PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 13 +++

17. November 2019


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Premier Landesliga:


Landesliga

SpVg. Porz fertigt FV Bad Honnef 4:0 ab +++


Premier Bezirksliga:


bezirksliga

VfL Poll verliert 3:4 vs. SC West Köln +++
SV Westhoven-Ensen verliert 0:2 bei der SpVg. Flittard +++




Premier A-League:


Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz unterliegt DSK Köln mit 4:8 +++
FC Germania Zündorf vs. Bergfried Leverkusen 6:0 +++





Premier B-Leauge:


KreisligaB Logo


RSV Rath-Heumar verliert 3:4 vs. TSV Merheim +++

SC Mülheim-Nord vs. RSV Urbach Spielausfall +++

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VfL Poll schlägt SW Köln II 8:3 +++


 


Premier C-League:


Kreisliga C 4c


SV Westhoven-Ensen II 2:2 bei Eintracht Köln +++
Germania Zündorf III verliert 1:2 vs. Raderthal Kickers +++  ____________________________________________________


FC Germania Zündorf II 2:1-Sieger über Mevlana Porz +++
TuS Langel 1:1 vs. Adler Dellbrück II +++

 



 

 

 


 



 

 



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Der Ergebnisdienst

 

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Der Spieltag wird präsentiert von:

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05 This situation


13. Spieltag, 17. November 2019

spvg porz 1919

 .... 4 : 0 .... 

FV Bad Honnef

YES they can! SpVg. Porz erteilt FV Bad Honnef eine böse Abfuhr und klettert ins Liga-Mittelfeld - Personell gebeutelte Wendt-Elf präsentierte sich enorm bissig und leidenschaftlich!

Gökhan Dumlupinar (2), Chris Scholz und Kunstschütze Michael Lejan treffen für die "Rothosen" - Traditionclub aus Bad Honnef geht so schweren Zeiten entgegen - Referee Reifenrath mit starker Spielleitung - Nächste Woche keine Spiele, am 01.12. beim 1. FC Spich!match20reports

Bei der SpVg. Porz läuft es im November. Dem 1:1-Unentschieden gegen den SV Schlebusch und dem Sieg am letzten Sonntagsmilie top beim SSV Homburg-Nümbrecht (3:0), folgte nun der zweite Sieg in Serie. Im Kellerduell gegen den FV Bad Honnef gab es einen deutlichen 4:0-Heimerfolg, obwohl mit Tugay Düzelten, Michael Killich und Michael Kessel gleich drei Leistungsträger fehlten. Mit dem langersehnten ersten Saison-Heimsieg kletterte die Mannschaft von Trainer Jonas Wendt auf den 10. Tabellenplatz (16 Pkt.) und hat jetzt 6 Punkte Abstand zur schwarzen Zone. 

Die Porzer waren in diesem enorm wichtigen Duell sofort zur Stelle und hatten durch Chris Scholz, der den gegnerischen Kasten jedoch weit verfehlte, die erste Torchance (8.). Aber kurz darauf konnten sie den ersten Treffer des Tages bejubeln. Michael Lejan stellte seine Kaltschnäuzigkeit unter Beweis und trat einen Eckball mit viel Schnitt vor das Tor. Möglicherweise berührte ein Gästespieler den Ball noch, aber auch ohne diese Berührung wäre der Ball zur frühen Führung für die Porzer ins Tor gegangen (17.).

 

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"... Kämpferisch war das heute eine tadellose Leistung ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

 

fussballer 32

In der Folgezeit spielte die SpVg. Porz sehr abgeklärt und souverän, die Honnefer hingegen hatten viele unnötige und leichte Ballverluste, was dem Gastgeber natürlich in die Karten spielte. Ein weiter Ball erreichte Chris Scholz, der mit dem Kopf auf Gökhan Dumlupinar (Foto) ablegte. Dieser nutzte die Verwirrung in der Gästeabwehr und erzielte das 2:0 (37.). In der zweiten Hälfte blieb Porz gegen weitgehend harmlose Gäste spielbestimmend. Ein wunderbares Zuspiel von Burak Koc veredelte Chris Scholz zum vorentscheidenden 3:0 (57.).

Porz wollte mehr, setzte nach und erarbeitete sich weitere Chancen. Gökhan Dumlupinar jagte einem Gegenspieler den Ball ab und schaffte mit einem schönen Schlenzer das 4:0 (78.). Bis zum Schlusspfiff blieben die Porzer gefährlich und waren ihrem fünften Tor deutlich näher als die Gäste aus Bad Honnef dem Ehrentreffer. Ein großes Kompliment fuhr auch Schiedsrichter Christian Reifenrath ein, der mit seinem Team eine sehr guten Spielleitung ablieferte und genau der richtige Mann für dieses Match war. Am nächsten Wochenende ist in der Liga spielfrei (Feiertag), eine Woche später gastiert das Ensemble beim Ortsnachbarn 1. FC Spich.

13 xxx dulpoiii

Gökhan Dumlupinar ebnete mit seinen beiden Treffern den Weg zum ersten Heimsieg der SpVg. Porz. Der junge Bursche hat sich prächtig entwickelt, hat seine jungfräuliche Unbeherrschtheit früherer Tage abgelegt und leistungsmäßig einen großen Schritt nach vorne gemacht (Foto mit freundlicher Genehmigung von der SpVg. Porz (PD) entnommen/WK). 

 

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Abpfiff LOGO

 

Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

"Wir freuen uns über diesen langersehnten Heimsieg, der absolut verdient war. Die Mannschaft hat heute kämpferisch eine tadellose Leistung geboten, wofür sie zurecht meinen ganzen Respekt bekommt. Die Pause wird uns sicherlich gut tun. Danach haben wir noch zwei wichtige Spiele, wo wir auch alles reinlegen werden."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Lukas Tschunitsch, Thomas Mikhail, Jan-Hendrik Bruns, Gökhan Dumlupinar, Nico Langwald, Christian Kawka (78. El Hadji Aziz Moustapha Dao), Bayram-Burak Koc (59. Baran Tatu), Michael Lejan (83. Kai Bockemühl), Kevin Kosel (68. Manuel Montag), Nilson Santos Francisco Mendonca, Chris Scholz - Trainer: Jonas Wendt

 

So spielte der FV Bad Honnef:

Martin Michel, Edward Penner, Hun-Cheol Choi (77. Finn Hennerkes), Marco Poetes, Keigo Kikuchi, Emre Altintas, Muhammed Jusufi (63. Gaetano Pettineo), Benjamin Krayer, Kevin Leisch (82. Nikola Bugarcic), Marc-Joel Skoda, Christian Spalke (53. Manuel Jäger) - Trainer: Alexander Halfen


 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Peter Dicke

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13. Spieltag, 17. November 2019

 

05 This situation

 


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 .... 2 : 0 .... 

sc westhoven ensen 1931

Ärgerliche 2:0-Schlappe! SV Westhoven-Ensen muss sich kaltschnäuziger SpVg. Flittard am Ende beugen - Arendt-Elf rutscht wieder aus den TOP 5 raus!

Gsella-Elf hatte nach hinten raus etwas mehr im Köcher - SVW kassiert dritte Auswärtsniederlage in Folge - Nach der Pause wartet der SV Frielingsdorf und Germania Geyen!match20reports

smilie ärgerlich5

Im Spitzenspiel der Bezirksliga (Staffel 1) verlor der SV Westhoven-Ensen den alten Klassiker bei der SpVg Flittard mit 2:0 (0:0)-Toren. Dabei bekamen die Zuschauer aus beiden Lagern ein sehr gutes Spiel zu sehen. Die Partie war auf einem hohen Niveau und beide Mannschaften präsentierten sich fußballerisch von der besten Seite. Bereits nach 120 Sekunden hatte die Partie den ersten Aufreger. Westhovens Akteur Czaja hatte sich im Flittarder Strafraum durchgetankt und wurde elfmeterreif von den Beinen geholt. Der fällige Elfmeterpfiff blieb sehr zum Zorn des mitgereisten SVW-Anhang aus.

Die Mannschaft von Trainer Markus Arendt legte in den ersten 45 Minuten eine sehr ansprechende Partie hin, indem sie einfussballer 33 unaufhörliches Pressing spielte, die Hausherren ständig attackierte und zu Fehlern zwang. Dementsprechend ging auch der erste Abschnitt an die Gäste. Raimund Schmitz hatte dabei noch vor der Halbzeit eine sehr gute Einschussmöglich, nachdem er sich zunächst im 1:1-Duell behauptete, dann aber das Leder knapp neben das Tor der Gastgeber setzte. Flittard setzte ihre Akzente immer dann, wenn das schnelle Umschaltspiel von Defensive auf Offensive funktionierte, blieb aber im Abschluss ebenfalls erfolglos. Mit 0:0 wurden die Seiten gewechselt.

Beim SVW ging nach gut 55 Minuten ein wenig die Ordnung und der rote Faden verloren. Hierbei musste die Mannschaft der aufwändigen Pressingarbeit gegen einen spielstarken Gegner sicherlich den ersten Tribut zollen, was wiederum dem Gastgeber in die Karten spielte. Nach einer Stunde hatte die Partie ein solch gutes Niveau erreicht, wo langsam klar wurde, dass die Mannschaft die das erste Tor erzielt, sehr wahrscheinlich auch als Sieger vom Platz gehen wird. Die Hausherren scheiterten bei zwei guten Einschussmöglichkeiten am Pfosten und an SVW-Schlussmann Michael Skibba.

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"... Wir bekommen einfach nicht die PS die wir haben auf die Straße ..."

(SVW-Coach Markus Arendt)

 

smilie chance pokerface

Nach 64 Minuten war jedoch auch Skibba machtlos. Ein langer Flankenball rutschte durch die gesamte Abwehr, wo am Ende der Flittarder-Innenverteidiger Daniel Schatterjan goldrichtig stand und das Leder zur 1:0-Führung über die Torlinie drückte. Die Arendt-Elf hielt noch einmal kräftig dagegen, doch es fehlte ihr letztendlich an der Durchschlagskraft. Das lag aber auch an der sehr guten Defensivarbeit der Hausherren, die mit nur 15 Gegentoren den besten Wert der gesamten Liga aufweist.

9 Minuten vor dem Ende war es dann Fabian Brockmeyer der die Partie mit seinem Treffer zum 2:0 entschied. Unterm Strich konnte Westhoven die erste Hälfte für sich verbuchen, der zweite Abschnitt ging an den Landesliga-Absteiger aus Flittard, die letztendlich ihre Möglichkeiten konsequenter und kaltschnäuziger nutzten. Durch die dritte Auswärtsniederlage in Folge rutschte der SV Westhoven wieder aus den Top 5 heraus und belegt derzeit aktuell den sechsten Tabellenplatz. Insgesamt war es die fünfte Saison-Niederlage für die Elf von der Oberstraße.

 

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

"Ich denke dass wir heute alle ein sehr gutes Bezirksliga-Spiel gesehen haben, wo Flittard letztendlich als Sieger hervorgegangen ist, weil sie die Chancen die sie hatten, konsequent genutzt haben. In der ersten Halbzeit waren wir das bessere Team, aber wenn wir das nicht in Tore ummünzen können, kann man aus so einem Klasse-Spiel auch nicht als Sieger hervorgehen. Wir bekommen einfach nicht die PS die wir haben auf die Straße. Jetzt haben wir noch zwei Spiele gegen Frielingsdorf und gegen Geyen, wo wir natürlich sechs Punkte anstreben, um dann zumindest in den TOP 4 zu überwintern."

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Michael Skibba, Jonas Malgay (80. Alessandro Bonasera), Aaron Wieland, Patrick Njangue, Fabio Brito-Ventura, Patrick Czaja, Raimund Schmitz, Leonard Schäfer, Tobias Pietrek (71. Stephan Antonio Angelo Nienaber), Nikolas Schmitz, Jan Hammes - Trainer: Markus Arendt

 

So spielte die SpVg. Flittard:

Patrick Kuske, Artur Hoffmann, Niklas Sebastian Potthoff, Sven Zivoder (84. Justin Wiehlpuetz), Alex Ramthan (68. Fabian Brockmeyer), Daniel Schatterjan, Kevin Kaumanns (85. Nico Schmiedt), Maurice Mayer, Marco Hentschel, Marco Selbach, Tim Weyers (80. Niklas Schilling) - Trainer: David Gsella

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen



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vfl rheingold koeln poll 1912

 .... 3 : 4 .... 

scwestkoeln

Bitteres 3:4! VfL Poll belohnt sich nicht für großen Aufwand gegen clevere Ehrenfelder - In der Woche wurde Coach Andre Fanroth entlassen - Co-Trainer Salva Trovato übernimmt sportliche Geschicke!

Treffer von Hurckes, Batoum und ein West-Eigentor am Ende zu wenig - "Gracht-Elf" muss sich in der Winterpause neu booten - Letzte Liga-Spiele beim FC Rheinsüd und zu Hause vs. FC Hürth II!match20reports

smile au weia

Beim VfL Poll gab es nach der misslichen Lage in der letzten Woche erst einmal ein großes Brainstorming zwischen Vorstand und Trainerteam. Und das hatte Folgen. Trainer Andre Fanroth, vor der Saison von A-Ligisten SV Bergfried Leverkusen nach Poll gekommen, wurde aufgrund des andauernden Misserfolgs von seinen Aufgaben entbunden. Die weitere Verantwortung für die sportlichen Geschicke wurde Co-Trainer Salva Trovato übertragen. Trotz einer Leistungssteigerung reichte es gestern am Ende nicht für einen Sieg oder anvisierten Punkt.

Im Heimspiel gegen den SC West kassierte die Mannschaft eine 3:4 (0:2)-Heimniederlage, womit sich an der augenblicklichen schlechten Situation des VfL nichts ändert. Mit 8 Punkten aus 13 Spielen rangiert das Team weiter auf Rang 15 und hat weiter 6 Zähler Rückstand auf den rettenden 13. Tabellenplatz. Im Spiel gegen den alten Traditionsclub aus Ehrenfeld hatten die Gäste von Beginn an mehr Ballbesitz, konnten aber zunächst kein Kapital aus der Überlegenheit schlagen. Auf der anderen Seite hatte Klein und auch Horn klare Möglichkeiten zum Führungstreffer, scheiterten aber in aussichtsreicher Position im Abschluss.

 

   Salvatore Travato

  

"... Es ist schade das sich die Mannschaft heute nicht belohnt hat ..."

(VfL-Co-Trainer Salva Trovato)

Der SC West ging dann nach 23 Minuten durch Meyer mit 0:1 in Führung. Kurz vor der Halbzeit legte Tsetshkladze in der 40. Min. mit seinem Treffer zum 0:2 für die Gäste nach, womit es auch in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel kam der VfL besser ins Spiel hinein und kam durch Hurckes in der 50. Min. zum 1:2-Anschlusstreffer. Jetzt entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, wo der VfL durchaus Möglichkeiten zum Ausgleich hatte. Durch eine aus Sicht der Hausherren strittige Schiedsrichterentscheidung geriet der Gastgeber dann durch West-tor 42Akteur Cucovci mit 1:3 in Rückstand. Perri erhöhte nach einem super vorgetragenen Konter das Resultat auf 1:4, womit die Partie eigentlich gelaufen schien.

Im weiteren Verlauf geriet Kevin Klein mit seinem Gegenspieler aneinander, worauf der Referee beide Akteure mit einer Roten Karte vorzeitig des Feldes verwies. Die Gäste schalteten in den Verwaltungsmodus und brachten mit einem Eigentor nach 82 Minuten den VfL noch mal auf 2:4 heran. Das setzte bei der Trovato-Elf die letzten Kräfte frei und so war es dann Batoum der in der 89. Min. noch das 3:4 für den VfL markierte. In der Nachspielzeit hatten die Hausherren erneut den Ausgleich auf dem Fuß. Nach einem Eckball klärten die Gäste auf der Torlinie und sicherten damit einen Auswärtssieg in der „Poller Gracht“.

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Kurzkommentar VfL-Co-Coach Salva Trovato:

"Bei uns gab es sicherlich in dieser Woche einiges zu verarbeiten. Die Entscheidung des Vorstandes gilt es zu respektieren. Es ist schade dass sich die Mannschaft heute nicht für ihre Arbeit belohnt hat. Wir müssen jetzt einfach sehen dass wir gut in die Winterpause kommen und in den letzten beiden Spielen noch Punkte mitnehmen. In der Pause müssen und werden wir uns neu formieren. Mit einer anständigen Vorbereitung auf die Rückrunde werden wir dann sehen, was am Ende des Tages für uns bleibt."

mannschaftsaufstellung

So spielte der VfL Poll:

Aboutaleb Dejgahipour, Kevin Horn (84. Alberto Tornambé), Hiroki Yanagisawa, Nico Hoffmann, Chafiq Maamoun (46. Julian Potisk), Vito Marolda, André Jenner, Johannes Becker, Tufan Zenginer (46. Jannis Hurckes), Bissai Bi Batoum, Kevin Klein - Trainer: Salvatore Trovato

 

So spielte der SC West Köln:

Nico Landschulz, Leonard Meyer, Messie Kiwala, Enes Cukovci, Mohammad Yassin Lectibi, Yannik Lamberz (64. Jan Niclas Schmidt), Florian Bunse, Valeri Tsetshkladze (73. Timur Cingöz), Kenta Yoshida (81. Patrick Melis), Alessandro Perri, Florian Hensel (64. Markus Peters) - Trainer: Michael Kirch

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: VfL Poll

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Die aktuelle Liga-Tabelle wird präsentiert von:

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Der Spieltag wird präsentiert von:

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Robert Gebhard

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Schiedsrichter setzen ein Zeichen gegen Gewalt auf Kölnerschiri1 Referees und gehen in den Streik!

Regelrechte Jagdszenen der letzten Woche in BW Köln ließen das Fass überlaufen - Schiri-Ausschuss-Vorstzender Kai Köhler: "So kann es nicht mehr weiter gehen!" - Fussballticker Porz-Online.de unterstützt die Aktion!

zzzzz

 

Rummms! Diese Aktion sass. Aufgrund der in den letzten Wochen und Monaten vermehrten gewalttätigen Übergriffe auf Kölner Schiedsrichter traten gestern alle angesetzten Spielleiter in den Streik getreten und überließen den Vereinen die Spielleitung. Das führte vielfach zu Verwunderung, gleichzeitig regte es aber auch zum Nachdenken an, dass die Gewalt auf einem Fußballplatz nun rein gar nichts verloren hat.

 

Hier die offizielle Presseerklärung des Kreisschiedsrichter-Ausschuss des Fußballkreises Köln im FVM e. V.:

Der Schiedsrichter-Ausschuss des Fußballkreises Köln hat im Laufe dieser Woche einstimmig beschlossen, an diesem Sonntag im Kreisgebiet keine Unparteiischen zu den Spielen der Herren von der Kreisliga A bis zur Kreisliga D zu entsenden. Alle angesetzten Schiedsrichter wurden von uns vorab telefonisch informiert, bevor sie von ihren Spielen abgesetzt worden sind und unterstützen den Beschluss solidarisch.

schiri fussball 0044Mit diesem Ausstand soll ein deutliches Zeichen gegen die Gewalt und die zunehmende Verrohung gesetzt werden, denen die Schiedsrichter auf den Fußballplätzen ausgesetzt sind. Wir beobachten diese Entwicklung schon seit längerem mit großer Sorge und zunehmendem Unmut. Bereits in der vergangenen Saison 2018/19 gab es eine Reihe von schwerwiegenden, gänzlich inakzeptablen Angriffen auf Kölner Schiedsrichter. Nur einige Beispiele:

Bei einem Spiel in der Kreisliga D wurde der Unparteiische von Spielern und Zuschauern der Gastmannschaft zusammengeschlagen. Selbst als er schon am Boden lag, trat man noch auf ihn ein. Der Kollege erlitt gravierende Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Auch die Polizei war im Einsatz.

In einer Partie der Kreisliga D wurde der Schiedsrichter rassistisch angegriffen: Ein Spieler, dem er die Gelb-Rote Karte gezeigt hatte, beleidigte den Kollegen lautstark als „Nigger“.

Bei einer Begegnung in der Kreisliga D würgte der Torwart der Heimmannschaft den Referee nach einer Entscheidung.

In einem Spiel in der Kreisliga B spuckte ein Spieler dem Unparteiischen nach dem Erhalt der Roten Karte wegen schiedsrichterimagesSchiedsrichterbeleidigung ins Gesicht.

In der Saison 2018/19 gab es in den Kölner Herren-Kreisligen A bis D zehn tätliche Angriffe gegen Schiedsrichter. Hinzu kommen 56 Vorfälle, in denen der Unparteiische während des Spiels oder nach dem Schlusspfiff beleidigt oder bedroht wurde. Und das sind nur die Zahlen, die wir auf der Grundlage der Spielberichte für den Seniorenbereich ermittelt haben. Wir sind nicht mehr bereit, diese Vorfälle als unvermeidliche Geschehnisse zu betrachten, die zum Fußball dazugehören.

Oft wird darauf hingewiesen, dass die Spiele, in denen es zu Beleidigungen, Bedrohungen oder gar Angriffen gegen Schiedsrichter kommt, prozentual nur einen sehr kleinen Teil ausmachen. Das ist zwar richtig. Doch Angriffe auf die Unparteiischen – bundesweit gab es laut DFB in der Saison 2018/19 insgesamt 2.906 davon! – haben für die Betroffenen oft schlimme, manchmal sogar schiedsrichter sei20fairlangfristige Folgen. Da hilft kein Verweis darauf, dass die deutlich meisten Partien ohne solche Vorfälle ablaufen.

Das Fass zum Überlaufen brachte für uns nun ein weiterer schockierender Zwischenfall, der sich Anfang November in einem Spiel der Kreisliga D zugetragen hat. Dort gingen nach Spielende mehrere Spieler der Gastmannschaft auf den Schiedsrichter los: Erst beschimpften und beleidigten sie ihn, dann jagten sie ihn über den Platz. Zweimal versuchten sie dabei, ihn mit Tritten zu Fall zu bringen.

Der Unparteiische blieb bei seiner Flucht vor den Angreifern zwar auf den Beinen, erlitt jedoch eine offene Wunde und ein Hämatom. Schließlich bekam er noch einen „Wischer“ am Kopf ab, eine Trinkflasche verfehlte ihn knapp. Nur mit Mühe konnte er sich in die Kabine retten. Der Kollege musste sich in ärztliche Behandlung begeben.

Die Attacke ist in einem Amateurvideo dokumentiert, mehrere Medien haben darüber berichtet, unter anderem der WDR, der Express und die Kölnische Rundschau. Wir sind fassungslos über diesen gewalttätigen Angriff, der einer Hetzjagd gleichkommt. Wir Schiedsrichter sind kein Freiwild!

Nachdem in der jüngeren Vergangenheit bereits die Unparteiischen im Saarland und in Berlin wegen der zunehmenden Gewaltschiri3 gegen die Unparteiischen für einen Spieltag in den Ausstand getreten sind, schließen wir uns nun an. Die Entwicklung ist alarmierend, es muss ein deutliches Stopp-Zeichen gesetzt werden. Daher haben wir beschlossen, dass die Mannschaften in den Kreisligen der Herren an diesem Sonntag ohne Schiedsrichter auskommen müssen. Dies ist auch ein Zeichen der Solidarität mit den angegriffenen Kollegen!

Wir fordern eine harte Bestrafung derjenigen, die Schiedsrichter beleidigen, bedrohen oder sogar tätlich angreifen. Wir fordern außerdem einen besseren Schutz der Unparteiischen bei ihren Spielen, der durch Ordner zu gewährleisten ist. Ferner fordern wir eine bessere Betreuung der Schiedsrichter bei ihren Einsätzen durch die Vereine. Wir sind nicht bloß ein notwendiges Übel, sondern Sportler wie die Spieler!

Außerdem muss es zu einem regelmäßigen Dialog mit Vereinen, Vertretern des Kreises und den Unparteiischen kommen, um der Gewalt präventiv entgegenzuwirken. So, wie es derzeit ist, kann es nicht weitergehen!

 

gez.: Der KSA des Fußballkreises Köln im FVM e. V.

 

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Der Redaktionskommentar

(Chefredakteur Werner Kilian)

00 top Logo Fussballticker    Wir sind dabei!

Der Fussballticker Porz-Online.de unterstützt diese richtige Aktion der Sportsmänner in Schwarz. Auch wenn wir medienmäßig manchmal eine Schiedsrichterleistung im Report beanstanden, aber auch positiv registrieren, so hört bei Gewalt, Rassismus und Respektlosigkeit gegen die Spielleiter jedes Verständnis auf.

Wir müssen alle, Presse, Medien, Verein, Funktionäre, Trainer, Spieler, Schiri und Fan mehr aufeinander zugehen und gemeinsam Verständnis, Anerkennung, Fairness und Toleranz für die Arbeit zeigen, weil wir alle in einem Boot sitzen.

 

Werner Kilian

(Chefredakteur Fussballticker Porz-Online.de)

 

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13. Spieltag, 17. November 2019

 

05 This situation

  

 

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 .... 6 : 0 .... 

bergfriedleverkusen

 

 6:0-Hammer! FC Germania Zündorf zertrümmert Bergfried Leverkusen und bleibt die No. 1 der Liga - Mule-Elf zelebriert im ersten Abschnitt Fußball vom Feinsten!

Kadir Ala (2), Andre Schmidt (2), Behaija Karic und Okan Adas bereiten Bergfried ein fürchterliches Waterloo - Germania stellt beste Offensive und beste Defensive der Liga - Nach der Pause zum DSK Köln und zu Hause vs. Prometheus Porz!match20reports

fussballer 36

In der letzten Woche war man bei Germania Zündorf noch lange mit den dubiosen Umständen beim 1:0-Auswärtssieg bei Borussia Lindenthal II beschäftigt. Beim Traditionsclub konnte man mit den dargebotenen Schiedsrichterentscheidungen nicht einhergehen und ließ sich beim Vorsitzenden des Kreisschiedsrichter-Ausschuss Herrn Kai Köhler  (Fußballkreis Köln) in die sogenannte Sperrliste aufnehmen. Mit dem Eintrag in die Sperrliste stellt der Verein sicher, dass der betreffende Referee in Zukunft kein Spiel mehr der Germania pfeift. Die eingeleitete Maßnahme ist nicht gegen die Schiedsrichterzunft gerichtet, sondern dient vielmehr der Fairness und dem Umstand, wenn mal die Chemie zwischen den Sportsmännern nicht stimmt.

Zum Sportlichen: Trainer Angelo Mule musste auch diesmal wieder auf etliche gesperrte oder verletzte Akteure verzichten, konnte aber trotzdem eine gute Mannschaft aufs Feld schicken. Der SV Bergfried Leverkusen kam mit der Empfehlung von drei Siegen in AusrufezeichenFolge und hatte sich mit 21 Punkten berechtigten Zutritt zu den TOP 5 der Liga verschafft. Wer daher eine enge Partie erwartete, wurde allerdings jäh enttäuscht. Bereits zur Halbzeit führten die Hausherren mit 4:0 und ließen dem Gast aus Leverkusen nicht den Hauch einer Chance.

Torjäger Kadir Ala eröffnete in der 17. Min. den Torreigen mit seinem Treffer zum 1:0. Der wieder genesene Behaija Karic ließ nach einer halben Stunde das 2:0 folgen. Nach 35 Minuten stellte erneut Kadir Ala das Resultat auf 3:0 und Okan Adas markierte vier Minuten später sogar das 4:0. Das Resultat verwunderte doch ein wenig, zumal die Opitz-Truppe aus Leverkusen-Fettehenne vor dem Match mit 18 Gegentreffern die zweitwenigsten der gesamten Liga aufwies. Allerdings trafen die Gäste auf eine Mule-Elf, die im ersten Abschnitt eine überragende Leistung präsentierte, wo man mit dem Rückstand noch gut bedient war.

Angelo Mule

"... In der ersten Hälfte haben wir saustark gespielt ..."

(Germania-Coach Angelo Mule) 

 

 

Im zweiten Durchgang ließen es die Hausherren dann etwas ruhiger angehen und verwalteten geschickt den klaren Vorsprung. Bergfried war zu keiner Zeit in der Lage nach vorne hin Gefährlichkeit auszustrahlen. Der agile Andre Schmidt hatte dann im Schlussviertel noch einen Doppelpack parat. In der 75. Min. schraubte er tor 38die Partie auf 5:0 und machte 7 Minuten später mit seinem Tor zum 6:0 den deutlichen Endstand klar. Dabei blieb es dann auch, womit die Mule-Elf erfolgreich die Tabellenführung verteidigte.

Am nächsten Wochenende ist in der Meisterschaft spielfrei. Die Equipe nutzt die Zeit zu einem Testspiel beim Bezirksligisten SV Westhoven-Ensen (Fr., 22.11., 19:00 Uhr), damit die wieder genesenen Spieler Spielpraxis erlangen. In der Liga geht es dann am 01.12.19 mit dem Auswärtsspiel bei DSK Köln weiter.


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Abpfiff LOGO

 

 

Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

"Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. In der ersten Halbzeit hat die Elf sehr stark gespielt und mit den vier Treffern auch eine Marke gesetzt. Auch mit dem zweiten Durchgang bin ich sehr zufrieden, weil die Mannschaft das ganz souverän gemacht hat."

mannschaftsaufstellung


So spielte Germania Zündorf: 

Maxim Albov, Lars Gernot Klaus Beuthert, Batuhan Yüksel, Sidar Terzi, Daniel Martínez Garcia, Tim Schneider, Filip Partika, Okan Adas, Kadir Ala, Behaija Karic, Veton Balaj - Trainer: Angelo Mule

So spielte der SV Bergfried Leverksuen:

Daniel Bamberg, Tobias Zahn, Peter Klapproth, Kevin Sivakumar, René Rekus, Marc Hoppe, Abdurrahman Düzardic, Dennis Loos, Florian Pantenburg, Robin Houben - Trainer: Abdurrahman Düzardic - Trainer: Michael Opitz


 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: FC Germania Zündorf

 

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 .... 4 : 8 .... 

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BUDDY BASH

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Schiedsrichter setzen ein Zeichen gegen Gewalt auf Kölnerschiri1 Referees und gehen in den Streik!

Regelrechte Jagdszenen der letzten Woche in BW Köln ließen das Fass überlaufen - Schiri-Ausschuss-Vorstzender Kai Köhler: "So kann es nicht mehr weiter gehen!" - Fussballticker Porz-Online.de unterstützt die Aktion!

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Rummms! Diese Aktion sass. Aufgrund der in den letzten Wochen und Monaten vermehrten gewalttätigen Übergriffe auf Kölner Schiedsrichter traten gestern alle angesetzten Spielleiter in den Streik getreten und überließen den Vereinen die Spielleitung. Das führte vielfach zu Verwunderung, gleichzeitig regte es aber auch zum Nachdenken an, dass die Gewalt auf einem Fußballplatz nun rein gar nichts verloren hat.

 

Hier die offizielle Presseerklärung des Kreisschiedsrichter-Ausschuss des Fußballkreises Köln im FVM e. V.:

Der Schiedsrichter-Ausschuss des Fußballkreises Köln hat im Laufe dieser Woche einstimmig beschlossen, an diesem Sonntag im Kreisgebiet keine Unparteiischen zu den Spielen der Herren von der Kreisliga A bis zur Kreisliga D zu entsenden. Alle angesetzten Schiedsrichter wurden von uns vorab telefonisch informiert, bevor sie von ihren Spielen abgesetzt worden sind und unterstützen den Beschluss solidarisch.

schiri fussball 0044Mit diesem Ausstand soll ein deutliches Zeichen gegen die Gewalt und die zunehmende Verrohung gesetzt werden, denen die Schiedsrichter auf den Fußballplätzen ausgesetzt sind. Wir beobachten diese Entwicklung schon seit längerem mit großer Sorge und zunehmendem Unmut. Bereits in der vergangenen Saison 2018/19 gab es eine Reihe von schwerwiegenden, gänzlich inakzeptablen Angriffen auf Kölner Schiedsrichter. Nur einige Beispiele:

Bei einem Spiel in der Kreisliga D wurde der Unparteiische von Spielern und Zuschauern der Gastmannschaft zusammengeschlagen. Selbst als er schon am Boden lag, trat man noch auf ihn ein. Der Kollege erlitt gravierende Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Auch die Polizei war im Einsatz.

In einer Partie der Kreisliga D wurde der Schiedsrichter rassistisch angegriffen: Ein Spieler, dem er die Gelb-Rote Karte gezeigt hatte, beleidigte den Kollegen lautstark als „Nigger“.

Bei einer Begegnung in der Kreisliga D würgte der Torwart der Heimmannschaft den Referee nach einer Entscheidung.

In einem Spiel in der Kreisliga B spuckte ein Spieler dem Unparteiischen nach dem Erhalt der Roten Karte wegen schiedsrichterimagesSchiedsrichterbeleidigung ins Gesicht.

In der Saison 2018/19 gab es in den Kölner Herren-Kreisligen A bis D zehn tätliche Angriffe gegen Schiedsrichter. Hinzu kommen 56 Vorfälle, in denen der Unparteiische während des Spiels oder nach dem Schlusspfiff beleidigt oder bedroht wurde. Und das sind nur die Zahlen, die wir auf der Grundlage der Spielberichte für den Seniorenbereich ermittelt haben. Wir sind nicht mehr bereit, diese Vorfälle als unvermeidliche Geschehnisse zu betrachten, die zum Fußball dazugehören.

Oft wird darauf hingewiesen, dass die Spiele, in denen es zu Beleidigungen, Bedrohungen oder gar Angriffen gegen Schiedsrichter kommt, prozentual nur einen sehr kleinen Teil ausmachen. Das ist zwar richtig. Doch Angriffe auf die Unparteiischen – bundesweit gab es laut DFB in der Saison 2018/19 insgesamt 2.906 davon! – haben für die Betroffenen oft schlimme, manchmal sogar schiedsrichter sei20fairlangfristige Folgen. Da hilft kein Verweis darauf, dass die deutlich meisten Partien ohne solche Vorfälle ablaufen.

Das Fass zum Überlaufen brachte für uns nun ein weiterer schockierender Zwischenfall, der sich Anfang November in einem Spiel der Kreisliga D zugetragen hat. Dort gingen nach Spielende mehrere Spieler der Gastmannschaft auf den Schiedsrichter los: Erst beschimpften und beleidigten sie ihn, dann jagten sie ihn über den Platz. Zweimal versuchten sie dabei, ihn mit Tritten zu Fall zu bringen.

Der Unparteiische blieb bei seiner Flucht vor den Angreifern zwar auf den Beinen, erlitt jedoch eine offene Wunde und ein Hämatom. Schließlich bekam er noch einen „Wischer“ am Kopf ab, eine Trinkflasche verfehlte ihn knapp. Nur mit Mühe konnte er sich in die Kabine retten. Der Kollege musste sich in ärztliche Behandlung begeben.

Die Attacke ist in einem Amateurvideo dokumentiert, mehrere Medien haben darüber berichtet, unter anderem der WDR, der Express und die Kölnische Rundschau. Wir sind fassungslos über diesen gewalttätigen Angriff, der einer Hetzjagd gleichkommt. Wir Schiedsrichter sind kein Freiwild!

Nachdem in der jüngeren Vergangenheit bereits die Unparteiischen im Saarland und in Berlin wegen der zunehmenden Gewaltschiri3 gegen die Unparteiischen für einen Spieltag in den Ausstand getreten sind, schließen wir uns nun an. Die Entwicklung ist alarmierend, es muss ein deutliches Stopp-Zeichen gesetzt werden. Daher haben wir beschlossen, dass die Mannschaften in den Kreisligen der Herren an diesem Sonntag ohne Schiedsrichter auskommen müssen. Dies ist auch ein Zeichen der Solidarität mit den angegriffenen Kollegen!

Wir fordern eine harte Bestrafung derjenigen, die Schiedsrichter beleidigen, bedrohen oder sogar tätlich angreifen. Wir fordern außerdem einen besseren Schutz der Unparteiischen bei ihren Spielen, der durch Ordner zu gewährleisten ist. Ferner fordern wir eine bessere Betreuung der Schiedsrichter bei ihren Einsätzen durch die Vereine. Wir sind nicht bloß ein notwendiges Übel, sondern Sportler wie die Spieler!

Außerdem muss es zu einem regelmäßigen Dialog mit Vereinen, Vertretern des Kreises und den Unparteiischen kommen, um der Gewalt präventiv entgegenzuwirken. So, wie es derzeit ist, kann es nicht weitergehen!

 

gez.: Der KSA des Fußballkreises Köln im FVM e. V.

 

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Der Redaktionskommentar

(Chefredakteur Werner Kilian)

00 top Logo Fussballticker    Wir sind dabei!

Der Fussballticker Porz-Online.de unterstützt diese richtige Aktion der Sportsmänner in Schwarz. Auch wenn wir medienmäßig manchmal eine Schiedsrichterleistung im Report beanstanden, aber auch positiv registrieren, so hört bei Gewalt, Rassismus und Respektlosigkeit gegen die Spielleiter jedes Verständnis auf.

Wir müssen alle, Presse, Medien, Verein, Funktionäre, Trainer, Spieler, Schiri und Fan mehr aufeinander zugehen und gemeinsam Verständnis, Anerkennung, Fairness und Toleranz für die Arbeit zeigen, weil wir alle in einem Boot sitzen.

 

Werner Kilian

(Chefredakteur Fussballticker Porz-Online.de)

 

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13. Spieltag, 17. November 2019

 

05 This situation


  

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.... abges. ....

rsv urbach 1912

 



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rathheumarrsv1920

.... 3 : 4 ....

tsv 07 koeln merheim

 

Keine Infos


 



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z weblongSaison20192020

Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

 

BUDDY BASH

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 z weblongSaison20192020

Die C-Liga # 3 wird präsentiert von:

 

Schiedsrichter setzen ein Zeichen gegen Gewalt auf Kölnerschiri1 Referees und gehen in den Streik!

Regelrechte Jagdszenen der letzten Woche in BW Köln ließen das Fass überlaufen - Schiri-Ausschuss-Vorstzender Kai Köhler: "So kann es nicht mehr weiter gehen!" - Fussballticker Porz-Online.de unterstützt die Aktion!

zzzzz

 

Rummms! Diese Aktion sass. Aufgrund der in den letzten Wochen und Monaten vermehrten gewalttätigen Übergriffe auf Kölner Schiedsrichter traten gestern alle angesetzten Spielleiter in den Streik getreten und überließen den Vereinen die Spielleitung. Das führte vielfach zu Verwunderung, gleichzeitig regte es aber auch zum Nachdenken an, dass die Gewalt auf einem Fußballplatz nun rein gar nichts verloren hat.

 

Hier die offizielle Presseerklärung des Kreisschiedsrichter-Ausschuss des Fußballkreises Köln im FVM e. V.:

Der Schiedsrichter-Ausschuss des Fußballkreises Köln hat im Laufe dieser Woche einstimmig beschlossen, an diesem Sonntag im Kreisgebiet keine Unparteiischen zu den Spielen der Herren von der Kreisliga A bis zur Kreisliga D zu entsenden. Alle angesetzten Schiedsrichter wurden von uns vorab telefonisch informiert, bevor sie von ihren Spielen abgesetzt worden sind und unterstützen den Beschluss solidarisch.

schiri fussball 0044Mit diesem Ausstand soll ein deutliches Zeichen gegen die Gewalt und die zunehmende Verrohung gesetzt werden, denen die Schiedsrichter auf den Fußballplätzen ausgesetzt sind. Wir beobachten diese Entwicklung schon seit längerem mit großer Sorge und zunehmendem Unmut. Bereits in der vergangenen Saison 2018/19 gab es eine Reihe von schwerwiegenden, gänzlich inakzeptablen Angriffen auf Kölner Schiedsrichter. Nur einige Beispiele:

Bei einem Spiel in der Kreisliga D wurde der Unparteiische von Spielern und Zuschauern der Gastmannschaft zusammengeschlagen. Selbst als er schon am Boden lag, trat man noch auf ihn ein. Der Kollege erlitt gravierende Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Auch die Polizei war im Einsatz.

In einer Partie der Kreisliga D wurde der Schiedsrichter rassistisch angegriffen: Ein Spieler, dem er die Gelb-Rote Karte gezeigt hatte, beleidigte den Kollegen lautstark als „Nigger“.

Bei einer Begegnung in der Kreisliga D würgte der Torwart der Heimmannschaft den Referee nach einer Entscheidung.

In einem Spiel in der Kreisliga B spuckte ein Spieler dem Unparteiischen nach dem Erhalt der Roten Karte wegen schiedsrichterimagesSchiedsrichterbeleidigung ins Gesicht.

In der Saison 2018/19 gab es in den Kölner Herren-Kreisligen A bis D zehn tätliche Angriffe gegen Schiedsrichter. Hinzu kommen 56 Vorfälle, in denen der Unparteiische während des Spiels oder nach dem Schlusspfiff beleidigt oder bedroht wurde. Und das sind nur die Zahlen, die wir auf der Grundlage der Spielberichte für den Seniorenbereich ermittelt haben. Wir sind nicht mehr bereit, diese Vorfälle als unvermeidliche Geschehnisse zu betrachten, die zum Fußball dazugehören.

Oft wird darauf hingewiesen, dass die Spiele, in denen es zu Beleidigungen, Bedrohungen oder gar Angriffen gegen Schiedsrichter kommt, prozentual nur einen sehr kleinen Teil ausmachen. Das ist zwar richtig. Doch Angriffe auf die Unparteiischen – bundesweit gab es laut DFB in der Saison 2018/19 insgesamt 2.906 davon! – haben für die Betroffenen oft schlimme, manchmal sogar schiedsrichter sei20fairlangfristige Folgen. Da hilft kein Verweis darauf, dass die deutlich meisten Partien ohne solche Vorfälle ablaufen.

Das Fass zum Überlaufen brachte für uns nun ein weiterer schockierender Zwischenfall, der sich Anfang November in einem Spiel der Kreisliga D zugetragen hat. Dort gingen nach Spielende mehrere Spieler der Gastmannschaft auf den Schiedsrichter los: Erst beschimpften und beleidigten sie ihn, dann jagten sie ihn über den Platz. Zweimal versuchten sie dabei, ihn mit Tritten zu Fall zu bringen.

Der Unparteiische blieb bei seiner Flucht vor den Angreifern zwar auf den Beinen, erlitt jedoch eine offene Wunde und ein Hämatom. Schließlich bekam er noch einen „Wischer“ am Kopf ab, eine Trinkflasche verfehlte ihn knapp. Nur mit Mühe konnte er sich in die Kabine retten. Der Kollege musste sich in ärztliche Behandlung begeben.

Die Attacke ist in einem Amateurvideo dokumentiert, mehrere Medien haben darüber berichtet, unter anderem der WDR, der Express und die Kölnische Rundschau. Wir sind fassungslos über diesen gewalttätigen Angriff, der einer Hetzjagd gleichkommt. Wir Schiedsrichter sind kein Freiwild!

Nachdem in der jüngeren Vergangenheit bereits die Unparteiischen im Saarland und in Berlin wegen der zunehmenden Gewaltschiri3 gegen die Unparteiischen für einen Spieltag in den Ausstand getreten sind, schließen wir uns nun an. Die Entwicklung ist alarmierend, es muss ein deutliches Stopp-Zeichen gesetzt werden. Daher haben wir beschlossen, dass die Mannschaften in den Kreisligen der Herren an diesem Sonntag ohne Schiedsrichter auskommen müssen. Dies ist auch ein Zeichen der Solidarität mit den angegriffenen Kollegen!

Wir fordern eine harte Bestrafung derjenigen, die Schiedsrichter beleidigen, bedrohen oder sogar tätlich angreifen. Wir fordern außerdem einen besseren Schutz der Unparteiischen bei ihren Spielen, der durch Ordner zu gewährleisten ist. Ferner fordern wir eine bessere Betreuung der Schiedsrichter bei ihren Einsätzen durch die Vereine. Wir sind nicht bloß ein notwendiges Übel, sondern Sportler wie die Spieler!

Außerdem muss es zu einem regelmäßigen Dialog mit Vereinen, Vertretern des Kreises und den Unparteiischen kommen, um der Gewalt präventiv entgegenzuwirken. So, wie es derzeit ist, kann es nicht weitergehen!

 

gez.: Der KSA des Fußballkreises Köln im FVM e. V.

 

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Der Redaktionskommentar

(Chefredakteur Werner Kilian)

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Der Fussballticker Porz-Online.de unterstützt diese richtige Aktion der Sportsmänner in Schwarz. Auch wenn wir medienmäßig manchmal eine Schiedsrichterleistung im Report beanstanden, aber auch positiv registrieren, so hört bei Gewalt, Rassismus und Respektlosigkeit gegen die Spielleiter jedes Verständnis auf.

Wir müssen alle, Presse, Medien, Verein, Funktionäre, Trainer, Spieler, Schiri und Fan mehr aufeinander zugehen und gemeinsam Verständnis, Anerkennung, Fairness und Toleranz für die Arbeit zeigen, weil wir alle in einem Boot sitzen.

 

Werner Kilian

(Chefredakteur Fussballticker Porz-Online.de)

 

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13. Spieltag, 17. November 2019

 

05 This situation

  

 

tus langel

.... 1 : 1 ....

sportverein adler dellbrueck 1922

 

Keine Infos

 

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zuendorffcgermania1913

.... 2 : 1 ....

mevlana porz

 

Keine Infos

 



 

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Der C-Liga-Überblick Staffel 3 wird präsentiert von:

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Die C-Liga # 2 wird präsentiert von:

 13. Spieltag, 17. November 2019

 

Eintracht Köln

.... 2 : 2 ....

sc westhoven ensen 1931

 

Starkes 2:2! SV Westhoven-Ensen II ringt starkem Aufsteiger Eintracht Köln einen Punkt ab!

Tim Lange und Karsten Bender sichern verdiente Punkteteilung - Strebt "TOP-Ersatz-Referee" Christian Vonthron Schiri-Karriere an?match20reports

Der SV Westhoven-Ensen II konnte seinen positiven Auftrieb auch beim Gastspiel bei Eintracht Köln fortsetzen. Beim starken Aufsteiger im linksrheinischen hieß es am Ende 2:2, womit die Puchelskli/Fielen-Elf den Vorsprung auf vier Punkte vor der fussballer 31Abstiegszone ausbauen konnte. Bei eisigen Temperaturen gab es vor der Partie allerdings erst mal Klärungsbedarf, da aufgrund des Streiks der Schiedsrichter in den Kreisklassen kein Referee anwesend war.

Schließlich übernahm Christian Vonthron die Spielleitung, dem an dieser Stelle auch nochmal ein großes Dankeschön von beiden Vereinen am Ende ausgesprochen wurde. Die Westhovener zeigten sich von Beginn an sehr engagiert und sahen sich in der Lage, die eigentlich favorisierte Heimmannschaft in Bedrängnis zu bringen. In der 21. Spielminute markierte Tim Lange das 0:1 für die Gäste. Doch danach arbeiteten sich die Hausherren immer mehr ins Spiel und kamen bei einigen guten Möglichkeiten zu guten Torchancen.

Dabei lag es zuletzt auch an dem gut aufgelegten Schlussmann der Gäste, dass zur Halbzeit immer noch die Null stand. Die Eintracht kam besser aus der Pause und setzte gleich die Defensive der Gäste unter enormen Druck. Es dauerte nicht lange bis sich dieser Druck bezahlt machte und so kamen die Gastgeber per Elfmeter kam Eintracht zum 1:1-Ausgleich (55.). Beide Mannschaften waren fortan bemüht, Ruhe in ihr Spiel zu bringen. Das gelang auf beiden Seiten aber nur teilweise, womit sich mehr und mehr einetor 46 „Kick-and-rush“-Partie ergab.

Einer dieser lang geschlagenen Bälle nutzte die Eintracht dann nach 70 Minuten zur 2:1-Führung. Westhovens Trainercrew brachte nochmal frisches Spielermaterial und es entwickelte sich eine spannende hart geführte Partie. Als sich die Hausherren schon mit einem knappen Dreier angefreundet hatte, war es Karsten Bender, der bei seinem SVW-Debüt in der 87. Minute noch den 2:2-Ausgleichstreffer für die Gäste per Kopf markieren konnte.

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Robin Winterscheid  

 

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zuendorffcgermania1913

.... 1 : 2 ....

Raderthal

 

Keine Infos
 
 

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fussballer 38
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Der C-Ligaüberblick Staffel 2 wird präsentiert von:

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kreisliga d

 

Staffel 5 

13. Spieltag, 17. November 2019

05 This situation

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:


 

sc koeln brueck 07

.... 1 : 3 ....

spvg wahn grengel

 

Keine Infos


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GOAL 

 

Staffel 2 

 13. Spieltag, 17. November 2019

05 This situation

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

 

00016468

.... abges. ....

rsv urbach 1912

 

Keine Infos

 


 

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rathheumarrsv1920

.... 2 : 3 ....

tsv 07 koeln merheim

 

Keine Infos

 

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23 xxx
7 2019 2020

23 xxxx

 

Kreisliga A Frauen, Kreis Köln

17. November 2019

 

05 This situation

 


  

sc koeln brueck 07

.... abgebr. ....

spvg wahn grengel

 

match20reports

fussballer 37

 

 

Die Damen-Meisterschaftspartie zwischen dem SC Brück und der SpVg. Wahn-Grengel wurde in der 61. Spielminute beim Stande von 2:3 wegen Unbespielbarkeit des Platzes und Starkregen abgebrochen.

 

 

 

13 dd erg
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www.Porz-Online.de Aktuelle Fußball-Berichterstattung aller Porzer Fußballvereine

Redaktion Porz-Online.de -Fußballticker- e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Verantwortlich i.S.d. Redaktion: Werner Kilian

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PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 12 +++

10. November 2019


Logo Fussballticker




Premier Landesliga:


Landesliga

SpVg. Porz mit starkem 3:0 beim SSV Homburg-Nümbrecht +++


Premier Bezirksliga:


bezirksliga

VfL Poll verliert 0:3 bei SpVg. Frechen 20 II +++
SV Westhoven-Ensen schlägt DJK Viktoria Frechen mit 3:0 +++




Premier A-League:


Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz kassiert 0:9-Klatsche beim SV Schlebusch II +++
FC Germania Zündorf mit 1:0-Auswärtssieg bei Borussia Lindenthal II +++





Premier B-Leauge:


KreisligaB Logo


RSV Rath-Heumar 3:0-Sieger bei Casa Espana +++

RSV Urbach deklassiert Roland Bürrig mit 8:1 +++

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VfL Poll verliert 0:4 beim SC West Köln II +++


 


Premier C-League:


Kreisliga C 4c


SV Westhoven-Ensen II gewinnt 2:1 vs. SW Köln III +++
Germania Zündorf III mit 2:5-Pleite bei Galanolefkos Hellas +++  ____________________________________________________


FC Germania Zündorf II mit 1:5-Debakel beim SC Brück. +++
TuS Langel verliert 1:2 beim FC Bosna Köln +++

Mevlana Porz unterliegt bei TuS Köln rrh. mit 2:3 +++

 



 

 

 


 



 

 



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Der Ergebnisdienst

 

Landesliga                    z weblongSaison20192020

 


Der Spieltag wird präsentiert von:

z7

 

05 This situation

 

00 Nachholspiel

 

spvg porz 1919

 .... 1 : 1 .... 

schlebusch 4

Starkes 1:1! SpVg. Porz ringt Liga-Schwergewicht SV Schlebusch einen verdienten Punkt ab!

Tugay Düzelten sichert mit "Tunnel-Treffer" den Punktgewinn - Wendt-Elf belohnt sich für sehr aufwendigen Kampf!match20reports

smilie top

Der SV Schlebusch trat zum Nachholspiel bei der SpVg. Porz mit dem Ziel an, die Tabellenführung der Landesliga zurückzuerobern. Das gelang auch - aber nicht wie erwünscht mit einem Sieg, sondern nur mit einem Unentschieden. Und diesen Punkt hatte sich die SpVg. Porz redlich verdient. Der SV Schlebusch agierte zwar im Stile einer Spitzenmannschaft sehr ballsicher, raumorientiert und strukturiert. Dem setzten die Porzer allerdings großes Engagement und leidenschaftlichen Kampf entgegen, der die eigentlich sichere Defensive der Schlebuscher hin und wieder in Verlegenheit stürzte. Die sich daraus ergebenden Chancen nutzten die Porzer jedoch nicht, in einigen Situationen fehlte ihnen dann auch das Glück. So ging es torlos in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte schien es dann so zu kommen, wie viele es vorhergesagt hatten. Schlebusch zog das Tempo an, setzte Porz anküng3unter erheblichen Druck und ging nach einer schönen Kombination über den rechten Flügel mit 0:1 in Führung (53.). Aber im Gegensatz zum Spiel am letzten Sonntag ließen sich die Hausherren nicht hängen, sondern hielten dagegen. Nach wunderbarer Vorlage von Nilson Santos kam Tugay Düzelten im Strafraum an den Ball, verlud noch einen Gegenspieler und erzielte den 1:1-tor 30Ausgleich (60.). Das Momentum lag nun bei Porz. Mit etwas Glück hätte die Sportvereinigung jetzt in Führung gehen können, aber die sich bietenden Chancen wurden vergeben.

Dann erholte sich der Ligaprimus aus Leverkusen aber und setzte seinerseits auf Angriff. Zweimal parierte Lukas Tschunitsch hervorragend (69./72.), einmal strich der Ball knapp am Tor vorbei. Schlebusch erhöhte hinten raus noch einmal den Druck, aber die Porzer Defensive hielt - die größte Gästechance vereitelten Nilson Santos und Jan Bruns in aufopferungsvoller Teamarbeit (86.). Die gesamte Mannschaft half nun mit, den Punktgewinn über die Zeit zu bringen. Jonas Wendt freute sich über die Teamleistung: „Meine Mannschaft lebt und hat sich das Unentschieden verdient. Der Punktgewinn war wichtig, denn wir haben gezeigt, dass wir gegen jede Mannschaft der Liga mithalten können - aber nur, wenn alle an einem Strang ziehen und füreinander einstehen.“

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12. Spieltag, 10. November 2019

SSV Nümbrecht

 .... 0 : 3 .... 

spvg porz 1919

Mega 3:0! SpVg. Porz fährt in Nümbrecht mit Coolness und Glück einen wichtigen Dreier ein - Porzer Keeper Tschunitsch läßt SSV-Offensive mit Weltklasseparaden regelrecht verzweifeln!

Chris Scholz, Tugay Düzelten und Jan Bruns mit 60m-Tor (!) belohnen die Wendt-Elf für großen Kampf - Equipe holte im Nachholspiel vs. SV Schlebusch wichtiges 1:1-Remis - Nächste Woche kommt der FV Bad Honnef!match20reports

smilie cool1

Mit einem wahrlich nicht erwarteten 3:0 (2:0)-Auswärtssieg beim SSV Homburg-Nümbrecht kehrten die Landesliga-Kicker der SpVg. Porz aus dem Bergischen Land zurück. Wieder hatte Coach Jonas Wendt sein Team umbauen müssen, da Michael Killich verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stand. Aber heute entwickelte sich von der ersten Spielsekunde alles zugunsten seines Teams. Es waren noch keine 15 Sekunden (!) gespielt, da verfehlte der Keeper der Hausherren nach einem Rückpass den Ball. Chris Scholz war hellwach und bugsierte den Ball ins Netz - das wahrscheinlich schnellste Tor in der Geschichte der SpVg. Porz (0:1/1.).

Damit war aber der Ehrgeiz der Gastgeber geweckt. Sie versuchten, die SpVg. Porz mit langen Pässen auf ihre körperlich robusten35078425 1574886722640826 6235586348154093568 n Stürmer unter Druck zu setzen. Immer wieder flogen genaue Vorlagen über das Mittelfeld und die Porzer Innenverteidiger Jan Bruns und Thomas Mikhail mussten oft mit höchstem Einsatz klären. So gab es in der 7. Minute eine Situation, die die Porzer nur kurz abwehren konnten. Jan Bruns war aber hellwach und klärte den Ball noch gerade vor der Linie. In zwei weiteren Situationen reagierte der Porzer Torhüter Lukas Tschunitsch überragend. (22./25.).

Trotz des Druck der Gastgeber versteckte sich Porz nicht und nutzte jede Gelegenheit, abgefangene Bälle in Konter umzusetzen. In der 28. Minute funktionierte eine einstudierte Freistoßvariante. Der von Michael Lejan elegant angeschnittene Ball landete in der Nähe der Torraumgrenze bei Tugay Düzelten, der mit einem raffinierten Schuss neben den rechten Pfosten dem Nümbrechter Torhüter keine Chance ließ (0:2/28.). Bis zur Pause hielten die Porzer den 2-Tore-Vorsprung.

 

jonas wendt 165274 4

 

"... Wir haben nicht schön gespielt. Aber das zählt im Moment auch nicht ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

 

fussballer 32

Wie erwartet kamen die Gastgeber hochmotiviert aus der Kabine und nur vier Minuten nach Wiederanpfiff bot sich die Riesenchance zum Anschlusstreffer. Eine scharf herein geschlagene Flanke landete punktgenau auf dem Kopf eines SSV-Spielers, doch dessen Kopfballgranate aus fünf Metern konnte Lukas Tschunitsch – unfassbar für die Hausherren – reaktionsschnell an die Latte lenken (50.). Das war der Anfang einer Großoffensive des SSV Homburg-Nümbrecht, doch mit aufopferungsvollem Einsatz konnten die Porzer viele Bälle aus der Gefahrenzone befördern.

Und wenn ein Ball doch einmal durchkam, konnten sich die Gäste bei dem an diesem Tag überragenden Lukas Tschunitsch bedanken, der die Nümbrechter mit seiner Souveränität schlicht zur Verzweiflung brachte. Der SpVg. Porz boten sich aber auch noch zwei Riesenmöglichkeiten, den Sack endgültig zuzumachen, als Baran Tatu nach einem Alleingang schließlich deutlich das Ziel verfehlte (79.) und Burak Koc bei einem Nachschuss nach einem Lejan-Freistoß am Gästekeeper scheiterte (81.).tor 35

In der Schlussphase warf Nümbrecht noch einmal alles nach vorn. Aber die endgültige Entscheidung kam dann durch einen sensationellen Treffer von Jan Bruns: Er jagte eine Freistoß von der eigenen Strafraumgrenze mit gewaltigem Schlag nach vorn. Der Ball flog über 60 Meter an Freund und Feind vorbei, setzte kurz vor den gegnerischen Keeper noch einmal auf, sodass dieser sich vergeblich streckte, und purzelte schließlich ins Tor (0:3/89.). Der Jubel und Stolz nach diesem Coup waren natürlich riesengroß, hatte man doch eine im Vorfeld hoch gehandelte Mannschaft, wenn auch mit dem etwas notwendigen Glück, auswärts besiegt.

12 xxx foto porz

Mit einer starken mannschaftlichen Energieleistung kehrte die SpVg. Porz von ihrem Gastspiel beim SSV Homburg-Nümbrecht zurück. Am Ende stand ein starker 3:0-Erfolg, womit die Mannschaft endlich die Abstiegsplätze verlassen konnte (Foto mit freundlicher Genehmigung von der SpVg. Porz (PD) entnommen/WK). 

 

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Abpfiff LOGO

 

Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

"Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, die heute in puncto Einsatz und Disziplin alles reingelegt hat. Das war beeindruckend. Wir haben heute nicht schön gespielt, aber das zählt zur Zeit auch nicht. Wir müssen punkten und genau das haben wir getan. Leider haben wir weitere Ausfälle zu beklagen, aber auch hier werden wir Lösungen finden."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Lukas Tschunitsch, Gökhan Dumlupinar (36. Bayram-Burak Koc), Nico Langwald, Thomas Mikhail, Jan-Hendrik Bruns, Nilson Santos Francisco Mendonca, Tugay Düzelten (59. Kai Bockemühl), Michael Lejan, Kevin Kosel, Michael Kessel (46. Baran Tatu), Chris Scholz (89. Haris Kudic) - Trainer: Jonas Wendt - Trainer: Ignazio Giambrone

 

So spielte der SSV Homburg-Nümbrecht:

Pascal Rüsche, Philipp Wirsing (87. Laurin Schenk), Jan Luca Krämer, Johannes Volk, Dennis Kania, Ricardo Bauerfeind, Kilian Seinsche, Eduard Kelm (70. Takaaki Ooka), Niklas Clemens (46. Felix Jäger), Robin Brummenbaum, Mike Großberndt - Trainer: Torsten Reisewitz

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Peter Dicke

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Die aktuelle Liga-Tabelle wird präsentiert von:

z7
12 LL Erg
12 LL Tab
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Der Ergebnisdienst

 

bezirksliga                    z weblongSaison20192020

 


Der Spieltag wird präsentiert von:

Mach7

 

12. Spieltag, 10. November 2019

 

05 This situation

 


sc westhoven ensen 1931

 .... 3 : 0 .... 

Viktoria Frechen

Sattes 3:0! SV Westhoven-Ensen fertigt Schlusslicht Viktoria Frechen dominant und abgeklärt ab - Equipe arbeitet Auftrag auch ohne Coach Arendt und Geis cool ab!

Jonas Malgay, Raimund Schmitz und Jan Hammes treffen für die Hausherren - SVW untermauert TOP 5-Platz - Jetzt Hammer-Schlager bei der SpVg. Flittard!match20reports

smilie top

Der SV Westhoven-Ensen kam am gestrigen Sonntag zu einem standesgemäßen 3:0 (2:0)-Heimsieg über Tabellenschlusslicht Viktoria Frechen. Zu Beginn musste man beim Blick auf die SVW-Trainerbank große Augen machen, denn auf der Trainerbank des SV Westhoven nahm ein altbekannter Sportsmann Platz. Ralf Fielen, lange Zeit in Diensten des SV Westhoven-Ensen, vertrat dabei kommissarisch die beiden privat verhinderten Trainer Markus Arendt und Markus Geis. In gemeinsamer Arbeit mit den Führungsspieler Raimund Schmitz und Jan Hammes wurde sich auf das Match gegen den Tabellenletzten vorbereitet. Fielen steht seit kurzer Zeit wieder in Vereinsdiensten des SVW (siehe gesonderten Bericht).

Durch den Erfolg über die Viktoria festigte der SVW Rang 5 und hat jetzt 20 Punkte auf dem Konto. Am kommenden Wochenende steht der Klassiker beim Aufstiegsfavoriten SpVg. Flittard auf dem Programm, die mit 26 Punkten aktuell auf dem zweiten Aufstiegsplatz rangieren. Im Spiel gegen das Liga-Schlusslicht diktierte der Gastgeber die Partie von Beginn an und ließ kein Zweifel aufkommen, dass die Punkte in Westhoven bleiben. Spielerisch war hier ein Klassenunterschied über die gesamte Spielzeit auszumachen. Die Hausherren verfielen nicht in Hektik, sondern arbeiteten mit viel Geduld am 6. Saisonsieg.

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"... Die Mannschaft hat das souverän herausgespielt ..."

(Vertretungscoach Ralf Fielen)

 

smilie chance pokerface

In der 39. Minute stand Jonas Malgay goldrichtig, nachdem sich Aaron Wieland auf der linken Angriff Seite energisch durchsetzen konnte, das Leder in den 5m-Raum schlug und Malgay nur noch einschießen musste – 1:0. Vier Minuten später war es dann Raimund Schmitz, der mit seinem Treffer zum 2:0 erst mal für klare Verhältnisse sorgte. Auch im weiteren Verlauf hatte der Gastgeber weitere gute Möglichkeiten, konnte aber kein Kapital daraus schlagen. Die Viktoria konnte zu keiner Zeit in irgendeiner Form Gefahr nach vorne ausstrahlen.

Im zweiten Abschnitt setzte sich die Überlegenheit der SVW-Elf fort. Die Mannschaft verwaltete das Ergebnis und ließ Ball und Gegner geschickt laufen. Konsequenterweise ergaben sich noch mehrere gute Torgelegenheiten, wo man das Resultat durchaustor 39 hätte höher schrauben können. Jedoch war es nur Torjäger Jan Hammes vorbehalten, der nach feiner Vorarbeit von Nicki Schmitz richtig stand und das Leder zum 3:0-Endstand über die Torlinie stocherte. Für die Hausherren steht am nächsten Sonntag der Liga-Schlager bei der SpVg. Flittard auf dem Programm.

 

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Abpfiff LOGO

Kurzkommentar SVW-Spielführer Raimund Schmitz:

"Wir haben das heute als Mannschaft sehr gut gelöst. Mit Geduld haben wir uns zu keiner Zeit aus der Ruhe bringen lassen und am Ende auch verdient gewonnen. Frechen hat sehr defensiv agiert und hatte nach vorne nicht viel zu bieten."

 

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Michael Skibba, Patrick Njangue, Jonas Malgay, Stephan Antonio Angelo Nienaber (76. Bajram Syla), Aaron Wieland, Pascal Cerqueira-Pires, Patrick Czaja (86. Alessandro Bonasera), Raimund Schmitz (82. Thomas Kildau), Leonard Schäfer, Nikolas Schmitz (82. Tobias Pietrek), Jan Hammes - Trainer: in Vertretung Raimund Schmitz/Jan Hammes/Ralf Fielen (Markus Arendt/Markus Geis)

 

So spielte die DJK Viktoria Frechen:

Nils Schiemann, Justin Witt, Jan Birkenheier, Fabian Dresia, Burak Özmen, Moritz Zeeh (71. Adriano Langheinrich), Jonathan Cliff Oyebade (86. Stephan Höhne), Carmelo Petrucci, Oliver Runkel, Christopher Adamczyk (62. Thomas Michels), Daniel Runkel - Trainer: Cüneyt Karaca

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Werner Kilian

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7 am rande notiert... Fielen is back! 7 news006

Das hatte sich der Porzer Erfolgstrainer Ralf Fielen aber ganz anders vorgestellt. Der frühere Porzer Sturmführer aus alten Tagen kann mit seinen 45 Jahren bereits auf eine erfolgreiche Trainer-Vita hinweisen. In der Saison 2011/2012 übernahm er als verantwortlicher Trainer die12 fiiiii Geschicke beim SV Westhoven-Ensen und führte die Elf zunächst von der Kreisliga B in die Kreisliga A. Und gleich im ersten A-Liga-Jahr 2012/2013 setzte er dem ganzen noch die Krone auf und schaffte mit dem SVW den Durchmarsch in die Bezirksliga. 2013/2014 legte er mit der Mannschaft ein erfolgreiches Bezirksligajahr hin.

Anschließend wechselte der Erfolgscoach zur SpVg. Porz, wo er in den folgenden drei Spielzeiten bis 2017/2018 zur Stabilisierung der damals noch angeschlagenen SpVg. erheblich beitrug. In der folgenden Spielzeit 2018/2019 legte der sympathische Sportsmann eine Pause ein, wo er die Zeit mit der Familie genoss und den Fußball auch mal zur Seite legen konnte. Dabei war es aber auch Fakt, dass sich bei Fielen meist Sonntags ein kleines Kribbeln in der Magengegend einstellte und der Fußball sich meldete.

So war es dann vor einigen Wochen für SVW-Teammanager Chris „Calli“ Vonthron ein Kinderspiel den „Porzer Jung“ von einer Mitarbeit im Vereinsgefüge des SV Westhoven-Ensen zu überzeugen. Fortan teilt er sich das Aufgabenfeld mit Funktionär Vonthron, wobei er mehr als Bindeglied zwischen Vorstand, Senioren und Jugend fungiert. "Ich freue mich auf die neue Aufgabe", so Fielen. Und in seiner neuen 7 news platzFunktion wurde er dann gleich in Bezug auf den schwachen Ligastart der II. Mannschaft des SVW gefordert. Nach einer kritischen Analyse entschloss sich der Club vor zwei Wochen den verantwortlichen Trainer Fabisch von den Aufgaben zu entbinden und schaffte mit Eric Puchelski (Betreuerteam der I. Mannschaft) und Ralf Fielen eine neue sportliche Führung.

Die neue Konstellation hatte dann auch gleich Erfolg, da man im folgenden Heimspiel dem Tabellenführersmilie top RW Zollstock ein 1:1-Unentschieden abringen konnte. Gestern stand er beim 2:1-Sieg der II. Mannschaft wieder an der Linie, danach beim 3:0 der Erstvertretung. Und so ist er wieder im Geschäft, etwas anders wie gewohnt, aber doch irgendwie mittendrin. Gut das er wieder an der Basis ist. Denn da gehört er mit seinem enormen Erfahrungsschatz auch hin. Der Fussballticker Porz-Online.de heißt das alte Porzer Urgestein herzlich willkommen und gratuliert zu einem gelungenen Start. 

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SpVg Frechen

 .... 3 : 0 .... 

vfl rheingold koeln poll 1912

Böses 3:0-Erwachen! VfL Poll vergeigt Kellerduell gegen SpVg. Frechen II ohne Biss und Leidenschaft - Equipe beklagt jetzt bereits 6 Punkte Rückstand auf Rettungsplatz!

Trainergespann Fanroth/Trovato regelrecht sprachlos - Mannschaft kassierte bereits 35 Gegentore - Am Sonntag Heimspiel gegen den SC West Köln!match20reports

smile au weia

Puuuh! Der VfL Poll verlor am gestrigen Sonntag das wichtige Kellerduell bei der SpVg. Frechen 20 II glatt mit 3:0 (2:0)-Toren. Dabei konnte die Mannschaft von Trainer Andre Fanroth und Salva Trovato nicht annähernd an die verbesserten Leistungen der letzten Wochen anknüpfen. In einer Partie auf Augenhöhe war man in den ersten 20 Minuten die bessere Elf, hatte aber nach 23 Minuten eine prekäre Situation zu überstehen. Der Frechener Akteur Rama stand plötzlich völlig blank vor VfL-Keeper Kampka, der mit einer überragenden Abwehraktion die Sache noch entschärfen konnte.

Vier Minuten später war er dann jedoch machtlos, als der Gastgeber mit 1:0 in Führung ging. Sachinidis setzte sich auf der Außenbahn gleich gegen zwei Poller Verteidiger durch, kam im Strafraum zum Torabschluss und das Leder schlug im unteren Eck im VfL-Kasten ein. Die große Ausgleichschance hatte dann VfL-Spieler Interrante als er in der 37. Min. einen Fehlpass der Gastgeber erlief, alleine auf den Frechener-Keeper zustürmte, diesen auch elegant umkurvte, doch sein Schuss aus spitzem Winkel noch von der Torlinie gefischt werden konnte.

 

   Salvatore Travato

  

"... Ich bin absolut sprachlos über diese enttäuschende Leistung ..."

(VfL-Co-Trainer Salva Trovato)

Besser machten es dann die Hausherren, die nach 41 Minuten durch Japes auf 2:0 erhöhten, womit es auch in die Halbzeit ging. Trotz einer gehörigen Halbzeitansprache konnte der VfL bei weitem nicht das umsetzen, was in den vergangenen Spielen als Verbesserung ausgemacht werden konnte. Von Beginn der zweiten Halbzeit agierte die Elf pomadig, ließ Willen, Bereitschaft und die erforderliche Bissigkeit vermissen, hier noch was tor 42umzubiegen.

So hatte Frechen im Prinzip leichtes Spiel und aus abseitsverdächtiger Position konnte Frechens Behrenbruch in der 56. Min. auf 3:0 erhöhen. Danach verwaltete die SpVg. den Spielstand bis zum Ende und der VfL Poll musste enttäuscht und auch ernüchternd den Weg nach Hause antreten. Am Sonntag empfängt die Elf den alten Traditionsclub SC West Köln in der „Poller Gracht“.

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Abpfiff LOGO

Kurzkommentar VfL-Co-Coach Salva Trovato:

"Ich bin heute absolut sprachlos und enttäuscht über die Leistung der Mannschaft. Es war nichts von dem zu sehen, was sich in den letzten Spielen positiv angedeutet hat. Das ist natürlich auf Dauer viel zu wenig und mit dieser Einstellung werden wir große Probleme haben aus dieser Situation rauszukommen."

mannschaftsaufstellung

So spielte der VfL Poll:

Arthur Kampka, Dominik Müller, Hiroki Yanagisawa, Nico Hoffmann, Kevin Horn, Enrico Interrante (46. Kevin Klein), Adrian Graber (68. Vito Marolda), André Jenner, Tufan Zenginer (68. Jannis Hurckes), Osama Lawah (81. Johannes Becker), Bissai Bi Batoum - Trainer: Salvatore Trovato - Trainer: André Fanroth

 

So spielte die SpVg. Frechen 20 II:

Tobias Zillken, Pascal Japes, Spiro Sachinidis (88. Max Breuer), Georgios Athanasiadis, Maik Marquardt, Jonas Behrenbruch (83. Leon Zirpel), Philipp Quandt (78. Jari Pütz), Emre Anil Sekeroglu (71. Jeff Haldy), Ioannis Tounousidis, Granit Rama, Daniel da Silva - Trainer: Frank Doblhofer

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: VfL Poll

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05 This situation

  

 

sc borussia lindenthal hohenlind

 .... 0 : 1 .... 

zuendorffcgermania1913

 

 1:0-Schlacht! FC Germania Zündorf übersteht Höllenritt im Borussenpark in Unterzahl gegen 12 Mann - Unfassbar: Referee Marzetz lässt faire Partie zu einer Farce verkommen!

Kadir Ala entscheidet denkwürdige Partie in der 81. Minute - Schiedsrichter verteilte willkürlich 8 Gelbe und 3 Gelb-Rote Karten nur an Germania-Akteure - Traditionsclub will diesen unglaublichen Vorfall so nicht stehen lassen - Nächste Woche vs. SV Bergfried Leverkusen!match20reports

fussballer 36

Der FC Germania Zündorf fuhr am gestrigen Sonntag einen wichtigen 0:1 (0:0)-Auswärtssieg im Lindenthaler Borussenpark ein. Dabei spielte die Mannschaft von Trainer Angelo Mule gut 50 Minuten (inklusive Nachspielzeit) in Unterzahl. Durch die gleichzeitige Niederlage des SC Hitdorf (3:5 beim SV Deutz 05 II) holte sich die Germania wieder die Tabellenführung zurück. Die Partie in Lindenthal wurde durch die desaströse Schiedsrichterleistung von Herrn Damian Marzetz überschattet, der im Verlaufe der Begegnung den Germania-Akteuren insgesamt achtmal Gelb und dreimal Gelb-Rot unter die Nase rieb (siehe hierzu auch den Redaktionskommentar). In der ersten Halbzeit waren die Germanen die etwas bessere und engagiertere Mannschaft, konnten der Partie aber nicht den vielzitierten Stempel aufdrücken.

Borussia agierte sehr defensiv, zog sich immer wieder geschickt in die eigene Hälfte zurück und machte die Räume eng. Dieschiri3 Germania hatte damit ihre Probleme, konnte die spielerische Komponente nicht entwickeln, woran aber auch fortan Schiedsrichter Marzetz seinen Anteil haben sollte. Nach 25 Minuten zog er erstmals die Gelbe Karte gegen die Germanen, womit die Farce ihren Anfang nahm. Fortan begann er damit einzelne Germania-Spieler wegen Kleinigkeiten mit Gelb zu verwarnen. Dabei muss man ganz klar unterscheiden, das es keine Foulspiele waren die zur Verwarnung führten, sondern das der Spielleiter hier die Gestik und Kommentare der Akteure direkt mit einer Gelben Karte bestrafte. Dabei zog er sich schnell den Unmut der Anwesenden zu, weil er in seiner Spielleitung bei Verfehlungen der Borussen-Akteure einen anderen großzügigeren Beurteilungs-Maßstab anlegte.

Diese angewandte Verfahrensweise nahm im weiteren Verlauf willkürliche Züge an, so dass am Ende der Partie fast alle Zündorfer Akteure mit Gelb belastet waren und so immer kurz vor einem Platzverweis per Gelb-Rot standen. Die Partie an smilie schlecht2sich verlief fair, mit einem torlosen Remis wurden die Seiten gewechselt. Germania-Akteur Noah Gilles hatte sich noch vor der Halbzeit den Gelben Karton gefangen, wurde von Trainer Angelo Mule nach einem intensiven Halbzeitgespräch aber weiter auf dem Feld belassen. Aber: Gilles leistete sich nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff ein Allerweltsfoul, worauf der Referee ihn mit Gelb-Rot des Feldes verwies (47.). Somit musste man zumindest 43 Minuten in der regulären Spielzeit in Unterzahl agieren.

Angelo Mule

"... Ein verdienter Sieg. Über alles andere sage ich besser nichts ..."

(Germania-Coach Angelo Mule) 

 

 

Danach trieb der Spielleiter sein Spielchen weiter. Innerhalb von 3 Minuten kassierte vier weitere Germania-Akteure die Gelbe Karte wegen Nichtigkeiten. Wer den Weg der normalen Kommunikation mit dem Schiedsrichter suchte, wurde fortan mit Gelb bestraft. Coach Mule musste nun notgedrungen reagieren und zumindest einige verwarnte Spieler vor einem Platzverweis schützen. Mit Ala, Karic und Schneider für Werken, Schmidt und Balaj wechselte er gleich drei Spieler ein bzw. aus. Der Wechsel sollte sich am Ende auszahlen. In der 81. Minute fing Torjäger Kadir Ala einen Ball 40 m in der eigenen Hälfte ab und nahm Fahrt auf das Borussen-Tor auf.

tor 29Gut 30 m vor dem gegnerischen Tor passte er das Leder nach rechts zum freistehenden Karic, der dann den Ball einfach nur per Doppelpass wieder in den Lauf von Ala spielte und dieser das Spielgerät dann zur Freude der Germania-Fans erfolgreich im Borussen-Kasten zum 0:1 unterbringen konnte. Aus den restlichen 8 Minuten Spielzeit wurden dann am Ende 16 Minuten, weil der Schiedsrichter sage und schreibe 8 Minuten nachspielen ließ, wofür es wahrlich keinen Grund gab. Hierbei war er dann erneut sehr Karten-aktiv.

Höhepunkt war dann die Aktion in der 95. Minute, als er nach einer erneuten Fehlentscheidung offenbar Missmut von der ZündorferSchiri n Bank hörte, dann die Zündorfer Bank aufsuchte, keinen „Verantwortlichen“ ausmachen konnte und dann dem bereits ausgewechselten, auf der Bank sitzenden Spielführer Daniel Werken, willkürlich die Gelb-Rote Karte unter die Nase hielt. Dann war Feierabend im Borussenpark, wo sich Erdek dann auch noch Gelb-Rot einfing, weil er seinem eigenen Sportdirektor Detlef Gilles bat, über die Vorkommnisse doch eine Mitteilung an den Verband zu schreiben. Die Worte waren dem Spielleiter wohl nicht entgangen, womit Erdek auch noch mit Gelb-Rot bedacht wurde. Unterm Strich eine denkwürdige Partie, was der Spielleiter mit seinem Handeln zur Farce verkommen ließ.


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Abpfiff LOGO

 

 

Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

"Wir haben heute einen schwer erkämpften Auswärtssieg hier eingefahren. Über alles andere sage ich hier besser nichts. Ende."

 

mannschaftsaufstellung


So spielte Germania Zündorf: 

Maxim Albov, Lars Gernot Klaus Beuthert, Noah Gilles, Sidar Terzi, Takuya Ishikawa (64. Kadir Ala), Daniel Werken (64. Tim Schneider), Filip Partika, Daniel Martínez Garcia, Seyhan Erdek, Andre Schmidt, Veton Balaj (64. Behaija Karic) - Trainer: Angelo Mule

So spielte der SC Borussia Lindenthal II:

Michael Schaab, Maximilian Schmidl, Max Traber, Niklas Lips (63. Fritz Wolter), Jannik Michael Fink (69. Nils Neumüller), Seigo Hirakawa, Thorben Stock, Lennart Kristian Fitzler, Darragh Kenny (82. Simone Perri), Janis Waffenschmidt (77. Jeff Reichling) - Trainer: Henning Drees - Trainer: Shravanth Gandhi - Trainer: Raoul Dia

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Werner Kilian

 

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Der Redaktionskommentar 

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Ticker

01 schrirUnbenannt    

So geht es nicht!

Referee Damian Marzetz stellt sich ins Zwielicht!

Spielleiter ließ Meisterschaftspartie zur Farce verkommen - Vereine stehen hilflos vor dem Phänomen!

 

Im Grunde genommen sind wir alle als Fußball-Liebhaber froh, dass es noch genug Schiedsrichter gibt, die sich Sonntag für Sonntag der manchmal doch schwierigen Aufgabe stellen, ein Meisterschaftsspiel zu leiten. Dass sie sich dabei oftmals unschöne Gesten und Worten ausgesetzt sehen, gehört zum Geschäft. Genauso wie die Tatsache, dass der Spielleiter mal einen schlechten Tag erwischen kann. Die Redaktion des Fußballkicker Porz-Online.de ist seit vielen Jahren bekannt für seine kritische, faire und geradlinige Fußball-Berichterstattung und es liegt uns ganz bestimmt fern, Woche für Woche einen Spielleiter an die Wand zu nageln.

Ganz im Gegenteil: Wir stehen auf der Seite des 23. Mann! Wenn man allerdings seine Arbeit so verrichtet wie Herr Marzetz schiedsrichter sei20fairgestern, dann darf man sich nicht wundern, dass auch dieser Missstand negativ in der Berichterstattung deklariert wird. Was sich allerdings gestern im Lindenthaler Borussenpark bei der Meisterschaftspartie zwischen Borussia Lindenthal II und dem FC Germania Zündorf (0:1) ereignete, haut dem Ganzen den Boden aus dem Fass. Wir möchten unserem Referee-Sportsmann Damian Marzetz sicherlich nicht seine Referee-Qualifikation absprechen, aber Fakt war, dass er im gestrigen Ligaspiel eine kaum zu überbietende Willkür bei der Spielleitung gegen die Gäste des FC Germania Zündorf an den Tag legte, die man so einfach nicht stehen lassen kann.

Dabei sind dem Spielleiter nicht unbedingt fatale Fehlentscheidungen anzukreiden, sondern vielmehr muss ihm hier der Vorwurf der unbeherrschten Kommunikation und Handlungen mit den Akteuren und den Verantwortlichen gemacht werden. Dass ein Schiedsrichter einen Spieler oder Trainer ermahnt oder ihn auch in irgendeiner Form zurechtweist, ist Standard bei jeder Spielleitung. Aber das es dann dafür urplötzlich durchgehend bei jeder Kleinigkeit gleich die Gelbe Karte gibt (… und das nur für die Gäste), entspricht sicher nicht einer guten Schiedsrichter-Philosophie. Die einseitige Spielleitung, die am Ende in unglaublichen 8 Gelben Karten und 3 Gelb-Roten Karten fürschiri rot Germania-Akteure endete, war das Resultat von einer willkürlichen und arroganten Schiedsrichterarbeit, die bei einer solch fairen Begegnung absolut unnötig war.

Das selbstdarstellerische provokative Auftreten und Handeln des Mann in Schwarz war sowas von unnötig und ließ die Partie irgendwie zu einer Farce verkommen. Der Ton macht die Musik, das gilt auch im Schiri-Leben. Das der Referee mit solchen Aktionen das gesamte Publikum in Rage bringt, bleibt doch nicht aus. Einer der wichtigsten Grundregeln bei der Spielleitung heißt: „Je unauffälliger, desto besser!“ Herr Marzetz hat gestern, warum auch immer, einen anderen Weg gewählt und zog sich damit auch gerechtfertigter Weise den Zorn der Spieler und anwesenden Zuschauer zu. Selbst die Borussia-Zuschauer hatten für die einseitigen Entscheidungen nur noch Kopfschütteln über.

Man konnte sich gerade im zweiten Abschnitt nicht des Eindrucks erwehren, dass Herr Marzetz gezielt mit der willkürlichen gelbVerteilung von Gelben und Gelb-Roten Karten dafür sorgen wollte, dass der gesamte spielerische Apparat der Gäste außer Kraft gesetzt werden sollte. Unterm Strich bleibt es daher völlig unverständlich, warum ein Fußball-Schiedsrichter in einem ganz normalen Ligaspiel eine solche Theatralik, einen unmöglichen Kommunikationston und ein nicht nachvollziehbares Handeln an den Tag legte und damit das Fußballspiel an sich zur Nebensache verkommen ließ.

Die Gäste haben zwar die sportliche Lösung mit dem 1:0-Auswärtssieg gefunden, aber so richtig freuen konnte sich nach der Partie niemand. Der Verein sollte aber auch die Vorkommnisse absolut nicht einfach schlucken, sondern den verständlichen Unmut und das „NoGo“ dem Verband gegenüber kundtun (mindestens Aufnahme Sperrliste). Referee Marzetz hat mit der gestrigen desaströsen Leistung seiner Schiedsrichterinnung wahrlich keinen Dienst erwiesen und hat nebenbei den Fußball mit Füßen getreten. Dabei hat er sich selbst weit ins Abseits gestellt - in ein klares Abseits!

 

Verantwortlich für den Redaktionskommentar: Werner Kilian

 

 

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schlebusch 4

 .... 9 : 0 .... 

00003379

 

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05 This situation


  

rsv urbach 1912

.... 8 : 1 ....

Roland Bürrig

 

8:1-Schützenfest! RSV Urbach dreht nach schwacher erster Hälfte auf und schießt Bürrig in Einzelteile - Neuer Sturmtank Rupert Witte mit drei Treffern!

Witte (3), Engelhardt (2), Shykhov, Baar und Krauskopf sorgen für klare Verhältnisse - Drmonjic/Brendel-Elf bleibt auf Position 8 - Referee Sadiku mit guter Spielleitung - Jetzt zu Liga-Schlusslicht SC Mülheim-Nord!

match20reports

foul

Zumindest die zweite Halbzeit war in Ordnung und man konnte die durchaus vorhandene spielerische Qualität des RSV Urbach mehrfach aufblitzen sehen. Das war aber auch dringend nötig nach den Pleiten gegen Alkenrath und Merheim in den letzten beiden Begegnungen. Jeder im Umfeld des RSV erwartete gegen den Tus Roland Bürrig einen Sieg und die Akteure von Coach Malden Drmonjic starteten auch sehr offensiv und spielfreudig. Bereits in der 2. Minute zappelte der Ball im Gästetor, aber Schiedsrichter Kushtrim Sadiku hatte eine Abseitsposition erkannt und verwehrte dem Treffer von Vlady Shykhov die Anerkennung.

Shykhov ließ sich davon aber nicht beirren und traf nur zwei Minuten später zur Urbacher Führung. Seinem Treffer zum 1:0 ging ein genaues Zuspiel vom wieder genesenen Mannschaftskapitän Andi Kreusch voraus. Der RSV wollte sofort nachlegen und hatte auchTorwart2 mehrfach die Gelegenheit zum Ausbau der Führung, tat sich aber im Abschluss wieder mal sehr schwer und so kamen die Gäste nach und nach besser ins Spiel. In der 20. Minute parierte Schlussmann Niklas Kromen stark in einer eins gegen eins-Situation, musste aber fünf Minuten später den Ball aus dem Netz holen, da Julian Frohn zum 1:1 getroffen hatte.

Dank freundlicher Mitarbeit der Urbacher Defensivabteilung, konnte der Gästespieler seinen Sololauf über 40 Meter erfolgreich abschließen. Die Hausherren verloren im Anschluss etwas den Faden, Roland Bürrig hatte keine Mittel um aus der Urbacher Schwächephase Kapital zu schlagen und so plätscherte die Begegnung ohne große Höhepunkte bis zur Halbzeit dahin. Zur zweiten Hälfte brachte Drmonjic Paul Sobczyk für Benny Fraile um etwas mehr spielerische Elemente zu erzeugen, außerdem beorderte er Rupert Witte aus der Innenverteidigung auf den rechten Flügel, was sich noch als genialer Schachzug erweisen sollte.


  mladen 08c2071d 540b 4818 a3cc fe7deb1fad17

"... Das Ergebnis geht auch in der Höhe voll in Ordnung ..."

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic) 

 

Wie schon in Halbzeit eins legte der RSV los wie die Feuerwehr und „Neu-Stürmer“ Witte scheiterte nach 39 Sekunden an Bürrigs Schlussmann Max Seidel. Es schien so, dass Witte Blut geleckt hatte und Spaß an seiner neuen Rolle gefunden hatte, denn in der 47. Minute war er erneut zur Stelle und traf zur 2:1 Führung mit einem eleganten Drehschuss wie einst Gerd Müller. Kurz darauf markierte Markus tor 31Engelhardt mit dem 3:1 in der 48. Minute schon so etwas wie die Vorentscheidung. Die Gäste hatten ab diesem Zeitpunkt nichts mehr entgegenzusetzen und kamen nur noch gelegentlich in die Urbacher Hälfte.

Vornehmlich dann, wenn der RSV seine Offensivbemühungen etwas zu optimistisch gestaltete, konnte sich der TuS ab und zu etwas Luft verschaffen. Ansonsten spielten nur noch die Hausherren und erzielten in schöner Regelmäßigkeit ihre weiteren Treffer. Dem 4:1 in der 54. Minute durch Engelhardt ließ Witte in der 63. Minute das 5:1 folgen. Die Urbacher Tore fielen meistens nach schönen Angriffen über die linke Seite, so auch das 6:1 in der 66. Minute, als Luca Hemmersbach seinem besser postierten Mitspieler Rupert Witte dessen dritten Treffer auflegte. Sehr schön war das Tor zum 7:1 in der 75. Minute.

 
 

12 xxx urb foto

Erst nach 45 Minuten kam der RSV-Tross so richtig ins rollen. Am Ende stand ein 8:1-Sieg auf der Anzeigentafel. Die Equipe bleibt weiter auf Rang 8 (Foto mit freundlicher Genehmigung vom RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).

 

fussballer 34

Keeper Kromen leitete den Angriff mit einem langen Abwurf ein und Shykhov setzte sich auf dem rechten Flügel mit Vehemenz durch, ehe er Marius Baar perfekt mit einbezog und auch ihm die Möglichkeit gab sich in der Liste der Torschützen einzutragen. Der Schlusspunkt war dann den eingewechselten Chris Brendel (Assist) und Dominik Krauskopf (Torschütze) vorbehalten, die mit einem schönen Angriff den Endstand von 8:1 in der 86. Minute herstellten.

Wenn die Urbacher etwas konzentrierter zur Sache gegangen wären, hätte das Ergebnis locker in zweistellige Regionen hochgeschraubt werden können, am Ende war es ein verdienter Heimsieg in einer sehr fairen Begegnung ohne eine einzige gelbe Karte. Demzufolge gilt es auch ein Lob an den Schiedsrichter auszusprechen, der vielleicht bei der einen oder anderen Abseitsentscheidung nicht immer ganz richtig lag, insgesamt aber eine überzeugende Vorstellung ablieferte. Der RSV Urbach bleibt nach dem Erfolg auf Platz 8, die Leverkusener rangieren auf dem 10. Platz im Tableau.


 

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Abpfiff LOGO


Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

"Wir kamen erst im zweiten Abschnitt so richtig zum Zuge. Am Ende hätte das Ergebnis auch höher ausfallen könnern, aber so geht es natürlich auch voll in Ordnung."

 

  

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Urbach:

Niklas Kromen, Tobi Götz, Andreas Kreusch, Vlady Shykhov, Marius Baar, Roberto Herkendell (64. Alex Manns), Markus Engelhardt (64. Dominik Krauskopf), Luca Hemmersbach, Benny Fraile (46. Paul Sobczyk), Rupert Witte und Janik Scheer (72. Chris Brendel)

So spielte Roland Bürrig:

Max Seidel, Tim Holtorff (56. Joey-Dimitrios Müller), Dustin Streblow (68. Benjamin Kayser), Jan Marcel Lübbers, Daniele Piras, Maximilian Distler, Hejal Esmail, Philipp Urbani, Julian Niklas Frohn (56. Adrian Ferizi), Matthias Cyron (83. Dennis Mies) und Florian Neiseke


 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen 

 



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Casa Espana

.... 0 : 3 ....

rathheumarrsv1920

 


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05 This situation

  

 

bosna koeln

.... 2 : 1 ....

tus langel

 

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sc koeln brueck 07

.... 5 : 1 ....

zuendorffcgermania1913

 

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.... 3 : 2 ....

mevlana porz

 

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sc westhoven ensen 1931

.... 2 : 1 ....

sw köln

 

Wichtiges 2:1! SV Westhoven-Ensen II robbt sich aus dem Tabellenkeller und schlägt SW Köln III!

Raffa Prescha und Tim Lange machen Duo Puchelski/Fielen froh - Am Sonntag Gast beim FC Eintracht Köln!match20reports

Der SV Westhoven-Ensen hatte die III. Mannschaft von Schwarz-Weiß Köln zu Gast. Der Aufsteiger hat sich prächtig in der Ligasmilie chance pokerface akklimatisiert und sich im Mittelfeld bereits festgesetzt. Anders sieht es dagegen bei der Zweitvertretung des SV Westhoven-Ensen aus, die nach einem schlechten Ligastart erstmal Punkte sammeln müssen. Die Puchelski/Fielen-Elf zeigte sich von Beginn an stark, konnte mit kompaktem Auftreten und guten Ideen im Spielaufbau überzeugen. Doch die erste Großchance war den Gästen vorbehalten. Ein harter und präziser Schuss ins untere rechte Eck konnte von Torhüter Sebastian Trockenbroch gekonnt mit einem Glanzparade entschärft werden.

Nach 10 Minuten konnte der Gastgeber dann mit 1:0 in Führung gehen. Raffael Prescha markierte mit einem saftigen Rechtsschuss die Führung. Die Gäste zeigten sich beeindruckt und versuchten mit langen Bällen ins Spiel zu finden. Auf der anderen Seite zeigte sich der SVW II wesentlich effektiver. Tim Lange nahm einen langen Steilpass auf, ging alleine auf den gegnerischen Torhüter zu und tor 38schob das Leder gelassen zum 2:0-Halbzeitstand in die Maschen (26.). Die zweite Halbzeit zeigte ein anderes Bild. Von beiden Seiten bekamen die Zuschauer ein zerfahrenes Spiel und Unkonzentriertheit auf beiden Seiten geboten.

Schwarz-Weiß schmiss noch einmal alles nach vorne und brachte die Westhovener Mannschaft immer wieder durch lange Bälle in Bedrängnis. Es ergaben sich zahlreiche Kontergelegenheiten für den SVW, von der keine in einem Tor mündete. Es sollte eine spannende Schlussphase werden, als SVW-Akteur Niklas Kuntze in der 85. Min. den Ball versehentlich nach einer Hereingabe ins eigene Tor zum 2:1-Anschlusstreffer köpfte. Dabei blieb es dann bis zum Schluss, womit man sich wieder etwas weiter vom Tabellenkeller entfernen konnte.

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Mouad Mehdi Tourhza  

 

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gsv galanolefkos hellas colonias 7582

.... 5 : 2 ....

zuendorffcgermania1913

 

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fussballer 38
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Der C-Ligaüberblick Staffel 2 wird präsentiert von:

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kreisliga d

 

Staffel 5 

12. Spieltag, 10. November 2019

05 This situation

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spvg wahn grengel

.... 3 : 3 ....

BW Wiesdorf

 

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GOAL 

 

Staffel 2 

 12. Spieltag, 10. November 2019

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rsv urbach 1912

.... 4 : 1 ....

Roland Bürrig

 

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23 xxx
7 2019 2020

23 xxxx

 

Kreisliga A Frauen, Kreis Köln

10. November 2019

 

05 This situation

 


  

spvg wahn grengel

.... 8 : 0 ....

00020308

 

8 : 0! SpVg. Wahn-Grengel siegt ohne Mühe und ärgert sich über frauenfeindliches Schirigehabe!

Schützenfest der SpVg. geriet nach Trainer-Rot für Köln rrh. zur Nebensache - Nächste Woche beim SC Brück!

match20reports

fussballer 37

Die Damen der SpVg. Wahn-Grengel wurden ihrer Hausaufgabe gegen TuS Köln rrh. vollauf gerecht und bleiben damit voll im Spitzentableau kleben. Mit 24 Punkten liegen sie nur 3 Zähler hinter Tabellenführer TuS Ehrenfeld (27), haben aber noch eine Partie in der Warteschleife. Im Match gegen die rrh. hatte die Strupp-Elf in den ersten 20 Minuten Mühe ins Spiel hineinzufinden. Die Mannschaft wirkte unkonzentriert und unsortiert, womit keine Sicherheit und Spielanlage gefunden werden konnte. Da brauchte es dann den Führungstreffer zum 1:0 von Anna Lena Zeisbrich nach toller Vorarbeit von Ramona Heidrich.

Torjägerin Claudia Werner ließ nur wenige Minuten später das 2:0 folgen. Fortan kam die SpVg-Equipe immer besser ins Match und Anna Lena Zeisbrich gelang innerhalb kurzer Zeit mit einem Doppelpack die Treffer zum 3:0 und 4:0. Claudiator 33 Werner zeichnete dann noch vor dem Halbzeitpfiff für das 5:0 verantwortlich. Zunächst scheiterte sie mit einem Rechtsschuss noch an der TuS-Torhüterin, nahm aber dann den Abpraller volley mit links und donnerte das Leder über die Torlinie. In der fairen Partie rückte jetzt der Schiedsrichter ins Rampenlicht. Mit seiner sehr extrovertierten Art stellte er sich fortan in den Mittelpunkt des Geschehens. Dabei demütigte er die Mädels auf beiden Seiten mit nicht hinnehmbaren Sprüchen, wo alle Spielerinnen Anstoß nahmen.

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"... Eine solch frauenfeindliche Behandlung hat niemand verdient ..."

(SpVg-Trainer Matthias Strupp) 

Höhepunkt war dann die Aktion mit dem TuS-Trainer, dem er die Rote Karte unter die Nase hielt. Die Aktion ging sogar soweit, dass der Referee den TuS-Trainer in der Kabine einsperren wollte. SpVg-Coach Matthias Strupp sprang dabei dem TuS-Kollegen zur Seite: „Für mich gab es keinen Grund hier den Kollegen mit Rot zu bestrafen. Außer normales coachen hat der Kollege nichts Strafbares gemacht." Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren sich beide Teams trotz des hohen Spielstandes einig, die restliche Spielzeit ohne Sanktionen des Spielleiters über die Bühne zu bringen. Den Wahner Mädels gelangen noch drei Treffer, die aber für alle Akteure nebensächlich waren.

 

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Kommentar SpVg-Coach Matthias Strupp:

"Für unsere Kapitänin Ramona Heidrich war das heute eine große Herausforderung bei den Ereignissen. Sie hat das prima gemeistert. Es ist schon traurig das sich alle Mädels, sowohl von uns als auch von Köln rrh. regelrecht unterstützen müssen, dass das Spiel hier gut über die Runden geht. Eine solche frauenfeindliche Behandlung hat keine Damenmannschaft verdient. Nicht wir von der SpVg. Wahn-Grengel und auch nicht von TuS Köln rrh.“

 

 

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Verantwortlich i.S.d. Redaktion: Werner Kilian

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PORZER FUSSBALLTICKER +++ Ausgabe 11 +++

03. November 2019


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Premier Landesliga:


Landesliga

SpVg. Porz verliert 0:2 vs. Germania Windeck +++


Premier Bezirksliga:


bezirksliga

VfL Poll unterliegt Eintracht Hohkeppel mit 3:5 +++
SV Westhoven-Ensen verliert 1:2 beim SV Altenberg +++




Premier A-League:


Kreisliga Logo

GSV Prometheus Porz 2:3 vs. Bergfried Leverkusen +++
FC Germania Zündorf mit 1:2-Sensationsniederlage vs. SC Holweide +++





Premier B-Leauge:


KreisligaB Logo


RSV Rath-Heumar 1:0-Sieger gegen Bergfried Leverkusen II +++

RSV Urbach verliert 2:3 beim SSV Leverkusen-Alkenrath +++

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VfL Poll unterliegt 1. FSV Köln mit 1:3 +++


 


Premier C-League:


Kreisliga C 4c


SV Westhoven-Ensen II verbucht 2:4 vs. SuS Nippes 12 +++
Germania Zündorf III und Vorwärts Spoho 1:1 +++  ____________________________________________________


FC Germania Zündorf II mit 6:1 vs. TuS Köln rrh. +++
TuS Langel und SC Brück trennen sich 2:2 +++

Mevlana Porz schlägt FC Germania Mülheim 5:1 +++

 



 

 

 


 



 

 



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Der Ergebnisdienst

 

Landesliga                    z weblongSaison20192020

 


Der Spieltag wird präsentiert von:

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11. Spieltag, 03. November 2019

 

05 This situation

 


spvg porz 1919

 .... 0 : 2 .... 

germania windeck

0:2-Pleite! SpVg. Porz nutzt ihre Chancen nicht und wird von Windeck bitter bestraft - Wendt-Elf bleibt auf Abstiegsplatz hängen!

"Rothosen" mit schwacher Vorstellung gegen schwachen Gegner - Am Donnerstag Nachholspiel zu Hause gegen den SV Schlebusch - Nächstes Gastspiel am Sonntag beim SSV Homburg-Nümbrecht!match20reports

smilie ärgerlich5

In ihrer Aufstiegssaison waren die Porzer in der heimischen Autohaus-Schmitz-Arena eine Macht: 39 von 45 möglichen Punkten holten die Rothosen vor eigenem Publikum und verzeichneten dabei nur drei Unentschieden, aber keine Niederlage. In dieser Saison hat die Sportvereinigung bereits fünf Heimspiele absolviert – Punktausbeute: magere zwei Zähler. Gegen Germania Windeck sollte endlich der erste Heimsieg her, aber dieses Vorhaben misslang gründlich.

Dabei begann es für die Rothosen recht gut. In der ersten halben Stunde setzten sie den Gast unter großen Druck und hatten gleich mehrmals die Chance zur Führung. Gökhan Dumlupinar traf mit einem Kopfball nur den Pfosten (9.), einmal hielt der Windecker Keeper mit dem Kopf (15.) und schließlich verpasste Burak Koc mit einem Weitschuss nur ganz knapp (19.). Und dann kam es, wie es so oft kommt: Wer seine Chancen nicht nutzt, wird bestraft.


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"... Je länger die Partie ging, um so unkonzentrierter wurden wir ..."

(SpVg-Trainer Jonas Wendt)

 

fussballer 32

Ein Windecker Spieler jagte einen Freistoß aus mehr als 30 Metern in Richtung des Porzer Tores und traf den Pfosten. Bei dem Abpraller reagierten die gegnerischen Stürmer gedankenschneller als die gesamte Porzer Abwehr und Mario Bröhl verwandelte ausgebufft zur 0:1-Führung (37.). Dieser Treffer zeigte Wirkung. Die Hausherren präsentierten sich von nun an schwerfällig, kraftlos und ohne Ideen gegen einen schlagbaren Gegner, der defensiv sicher stand und nach vorne nur wenig arbeitete.

Das reichte gegen heute harmlose Porzer, die in der zweiten Halbzeit nach einem Foulspiel vom bereits Gelb-verwarnten Thomas Mikhail, der für diese Aktion mit der Ampelkarte des Platzes verwiesen wurde, durch einen Elfmeter von Yuto Morioka den zweiten Gegentreffer kassierten (0:2/63.). In der Schlussphase hatte man noch die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, doch dieser blieb der Wendt-Elf am Ende verwehrt.


 

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Kurzkommentar SpVg-Coach Jonas Wendt:

"Wir hatten in den ersten 30 Minuten gegen einen tief stehenden Gegner zwar mehr Ballbesitz, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Je länger die Partie ging, desto unkonzentrierter sind wir geworden. Da war Verunsicherung zu sehen. Das hat sich vor allem auch in der zweiten Halbzeit bemerkbar gemacht. Der Sieg für Windeck geht in Ordnung. Wir haben uns unter dem Strich nur eine hundertprozentige Möglichkeit heraus gespielt. Hinten raus haben wir es zwar versucht, aber es hat an der Durchschlagskraft gefehlt. Wir haben mit den Einwechslungen versucht, frische Kräfte rein zu bringen, aber der Impuls war dann auch nicht da."

 

Kurzkommentar SpVg-Präsident Peter Dicke:

"Wir haben zunächst sehr ordentlich begonnen, dann aber irgendwie den Faden verloren. Auch nach der Pause waren wir zu ungefährlich. Ich bin immer ehrlich in der Analyse: Heute haben wir uns die Niederlage selbst zuzuschreiben. Jetzt gilt es, die Niederlage möglichst schnell abzuhaken und den Kopf wieder nach oben zu bekommen. Denn am Donnerstagabend spielen wir gegen den SV Schlebusch; das ist die Spitzenmannschaft der Liga und wird eine große Herausforderung. Für uns gilt aber dennoch die Devise, alles raus zuhauen."

mannschaftsaufstellung

So spielte die SpVg. Porz:

Lukas Tschunitsch, Gökhan Dumlupinar (58. Manuel Montag), Thomas Mikhail, Jan-Hendrik Bruns, Michael Killich, Christian Kawka (70. El Hadji Aziz Moustapha Dao), Bayram-Burak Koc (58. Tugay Düzelten), Michael Lejan, Kevin Kosel (70. Kai Bockemühl), Nilson Santos Francisco Mendonca, Michael Kessel - Trainer: Jonas Wendt

 

So spielte Germania Windeck:

Shaukat Abd Ali, Linus Zakrzewski, Marvin Hennecken (73. Niklas Fuchs), Arian Asgari, Kevin Rein (65. David-Elias Ebke), Seyhan Adigüzel, Mario Bröhl, Christian Karl Ückerseifer, Adrian Müller, Hayate Nishimura (76. Muhammed Cihan Ocak), Yuto Morioka (86. Jardel Miezi) - Trainer: Marcus Voike

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  Peter Dicke

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bezirksliga                    z weblongSaison20192020

 


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Mach7

 

11. Spieltag, 03. November 2019

 

05 This situation

 


sv altenberg

 .... 2 : 1 .... 

sc westhoven ensen 1931

Saudumme 2:1-Pleite! SV Westhoven-Ensen gibt Führung in Altenberg innerhalb von 120 Sekunden aus der Hand - Coach Arendt bedient: "Wir sind keine Bezirksliga-Spitzenmannschaft!"

Führungstreffer von Pascal Cerqueira-Pires reichte nicht - SVW registriert bereits vierte Auswärtsniederlage - Jetzt Heimspiel gegen Schlusslicht Viktoria Frechen!match20reports

smilie top

Bezirksligist SV Westhoven-Ensen kassierte am gestrigen Sonntag eine unverdiente 2:1 (0:0)-Auswärtsniederlage beim Aufsteiger SV Altenberg. Dabei verspielte die Mannschaft innerhalb von 120 Sekunden eine 0:1-Führung und stand am Ende mit leeren Händen da. Dementsprechend gefrustet stampfte dann auch der Westhovener Coach Markus Arendt in die Kabine: „Ich kann das nicht verstehen, dass wir so ein Ding hier so einfach aus der Hand geben. Einer richtig guten Spitzenmannschaft passiert so etwas nicht…“, sprachs und verzog sich erst einmal eine Weile.

Dabei präsentierte sich der SVW gerade im ersten Abschnitt als die wesentlich bessere Mannschaft. Jan Hammes hatte im ersten Abschnitt zwei gute Möglichkeiten, scheiterte aber mit seinen Aktionen. Der Aufsteiger aus Altenberg enttäuschte. Vor allem in spielerischer Hinsicht ließ die Elf von Sven Bellinghausen doch vieles vermissen. Mit dem torlosen Remis wurden die Seiten gewechselt. 10 Minuten nach Wiederanpfiff war es dann Pascal Cerqueira-Pires, der nach einem Standard zur Stelle war und den verdienten 0:1-Führungstreffer für den SVW erzielte.

Im Anschluss verpasste die Equipe dann mehrfach die klare Chance, vorzeitig den Deckel auf die Partie zu machen und das Ergebnis auf 0:2 oder 0:3 zu erhöhen. Jan Hammes scheiterte dabei noch mit einer 100%-igen Einschussgelegenheit. In den 20 Minuten nach dem Führungstreffer müssen sich die Gäste den Vorwurf gefallen lassen, dass sie ihre vielversprechenden Offensivbemühungen nicht konsequent und brutal effektiv ausgespielt haben. Umso ärgerlicher dann die Erkenntnis, dass die Mannschaft innerhalb von zwei Minuten die Partie komplett aus der Hand gibt. In der 82. Minute nutzt der Aufsteiger eine unorganisierte SVW-Defensive und kam durch Martin Köppe zum schmeichelhaften 1:1-Ausgleich.

10 markus arendt

"... Wir stehen uns am Ende wieder einmal selbst im Weg ..."

(SVW-Trainer Markus Arendt)

 

smilie chance pokerface

2 Minuten später verursachte SVW-Capitano Schmitz einen vermeidbaren Freistoß vor dem Westhovener-Kasten. Daraus zog dann Altenbergs Pascal Meier Kapital und drehte das Ergebnis urplötzlich auf 2:1 für den SVA. Das brachte dann auch SVW-Coach Markus Arendt auf die Palme. Einen Aufreger hatte die Aktion noch in der 86. Minute, als ein Westhovener Akteur im Altenberger Strafraum regelwidrig umgeschubst wurde, was nicht nur nach Ansicht von Coach Arendt, sondern auch nach Ansicht von Zuschauern aus beiden Lagern einen Elfmeterpfiff zur Folge hätte haben müssen.

Der gut leitende Referee Frank Smok konnte aus seiner Perspektive die Situation offenbar nicht gut einschätzen und ließ die Partie weiterlaufen. Allerdings hätte hier der Schiedsrichter-Assistent eingreifen können und sogar müssen, da er höchstens 15 Meter vom Tatort entfernt stand. Letztendlich blieb die Pfeife stumm und der SV Altenberg konnte sich nach 90 Minuten über einen Sieg freuen, wo er wahrscheinlich bis heute nicht weiß, wie er zustande kam. Der SVW erwartet am nächsten Wochenende den Tabellenletzten Viktoria Frechen.

 

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Kurzkommentar SVW-Coach Markus Arendt:

"Natürlich bin ich restlos bedient. Wer diesen Spielverlauf gesehen hat, muss am Ende zur Feststellung kommen, das Altenberg nur deshalb das Spiel gewonnen hat, weil wir es dem Aufsteiger regelrecht erlaubt haben. Das hat nichts mit Respektlosigkeit gegenüber Altenberg zu tun, sondern eher mit unserer eigenen Dummheit. Wir haben heute wieder Cleverness und eine gewisse Form von Abgezocktheit vermissen lassen und stehen uns am Ende wieder mal selbst im Wege.

Wir haben jetzt bereits vier Auswärtsniederlagen zu beklagen, damit hast du auch keine Berechtigung für ganz oben mitzuspielen. Zu der Elfmeter-Aktion in der 86. Minute: Schiedsrichter Frank Smok, den ich sehr schätze, hat das Spiel gut geleitet, aber in der Situation lag er falsch. Er hat mir nach der Partie seine Beobachtung geschildert und konnte die Aktion wohl nicht richtig sehen. Aber da darf ich doch erwarten, dass der Assistent an der Linie hier klar signalisiert, dass es hier ein Foulspiel gab und einen Elfmeter nach sich ziehen muss.“

mannschaftsaufstellung

So spielte der SV Westhoven-Ensen:

Michael Skibba, Jonas Malgay, Stephan Antonio Angelo Nienaber, Aaron Wieland, Patrick Njangue, Fabio Brito-Ventura, Patrick Czaja, Thomas Kildau, Raimund Schmitz, Tobias Pietrek (70. Nikolas Schmitz), Jan Hammes - Trainer: Markus Arendt


So spielte der SV Altenberg:

Sascha Nils Mondorf, Pascal Mayer, Marvin Mayer, Sebastian Zuther, Cem Caylali, Gereon Runte (79. Martin Köppe), Nico Benjamin Falterbaum (85. Dennis Reeke), Dennis Datzert, Alfonso Marte, Maik Maier, Marcel Jenniges (90. Sven Bialek) - Trainer: Sven Bellinghausen

 match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv:  SV Westhoven-Ensen

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vfl rheingold koeln poll 1912

 .... 3 : 5 .... 

sv eintracht hohkeppel

3:5-Klatsche! VfL Poll schlägt sich tapfer, ist aber gegen den Primus aus Hohkeppel chancenlos - Eintracht macht bereits vor der Halbzeit alles klar!

Batoum (2) und Lawah zeichnen für Poller Tore verantwortlich - Fanroth/Trovato-Elf weiter auf Rang 14, einem Abstiegsplatz - Jetzt zum Kellerduell zur SpVg. Frechen II!match20reports

smile au weia

Der VfL Poll kassierte am gestrigen Sonntag eine 3:5 (0:3)-Heimniederlage gegen den Meisterschaftsfavoriten Eintracht Hohkeppel. Die Eintracht konnte damit weiter ihre Tabellenspitze untermauern, während der VfL weiter auf Rang 14, einem Abstiegsplatz hängen bleibt. Bereits nach 5 Minuten lief die Mannschaft von Andre Fanroth und Salva Trovato einem Rückstand hinterher. Engin Ekrem, Neuzugang von der SG Worringen, zimmerte einen phantastischen Freistoß in den rechten oberen Winkel und brachte die Gäste mit 0:1 in Führung. In der 14. Minute gab es die erste große Chance für den VfL.

Nach einem Freistoß stand Kevin Horn völlig frei, aber sein Kopfball verfehlte knapp den Eintracht-Kasten. Die Gäste zeigten sich wesentlich effektiver und kamen in der 23. Min. durch Keisuke zum 0:2-Treffer. Dabei profitierten sie allerdings von einem klaren Torwartfehler von VfL Schlussmann Dejgahipour, der bei einem Rettungsversuch über den Ball trat, so dass der Eintracht-Akteur keine Probleme hatte das Ergebnis höher zu schrauben. 10 Minuten später machte Eintracht-Spieler Babu mit seinem Treffer zum 0:3 eigentlich schon die Sache klar. Nach einem Ekrem-Schuss konnte der VfL-Keeper den Ball zur Seite abwehren, die Poller Defensive schaltete dabei aber nicht schnell genug um und Babu drosch aus spitzem Winkel das Leder ins lange Eck.

 

   Salvatore Travato

  

"... Ich kann meiner Elf noch nicht einmal einen Vorwurf machen ..."

(VfL-Co-Trainer Salva Trovato)

Nach 39 Minuten profitierte Batoum von einem Torwartfehler von Eintracht-Keeper Brauer, behielt aber im Abschluss nicht die nötige Ruhe und knallte das Leder über das Tor. Mit Beginn des zweiten Abschnitts wurde die Partie zunehmend härter. Batoum konnte nach 67 Minuten das Ergebnis auf 1:3 verkürzen. Gruber spielte dabei geschickt einen langen Ball hinter die Eintracht-Defensive und diesmal ließ sich der Poller-Sturmtank nicht die Butter vom Brot nehmen. 10 Minuten vor dem Spielende war es dann wieder Ekrem, der einen Freistoß von Gülten noch leicht touchierte und der Ball sich im Poller-Kasten zum 1:4 senkte (82.). Vier Minuten später konnte erneut Batoum per 25m-Freistoß wieder auf 2:4 verkürzen (86.).

Doch auch die hatte nur zwei Minuten Bestand, als Eintracht-Goalgetter Temür mit einem herrlichen Freistoßtor aus gut 35 Metern das Resultat auf 2:5 für die Equipe von Trainer Abdullah Keseroglu schraubte. Für den Schlusspunkt sorgte dann der Poller Akteur Lawah, der in der Nachspielzeit von Spitali steil geschickt wurde und so noch Ergebniskosmetik auf 3:5 betreiben konnte (90.+3). Der VfL reist nächste Woche zum Tabellendreizehnten SpVg. Frechen II, wo die Elf alles dran setzen muss den jetzigen 5-Punkte-Vorsprung der SpVg. nicht anwachsen zu lassen.

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Kurzkommentar VfL-Co-Coach Salva Trovato:

"Erstmal Respekt an Hohkeppel, die in meinen Augen auch aufsteigen werden. Sie haben heute sehr effizient gespielt und mit vier erfolgreichen Standards auch verdient gewonnen. Ich kann meiner Elf noch nicht mal einen Vorwurf machen, sie hat ordentlich dagegen gehalten, sehr diszipliniert agiert, aber am Ende reicht das dann halt nicht aus gegen eine solch gute Truppe. Natürlich sind wir etwas gefrustet, aber wir müssen einfach die Ruhe behalten und dann werden sich auch wieder die Ergebnisse einstellen."

mannschaftsaufstellung

So spielte der VfL Poll:

Aboutaleb Dejgahipour, Dominik Müller, Hiroki Yanagisawa, Nico Hoffmann, Kevin Horn, Enrico Interrante, Adrian Graber (86. Johannes Becker), Dominic Spitali, André Jenner, Tufan Zenginer (71. Osama Lawah), Bissai Bi Batoum - Trainer: Salvatore Trovato - Trainer: André Fanroth


So spielte Eintracht Hohkeppel:

Tom Brauer, Amir Ali Mostowfi (83. Fadi Jfeily), Severin Brochhaus, Babu Sylla (66. Fabian Apel), Ekrem Engin (87. Nicolas Clever), Carsten Gülden, Mahmut Temür, Narciso Lubaca, Timur Millitürk, Keisuke Mizushima, Kasra Ghareh Chaee (49. Ergin Abdul) - Trainer: Abdullah Keseroglu

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: VfL Poll

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11. Spieltag, 03. November 2019

 

05 This situation

 

 

 

zuendorffcgermania1913

 .... 1 : 2 .... 

sc holweide 68

 

 1:2-Sensation! Super-Serie des FC Germania Zündorf reißt gegen den SC Holweide - Mule-Elf verliert die Tabellenführung!

Anschlusstreffer von Okan Adas am Ende zu wenig - Konkurrent SC Hitdorf nutzt die schwächelnde Situation gleich aus - Nächste Woche schwere Prüfung im Lindenthaler Borussenpark!match20reports

fussballer 36

Jetzt ist es passiert! Nach über 28 Monaten und 32 ungeschlagenen Heimspielen verlor der FC Germania Zündorf am gestrigen Sonntag sein Meisterschafts-Heimspiel gegen den SC Holweide mit 1:2 (0:2)-Toren. Damit endete für den alten Traditionsclub eine beeindruckende Serie im heimischen Jupp Röhrig-Sportpark. Die Mannschaft von Angelo Mule konnte dabei nicht ansatzweise die Qualität hervorbringen wie sie in den letzten Wochen demonstriert werden konnte. Dementsprechend lag man auch schnell mit 0:2 hinten.

Vincenzo Perri traf bereits nach vier Minuten zum 0:1 für die Gäste. Zwei Minuten später ließ Nico Stein bereits das 0:2 folgen (6.). Die Gegentreffer zeigten Wirkung und waren auf die schlechte Defensivzuordnung der Hausherren zurückzuführen. Die Elf von Jürgen Strumpen ließ sich erwartungsgemäß tief in die eigene Hälfte fallen und schaffte sich so kleine Räume zur Verteidigung. Das eigene Zentrum wurde dicht gemacht und die Germania hatte fortan keine Ideen und kein Spirit diese schwierige Aufgabe zu meistern. Optisch war die Mannschaft zwar überlegen, aber es fehlte an Kreativität und sie war nicht in der Lage einen permanenten Druck auf den SCH zu entfalten.

Angelo

"... Irgendwann musste die Serie mal reißen ..."

(Germania-Coach Angelo Mule) 

 

 

Nach dem Wechsel und ein paar taktischen Umstellungen erzielte Okan Adas dann nach 58 Minuten den 1:2-Anschlusstreffer. Wer jetzt dachte dass das Ruder wie in den letzten Wochen doch noch herum gerissen werden könnte, wurde bitter enttäuscht. Die Germania erspielte sich keine weiteren klaren Torchancen, so wie ihr das immer in den letzten Begegnungen bei Rückständen gelang. Insgesamt konnte sie am heutigen Tag nicht ansatzweise die Leistungen der vergangenen Wochen abrufen.

Im zweiten Abschnitt konnte der Primus zwar seine Überlegenheit weiter steigern, fand aber gegen die aufopferungsvollen kämpfenden SCH-Kicker nicht den Durchblick. So stand nach 90 Minuten dann die erste Saison- und Heimniederlage für Germania Zündorf auf dem Papier. Da Konkurrent SC Hitdorf sein Spiel gewinnen konnte, zogen die Leverkusener jetzt in der Tabelle an Zündorf vorbei und setzen sich auf den Platz an der Sonne. Der FC Germania Zündorf spielt nächste Woche beim Tabellenneunten Borussia Hohenlind-Lindenthal II.


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Kurzkommentar Germania-Coach Angelo Mule:

"Ich denke dass wir heute einfach auch verdient verloren haben, weil wir keine Qualität in unser Spiel bringen konnten. Dass die Serie jetzt gerissen ist, ist natürlich schade aber irgendwann musste es halt passieren. Insgesamt stehen wir immer noch sehr gut in der Tabelle und wir haben es selbst in der Hand uns die Tabellenführung wieder zurückzuholen. Für uns heißt es Kopf hoch und weiter geht's."

 

mannschaftsaufstellung


So spielte Germania Zündorf: 

Maxim Albov, Noah Gilles, Lars Gernot Klaus Beuthert (34. Seyhan Erdek), Dennis Fey, Takuya Ishikawa, Daniel Werken, Dennis Ambrosius (81. Andre Schmidt), Daniel Martínez Garcia, Tim Schneider (46. Okan Adas), Sandro Stephan (46. Filip Partika), Veton Balaj - Trainer: Angelo Mule

 

So spielte der SC Holweide: 

Christopher Rinner, Vincenzo Perri, Bahri Güvercin, Eren Canatar, Maik Dederichs, Michael Felka, Emre Izgi, Recep Karaman, Joao Paulo Nzuzi Silvestre (79. Timothy Dekker), Nico Stein (89. Emre Öztürk), Mario Schwarz - Trainer: Jürgen Strumpen

 

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: FC Germania Zündorf

 

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 .... 2 : 3 .... 

bergfriedleverkusen

 

Keine Infos

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11. Spieltag, 03. November 2019

 

05 This situation


  

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.... 3 : 2 ....

rsv urbach 1912

 

3 : 2! RSV Urbach kommt nach schwacher Vorstellung in Alkenrath noch gut weg - Mannschaft versinkt im Liga-Mittelfeld!

Witte und Manns gestalten Resultat noch erträglich - RSV beklagt bereits 6. Saisonniederlage - Jetzt gegen Aufsteiger Roland Bürrig an der Brucknerstraße!

match20reports

foul

Am Ende drückte das Ergebnis von 3:2 für den SSV Alkenrath nicht wirklich das aus, was sich vorher auf dem Platz abspielte. Durch einige Unkonzentriertheiten der Gastgeber, kam der RSV Urbach in der Schlussphase zu zwei Treffern und die Hausherren versäumten es, das Ergebnis vorher schon viel klarer zu gestalten, da eine große Anzahl von Möglichkeiten recht achtlos liegengelassen wurde. Der Sieg geht aber zweifelsohne in Ordnung, da der SSV Alkenrath insgesamt die aktivere Mannschaft war und der RSV Urbach eine doch über weite Strecken enttäuschende Vorstellung bot.

Dabei begann die Partie für die Gäste eigentlich ganz verheißungsvoll. Auf den kleinen Platz hatte man sich recht schnell eingestellt und in der Anfangsphase waren durchaus gute Ansätze zu erkennen. Ramzan Chabdaev und Paul Sobczyk hatten kleineretor 39 Möglichkeiten. Doch schon in der 9. Minute kehrte Ernüchterung ein. Nico Schell konnte sich auf der linken Seite fast ungehindert bis zur Grundlinie durchsetzen und passte zum in der Mitte freistehenden Christopher Long, der sich nicht lange bitten ließ und das Geschenk dankend annahm und zum 1:0 einnetzte.

Die Gäste suchten zwar eine schnelle Antwort, fanden aber mit einem Weitschuss von Vlady Shykhov in der 12. Minute kein erfolgreiches Mittel, und auch die Chancen von Chabdaev und Luca Hemmersbach zur Mitte der ersten Hälfte verursachten bei den Hausherren keine Angstzustände. Das Niveau der Begegnung wurde zu diesem Zeitpunkt immer schlechter. Viele Fehlpässe auf beiden Seiten und viel zu schnelle Ballverluste waren bezeichnend und das Spiel hatte kein gutes Niveau, auch wenn das in der Berichterstattung der Heimmannschaft anders dargestellt wurde. Gutes Kreisliga-B-Niveau sieht sicherlich anders aus.


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"... Das war heute von unserer Seite mehr als enttäuschend ..."

(RSV-Trainer Mladen Drmonjic) 

 

Eines dieser vielen Missverständnisse ermöglichte den Alkenrathern in der 39. Minute das 2:0. Paul Sobczyk und Benny Fraile spielten sich den Ball unpräzise zu und Routinier Rene Klüber reagierte blitzschnell und bediente den 17 Jahre jüngeren und freistehenden Dominik Nikisch, der sich mit einem trockenen Flachschuss ins lange Eck bedankte. Noch vor der Pause wechselte Gästecoach Mladen Drmonjic doppelt und brachte mit Alex Manns für den erneut angeschlagenen Fabio Grün und Markus Engelhardt für Benny Fraile frische Kräfte ins Spiel, die für ein anderes Bild in der zweiten Halbzeit sorgen sollten.

tor 30Die Bemühungen verliefen allerdings sehr erfolglos und es dauerte bis zur 57. Minute, ehe Alex Manns erfolgversprechend zum Abschluss kam, allerdings am Leverkusener Schlussmann scheiterte. Im Gegenzug machten es die Hausherren dann besser und Fabio Arnone traf aus rund 25 Metern mit einer Direktabnahme zum 3:0, nachdem RSV-Keeper Patrick Bruder den Ball nicht aus der Gefahrenzone bringen konnte und zu weit vor seinem Kasten stand. Eigentlich war das Spiel zu diesem Zeitpunkt entschieden, denn die Gäste bäumten sich nicht wirklich auf und hatten lediglich in der 67. Minute eine gute Möglichkeit zum Anschluss.

Die war allerdings aus der Kategorie 110%-er. Ein stark getretener Freistoß von Shykhov aus zentraler Position wurde von Schultze prima pariert, allerdings vor die Füße von Janik Scheer, der geistesgegenwärtig erkannte, dass Hemmersbach in der Mitte völlig freistand und ihn perfekt anspielte. Der erfolgreichste Urbacher Torschütze der letzten Woche brachte dann das Kunststück fertig, innerhalb von einer Sekunde zweimal über den Ball zu treten und plötzlich war die Kugel in den Händen des Keepers und die Chance vertan.

 
 

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Bei der 3:2-Niederlage beim SSV Leverkusen-Alkenrath zeigte sich der RSV Urbach mit einer faden Darbietung. Damit versinkt der Club im Liga-Mittelfeld der  B-Liga (Foto mit freundlicher Genehmigung vom RSV Urbach (GK) und FuPa.net entnommen/WK).

 

fussballer 34

Der SSV hätte die Begegnung mehrfach entscheiden können, spielte es aber zu ungenau im Abschluss und nach einem weiteren Freistoß der Gäste stand es plötzlich in der 84. Minute nur noch 3:1. Der eingewechselte Chris Brendel zirkelte die Kugel, wie schon einst im letzten Jahrtausend, mit unnachahmlicher Feinfühligkeit an den Querbalken und Rupert Witte reagierte beim Abpraller am schnellsten und traf per Kopf. Auf der Alkenrather Bank wurde es unruhig und als Manns in der 89. Minute das 2:3 erzielte sogar hektisch und als Engelhardts Kopfball in der 92. Minute nach einer Ecke knapp am Pfosten vorbei zischte, da war der Puls von SSV-Coach Pepe Kommoß in ungesunde Höhen gesprungen.

Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Augustus John die Begegnung dann aber ab und die Hausherren konnten ihren Heimsieg feiern.smilie verärgert66 Beim RSV Urbach gab es heute, trotz der seit Wochen anhaltenden Verletztenmisere, nicht viel Gutes zu vermerken. Gegen eine keineswegs spielstarke Mannschaft gelang es nicht, der Begegnung den eigenen Stempel aufzudrücken. Bei nun schon sechs Niederlagen nach 11 Spielen und Platz 8 in der Tabelle kann man schon von mehr als einem verpatzten Saisonstart reden und bleibt Woche für Woche mehr hinter den eigenen Ansprüchen zurück. Am kommenden Sonntag steht die nächste Aufgabe an, wenn mit Roland Bürrig eine Mannschaft zu Gast in Urbach ist, die jeden Punkt im Abstiegskampf benötigt. Für Alkenrath geht es nach Dünnwald, wo die (noch) kleine Serie fortgesetzt werden soll.


 

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Kurzkommentar RSV-Coach Mladen Drmonjic:

"Das war heute sehr enttäuschend von unserer Elf. Mit dieser Einstellung gewinnen wir keinen Blumentopf und erst recht kein Ligaspiel."

 

  

mannschaftsaufstellung

 

So spielte der RSV Urbach:

Patrick Bruder, Tobias Götz, Fabio Grün (35. Alex Manns), Paul Sobczyk (69. Chris Brendel), Vlady Shykhov, Marius Baar, Ramzan Chabdaev, Luca Hemmersbach, Benny Fraile (44. Markus Engelhardt), Rupert Witte und Janik Scheer

So spielte der SSV Alkenrath:

Alexej Schultze, Henrik Brügge (71. Nicola Morano), Dominik Nikisch, Rene Klüber, Erik Stelzer, Mirko Rümenapp, Thomas Meier, Fabio Arnone, Nico Schell, Philipp Zivoder (79. Roman Hanke) und Christopher Long (75. Dennis Kreutner)


 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Guido Kromen 

 



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rathheumarrsv1920

.... 1 : 0 ....

bergfriedleverkusen

 

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KreisligaB Logo

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

 

BUDDY BASH

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Die C-Liga # 3 wird präsentiert von:


 11. Spieltag, 03. November 2019

 

05 This situation

  

 

tus langel

.... 2 : 2 ....

sc koeln brueck 07

 

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zuendorffcgermania1913

.... 6 : 1 ....

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6 : 1! Germanias Zweite demontiert im Spitzenduell TuS Köln rrh. mit Bravour - Ipek-Elf klettert auf Rang 3!

Ceylan (2), Jensen (2), Yilmaz und Seel machen das halbe Dutzend voll - Nächste Woche Gast im Spitzenspiel beim SC Brück!match20reports

Eine Begegnung auf Augenhöhe? Mitnichten! Für den TuS rrh. Köln gab es in der Partie bei der Germania aus Zündorf an deren Ende eine 6:1-Niederlage stand, nichts zu holen. Im Duell zweier vermeintlich ebenbürtiger Teams holten die Zündorfer den maximalen Ertrag. Bereits in der 3. Spielminute eröffnete Kapitano Hasan Ceylan mit dem 1:0 den Torreigen, dem er in der 18. tor 43Minute das 2:0 folgen ließ. Jan Jensen sorgte dann mit seinem Tor in der 32. Minute für den klaren 3:0 Halbzeitstand. Auch nach dem Seitenwechsel war die Elf von Trainer Baris Ipek überlegen und weiterhin torhungrig. 

Sercan Yilmaz war es dann der in der 69. Minute das 4:0 nachlegte und es gab keinen Zweifel mehr das die Gäste den Zündorfern noch mal in die Suppe spucken könnten. Mit seinem zweiten Treffer machte Jan Jensen dann nach 78 Minuten mit dem 5:0 endgültig den Deckel auf die Partie auch wenn der Gegner eine Minute danach noch zum Ehrentreffer kam. Konstantin Seel markierte dann in der Schlussminute den 6:1-Endstand in dieser einseitigen Begegnung. Mit dem Erfolg in der Tasche rutschte Zündorf im Klassement nach vorne und belegt jetzt den dritten Tabellenplatz. Als Nächstes steht für Zündorf II eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (14:30 Uhr) geht es zum SC Brück.

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: FC Germania Zündorf  

 


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mevlana porz

.... 5 : 1 ....

fc germania 1911 koeln muelheim

 

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Der C-Liga-Überblick Staffel 3 wird präsentiert von:

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Die C-Liga # 2 wird präsentiert von:

 11. Spieltag, 03. November 2019

 

sus Nippes

.... 4 : 2 ....

sc westhoven ensen 1931

 

4:2-Schlappe! SV Westhoven-Ensen II ärgert "Nippeser Jonge" sehr lange - SuS-Goalgetter David Stollberg trifft vier Mal gegen den SVW II!

Für die Puchelski/Fielen-Elf treffen Chris Wexeler und Raffa Prescha - Am Sonntag gegen Aufsteiger SW Köln III!match20reports

Der SV Westhoven-Ensen II gastierte gestern beim Tabellenzweiten SuS Nippes, die mit einem Sieg, aufgrund des Spielausfalls des Tabellenführers RW Zollstock, auf den ersten Platz hätten klettern können. Nach dem vielversprechenden 1:1 gegen RW Zollstock aus der letzten Woche, malte sich die Mannschaft um Eric Puchelski und Ralf Fielen berechtigte Chancen auf Punkte aus. Bei nahezu perfektem Fußballwetter geriet die Equipe allerdings früh nach 5 Minuten ins Hintertreffen. Top-Torjäger David Stollbergtor 38 sollte zum alleinigen Matchwinner avancieren. Doch nach dem Rückstand bäumte sich die Gastmannschaft auf und gewann immer mehr Spielanteile.

So gelang Christian Wexeler in der 23. Minute ein feiner Treffer dank eines platzierten Rechtsschusses in die linke Ecke zum 1:1-Ausgleich. Die ohnehin schon ambitionierte Westhovener Mannschaft wurde Dank des Tores zusätzlich motiviert. Raffael Prescha profitiert in der 39. Minute von einem halbherzigen Abwehrversuch der Hintermannschaft von Nippes und schob den Ball gekonnt ins lange Eck - 1:2! Das Spiel war gedreht, Halbzeit - Die Sensation lag in der Luft. In der zweiten Halbzeit zeigte Nippes jedoch den Fußball und auch die Bestätigung, warum diese Mannschaft so weit oben im Tableau steht. Gute Passstafetten, kompaktes verteidigen mit offensiven Nadelstichen.

Der SVW II hingegen konnte die Leistung aus der ersten Halbzeit nicht bestätigen. Die Hausherren drehten das Spiel Dank eines tor 31Doppelschlags von David Stollberg (2:2/51., 3:2/67.). Die Puchelski/Fielen-Elf warf nochmals alles nach vorne, war damit aber für Konterfußball anfällig. Und genau so kam es dann auch. David Stollberg setzte in der 84. Minute den entscheidenden Konter zum 4:2-Endstand und wurde mit seinen vier Toren natürlich auch zum ´Man of the Match´ gewählt. Beim SVW II konnte man trotz der Niederlage eine Formverbesserung erkennen, die es in den nächsten Wochen auszubauen gilt. Am Sonntag erwartet man den Tabellenachten Aufsteiger SW Köln III.

 

match report

Für die Redaktion Porz-Online.de berichtete exclusiv: Mouad Mehdi Tourhza  

 

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zuendorffcgermania1913

.... 1 : 1 ....

vorwärts spoho

 

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fussballer 38
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Der C-Ligaüberblick Staffel 2 wird präsentiert von:

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kreisliga d

 

Staffel 5 

11. Spieltag, 03. November 2019

05 This situation

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:


 

Viktoria Buchheim

.... 2 : 6 ....

spvg wahn grengel

 

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GOAL 

 

Staffel 2 

 11. Spieltag, 03. November 2019

05 This situation

 

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Der Ligaüberblick wird präsentiert von:

 

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.... 7 : 0 ....

rsv urbach 1912

 

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11 d2 erg

 

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23 xxx
7 2019 2020

23 xxxx

 

Kreisliga A Frauen, Kreis Köln

03. November 2019

 

05 This situation

 


  

Viktoria Buchheim

.... 0 : 23 ....

spvg wahn grengel

 

23:0-Kantersieg! SpVg. Wahn-Grengel schießt Viktoria Buchheim in eigener DJK-Arena fürchterlich ab!

Claudia Werner (12), Anna Lena Zeisbrich (5), Ramona Heidrich (3), Anna Felicitas Euler (2) und Katharina Telders veranstalten Schützenfest - Am Sonntag gegen TuS Köln rrh. II!

match20reports

fussballer 37

Die Mädels der SpVg. Wahn-Grengel kam gestern beim Gastspiel bei der DJK Buchheim zu einem 23:0 (10:0)-Auswärtssieg (!). Es entwickelte sich von Beginn an eine einseitige Partie, wo die Gastgeberinnen von der ersten bis zur letzten Minute chancenlos und auch überfordert waren. Für Coach Matthias Strupp ging es in dem Spiel dann vorrangig auch darum, gewisse Trainingsinhalte umzusetzen und zu verfeinern. Damit waren dann auch Tore am Stück verbunden. Nach 45 Minuten stand es bereits 10:0 für die SpVg., die dann im zweiten Abschnitt noch weiter zulegte, so dass es nach 90 Minuten einen 23:0-Erfolg zu vermelden gab.

Mit 12 erzielten Treffern trug sich Goalgetterin Claudia Werner gleich mit einem Dutzend Toren in die Torschützenliste ein. Neuzugang Anna Lena Zeisbrich fügte sich gleich nahtlos ins neue Team ein und erzielte fünf Tore. Die restlichen Treffer erzielten Ramona Heidrich (3), Anna Felicitas Euler (2) und Katharina Telders. Trotz des furchtbaren Debakels für Buchheim brachten die SpVg-Mädels dem Gegner den dazugehörenden Respekt entgegen.

strupp matthias

"... Eine gute Mannschaftsleistung von der No. 1 bis No. 15 ..."

(SpVg-Trainer Matthias Strupp) 

 

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Kommentar SpVg-Coach Matthias Strupp:

"Nach so einem einseitigen Spiel kann man keinen hervorheben, sicher werden die Torschützen immer gerne genannt. Doch heute haben wir eine gute Mannschaftsleistung abgeliefert, von der No. 1 bis zur No. 15. Wir konnten heute sehen das sich die Mädels für die harte Trainingsarbeit belohnten und viel von dem umgesetzt haben, was ihnen aufgegeben wurde."

 

 

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Verantwortlich i.S.d. Redaktion: Werner Kilian

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