, welcher aus 20 Metern trocken abzog - 0:2! Der RSV ist zurück in der Spur. Nun wartet am Donnerstag der direkte Tabellennachbar aus Dünnwald.

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10 d2 erg

 

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23 xxx
7 2019 2020

23 xxxx

 

Kreisliga A Frauen, Kreis Köln

27. Oktober 2019

 

05 This situation

 


  

spvg wahn grengel

.... 8 : 2 ....

sc holweide 68

 

8:2-Torfestival! Claudia Werner rammt den SC Holweide allein mit fünf Treffern in Grund und Boden!

Neben Werner (5) treffen auch Burczyk, Mackedanz und Kubaritsch treffen für den alten Traditionsclub - Am Sonntag zur DJK Viktoria Buchheim!match20reports

Mit einem ungefährdeten 8:2-Heimerfolg über den SC Holweide setzten die Mädels der SpVg. Wahn-Grengel in der Meisterschaft ihre Serie fort. Durch den dritten Sieg in Serie kletterte die Mannschaft von Trainer Matthias Strupp auf den 3. Tabellenplatz (18 Pkt./7 Sp.). Dabei haben die Mädels noch zwei Nachholbegegnungen in der Rückhand und könnten rein rechnerisch den derzeitigen Tabellenzweiten TuS Stammheim (21 Pkt./9 Sp.) noch überholen.

Zum Match: Im Spiel gegen Holweide ergaben sich gleich nach Anpfiff Chancen auf beiden Seiten. Den ersten guten Durchblick hatte Claudia Werner, als sie nach toller Vorarbeit von Viktoria Inveen zum 1:0 für den Gastgeber einschießen konnte (2.). Die Gäste zeigten sich nicht beeindruckt und spielte stark weiter, kassierten aber nur 5 Minuten später bereits das 2:0. Nach einer sehenswerten Kombination von Ramona Heidrich, Claudia Werner und Chiara Fama war es Letztere die das Resultat erhöhte (7.). Holweide ließ auch danach nicht locker und wurde in der 12. Minute mit dem 2:1-Anschlusstreffer belohnt.

  strupp matthias

"... Die Mannschaft hat sich belohnt. Und die Kiste Bier gebe ich gern ..."

(SpVg-Trainer Matthias Strupp) 

 

10 Minuten später war Ramona Heidrich nach einem gut getimten Klinger-Freistoß zur Stelle und bugsierte das Leder zum 3:1 in die Maschen. Die Strupp-Elf verpasste im weiteren Verlauf den Sack frühzeitig zuzumachen und ließ einige gute Einschussmöglichkeiten aus. Die Quittung folgte prompt. Noch vor der Pause kam der SCH erneut zum 3:2-Anschlusstreffer. Nach einigen taktischen Umstellungen war es dann Chiara Fama die kurz nach dem Wiederanpfiff auf 4:2 erhöhte.

Der erneute Schock für Holweide gleich nach der Pause saß, was die Körpersprache der Holweider Mädels zu erkennen gab. Danach begann dann die große Show-Time von Claudia Werner, die das Resultat mit vier Toren in Folge (65./68./72./82.) auf 8:2 schraubte. Dabei war Werner der lupenreine Hattrick noch egal, viel wichtiger war dass der letzte Treffer per Kopf ins Tor befördert wurde, was im Damenfußball Folgen für den Coach hat. So musste Strupp seinen Mädels erneut eine Kiste Bier spendieren, die nach Spielabpfiff auch schnell leer war …

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Abpfiff LOGO

Kurzkommentar SpVg-Coach Mattes Strupp:

"Die Mannschaft hat einen sehr guten Job gemacht, sich für ihren Aufwand letzt endlich belohnt. Alle haben an sich geglaubt und nicht nachgelassen. So geht das Ergebnis auch in dieser Höhe in Ordnung. Claudia Werner hat sich natürlich ein dickes Sonderlob verdient. Ein lupenreiner Hattrick und mich dann auch noch mit ´ner Kiste Bier zu Kasse beten... Auch Chiara Fama hat ihre Sache gut gemacht. Über allem steht aber eine tolle mannschaftliche Gesamtleistung."

 

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10 dd erg
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Verantwortlich i.S.d. Redaktion: Werner Kilian

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