PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 12 +++

10. November 2019


Logo Fussballticker




Premier Landesliga:


Landesliga

SpVg. Porz mit starkem 3:0 beim SSV Homburg-Nümbrecht +++


Premier Bezirksliga:


bezirksliga

VfL Poll verliert 0:3 bei SpVg. Frechen 20 II +++
SV Westhoven-Ensen schlägt DJK Viktoria Frechen mit 3:0 +++




Premier A-League:


Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz kassiert 0:9-Klatsche beim SV Schlebusch II +++
FC Germania Zündorf mit 1:0-Auswärtssieg bei Borussia Lindenthal II +++





Premier B-Leauge:


KreisligaB Logo


RSV Rath-Heumar 3:0-Sieger bei Casa Espana +++

RSV Urbach deklassiert Roland Bürrig mit 8:1 +++

__________________________________________

VfL Poll verliert 0:4 beim SC West Köln II +++


 


Premier C-League:


Kreisliga C 4c


SV Westhoven-Ensen II gewinnt 2:1 vs. SW Köln III +++
Germania Zündorf III mit 2:5-Pleite bei Galanolefkos Hellas +++  ____________________________________________________


FC Germania Zündorf II mit 1:5-Debakel beim SC Brück. +++
TuS Langel verliert 1:2 beim FC Bosna Köln +++

Mevlana Porz unterliegt bei TuS Köln rrh. mit 2:3 +++

 



 

 

 


 



 

 



Logo Fussballticker

 

Der Ergebnisdienst

 

Landesliga                    z weblongSaison20192020

 


Der Spieltag wird präsentiert von:

z7

 

05 This situation

 

00 Nachholspiel

 

spvg porz 1919

 .... 1 : 1 .... 

schlebusch 4

Starkes 1:1! SpVg. Porz ringt Liga-Schwergewicht SV Schlebusch einen verdienten Punkt ab!

Tugay Düzelten sichert mit "Tunnel-Treffer" den Punktgewinn - Wendt-Elf belohnt sich für sehr aufwendigen Kampf!match20reports

smilie top

Der SV Schlebusch trat zum Nachholspiel bei der SpVg. Porz mit dem Ziel an, die Tabellenführung der Landesliga zurückzuerobern. Das gelang auch - aber nicht wie erwünscht mit einem Sieg, sondern nur mit einem Unentschieden. Und diesen Punkt hatte sich die SpVg. Porz redlich verdient. Der SV Schlebusch agierte zwar im Stile einer Spitzenmannschaft sehr ballsicher, raumorientiert und strukturiert. Dem setzten die Porzer allerdings großes Engagement und leidenschaftlichen Kampf entgegen, der die eigentlich sichere Defensive der Schlebuscher hin und wieder in Verlegenheit stürzte. Die sich daraus ergebenden Chancen nutzten die Porzer jedoch nicht, in einigen Situationen fehlte ihnen dann auch das Glück. So ging es torlos in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte schien es dann so zu kommen, wie viele es vorhergesagt hatten. Schlebusch zog das Tempo an, setzte Porz anküng3unter erheblichen Druck und ging nach einer schönen Kombination über den rechten Flügel mit 0:1 in Führung (53.). Aber im Gegensatz zum Spiel am letzten Sonntag ließen sich die Hausherren nicht hängen, sondern hielten dagegen. Nach wunderbarer Vorlage von Nilson Santos kam Tugay Düzelten im Strafraum an den Ball, verlud noch einen Gegenspieler und erzielte den 1:1-tor 30Ausgleich (60.). Das Momentum lag nun bei Porz. Mit etwas Glück hätte die Sportvereinigung jetzt in Führung gehen können, aber die sich bietenden Chancen wurden vergeben.

Dann erholte sich der Ligaprimus aus Leverkusen aber und setzte seinerseits auf Angriff. Zweimal parierte Lukas Tschunitsch hervorragend (69./72.), einmal strich der Ball knapp am Tor vorbei. Schlebusch erhöhte hinten raus noch einmal den Druck, aber die Porzer Defensive hielt - die größte Gästechance vereitelten Nilson Santos und Jan Bruns in aufopferungsvoller Teamarbeit (86.). Die gesamte Mannschaft half nun mit, den Punktgewinn über die Zeit zu bringen. Jonas Wendt freute sich über die Teamleistung: „Meine Mannschaft lebt und hat sich das Unentschieden verdient. Der Punktgewinn war wichtig, denn wir haben gezeigt, dass wir gegen jede Mannschaft der Liga mithalten können - aber nur, wenn alle an einem Strang ziehen und füreinander einstehen.“

_____________________________________________________________________________________

12. Spieltag, 10. November 2019

SSV Nümbrecht

 .... 0 : 3 .... 

spvg porz 1919

Mega 3:0! SpVg. Porz fährt in Nümbrecht mit Coolness und Glück einen wichtigen Dreier ein - Porzer Keeper Tschunitsch läßt SSV-Offensive mit Weltklasseparaden regelrecht verzweifeln!

Chris Scholz, Tugay Düzelten und Jan Bruns mit 60m-Tor (!) belohnen die Wendt-Elf für großen Kampf - Equipe holte im Nachholspiel vs. SV Schlebusch wichtiges 1:1-Remis - Nächste Woche kommt der FV Bad Honnef!match20reports

smilie cool1

Mit einem wahrlich nicht erwarteten 3:0 (2:0)-Auswärtssieg beim SSV Homburg-Nümbrecht kehrten die Landesliga-Kicker der SpVg. Porz aus dem Bergischen Land zurück. Wieder hatte Coach Jonas Wendt sein Team umbauen müssen, da Michael Killich verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stand. Aber heute entwickelte sich von der ersten Spielsekunde alles zugunsten seines Teams. Es waren noch keine 15 Sekunden (!) gespielt, da verfehlte der Keeper der Hausherren nach einem Rückpass den Ball. Chris Scholz war hellwach und bugsierte den Ball ins Netz - das wahrscheinlich schnellste Tor in der Geschichte der SpVg. Porz (0:1/1.).

Damit war aber der Ehrgeiz der Gastgeber geweckt. Sie versuchten, die SpVg. Porz mit langen Pässen auf ihre körperlich robusten35078425 1574886722640826 6235586348154093568 n Stürmer unter Druck zu setzen. Immer wieder flogen genaue Vorlagen über das Mittelfeld und die Porzer Innenverteidiger Jan Bruns und Thomas Mikhail mussten oft mit höchstem Einsatz klären. So gab es in der 7. Minute eine Situation, die die Porzer nur kurz abwehren konnten. Jan Bruns war aber hellwach und klärte den Ball noch gerade vor der Linie. In zwei weiteren Situationen reagierte der Porzer Torhüter Lukas Tschunitsch überragend. (22./25.).

Trotz des Druck der Gastgeber versteckte sich Porz nicht und nutzte jede Gelegenheit, abgefangene Bälle in Konter umzusetzen. In der 28. Minute funktionierte eine einstudierte Freistoßvariante. Der von Michael Lejan elegant angeschnittene Ball landete in der Nähe der Torraumgrenze bei Tugay Düzelten, der mit einem raffinierten Schuss neben den rechten Pfosten dem Nümbrechter Torhüter keine Chance ließ (0:2/28.). Bis zur Pause hielten die Porzer den 2-Tore-Vorsprung.

 

jonas wendt 165274 4

 

"... Wir haben nicht schön gespielt. Aber das zählt im Moment auch nicht ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

 

fussballer 32

Wie erwartet kamen die Gastgeber hochmotiviert aus der Kabine und nur vier Minuten nach Wiederanpfiff bot sich die Riesenchance zum Anschlusstreffer. Eine scharf herein geschlagene Flanke landete punktgenau auf dem Kopf eines SSV-Spielers, doch dessen Kopfballgranate aus fünf Metern konnte Lukas Tschunitsch – unfassbar für die Hausherren – reaktionsschnell an die Latte lenken (50.). Das war der Anfang einer Großoffensive des SSV Homburg-Nümbrecht, doch mit aufopferungsvollem Einsatz konnten die Porzer viele Bälle aus der Gefahrenzone befördern.

Und wenn ein Ball doch einmal durchkam, konnten sich die Gäste bei dem an diesem Tag überragenden Lukas Tschunitsch bedanken, der die Nümbrechter mit seiner Souveränität schlicht zur Verzweiflung brachte. Der SpVg. Porz boten sich aber auch noch zwei Riesenmöglichkeiten, den Sack endgültig zuzumachen, als Baran Tatu nach einem Alleingang schließlich deutlich das Ziel verfehlte (79.) und Burak Koc bei einem Nachschuss nach einem Lejan-Freistoß am Gästekeeper scheiterte (81.).tor 35

In der Schlussphase warf Nümbrecht noch einmal alles nach vorn. Aber die endgültige Entscheidung kam dann durch einen sensationellen Treffer von Jan Bruns: Er jagte eine Freistoß von der eigenen Strafraumgrenze mit gewaltigem Schlag nach vorn. Der Ball flog über 60 Meter an Freund und Feind vorbei, setzte kurz vor den gegnerischen Keeper noch einmal auf, sodass dieser sich vergeblich streckte, und purzelte schließlich ins Tor (0:3/89.). Der Jubel und Stolz nach diesem Coup waren natürlich riesengroß, hatte man doch eine im Vorfeld hoch gehandelte Mannschaft, wenn auch mit dem etwas notwendigen Glück, auswärts besiegt.

12 xxx foto porz

Mit einer starken mannschaftlichen Energieleistung kehrte die SpVg. Porz von ihrem Gastspiel beim SSV Homburg-Nümbrecht zurück. Am Ende stand ein starker 3:0-Erfolg, womit die Mannschaft endlich die Abstiegsplätze verlassen konnte (Foto mit freundlicher Genehmigung von der SpVg. Porz (PD) entnommen/WK). 

 

_________________________________________________________

 

 

13226731 735140599962491 3518911134447527628 n

 

Abpfiff LOGO

 

Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

"Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, die heute in puncto Einsatz und Disziplin alles reingelegt hat. Das war beeindruckend. Wir haben heute nicht schön gespielt, aber das zählt zur Zeit auch nicht. Wir müssen punkten und genau das haben wir getan. Leider haben wir weitere Ausfälle zu beklagen, aber auch hier werden wir Lösungen finden."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Lukas Tschunitsch, Gökhan Dumlupinar (36. Bayram-Burak Koc), Nico Langwald, Thomas Mikhail, Jan-Hendrik Bruns, Nilson Santos Francisco Mendonca, Tugay Düzelten (59. Kai Bockemühl), Michael Lejan, Kevin Kosel, Michael Kessel (46. Baran Tatu), Chris Scholz (89. Haris Kudic) - Trainer: Jonas Wendt - Trainer: Ignazio Giambrone

 

So spielte der SSV Homburg-Nümbrecht:

Pascal Rüsche, Philipp Wirsing (87. Laurin Schenk), Jan Luca Krämer, Johannes Volk, Dennis Kania, Ricardo Bauerfeind, Kilian Seinsche, Eduard Kelm (70. Takaaki Ooka), Niklas Clemens (46. Felix Jäger), Robin Brummenbaum, Mike Großberndt - Trainer: Torsten Reisewitz

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Peter Dicke

______________________________________________________________________________  

 

  z weblongSaison20192020

 


Die aktuelle Liga-Tabelle wird präsentiert von:

z7
12 LL Erg
12 LL Tab
___________________________________________________________________________________________________________

 


Logo Fussballticker

 

Der Ergebnisdienst

 

bezirksliga                    z weblongSaison20192020

 


Der Spieltag wird präsentiert von:

Mach7

 

12. Spieltag, 10. November 2019

 

05 This situation

 


sc westhoven ensen 1931

 .... 3 : 0 .... 

Viktoria Frechen

Sattes 3:0! SV Westhoven-Ensen fertigt Schlusslicht Viktoria Frechen dominant und abgeklärt ab - Equipe arbeitet Auftrag auch ohne Coach Arendt und Geis cool ab!

Jonas Malgay, Raimund Schmitz und Jan Hammes treffen für die Hausherren - SVW untermauert TOP 5-Platz - Jetzt Hammer-Schlager bei der SpVg. Flittard!match20reports

smilie top

Der SV Westhoven-Ensen kam am gestrigen Sonntag zu einem standesgemäßen 3:0 (2:0)-Heimsieg über Tabellenschlusslicht Viktoria Frechen. Zu Beginn musste man beim Blick auf die SVW-Trainerbank große Augen machen, denn auf der Trainerbank des SV Westhoven nahm ein altbekannter Sportsmann Platz. Ralf Fielen, lange Zeit in Diensten des SV Westhoven-Ensen, vertrat dabei kommissarisch die beiden privat verhinderten Trainer Markus Arendt und Markus Geis. In gemeinsamer Arbeit mit den Führungsspieler Raimund Schmitz und Jan Hammes wurde sich auf das Match gegen den Tabellenletzten vorbereitet. Fielen steht seit kurzer Zeit wieder in Vereinsdiensten des SVW (siehe gesonderten Bericht).

Durch den Erfolg über die Viktoria festigte der SVW Rang 5 und hat jetzt 20 Punkte auf dem Konto. Am kommenden Wochenende steht der Klassiker beim Aufstiegsfavoriten SpVg. Flittard auf dem Programm, die mit 26 Punkten aktuell auf dem zweiten Aufstiegsplatz rangieren. Im Spiel gegen das Liga-Schlusslicht diktierte der Gastgeber die Partie von Beginn an und ließ kein Zweifel aufkommen, dass die Punkte in Westhoven bleiben. Spielerisch war hier ein Klassenunterschied über die gesamte Spielzeit auszumachen. Die Hausherren verfielen nicht in Hektik, sondern arbeiteten mit viel Geduld am 6. Saisonsieg.

7d2081dd d277 401c b0b2 72d660e8faa4

"... Die Mannschaft hat das souverän herausgespielt ..."

(Vertretungscoach Ralf Fielen)

 

smilie chance pokerface

In der 39. Minute stand Jonas Malgay goldrichtig, nachdem sich Aaron Wieland auf der linken Angriff Seite energisch durchsetzen konnte, das Leder in den 5m-Raum schlug und Malgay nur noch einschießen musste – 1:0. Vier Minuten später war es dann Raimund Schmitz, der mit seinem Treffer zum 2:0 erst mal für klare Verhältnisse sorgte. Auch im weiteren Verlauf hatte der Gastgeber weitere gute Möglichkeiten, konnte aber kein Kapital daraus schlagen. Die Viktoria konnte zu keiner Zeit in irgendeiner Form Gefahr nach vorne ausstrahlen.

Im zweiten Abschnitt setzte sich die Überlegenheit der SVW-Elf fort. Die Mannschaft verwaltete das Ergebnis und ließ Ball und Gegner geschickt laufen. Konsequenterweise ergaben sich noch mehrere gute Torgelegenheiten, wo man das Resultat durchaustor 39 hätte höher schrauben können. Jedoch war es nur Torjäger Jan Hammes vorbehalten, der nach feiner Vorarbeit von Nicki Schmitz richtig stand und das Leder zum 3:0-Endstand über die Torlinie stocherte. Für die Hausherren steht am nächsten Sonntag der Liga-Schlager bei der SpVg. Flittard auf dem Programm.

 

_________________________________________________________

13226731 735140599962491 3518911134447527628 n

Abpfiff LOGO

Kurzkommentar SVW-Spielführer Raimund Schmitz:

"Wir haben das heute als Mannschaft sehr gut gelöst. Mit Geduld haben wir uns zu keiner Zeit aus der Ruhe bringen lassen und am Ende auch verdient gewonnen. Frechen hat sehr defensiv agiert und hatte nach vorne nicht viel zu bieten."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Michael Skibba, Patrick Njangue, Jonas Malgay, Stephan Antonio Angelo Nienaber (76. Bajram Syla), Aaron Wieland, Pascal Cerqueira-Pires, Patrick Czaja (86. Alessandro Bonasera), Raimund Schmitz (82. Thomas Kildau), Leonard Schäfer, Nikolas Schmitz (82. Tobias Pietrek), Jan Hammes - Trainer: in Vertretung Raimund Schmitz/Jan Hammes/Ralf Fielen (Markus Arendt/Markus Geis)

 

So spielte die DJK Viktoria Frechen:

Nils Schiemann, Justin Witt, Jan Birkenheier, Fabian Dresia, Burak Özmen, Moritz Zeeh (71. Adriano Langheinrich), Jonathan Cliff Oyebade (86. Stephan Höhne), Carmelo Petrucci, Oliver Runkel, Christopher Adamczyk (62. Thomas Michels), Daniel Runkel - Trainer: Cüneyt Karaca

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Werner Kilian

______________________________________________________________________________  

7 am rande notiert... Fielen is back! 7 news006

Das hatte sich der Porzer Erfolgstrainer Ralf Fielen aber ganz anders vorgestellt. Der frühere Porzer Sturmführer aus alten Tagen kann mit seinen 45 Jahren bereits auf eine erfolgreiche Trainer-Vita hinweisen. In der Saison 2011/2012 übernahm er als verantwortlicher Trainer die12 fiiiii Geschicke beim SV Westhoven-Ensen und führte die Elf zunächst von der Kreisliga B in die Kreisliga A. Und gleich im ersten A-Liga-Jahr 2012/2013 setzte er dem ganzen noch die Krone auf und schaffte mit dem SVW den Durchmarsch in die Bezirksliga. 2013/2014 legte er mit der Mannschaft ein erfolgreiches Bezirksligajahr hin.

Anschließend wechselte der Erfolgscoach zur SpVg. Porz, wo er in den folgenden drei Spielzeiten bis 2017/2018 zur Stabilisierung der damals noch angeschlagenen SpVg. erheblich beitrug. In der folgenden Spielzeit 2018/2019 legte der sympathische Sportsmann eine Pause ein, wo er die Zeit mit der Familie genoss und den Fußball auch mal zur Seite legen konnte. Dabei war es aber auch Fakt, dass sich bei Fielen meist Sonntags ein kleines Kribbeln in der Magengegend einstellte und der Fußball sich meldete.

So war es dann vor einigen Wochen für SVW-Teammanager Chris „Calli“ Vonthron ein Kinderspiel den „Porzer Jung“ von einer Mitarbeit im Vereinsgefüge des SV Westhoven-Ensen zu überzeugen. Fortan teilt er sich das Aufgabenfeld mit Funktionär Vonthron, wobei er mehr als Bindeglied zwischen Vorstand, Senioren und Jugend fungiert. "Ich freue mich auf die neue Aufgabe", so Fielen. Und in seiner neuen 7 news platzFunktion wurde er dann gleich in Bezug auf den schwachen Ligastart der II. Mannschaft des SVW gefordert. Nach einer kritischen Analyse entschloss sich der Club vor zwei Wochen den verantwortlichen Trainer Fabisch von den Aufgaben zu entbinden und schaffte mit Eric Puchelski (Betreuerteam der I. Mannschaft) und Ralf Fielen eine neue sportliche Führung.

Die neue Konstellation hatte dann auch gleich Erfolg, da man im folgenden Heimspiel dem Tabellenführersmilie top RW Zollstock ein 1:1-Unentschieden abringen konnte. Gestern stand er beim 2:1-Sieg der II. Mannschaft wieder an der Linie, danach beim 3:0 der Erstvertretung. Und so ist er wieder im Geschäft, etwas anders wie gewohnt, aber doch irgendwie mittendrin. Gut das er wieder an der Basis ist. Denn da gehört er mit seinem enormen Erfahrungsschatz auch hin. Der Fussballticker Porz-Online.de heißt das alte Porzer Urgestein herzlich willkommen und gratuliert zu einem gelungenen Start. 

______________________________________________________________________________ 

 

 

SpVg Frechen

 .... 3 : 0 .... 

vfl rheingold koeln poll 1912

Böses 3:0-Erwachen! VfL Poll vergeigt Kellerduell gegen SpVg. Frechen II ohne Biss und Leidenschaft - Equipe beklagt jetzt bereits 6 Punkte Rückstand auf Rettungsplatz!

Trainergespann Fanroth/Trovato regelrecht sprachlos - Mannschaft kassierte bereits 35 Gegentore - Am Sonntag Heimspiel gegen den SC West Köln!match20reports

smile au weia

Puuuh! Der VfL Poll verlor am gestrigen Sonntag das wichtige Kellerduell bei der SpVg. Frechen 20 II glatt mit 3:0 (2:0)-Toren. Dabei konnte die Mannschaft von Trainer Andre Fanroth und Salva Trovato nicht annähernd an die verbesserten Leistungen der letzten Wochen anknüpfen. In einer Partie auf Augenhöhe war man in den ersten 20 Minuten die bessere Elf, hatte aber nach 23 Minuten eine prekäre Situation zu überstehen. Der Frechener Akteur Rama stand plötzlich völlig blank vor VfL-Keeper Kampka, der mit einer überragenden Abwehraktion die Sache noch entschärfen konnte.

Vier Minuten später war er dann jedoch machtlos, als der Gastgeber mit 1:0 in Führung ging. Sachinidis setzte sich auf der Außenbahn gleich gegen zwei Poller Verteidiger durch, kam im Strafraum zum Torabschluss und das Leder schlug im unteren Eck im VfL-Kasten ein. Die große Ausgleichschance hatte dann VfL-Spieler Interrante als er in der 37. Min. einen Fehlpass der Gastgeber erlief, alleine auf den Frechener-Keeper zustürmte, diesen auch elegant umkurvte, doch sein Schuss aus spitzem Winkel noch von der Torlinie gefischt werden konnte.

 

   Salvatore Travato

  

"... Ich bin absolut sprachlos über diese enttäuschende Leistung ..."

(VfL-Co-Trainer Salva Trovato)

Besser machten es dann die Hausherren, die nach 41 Minuten durch Japes auf 2:0 erhöhten, womit es auch in die Halbzeit ging. Trotz einer gehörigen Halbzeitansprache konnte der VfL bei weitem nicht das umsetzen, was in den vergangenen Spielen als Verbesserung ausgemacht werden konnte. Von Beginn der zweiten Halbzeit agierte die Elf pomadig, ließ Willen, Bereitschaft und die erforderliche Bissigkeit vermissen, hier noch was tor 42umzubiegen.

So hatte Frechen im Prinzip leichtes Spiel und aus abseitsverdächtiger Position konnte Frechens Behrenbruch in der 56. Min. auf 3:0 erhöhen. Danach verwaltete die SpVg. den Spielstand bis zum Ende und der VfL Poll musste enttäuscht und auch ernüchternd den Weg nach Hause antreten. Am Sonntag empfängt die Elf den alten Traditionsclub SC West Köln in der „Poller Gracht“.

___________________________________________

 

13226731 735140599962491 3518911134447527628 n

Abpfiff LOGO

Kurzkommentar VfL-Co-Coach Salva Trovato:

"Ich bin heute absolut sprachlos und enttäuscht über die Leistung der Mannschaft. Es war nichts von dem zu sehen, was sich in den letzten Spielen positiv angedeutet hat. Das ist natürlich auf Dauer viel zu wenig und mit dieser Einstellung werden wir große Probleme haben aus dieser Situation rauszukommen."

mannschaftsaufstellung

So spielte der VfL Poll:

Arthur Kampka, Dominik Müller, Hiroki Yanagisawa, Nico Hoffmann, Kevin Horn, Enrico Interrante (46. Kevin Klein), Adrian Graber (68. Vito Marolda), André Jenner, Tufan Zenginer (68. Jannis Hurckes), Osama Lawah (81. Johannes Becker), Bissai Bi Batoum - Trainer: Salvatore Trovato - Trainer: André Fanroth

 

So spielte die SpVg. Frechen 20 II:

Tobias Zillken, Pascal Japes, Spiro Sachinidis (88. Max Breuer), Georgios Athanasiadis, Maik Marquardt, Jonas Behrenbruch (83. Leon Zirpel), Philipp Quandt (78. Jari Pütz), Emre Anil Sekeroglu (71. Jeff Haldy), Ioannis Tounousidis, Granit Rama, Daniel da Silva - Trainer: Frank Doblhofer

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: VfL Poll

*************************************************************************************************************************************

  z weblongSaison20192020

 



Die aktuelle Liga-Tabelle wird präsentiert von:

Mach7
12 BZL erg
12 BZL Tab
___________________________________________________________________________________________________________

 

 

z weblongSaison20192020

Der Spieltag wird präsentiert von:

Hausmeisterservice
Robert Gebhard

werbung robby77

 

12. Spieltag, 10. November 2019

 

05 This situation

  

 

sc borussia lindenthal hohenlind

 .... 0 : 1 .... 

zuendorffcgermania1913

 

 1:0-Schlacht! FC Germania Zündorf übersteht Höllenritt im Borussenpark in Unterzahl gegen 12 Mann - Unfassbar: Referee Marzetz lässt faire Partie zu einer Farce verkommen!

Kadir Ala entscheidet denkwürdige Partie in der 81. Minute - Schiedsrichter verteilte willkürlich 8 Gelbe und 3 Gelb-Rote Karten nur an Germania-Akteure - Traditionsclub will diesen unglaublichen Vorfall so nicht stehen lassen - Nächste Woche vs. SV Bergfried Leverkusen!match20reports

fussballer 36

Der FC Germania Zündorf fuhr am gestrigen Sonntag einen wichtigen 0:1 (0:0)-Auswärtssieg im Lindenthaler Borussenpark ein. Dabei spielte die Mannschaft von Trainer Angelo Mule gut 50 Minuten (inklusive Nachspielzeit) in Unterzahl. Durch die gleichzeitige Niederlage des SC Hitdorf (3:5 beim SV Deutz 05 II) holte sich die Germania wieder die Tabellenführung zurück. Die Partie in Lindenthal wurde durch die desaströse Schiedsrichterleistung von Herrn Damian Marzetz überschattet, der im Verlaufe der Begegnung den Germania-Akteuren insgesamt achtmal Gelb und dreimal Gelb-Rot unter die Nase rieb (siehe hierzu auch den Redaktionskommentar). In der ersten Halbzeit waren die Germanen die etwas bessere und engagiertere Mannschaft, konnten der Partie aber nicht den vielzitierten Stempel aufdrücken.

Borussia agierte sehr defensiv, zog sich immer wieder geschickt in die eigene Hälfte zurück und machte die Räume eng. Dieschiri3 Germania hatte damit ihre Probleme, konnte die spielerische Komponente nicht entwickeln, woran aber auch fortan Schiedsrichter Marzetz seinen Anteil haben sollte. Nach 25 Minuten zog er erstmals die Gelbe Karte gegen die Germanen, womit die Farce ihren Anfang nahm. Fortan begann er damit einzelne Germania-Spieler wegen Kleinigkeiten mit Gelb zu verwarnen. Dabei muss man ganz klar unterscheiden, das es keine Foulspiele waren die zur Verwarnung führten, sondern das der Spielleiter hier die Gestik und Kommentare der Akteure direkt mit einer Gelben Karte bestrafte. Dabei zog er sich schnell den Unmut der Anwesenden zu, weil er in seiner Spielleitung bei Verfehlungen der Borussen-Akteure einen anderen großzügigeren Beurteilungs-Maßstab anlegte.

Diese angewandte Verfahrensweise nahm im weiteren Verlauf willkürliche Züge an, so dass am Ende der Partie fast alle Zündorfer Akteure mit Gelb belastet waren und so immer kurz vor einem Platzverweis per Gelb-Rot standen. Die Partie an smilie schlecht2sich verlief fair, mit einem torlosen Remis wurden die Seiten gewechselt. Germania-Akteur Noah Gilles hatte sich noch vor der Halbzeit den Gelben Karton gefangen, wurde von Trainer Angelo Mule nach einem intensiven Halbzeitgespräch aber weiter auf dem Feld belassen. Aber: Gilles leistete sich nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff ein Allerweltsfoul, worauf der Referee ihn mit Gelb-Rot des Feldes verwies (47.). Somit musste man zumindest 43 Minuten in der regulären Spielzeit in Unterzahl agieren.

Angelo Mule

"... Ein verdienter Sieg. Über alles andere sage ich besser nichts ..."

(Germania-Coach Angelo Mule) 

 

 

Danach trieb der Spielleiter sein Spielchen weiter. Innerhalb von 3 Minuten kassierte vier weitere Germania-Akteure die Gelbe Karte wegen Nichtigkeiten. Wer den Weg der normalen Kommunikation mit dem Schiedsrichter suchte, wurde fortan mit Gelb bestraft. Coach Mule musste nun notgedrungen reagieren und zumindest einige verwarnte Spieler vor einem Platzverweis schützen. Mit Ala, Karic und Schneider für Werken, Schmidt und Balaj wechselte er gleich drei Spieler ein bzw. aus. Der Wechsel sollte sich am Ende auszahlen. In der 81. Minute fing Torjäger Kadir Ala einen Ball 40 m in der eigenen Hälfte ab und nahm Fahrt auf das Borussen-Tor auf.

tor 29Gut 30 m vor dem gegnerischen Tor passte er das Leder nach rechts zum freistehenden Karic, der dann den Ball einfach nur per Doppelpass wieder in den Lauf von Ala spielte und dieser das Spielgerät dann zur Freude der Germania-Fans erfolgreich im Borussen-Kasten zum 0:1 unterbringen konnte. Aus den restlichen 8 Minuten Spielzeit wurden dann am Ende 16 Minuten, weil der Schiedsrichter sage und schreibe 8 Minuten nachspielen ließ, wofür es wahrlich keinen Grund gab. Hierbei war er dann erneut sehr Karten-aktiv.

Höhepunkt war dann die Aktion in der 95. Minute, als er nach einer erneuten Fehlentscheidung offenbar Missmut von der ZündorferSchiri n Bank hörte, dann die Zündorfer Bank aufsuchte, keinen „Verantwortlichen“ ausmachen konnte und dann dem bereits ausgewechselten, auf der Bank sitzenden Spielführer Daniel Werken, willkürlich die Gelb-Rote Karte unter die Nase hielt. Dann war Feierabend im Borussenpark, wo sich Erdek dann auch noch Gelb-Rot einfing, weil er seinem eigenen Sportdirektor Detlef Gilles bat, über die Vorkommnisse doch eine Mitteilung an den Verband zu schreiben. Die Worte waren dem Spielleiter wohl nicht entgangen, womit Erdek auch noch mit Gelb-Rot bedacht wurde. Unterm Strich eine denkwürdige Partie, was der Spielleiter mit seinem Handeln zur Farce verkommen ließ.


   ________________________________________________________________________

 

 

13226731 735140599962491 3518911134447527628 n

Abpfiff LOGO

 

 

Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

"Wir haben heute einen schwer erkämpften Auswärtssieg hier eingefahren. Über alles andere sage ich hier besser nichts. Ende."

 

mannschaftsaufstellung


So spielte Germania Zündorf: 

Maxim Albov, Lars Gernot Klaus Beuthert, Noah Gilles, Sidar Terzi, Takuya Ishikawa (64. Kadir Ala), Daniel Werken (64. Tim Schneider), Filip Partika, Daniel Martínez Garcia, Seyhan Erdek, Andre Schmidt, Veton Balaj (64. Behaija Karic) - Trainer: Angelo Mule

So spielte der SC Borussia Lindenthal II:

Michael Schaab, Maximilian Schmidl, Max Traber, Niklas Lips (63. Fritz Wolter), Jannik Michael Fink (69. Nils Neumüller), Seigo Hirakawa, Thorben Stock, Tim Rademacher, Lennart Kristian Fitzler, Darragh Kenny (82. Simone Perri), Janis Waffenschmidt (77. Jeff Reichling) - Trainer: Henning Drees - Trainer: Shravanth Gandhi - Trainer: Raoul Dia

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Werner Kilian

 

_____________________________________________________________________________________________________

 

 

 

Der Redaktionskommentar 

_______________________________________________________________________________________________

 

Ticker

01 schrirUnbenannt    

So geht es nicht!

Referee Damian Marzetz stellt sich ins Zwielicht!

Spielleiter ließ Meisterschaftspartie zur Farce verkommen - Vereine stehen hilflos vor dem Phänomen!

 

Im Grunde genommen sind wir alle als Fußball-Liebhaber froh, dass es noch genug Schiedsrichter gibt, die sich Sonntag für Sonntag der manchmal doch schwierigen Aufgabe stellen, ein Meisterschaftsspiel zu leiten. Dass sie sich dabei oftmals unschöne Gesten und Worten ausgesetzt sehen, gehört zum Geschäft. Genauso wie die Tatsache, dass der Spielleiter mal einen schlechten Tag erwischen kann. Die Redaktion des Fußballkicker Porz-Online.de ist seit vielen Jahren bekannt für seine kritische, faire und geradlinige Fußball-Berichterstattung und es liegt uns ganz bestimmt fern, Woche für Woche einen Spielleiter an die Wand zu nageln.

Ganz im Gegenteil: Wir stehen auf der Seite des 23. Mann! Wenn man allerdings seine Arbeit so verrichtet wie Herr Marzetz schiedsrichter sei20fairgestern, dann darf man sich nicht wundern, dass auch dieser Missstand negativ in der Berichterstattung deklariert wird. Was sich allerdings gestern im Lindenthaler Borussenpark bei der Meisterschaftspartie zwischen Borussia Lindenthal II und dem FC Germania Zündorf (0:1) ereignete, haut dem Ganzen den Boden aus dem Fass. Wir möchten unserem Referee-Sportsmann Damian Marzetz sicherlich nicht seine Referee-Qualifikation absprechen, aber Fakt war, dass er im gestrigen Ligaspiel eine kaum zu überbietende Willkür bei der Spielleitung gegen die Gäste des FC Germania Zündorf an den Tag legte, die man so einfach nicht stehen lassen kann.

Dabei sind dem Spielleiter nicht unbedingt fatale Fehlentscheidungen anzukreiden, sondern vielmehr muss ihm hier der Vorwurf der unbeherrschten Kommunikation und Handlungen mit den Akteuren und den Verantwortlichen gemacht werden. Dass ein Schiedsrichter einen Spieler oder Trainer ermahnt oder ihn auch in irgendeiner Form zurechtweist, ist Standard bei jeder Spielleitung. Aber das es dann dafür urplötzlich durchgehend bei jeder Kleinigkeit gleich die Gelbe Karte gibt (… und das nur für die Gäste), entspricht sicher nicht einer guten Schiedsrichter-Philosophie. Die einseitige Spielleitung, die am Ende in unglaublichen 8 Gelben Karten und 3 Gelb-Roten Karten fürschiri rot Germania-Akteure endete, war das Resultat von einer willkürlichen und arroganten Schiedsrichterarbeit, die bei einer solch fairen Begegnung absolut unnötig war.

Das selbstdarstellerische provokative Auftreten und Handeln des Mann in Schwarz war sowas von unnötig und ließ die Partie irgendwie zu einer Farce verkommen. Der Ton macht die Musik, das gilt auch im Schiri-Leben. Das der Referee mit solchen Aktionen das gesamte Publikum in Rage bringt, bleibt doch nicht aus. Einer der wichtigsten Grundregeln bei der Spielleitung heißt: „Je unauffälliger, desto besser!“ Herr Marzetz hat gestern, warum auch immer, einen anderen Weg gewählt und zog sich damit auch gerechtfertigter Weise den Zorn der Spieler und anwesenden Zuschauer zu. Selbst die Borussia-Zuschauer hatten für die einseitigen Entscheidungen nur noch Kopfschütteln über.

Man konnte sich gerade im zweiten Abschnitt nicht des Eindrucks erwehren, dass Herr Marzetz gezielt mit der willkürlichen gelbVerteilung von Gelben und Gelb-Roten Karten dafür sorgen wollte, dass der gesamte spielerische Apparat der Gäste außer Kraft gesetzt werden sollte. Unterm Strich bleibt es daher völlig unverständlich, warum ein Fußball-Schiedsrichter in einem ganz normalen Ligaspiel eine solche Theatralik, einen unmöglichen Kommunikationston und ein nicht nachvollziehbares Handeln an den Tag legte und damit das Fußballspiel an sich zur Nebensache verkommen ließ.

Die Gäste haben zwar die sportliche Lösung mit dem 1:0-Auswärtssieg gefunden, aber so richtig freuen konnte sich nach der Partie niemand. Der Verein sollte aber auch die Vorkommnisse absolut nicht einfach schlucken, sondern den verständlichen Unmut und das „NoGo“ dem Verband gegenüber kundtun (mindestens Aufnahme Sperrliste). Referee Marzetz hat mit der gestrigen desaströsen Leistung seiner Schiedsrichterinnung wahrlich keinen Dienst erwiesen und hat nebenbei den Fußball mit Füßen getreten. Dabei hat er sich selbst weit ins Abseits gestellt - in ein klares Abseits!

 

Verantwortlich für den Redaktionskommentar: Werner Kilian

 

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

schlebusch 4

 .... 9 : 0 .... 

00003379

 

Keine Infos

_____________________________________________________________________________________________________


 


z weblongSaison20192020

Die aktuelle Liga-Tabelle wird präsentiert von:

werbung robby77

12 a erg
12 a tab

 

_____________________________________________________________________________________________________

 

z weblongSaison20192020

Der Spieltag wird präsentiert von:

 

BUDDY BASH

buddybash logo 500px

 

12. Spieltag, 10. November 2019

 

05 This situation


  

rsv urbach 1912

.... 8 : 1 ....

Roland Bürrig

 

8:1-Schützenfest! RSV Urbach dreht nach schwacher erster Hälfte auf und schießt Bürrig in Einzelteile - Neuer Sturmtank Rupert Witte mit drei Treffern!

Witte (3), Engelhardt (2), Shykhov, Baar und Krauskopf sorgen für klare Verhältnisse - Drmonjic/Brendel-Elf bleibt auf Position 8 - Referee Sadiku mit guter Spielleitung - Jetzt zu Liga-Schlusslicht SC Mülheim-Nord!

match20reports

foul

Zumindest die zweite Halbzeit war in Ordnung und man konnte die durchaus vorhandene spielerische Qualität des RSV Urbach mehrfach aufblitzen sehen. Das war aber auch dringend nötig nach den Pleiten gegen Alkenrath und Merheim in den letzten beiden Begegnungen. Jeder im Umfeld des RSV erwartete gegen den Tus Roland Bürrig einen Sieg und die Akteure von Coach Malden Drmonjic starteten auch sehr offensiv und spielfreudig. Bereits in der 2. Minute zappelte der Ball im Gästetor, aber Schiedsrichter Kushtrim Sadiku hatte eine Abseitsposition erkannt und verwehrte dem Treffer von Vlady Shykhov die Anerkennung.

Shykhov ließ sich davon aber nicht beirren und traf nur zwei Minuten später zur Urbacher Führung. Seinem Treffer zum 1:0 ging ein genaues Zuspiel vom wieder genesenen Mannschaftskapitän Andi Kreusch voraus. Der RSV wollte sofort nachlegen und hatte auchTorwart2 mehrfach die Gelegenheit zum Ausbau der Führung, tat sich aber im Abschluss wieder mal sehr schwer und so kamen die Gäste nach und nach besser ins Spiel. In der 20. Minute parierte Schlussmann Niklas Kromen stark in einer eins gegen eins-Situation, musste aber fünf Minuten später den Ball aus dem Netz holen, da Julian Frohn zum 1:1 getroffen hatte.

Dank freundlicher Mitarbeit der Urbacher Defensivabteilung, konnte der Gästespieler seinen Sololauf über 40 Meter erfolgreich abschließen. Die Hausherren verloren im Anschluss etwas den Faden, Roland Bürrig hatte keine Mittel um aus der Urbacher Schwächephase Kapital zu schlagen und so plätscherte die Begegnung ohne große Höhepunkte bis zur Halbzeit dahin. Zur zweiten Hälfte brachte Drmonjic Paul Sobczyk für Benny Fraile um etwas mehr spielerische Elemente zu erzeugen, außerdem beorderte er Rupert Witte aus der Innenverteidigung auf den rechten Flügel, was sich noch als genialer Schachzug erweisen sollte.


  mladen 08c2071d 540b 4818 a3cc fe7deb1fad17

"... Das Ergebnis geht auch in der Höhe voll in Ordnung ..."

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic) 

 

Wie schon in Halbzeit eins legte der RSV los wie die Feuerwehr und „Neu-Stürmer“ Witte scheiterte nach 39 Sekunden an Bürrigs Schlussmann Max Seidel. Es schien so, dass Witte Blut geleckt hatte und Spaß an seiner neuen Rolle gefunden hatte, denn in der 47. Minute war er erneut zur Stelle und traf zur 2:1 Führung mit einem eleganten Drehschuss wie einst Gerd Müller. Kurz darauf markierte Markus tor 31Engelhardt mit dem 3:1 in der 48. Minute schon so etwas wie die Vorentscheidung. Die Gäste hatten ab diesem Zeitpunkt nichts mehr entgegenzusetzen und kamen nur noch gelegentlich in die Urbacher Hälfte.

Vornehmlich dann, wenn der RSV seine Offensivbemühungen etwas zu optimistisch gestaltete, konnte sich der TuS ab und zu etwas Luft verschaffen. Ansonsten spielten nur noch die Hausherren und erzielten in schöner Regelmäßigkeit ihre weiteren Treffer. Dem 4:1 in der 54. Minute durch Engelhardt ließ Witte in der 63. Minute das 5:1 folgen. Die Urbacher Tore fielen meistens nach schönen Angriffen über die linke Seite, so auch das 6:1 in der 66. Minute, als Luca Hemmersbach seinem besser postierten Mitspieler Rupert Witte dessen dritten Treffer auflegte. Sehr schön war das Tor zum 7:1 in der 75. Minute.

 
 

12 xxx urb foto

Erst nach 45 Minuten kam der RSV-Tross so richtig ins rollen. Am Ende stand ein 8:1-Sieg auf der Anzeigentafel. Die Equipe bleibt weiter auf Rang 8 (Foto mit freundlicher Genehmigung vom RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).

 

fussballer 34

Keeper Kromen leitete den Angriff mit einem langen Abwurf ein und Shykhov setzte sich auf dem rechten Flügel mit Vehemenz durch, ehe er Marius Baar perfekt mit einbezog und auch ihm die Möglichkeit gab sich in der Liste der Torschützen einzutragen. Der Schlusspunkt war dann den eingewechselten Chris Brendel (Assist) und Dominik Krauskopf (Torschütze) vorbehalten, die mit einem schönen Angriff den Endstand von 8:1 in der 86. Minute herstellten.

Wenn die Urbacher etwas konzentrierter zur Sache gegangen wären, hätte das Ergebnis locker in zweistellige Regionen hochgeschraubt werden können, am Ende war es ein verdienter Heimsieg in einer sehr fairen Begegnung ohne eine einzige gelbe Karte. Demzufolge gilt es auch ein Lob an den Schiedsrichter auszusprechen, der vielleicht bei der einen oder anderen Abseitsentscheidung nicht immer ganz richtig lag, insgesamt aber eine überzeugende Vorstellung ablieferte. Der RSV Urbach bleibt nach dem Erfolg auf Platz 8, die Leverkusener rangieren auf dem 10. Platz im Tableau.


 

  ____________________________________________________

 

13226731 735140599962491 3518911134447527628 n

Abpfiff LOGO


Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

"Wir kamen erst im zweiten Abschnitt so richtig zum Zuge. Am Ende hätte das Ergebnis auch höher ausfallen könnern, aber so geht es natürlich auch voll in Ordnung."

 

  

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Urbach:

Niklas Kromen, Tobi Götz, Andreas Kreusch, Vlady Shykhov, Marius Baar, Roberto Herkendell (64. Alex Manns), Markus Engelhardt (64. Dominik Krauskopf), Luca Hemmersbach, Benny Fraile (46. Paul Sobczyk), Rupert Witte und Janik Scheer (72. Chris Brendel)

So spielte Roland Bürrig:

Max Seidel, Tim Holtorff (56. Joey-Dimitrios Müller), Dustin Streblow (68. Benjamin Kayser), Jan Marcel Lübbers, Daniele Piras, Maximilian Distler, Hejal Esmail, Philipp Urbani, Julian Niklas Frohn (56. Adrian Ferizi), Matthias Cyron (83. Dennis Mies) und Florian Neiseke


 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen 

 



_____________________________________________________________________

 


  

Casa Espana

.... 0 : 3 ....

rathheumarrsv1920

 


Keine Infos


 



_____________________________________________________________________

KreisligaB Logo

z weblongSaison20192020

Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

 

BUDDY BASH

buddybash logo 500px

 

12 b erg
12 b tab
________________________________________________________________________________________________________

 


 

 z weblongSaison20192020

Die C-Liga # 3 wird präsentiert von:


 12. Spieltag, 10. November 2019

 

05 This situation

  

 

bosna koeln

.... 2 : 1 ....

tus langel

 

Keine Infos

 

_____________________________________________________________________

 

  

sc koeln brueck 07

.... 5 : 1 ....

zuendorffcgermania1913

 

Keine Infos

 

____________________________________________________________________________________

 

00020308

.... 3 : 2 ....

mevlana porz

 

Keine Infos

 

_____________________________________________________________________


z weblongSaison20192020

Der C-Liga-Überblick Staffel 3 wird präsentiert von:

12 c3 erg
12 c3 tab

______________________________________________________________________________

z weblongSaison20192020

 

Die C-Liga # 2 wird präsentiert von:

 12. Spieltag, 10. November 2019

 

sc westhoven ensen 1931

.... 2 : 1 ....

sw köln

 

Wichtiges 2:1! SV Westhoven-Ensen II robbt sich aus dem Tabellenkeller und schlägt SW Köln III!

Raffa Prescha und Tim Lange machen Duo Puchelski/Fielen froh - Am Sonntag Gast beim FC Eintracht Köln!match20reports

Der SV Westhoven-Ensen hatte die III. Mannschaft von Schwarz-Weiß Köln zu Gast. Der Aufsteiger hat sich prächtig in der Ligasmilie chance pokerface akklimatisiert und sich im Mittelfeld bereits festgesetzt. Anders sieht es dagegen bei der Zweitvertretung des SV Westhoven-Ensen aus, die nach einem schlechten Ligastart erstmal Punkte sammeln müssen. Die Puchelski/Fielen-Elf zeigte sich von Beginn an stark, konnte mit kompaktem Auftreten und guten Ideen im Spielaufbau überzeugen. Doch die erste Großchance war den Gästen vorbehalten. Ein harter und präziser Schuss ins untere rechte Eck konnte von Torhüter Sebastian Trockenbroch gekonnt mit einem Glanzparade entschärft werden.

Nach 10 Minuten konnte der Gastgeber dann mit 1:0 in Führung gehen. Raffael Prescha markierte mit einem saftigen Rechtsschuss die Führung. Die Gäste zeigten sich beeindruckt und versuchten mit langen Bällen ins Spiel zu finden. Auf der anderen Seite zeigte sich der SVW II wesentlich effektiver. Tim Lange nahm einen langen Steilpass auf, ging alleine auf den gegnerischen Torhüter zu und tor 38schob das Leder gelassen zum 2:0-Halbzeitstand in die Maschen (26.). Die zweite Halbzeit zeigte ein anderes Bild. Von beiden Seiten bekamen die Zuschauer ein zerfahrenes Spiel und Unkonzentriertheit auf beiden Seiten geboten.

Schwarz-Weiß schmiss noch einmal alles nach vorne und brachte die Westhovener Mannschaft immer wieder durch lange Bälle in Bedrängnis. Es ergaben sich zahlreiche Kontergelegenheiten für den SVW, von der keine in einem Tor mündete. Es sollte eine spannende Schlussphase werden, als SVW-Akteur Niklas Kuntze in der 85. Min. den Ball versehentlich nach einer Hereingabe ins eigene Tor zum 2:1-Anschlusstreffer köpfte. Dabei blieb es dann bis zum Schluss, womit man sich wieder etwas weiter vom Tabellenkeller entfernen konnte.

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Mouad Mehdi Tourhza  

 

____________________________________________________________________________________________

 

 

 

gsv galanolefkos hellas colonias 7582

.... 5 : 2 ....

zuendorffcgermania1913

 

Keine Infos
 
 

_________________________________________________________



fussballer 38
________________________________________________________________________

Der C-Ligaüberblick Staffel 2 wird präsentiert von:

12 c2 erg
12 c2 tab



 

 


 

 

kreisliga d

 

Staffel 5 

12. Spieltag, 10. November 2019

05 This situation

z weblongSaison20192020

Der Ligaüberblick wird präsentiert von:


 

spvg wahn grengel

.... 3 : 3 ....

BW Wiesdorf

 

Keine Infos

12 d5 erg
12 d5 tab


 _______________________________________________________________

 

GOAL 

 

Staffel 2 

 12. Spieltag, 10. November 2019

05 This situation

 

z weblongSaison20192020

Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

 

rsv urbach 1912

.... 4 : 1 ....

Roland Bürrig

 

Keine Infos

 


 

__________________________________________________________________________________

 

12 d2 erg

 

12 d2 tab


 

 

______________________________________________________________________________________________________

 

 

23 xxx
7 2019 2020

23 xxxx

 

Kreisliga A Frauen, Kreis Köln

10. November 2019

 

05 This situation

 


  

spvg wahn grengel

.... 8 : 0 ....

00020308

 

8 : 0! SpVg. Wahn-Grengel siegt ohne Mühe und ärgert sich über frauenfeindliches Schirigehabe!

Schützenfest der SpVg. geriet nach Trainer-Rot für Köln rrh. zur Nebensache - Nächste Woche beim SC Brück!

match20reports

fussballer 37

Die Damen der SpVg. Wahn-Grengel wurden ihrer Hausaufgabe gegen TuS Köln rrh. vollauf gerecht und bleiben damit voll im Spitzentableau kleben. Mit 24 Punkten liegen sie nur 3 Zähler hinter Tabellenführer TuS Ehrenfeld (27), haben aber noch eine Partie in der Warteschleife. Im Match gegen die rrh. hatte die Strupp-Elf in den ersten 20 Minuten Mühe ins Spiel hineinzufinden. Die Mannschaft wirkte unkonzentriert und unsortiert, womit keine Sicherheit und Spielanlage gefunden werden konnte. Da brauchte es dann den Führungstreffer zum 1:0 von Anna Lena Zeisbrich nach toller Vorarbeit von Ramona Heidrich.

Torjägerin Claudia Werner ließ nur wenige Minuten später das 2:0 folgen. Fortan kam die SpVg-Equipe immer besser ins Match und Anna Lena Zeisbrich gelang innerhalb kurzer Zeit mit einem Doppelpack die Treffer zum 3:0 und 4:0. Claudiator 33 Werner zeichnete dann noch vor dem Halbzeitpfiff für das 5:0 verantwortlich. Zunächst scheiterte sie mit einem Rechtsschuss noch an der TuS-Torhüterin, nahm aber dann den Abpraller volley mit links und donnerte das Leder über die Torlinie. In der fairen Partie rückte jetzt der Schiedsrichter ins Rampenlicht. Mit seiner sehr extrovertierten Art stellte er sich fortan in den Mittelpunkt des Geschehens. Dabei demütigte er die Mädels auf beiden Seiten mit nicht hinnehmbaren Sprüchen, wo alle Spielerinnen Anstoß nahmen.

strupp matthias

"... Eine solch frauenfeindliche Behandlung hat niemand verdient ..."

(SpVg-Trainer Matthias Strupp) 

Höhepunkt war dann die Aktion mit dem TuS-Trainer, dem er die Rote Karte unter die Nase hielt. Die Aktion ging sogar soweit, dass der Referee den TuS-Trainer in der Kabine einsperren wollte. SpVg-Coach Matthias Strupp sprang dabei dem TuS-Kollegen zur Seite: „Für mich gab es keinen Grund hier den Kollegen mit Rot zu bestrafen. Außer normales coachen hat der Kollege nichts Strafbares gemacht." Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren sich beide Teams trotz des hohen Spielstandes einig, die restliche Spielzeit ohne Sanktionen des Spielleiters über die Bühne zu bringen. Den Wahner Mädels gelangen noch drei Treffer, die aber für alle Akteure nebensächlich waren.

 

  _________________________________________________________

 

13226731 735140599962491 3518911134447527628 n

Abpfiff LOGO


Kommentar SpVg-Coach Matthias Strupp:

"Für unsere Kapitänin Ramona Heidrich war das heute eine große Herausforderung bei den Ereignissen. Sie hat das prima gemeistert. Es ist schon traurig das sich alle Mädels, sowohl von uns als auch von Köln rrh. regelrecht unterstützen müssen, dass das Spiel hier gut über die Runden geht. Eine solche frauenfeindliche Behandlung hat keine Damenmannschaft verdient. Nicht wir von der SpVg. Wahn-Grengel und auch nicht von TuS Köln rrh.“

 

 

12 dd erg
12 dd tab


 

   ____________________________________________________________________________________________

www.Porz-Online.de Aktuelle Fußball-Berichterstattung aller Porzer Fußballvereine

Redaktion Porz-Online.de -Fußballticker- e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Verantwortlich i.S.d. Redaktion: Werner Kilian

________________________________________________